Kryptowährungen, Goldrausch und Dotcom
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neuester Beitrag: 11.04.26 09:05
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| eröffnet am: | 21.11.24 15:11 von: | calli66 | Anzahl Beiträge: | 138 |
| neuester Beitrag: | 11.04.26 09:05 von: | calli66 | Leser gesamt: | 75123 |
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13.11.25 20:46
#101 Die erwartete Jahresendralley
Viel mehr scheint es so, dass die Märkte ihre unkorrigierte Überbewertung in einer Seitwärtsbewegung abbauen.
Einzige Ausnahme:
Die Kryptowährungen.
Hier scheint sich, trotz aller tollen Verheißungen, eher eine Korrektur abzuzeichnen.
Wohin die Reise geht, ist schwer zu sagen. Beim Bitcoin könnten die 70.000 USD eine stabile Basis sein...
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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14.11.25 16:01
#102 glaube ich nicht, das Ding ist bald
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17.11.25 13:58
#103 Wieder ein neues Tief markiert.
Die fetteste Beute gibt es, wenn man einen Wal schlachtet...
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18.11.25 20:35
#104 Nicht vergessen!
Die oberen Kursgrenzen für diese Runde wurden bereits getestet. Ein neuer Anlauf dazu ist in der Kürze der Zeit eher unwahrscheinlich.
Und waren wir heute an den unteren Kursgrenzen?
Oder geht da nochwas???
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20.11.25 22:42
#105 Der Optimismus der Märkte...
Der Novemberverfallstag kommt ja erst noch und in wackligen Zeiten sollte man auch darüber hinaus blicken!
Nach dem Novemberverfallstag ist nun prinzipiell der Weg für eine Jahresendrally frei.
Diese wird im Regelfall vorwiegend von den Gewinnern im jeweiligen Kalenderjahr getragen.
Soweit ich das überblicken kann, gehören kaum Kryptos dazu. Exoten darunter zählen m.M. nach sowieso nicht.
In diesem Zusammenhang bin ich grad sehr verwundert, wie viele Kryptohypepropheten sich gerade recht banal von ihren Wunderprophezeihungen lösen...
Wenn die Kurse rutschen und niemand bremst -Strategy gelingt es ja offenbar nicht- rutschen sie weiter. Nächstes Terminziel ist der Hexensabbat. Als Derivateemittent würde ich jedenfalls versuchen den dicksten Wal zu schlachten...
Im neuen Jahr werden die Karten neu gemischt. M.E. ist die Zeit reif für eine Branchenrotation. Das würde bedeuten, dass Kryptos dann weiter nicht gefragt sein werden.
Kryptooptimisten müssen wohl mindestens auf den neuen Fedchef im Mai warten. Eine spannende Frage ist dann, ab welchem Niveau die Kurse vielleicht wieder steigen werden...
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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21.11.25 10:49
#106 Steuerfalle
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27.11.25 19:42
#107 Nach dem Verfallstag ist vor dem Verfallstag
Wo stehen wir nun?
Erstaunlich ist, dass die meisten Kurse auch nach dem jüngsten Verfalltag die Richtung der Vorwoche erstmal noch beibehielten. Damit sind nun auch temporäre Tiefstmarken gesetzt.
Der Kryptomarkt ist nicht so tief gefallen wie erwartet. Dafür sind die anderen Märkte tiefer als erwartet gefallen.
Und die Märkte haben sich am Ende resilient gezeigt. Die zittirgsten Hände wurden aus den Märkten gespült.
Nun ist der Weg nach oben also wieder frei, wenn nichts außergewöhnliches passiert.
Aber eines muss man sich vor Augen halten. Die Märkte sind diesjahr schon sehr weit gelaufen. Neue Allzeit- und Langzeithochs dürften bis Ultimo wohl eher rar sein.
Wer kommt dafür in Frage?
Natürlich die üblichen Jahresendrallykandidaten. Außerdem wäre nach diesem irren Jahr auch schon ein Frühstart der Trendsetter 2026 denkbar.
Trotz rasanter Kursachterbahn der meisten Kryptos sehe ich diese nicht als Favoriten. Kleine Exoten sind natürlich ausgeschlossen. Traderchancen dürften, wie immer, zuhauf bestehen. Aber bei jedem Einstieg in Kryptos sollte man auch schon das Drehbuch für den Ausstieg in der Tasche haben!
Nach dem kommenden Hexensabbat hat das Jahr nur noch wenige Börsentage. Vermutlich schließen die meisten Institutionellen Anleger zu diesem Termin auch ihre Bücher für 2025. Ein gewichtiges Argument für ein Kursoptimum zu diesem Datum. Bei bis dahin stark überbordendem Derivatehandel, würde ich sogar ein weiteres Zwischentief davor aber auch nicht ausschließen.
