Heidelberg Cement
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neuester Beitrag: 13.04.26 08:00
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| eröffnet am: | 18.09.06 13:25 von: | Tombi | Anzahl Beiträge: | 1342 |
| neuester Beitrag: | 13.04.26 08:00 von: | ARIVA.DE | Leser gesamt: | 670327 |
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Also mache ich einfach mal einen auf.
Zur Situation der Firma:
2003/2004 lief's gar nicht gut bei Heidelberg Cement.
Spohn Zement hatte letztes Jahr (glaube im Juni) ein Angebot zu 60 Euros gemacht und die Mehrheit übernommen.
Seitdem geht's steil aufwärts - Kosten werden gesenkt, Margen erhöht, in Wachstumsmärkten investiert.
Und das schöne daran: der Aktienkurs geht nach oben.
Die sind wunderbar gelaufen, seit über einem Jahr.
Ich selbst bin erst im Dezember zu 73 Euro eingestiegen - und bin sehr zufrieden mit dem aktuellen Kurs (100 Euro) und sehe noch mehr potenzial nach oben.
Besonders scheinen die in interessanten Gebieten (GUS/Indien) zu wachsen und Margen werden ständig besser.
Ein kleine Zusammenstellung der News der letzten Wochen. Schaut Euch die ruhig mal näher an. Ich bin der Meinung, in 6 Monaten sind die bei 120 Euro.
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24. August 2006
HeidelbergCement will Mehrheit an JV mit Indorama - Presse
NEU-DEHLI (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG, Heidelberg, plant einem Zeitungsbericht zufolge eine Mehrheitsbeteiligung an dem 50:50-Joint-Venture (JV) mit dem indischem Zementmahlwerk Indorama Cement Ltd. "Wir verfügen bereits über die Management-Kontrolle beim JV, würden aber gerne eine Mehrheitsbeteiligung erwerben", sagte das Vorstandsmitglied Daniel Gauthier der indischen Zeitung "Economic Times" (Donnerstagausgabe).
Zudem prüfe der Vorstand eine Kapazitätsausweitung der Produktion des JV, sagte Gauthier weiter. Im März hatte HeidelbergCement ihren Einstieg in den indischen Markt mitgeteilt und ein 50:50-JV über das Zementmahlwerk von Indorama Cement Ltd abgesch
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10.August 2006:
Moody's beobachtet HeidelbergCement-Rating für Heraufstufung
FRANKFURT (Dow Jones)--Moody's Investors Service hat das Langfristrating (Ba1") der HeidelbergCement, Heidelberg, auf die Beobachtungsliste für eine mögliche Hochstufung gesetzt. Grund hierfür sei unter anderem das starke Abschneiden des Zementherstellers im ersten Halbjahr, teilte die Ratingagentur am Donnerstag mit.
Auch die erfolgreiche Implementierung von Kostensparmaßnahmen, von denen HeidelbergCement nach Ansicht von Moody's auch in Zukunft profitieren wird, habe zu der Entscheidung beigetragen. Außerdem sei eine positive Entwicklung auf den Kernmärkten des Unternehmens zu beobachten gewesen.
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09.August 2006:
HeidelbergCement erwirbt Mehrheit an russischer Gurovo Beton
HEIDELBERG (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG hat eine Mehrheitsbeteiligung an der russischen Gesellschaft Gurovo Beton erworben. Über finanzielle Details machte das Heidelberger Unternehmen am Mittwoch keine Angaben. Die russische Gesellschaft hat ihren Sitz rund 130 km südlich von Moskau und produziert mit 400 Beschäftigten Zuschlagstoffe und Betonfertigteile.
Es sei geplant, an diesem Standort ein Zementwerk mit einer Kapazität von rund 2 Mio Tonnen zu errichten, teilte die Gesellschaft weiter mit. Die Inbetriebnahme des Werkes sei für 2008 vorgesehen. Planungen und Genehmigungsvorbereitungen seinen im Gange und stünden kurz vor dem Abschluss, die Kartellbehörden müssten dem Vorhaben noch zustimmen.
Nach der jüngsten Mehrheitsbeteiligung an einem Zementwerk in Volsk plane HeidelbergCement, ihre Marktposition in der Russischen Föderation zu verstärken. Die Länder Zentral- und Osteuropas seien ein Schwerpunkt der Wachstumsstrategie des Zementproduzenten.