Genießt die Adventssonne!
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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04.12.25 22:06
#108 Götterdämmerung
In diesem Thread habe ich ja bereits mehrfach zur Strategyproblematik geschrieben.
Es kommt was kommen musste. Die Walfänger sind ausgezogen den Wal zu schlachten.
Michael Saylor versteckt sich und schickt seine Paladine vor um der Öffentlichkeit die missliche Lage näher zu bringen.
Allerdings hat das auch sein Gutes. Den unverbesserlichen Kryptooptimisten wird langsam bewusst, worauf sie sich eingelassen haben. Es dürften nach und nach immer mehr vom fahrenden Zug springen.
Das geht nicht ohne Auswirkungen auf den Bitcoinkurs. Aber zumindest der befürchtete große Knall wird wohl ausbleiben.
Die zurückgebliebenen Kryptokleinanleger sollten es jetzt wie die großen Strategen machen und sich neuen Fleischtöpfen zuwenden.
Die Märkte bieten viele Chancen....
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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08.12.25 21:37
#109 Cashquote
Wenn die relevanten Statistiken stimmen, sollte niemand diesen Aspekt außer Acht lassen!
Die teuerste Religion ist der Glaube an den Satz: "Diesmal ist alles anders."
O.g. Statistiken vergleichen sich mit historischen Daten, aber die Welt ändert sich kontinuierlich und man muss die Dinge relativieren.
Die Bedeutung des Kryptomarktes hat noch nie eine so gewichtige Rolle gespielt wie heute.
Da viele Kryptoanleger auch heute noch irrtümlich glauben, dass Kryptowährungen Geld sind, ist ein Großteil des Kryptogeldes also gefühltes Cash. Dieses ist zwar nicht bezifferbar, müsste aber dem klassischen Cash der Statistiken hinzugerechnet werden.
In den letzten 50 Jahren waren Edelmetalle bis etwa 2005 ansich unbedeutend, denn Geld war Geld und meist berechenbar. Edelmetalle als Sparbuch waren also bedeutungslos. Heute sieht die Welt anders aus. Die meisten Staaten und viele Privatleute sind hoffnungslos überschludet. Immer weniger Marktakteure vertrauen auf Währungen und parken ihr Geld in Edelmetallen. Auch dieses Parkgeld ist nicht bezifferbar, müsste aber auch dem klassischen Cash der Statistiken hinzugerechnet werden.
D.h. die Cashquote ist höher, als die Statistiken hergeben. Und es ist also noch Geld vorhanden, welches die Aktienmärkte 2026 weiter nach oben treiben kann.
Es muss aber jedem bewusst sein, dass Krypto- und Edelmetallcash, genau wie bei Aktien im Rahmen einer Branchenroration, abgezogen werden dürften, wenn die Aktienkurse der neuen Trendbranchen anziehen.
Beim Goldkurs bin ich dank der Notenbanken weiterhin zuversichtlich.
Beim Silberkurs kann man mit Fug und Recht auf seine Funktion als Industriemetall hoffen.
Aber auf welches fundamentale Argument kann man für die Kryptomärkte in 2026 hoffen?
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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15.12.25 20:14
#110 Kommenden Freitag...
Es würde mich sehr wundern, wenn niemand versucht den Bitcoinkurs mit Gewalt unter die 84.000 zu drücken.
Die Käufe von Strategy wirken wie purer Überlebenskampf, denn Michael Saylor sollte die Marktmechanik auch kennen....
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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22.12.25 15:07
#111 Dejavu
Ich glaube, dass sich gerade bei Silber ein explosiver Kursdruck aufbaut.
Silber mutiert zwar zunehmend vom Edel- zum Industriemetall, aber gerade das könnte nun bald die Zündung einer Kursrakete bewirken...." hatte ich am 5. Juni hier geschrieben. Und es geht weiter so.
Die Größte Gefahr, der Hexensabbat, ist vorerst vorbei. Die Kryptomärkte dürften aber mindestens bis Anfang des neuen Jahres weiter hin und her eiern. Und dann sehen wir klarer...
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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30.12.25 09:45
#112 Natürlich
Und irgendwann wird der Rohstoffboom auch ausgelaufen sein.
Aber man sollte sich vor Pseudoexperten hüten, die eine Umschichtung in Kryptowährungen propagieren. Der Kryptomarkt ist vor allem ein Spielball von Institionellen geworden.
Zum anderen hat sich längst herausgestellt, dass Kryptowährungen vorwiegend mit dem Hitec-Markt korrelieren.
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05.01.26 20:28
#113 Ojeoje
Mit dem neuen Jahr sind nun Werbungen geschaltet worden um die Ladenhüter zu verkaufen.
Weil Gold gut läuft, werden Milchmädchen wieder mit der Mär vom "Digitalen Gold" geködert.
Wer länger dabei ist, weiß dass Kryptos auf Dauer nur mit den amerikanischen Hitec-Werten korrelieren.
Sehr Mutige können auf der Werbewelle reiten und sicher auch noch gut Geld verdienen.
Aber Vorsicht! Das dürfte ein heißer Ritt werden.
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14.01.26 08:22
#114 Geschafft?
Aber wie weit kanns gehen?
Ich denke bei 100.000 USD lauert die nächste hartnäckige Barriere.
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Zitat von André Kostolany
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19.01.26 08:31
#115 Tja, das war jetzt wohl wieder nichts mit...
Ich denke eher, der aktuelle Einbruch der Kryptokurse ist ein geeigneter Indikator für die Entwicklung des NASDAQ 100 heute Nachmittag.
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25.01.26 20:57
#116 erste Jahreszwischenbilanz
Der Jahresanfang lief moderat besser bis über den bedeutsamen Widerstand bei 94.000 USD. Doch auch massive Interventionen von Strategy konnten ein erneutes Abrutschen des Bitcoinkurses nicht verhindern. Auch professionelle Werbung zum Locken der Einfältigen scheint nicht mehr zu fruchten. Kein gutes Omen!
Der Fluchtinstinkt aus den Kryptos scheint jetzt auch bei den Laienanlegern angekommen zu sein, denn gerade scheinen wohl massiv Anlagekrücken wie ETF's abverkauft zu werden. Und wenn das anhält, dann kommt bald die zweite große Fluchtwelle der dicken Fische.
Risikokapital scheint also auf Cashkonten in Sicherheit oder in Trendanlagen zu fließen, denn Krypto ist wohl out!
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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27.01.26 11:15
#117 Zwischenbilanz Trump
"Dadurch dass sich in den USA eine Regierung aufstellt, die den Staat als eigene
Vermögensverwaltung betrachtet und instrumentalisiert, wird die Sache
zunehmend heißer, aber auch um so gefährlicher. Denn die USA werden nun erpressbar!
Viele autokratische Staaten haben inzwischen auch Kryptowährungen angehäuft
und was würde passieren, wenn Trump als Strafe für eine spontan (wie man ihn
kennt) unbotmäßige Entscheidung durch plötzlichen Abverkauf von Unmengen Bit-
und jetzt auch DOGE-Coins persönlich bestraft würde?
Eine wirtschaftliche Katastrophe für den Westen!"
Beim DOGE-Coin haben wir relativ unspektakulär erlebt wie soetwas ausgeht.
Zum Glück (?) hat Trump die Realisierung seiner Kryptoversprechen nur angetäuscht.
Wirklich passiert ist nichts.
Daher kommt mein Risikoszenario bezüglich des Bitcoins wohl nicht mehr in Betracht.
Das zwischenzeitliche Allzeithoch war wohl der Hoffnung auf Trumps Wahlkampfversprechen und dem Einstieg der großen Profiinstitutionen zu verdanken. Anhand der zunehmend realitätsbezogenen Berichterstattung in den einschlägigen Medien wird die Sicht der Privatanleger auch zunehmend realistischer. Die Mitnahmeeffekte ganz großer Privatanleger dürften mangels großer Gewinnperspektiven inzwischen vollzogen sein.
Aktuell dürfte sich die deutlich überwiegende Bitcoinhalterschaft nur noch aus Privatanlegern, Handelhäusern und Spezialgeschäftsmodellen wie Strategy bestehen. Letztere sind leztlich bis zur Pleite dazu verdammt bei der Stange zu bleiben. Und ja, vielleicht haben noch einige Fondsmanager den Ausstieg verschlafen. Denn das große Geld wird längst an anderer Stelle verdient.
Natürlich muss man sich permanent die Frage nach der Zukunftsentwicklung stellen.
Dazu lässt sich erstmal feststellen, dass der Kurs aktuell in einer Seitwärtsbewegung zwischen 84.000 USD und 94.000 USD gefangen ist. Der jüngste Versuch nach oben auszubrechen kann als gescheitert betrachtet werden. Logisch wäre jetzt der Versuch nach unten auszubrechen. 84.000 USD sind m.E. das nächste Marktziel. Wie der Ausbruchversuch nach unten ausgeht ist praktisch noch nicht vorherzusagen.