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04.August 2006:
HeidelbergCement: Kostensenkungen von 20 Mio EUR im 1. Halbjahr
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG hat im ersten Halbjahr 2006 Kostensenkungen von 20 Mio EUR verbucht. Sie seien auf das im vergangenen Jahr gestartete konzernweite Kostensenkungsprogramm "win" zurückzuführen, sagte Finanzvorstand Lorenz Näger am Freitag in einer Telefonpressekonferenz. Es seien vor allem die Verwaltungs- und Personalkosten gesunken. Im zweiten Halbjahr sei nun die Überprüfung der Logistikkosten geplant, die im Konzern ein wichtiger Kostenblock darstellten.
Aufwendungen für das "win"-Programm sind nach Angaben von Näger in der Halbjahres-Bilanz nicht enthalten. Hierfür seien bereits im vergangenen Jahr entsprechende Rückstellungen gebildet worden, sagte er. Das Programm soll noch bis 2007 weitergeführt werden.
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04.August 2006:
Tabelle: HeidelbergCement AG - 1. Halbjahr 2006 nach Regionen
1. Halbjahr (30.6.) 2006 2005
EUROPA
Umsatz (Mio) 1.868 1.537
Op Cash-flow (Mio) 352 235
Op Ergebnis (Mio) 214 102
NORDAMERIKA
Umsatz (Mio) 1.205 912
Op Cash-flow (Mio) 249 154
Op Ergebnis (Mio) 199 107
AFRIKA ASIEN MITTELMEER
Umsatz (Mio) 611 496
Op Cash-flow (Mio) 131 81
Op Ergebnis (Mio) 92 45
MAXIT GROUP
Umsatz (Mio) 562 529
Op Cash-flow (Mio) 71 59
Op Ergebnis (Mio) 46 32
KONZERNSERVICE
Umsatz (Mio) 334 280
Op Cash-flow (Mio) 11 5
Op Ergebnis (Mio) 11 5
Alle Angaben in EUR; Bilanzierung nach IFRS.
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04.August 2006:
S&P erhöht HeidelbergCement auf "BBB-"/Ausblick stabil
LONDON (Dow Jones)--Standard & Poor's Ratings Services hat ihr Langfrist-Unternehmensrating für die HeidelbergCement AG auf "BBB-" von "BB+"
erhöht und damit eine weitere Verbesserung des Finanzprofils im abgelaufenen zweiten Quartal gewürdigt. Die Ratingagentur teilte am Freitag mit, auch das Kurzfristrating sei auf "A-3" von "B" und das Rating für die vorrangigen unbesicherten Verbindlichkeiten auf "BBB-" von "BB+" heraufgestuft worden. Den Ausblick für alle Einstufungen gab S&P mit "stabil" an.
Mit der Heraufstufung folge S&P der anhaltend starken Geschäftsentwicklung des Zementherstellers im zweiten Quartal, die getrieben sei von Kostensenkungsmaßnahmen, günstigen Marktbedingungen in Europa sowie einem Wachstum im Raum Afrika, Asien, Mittelmeer, erklärte S&P-Analystin Eve Greb.
Auch die Absicherung der Verbindlichkeiten habe sich im ersten Halbjahr erheblich verbessert. Der Ausblick unterstelle eine kurzfristig positive Geschäftsentwicklung in Nordamerika, Osteuropa und Asien. Damit dürften die Negativeffekte der steigenden Energiepreise aufgefangen werden.
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19.07.2006:
Mysore Cements macht Weg frei für HeidelbergCement-Beteiligung
MUMBAI (Dow Jones)--Der indische Zementhersteller Mysore Cements hat am Mittwoch den Weg für eine mehrheitliche Übernahme durch die HeidelbergCement AG frei gemacht. HeidelbergCement wird wie geplant 51% an Mysore übernehmen. Der deutsche Baukonzern hatte erst am Dienstag bestätigt, sich an dem indischen Unternehmen beteiligen zu wollen. Die Kosten hierfür bezifferte HeidelbergCement auf rund 100 Mio EUR.
Die in der drittgrößten indischen Stadt Bangalore ansässige Mysore Cements wird 66,5 Mio neue Vorzugsaktien zu einem Preis von 54 INR (rund 0,87 EUR) an eine niederländische Tochter von HeidelbergCement ausgeben. Dies entspricht einem Anteil von 42% an Mysore Cements nach Ausgabe der neuen Aktien, wie Mysore am Mittwoch nach einer Board-Sitzung der indischen Börse mitteilte.
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03.07.2006:
HeidelbergCement bestätigt Investitionen in Russland
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG baut ihr Russland-Geschäft aus. Das Unternehmen bestätigte am Montag, eine Investitionsvereinbarung für die Region Saratow sei bereits unterzeichnet worden. Diese beinhalte den Kauf einer Mehrheitsbeteiligung an dem Zementunternehmen Volsk, das ein kleineres Zementwerk mit einer Kapazität von 210.000 Tonnen (t) betreibt. Die Produktionsanlagen, die rund 150 Kilometer von der Stadt Saratow entfernt liegen, sollen mit einem lokalen Partner modernisiert werden.
Bis Ende 2008 will HeidelbergCement zudem ein neues Zemtwerk mit einer Kapazität von 2 Mio t in Volsk errichten. Zur Investitionssumme in der Region wollte sich das Heidelberger Unternehmen am Montag nicht äußern. Der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Bernd Scheifele, erklärte, die Region um Saratow an der unteren Wolga sei "strategisch sehr günstig gelegen". Es gebe dort große Rohstoffvorkommen und eine steigende Nachfrage nach Zement.
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23.05.2006:
HeidelbergCement übernimmt Zementhersteller in Georgien
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG hat 51% an dem georgischen Zementhersteller Kartuli Tsementi übernommen. Der Vorstandsvorsitzende Bernd Scheifele begründete den Einstieg in den kaukasischen Markt am Dienstag mit dem großen Wachstumspotenzial der Region. HeidelbergCement wolle in Osteuropa und Zentralasien weiter expandieren und eine starke Marktstellung aufbauen, bekräftigte er auf der Hauptversammlung in Leimen. Die jetzige Übernahme sei ein weiterer wichtiger Schritt zum Aufbau eines Netzwerkes in der Region.
HeidelbergCement hatte im vergangenen Jahr bereits Zementunternehmen in Kasachstan und der Ukraine erworben. Kartuli Tsementi betreibt 50 Kilometer südöstlich der georgischen Hauptstadt Tiflis ein Zementmahlwerk mit einer Kapazität von 100.000 Tonnen (t) pro Jahr. Diese Kapazität solle zunächst bis Anfang 2008 auf 500.000 t und später sogar auf bis zu 1 Mio t aufgestockt werden, erklärte HeidelbergCement. Zum Kaufpreis äußerte sich das Unternehmen nicht.
Auf der Hauptversammlung bekräftigte Scheifele noch einmal die Prognosen für 2006. Das Jahr habe dynamisch begonnen. Alle Kennzahlen bewegten sich in eine positive Richtung
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04.05.2006:
HeidelbergCement wächst organisch und wechselkursbereinigt 19%
HEIDELBERG (Dow Jones)--Die HeidelbergCement AG ist im ersten Quartal 2006 bereinigt um Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte um 19,1% gewachsen. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Aktionärsbrief hervor. Nominal wuchs der Umsatz um 28,7% auf 1,744 Mrd EUR, wie bereits vor Wochenfrist bekannt wurde.
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(Hinweis: teilweise gekürzt zur Besseren übersicht)
https://www.ariva.de/aktien/...-vorwurf-wegen-israel-tochter-11767276
Heidelberg Materials gilt als einer der größten Baustoffkonzerne Europas und treibt mit Projekten wie der CO₂-Abscheidung in Norwegen und Deutschland seine Transformation zur klimaneutralen Produktion voran. Die Aktie profitiert von steigenden Zementpreisen. Die UBS stuft sie daher auf "Kaufen" hoch.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Europas Zementmarkt im Aufschwung: Steht diese Aktie vor einer historischen Wachstumswende?
Ich war seit 190 Euro dabei, sind immerhin sieben Prozent Rendite vor Steuern. Das passt schon. Wenn die Zahlen morgen positiv vom Markt aufgenommen werden kann man immer noch einen Neueinstieg überlegen.
https://www.heidelbergmaterials.com/de/pi-2025-11-06
Haben die Zahlen Eure Erwartungen erfüllt?
Die Prognose für den Gewinn aus dem laufenden Geschäft ist nach Zahlen jetzt 3,3 bis 3,5 Milliarden Euro. Vor den Zahlen gingen sie noch aus von 3,25 bis 3,55 Milliarden Euro.
Das heißt sogar, dass der minimal erwartete Gewinn gestiegen ist. Aber so wie die Börse derzeit drauf ist, schaut man halt eher auf Kürzungen beim maximalen Gewinn als auf Erhöhungen der Minimum-Prognose.
https://www.finanznachrichten.de/...ay-mit-weiterem-potenzial-486.htm
Barclays-Branchenexperte Tom Zhang sieht mittlerweile noch reichlich Luft nach oben: Er hob das Kursziel von 194 auf 261 Euro an und stufte die Aktien daher von "Equal Weight" auf "Overweight" nach oben.
Die nächste Phase im europäischen Emissionsrechtehandel (ETS) könnte einen grundlegenden Wandel der Profitabilität für Zementkonzerne einläuten, schrieb der Analyst in einer Branchenstudie. Er ist langfristig sehr optimistisch für die großen Player. Mit seinen operativen Ergebnisschätzungen bis 2030 liegt er um bis zu 28 Prozent über dem Konsens.
Quelle: dpa-AFX Broker
... geht sie weiter die Reise. Eigentlich ein gutes Zeichen, daß bei einer Aktie mit ca. 40 Mrd. MK kaum einer hier im Forum postet, während sich täglich Massen von zockenden Kleinanlegern in den sinnlosen Foren austoben, wo es um seit Jahren verkrachte Werte im einstelligen oder Pennystock-Bereich geht. Die Werte die stetig steigen werden da gerne übersehen, weil das ja zu "langweilig " ist. . Aktuell ist die Börse beim Heidelberg Materials Aktienkurs offenbar schon wieder einen Schritt weiter als die Politik, da man schon gedanklich beim Wiederaufbau der Ukraine ist, weil der "lupenreine Demokrat" Trump seinem besten Kumpel Putin (ebenfalls "lupenreinen Demokrat" ... laut Gas-Gerd) den Gefallen erfüllt und ihm die eroberten Gebiete überlassen will. Dementsprechend ziehen jetzt Infrastruktur und Bauwerte weiter an, während die Rüstungswerte (die ja lediglich eine sinnlos überbewertete Emo-Blase sind waren während des Ukrainekriegs) zuletzt sehr stark schon abgegeben haben. Die Infrastrukturwerte können merhfach profitieren. Auf der einen Seite hat das 500 Mrd. Paket von Merz viel Geld für Infrastrukturmaßnahmen vorgesehen ( =>Sondervermögen für Infrastruktur: 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket würde deutsche Wirtschaft aus der Krise holen - https://www.diw.de/de/diw_01.c.940089.de/..._aus_der_krise_holen.html ) und im Inland zieht durch diese künstlichen Maßnahmen die Baunachfrage zunehmend an, es werden riesige Mega-Ausgaben für den Bau von KI-Rechenzentren ausgegeben und man könnte als Industrie nun auch davon profitieren, daß die (Rest-)Ukraine - vermutlich mit Mega-Milliarden aus der EU subventioniert - wieder aufgebaut wird. Entsprechend springt der Aktienkurs heute wieder auf das nächste Allzeithoch, da weiterhin Unsummen von Anlegergelder auf der Suche sind nach weiteren Investitionen und die Börse weiter fröhlich unbesorgt brummt, da (bislang) lediglich gewisse Umschichtungen zwischen gewissen Branchen stattfinden. Dann schauen wir mal, ob die Politk wirklich zu Potte kommt oder man man am Ende doch nochmal eine Ehrenrunde laufen muß bis der Konflikt endet.
25. November 2025 AKTIEN IM FOKUS: Bauwerte gefragt - Auftragsplus im Baugewerbe, Ukraine-Hoffnung - https://www.ariva.de/aktien/...e-gefragt-auftragsplus-im-rsf-11829627 "...Aktien aus dem deutschen Bau- und Baustoffgewerbe haben auch am Dienstag von der zunehmenden Hoffnung auf einen Friedensplan für die Ukraine profitiert.Hinzu kam nun ein Lichtblick für die deutsche Bauwirtschaft, denn im September verbuchte das Bauhauptgewerbe so viele neue Aufträge wie seit März 2022 nicht mehr. Bereinigt um Preissteigerungen erhöhten sich die Neubestellungen im Vergleich zum Vormonat August um 7,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Wie Analyst Frank Sohlleder vom Broker ActivTrades am Vortag mit Blick auf die Ukraine schrieb, laufen "die diplomatischen Drähte derzeit heiß". Im Fokus bleiben die jüngsten Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges. Gerade der Baubereich gilt als möglicher Profiteur eines Wiederaufbaus, der laut Sohlleder auch gute Geschäfte für Dax -Unternehmen verspreche.... US-Präsident Donald Trump äußerte sich weiter hoffnungsvoll, dass die Gespräche zu einem Ergebnis führen. .. Eine tatsächliche Waffenruhe könne dazu führen, dass eine Wiederherstellung der zerstörten Infrastruktur in der Ukraine europäischen Unternehmen zusätzliche Geschäftsperspektiven eröffnet. Positive Effekte könnten in einzelnen Branchen aus einer anziehenden Nachfrage und einer steigenden Auslastung ungenutzter Kapazitäten resultieren, fuhr Hohmann fort. Auf Sektorebene erwähnte er neben der Baubranche auch die Chemie- und Nutzfahrzeugbranche sowie Infrastrukturausrüster als mögliche Profiteure..."
Analystin Elodie Rall von JPMorgan geht vor allem für die Anbieter schwerer Baustoffe wie Heidelberg, Holcim und CRH recht optimistisch in die bevorstehende Berichtssaison, wie sie in einem Kommentar schrieb. Sie dämpft zwar die Erwartungen an offensive Ausblicke, die den Markterwartungen weiteren Auftrieb geben. Dies begründet sie allerdings mit der üblicherweise konservativen Planung der drei. Untermauern dürften die Ausblicke die Markterwartungen jedenfalls.
Heidelberg Materials legt Ende März den Geschäftsbericht vor.
Quelle: dpa-AFX
https://www.ariva.de/aktien/...erg-materials-sacken-ab-thema-11907004
https://www.finanznachrichten.de/...ktie-das-war-sehr-wichtig-486.htm
https://www.heidelbergmaterials.com/en/pr-2026-02-25
Wie ist Eure Einschätzung zu dem Ergebnis?
Sie hielt nach dem jüngsten Kursrutsch auf zeitweise knapp unter 160 Euro zwar an ihrem Kursziel von 219 Euro fest, gab aber ihre "Underweight"-Einstufung zugunsten einer "Overweight"-Empfehlung auf. Sie sieht eine attraktive Einstiegschance, nachdem die Anleger sich ungerechtfertigterweise um die Beton-Preise im Umfeld geringerer Emissionskosten gesorgt hätten. Die Expertin geht davon aus, dass die Beton-Preise hartnäckig hoch bleiben. Zudem hätten die Heidelberger selbst im schwierigen Umfeld mit Kostensenkungen und robusten Margen geglänzt.
Die Heidelberg-Materials-Aktien waren von ihrem Rekord Ende Januar bei fast 242 Euro zuletzt um ein Drittel eingebrochen.
Quelle: dpa-AFX
Der Branchenindex Stoxx Europe 600 Construction & Materials konnte sich zwar nicht nachhaltig dem sehr schwachen Marktumfeld entziehen, das im Tagesverlauf zunehmend vom anhaltenden Iran-Krieg belastet wurde. Am Ende war das Minus mit 0,6 Prozent aber vergleichsweise niedrig. Der Teilindex stand so in der Branchentabelle noch am besten da.
Die bessere Position der Baustoffbranche wurde wie bei Heidelberg Materials auf Erleichterung im Hinblick auf das europäische Emissionshandelssystem ETS zurückgeführt. Im Nachgang eines Gipfeltreffens der EU-Staats- und Regierungschefs wies Analyst Ephrem Ravi von der Citigroup (Citigroup Aktie) darauf hin, dass sich eher eine Feinabstimmung als eine grundlegende Systemänderung abzeichne. Damit würde ein Preisrisiko für Zement beseitigt.
Aktien wie Heidelberg Materials hatten zuletzt schwer unter der Sorge gelitten, dass der Emissionshandel deutlich abgeschwächt werden könnte, um Unternehmen im internationalen Wettbewerb von den Abgaben dafür zu entlasten. Der Konzern hatte vorher als Profiteur der stärkeren Klimaschutzmaßnahmen gegolten, da er eine branchenführende Position bei der Dekarbonisierung und Abscheidung von CO2-Emissionen im Produktionsprozess innehat.
Die Aktien von Heidelberg Materials hatten bereits am Mittwoch nach einer Analystenstudie einen Erholungsversuch gewagt. Die jüngsten Sorgen der Anleger um die Änderung des europäischen Emissionshandels hatte Morgan-Stanley-Analystin Cedar Ekblom als bloßen "Lärm" und die Bewertung der Aktien als attraktiv bezeichnet.
Am Gesamtmarkt wich jede Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende am Freitag wieder der Realität, da neue Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten weiter die Angst der Anleger erhöhten. Verstärkt wurde die Anspannung von einem Bericht im "Wall Street Journal", wonach das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines entsenden soll.
Quelle: dpa-AFX
https://www.finanznachrichten.de/...bound-oder-neue-schwaeche-486.htm
https://www.heidelbergmaterials.com/en/pr-2026-03-26
In der vergangenen Woche hat die Aktie von Rheinmetall über 8 Prozent verloren, während das Papier von Heidelberg Materials um mehr als 7 Prozent zulegen konnte. Verschieben sich gerade die Gewinner des Ukraine-Kriegs?
Lesen Sie den ganzen Artikel: Läuft Heidelberg Materials jetzt Rheinmetall den Rang ab?