Bei einem nachhaltigen Durchbruch nach unten, dürfte der Schub nach unten dann aber umso stärker ausfallen! Kreditfinanzierte Spekulationen auf steigende Kryptokurse sind m.E. so heiß wie selten zuvor.
Was spricht für steigende Kryptokurse?
Für einige Coins mit Realwirtschafftsbezug mag es eine gute Zukunft geben. Der innere Wert kann aber durchaus unter den aktuellen Kursen liegen.
Durch die Korrelation des Bitcoin zu den amerikanischen HITEC-Werten kann man auf diese hoffen. Die HITEC-Werte sind aber überbewertet und augenblicklich nicht im Trend. Die Musik spielt gerade woanders. Und ob diese Korrelation in Zukunft weiterbesteht, ist m.E. auch nicht in Stein gemeißelt.
Was spricht für fallende Kryptokurse?
Der zunehmende Realismus. Der Abbau von Kreditrisiken. Und wenn sich in Zukunft der Umsatz mit Kryptoderivaten und -zertifikaten beruhigt, werden die Emittenten ihre Kryptobestände auch zu jedem Kurs zurückfahren. Und die fetteste Beute verspricht ein Squeezeout von Kreditanlegern.
Schönen Gruß an Michael Saylor.
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28.01.26 16:21
#118 Den Letzten beißen die Hunde
Der Bitcoinkurs stand damals bei etwa 95.000 USD , was etwa 91.000 Euro entsprach.
Heute steht der Bitcoin bei etwa 90.000 USD , was aktuell etwa 75 600 € entspricht.
Das ergibt einen monetären Verlust von etwa 17% seit 1.1.25.
Allein schon der Dax hat in dieser Zeit 20% zugelegt. Differenz zum BTC = ganze +37% !!!
Und die meisten Aktien werfen noch Dividenden ab.
Im gleichen Zeitraum zeigt die Kursentwicklung von Gold einen Zuwachs von ca. 2600 USD=2500€ auf 5270 USD= 4400€.
Der Wertzuwachs in Euro beträgt also etwa 1900€, was einem Plus von 76 % entspricht.
Different zum BTC= ganze +93% !!!
Und wer glaubt das Goldanleger/-flüchtlinge aus dem Dollarraum in absehbarer Zeit nochmal in Dollar anlegen werden?
Und wer glaubt, dass Euroaktienanleger/-flüchtlinge aus dem Dollarraum in absehbarer Zeit nochmal in Dollar anlegen werden?
Und ja, Cashbestände im Außerdollaraum dürften m.E. bei moderater Zinsentwicklung bald in Rohstoffe und Nichtdollarbörsen fließen.
Kein Wunder, dass unausgeschlafene Großanleger jetzt viel Geld für Werbung ausgeben um ihre Kryptorestbestände noch bestmöglich an Milchmädchen zu verticken.
Ein gutes Anlagevehikel bedarf keiner Werbung!
Und echte Investoren finden alleine raus was gut ist. ;-)
Fazit:
Kryptos sind eine Spielwiese für fachlich versierte Trader.
Nachhaltiger Anlageerfolg ist anderswo zu finden.
Ich wünsche allen ein Glück auf!
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Zitat von André Kostolany
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30.01.26 12:00
#119 Gleichzeitiger Abverkauf...
Ansich, hinsichtlich der Weltlage, nicht logisch.
Die Märkte sind nervös.
Ganz sicher werden jetzt etliche Kredite zurückgezahlt.
Aber viel Geld dürfte auch auf Cashkonten landen.
Bei den Zinsen stellt sich die Frage, wohin das Geld bald fließt?
Mit anderen Worten was wird der neue Trend sein?
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02.02.26 22:58
#120 Erstmal ist der Bitcoinkurs gerettet.
Ich bin mal gespannt, ob es reicht um Strategy zu retten...
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03.02.26 16:34
#121 Wenn man so sieht...
Und solange Strategy, der fetteste Wal, noch nicht geschlachtet ist, habe ich da auch keine große Hoffnung auf überzeugende Zahlen.
Zugegeben, die von mir geliebten Fintecs beeindrucken auch nicht gerade mit Rekordhochs .
Aber die verdienen sich gerade dumm und duselig und mit den Dividenden wirds den treuen Aktionären gedankt. Yippiiiieee!
Und wo sind die neuen Trends?
Silber scheint trendy zu bleiben.
Zinn befindet sich schon etliche Tage in einer Kursexplosion. Und der Rauch der Zündschnur expandiert weiter. :-)
Siemens Engergy und Thyssen haben neuen Schub bekommen.
Und ich bin investiert und reibe mir weiter die Hände... :-)
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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04.02.26 20:03
#123 @ C.Wood: Unfassbar
Kryptofintecs sind zwar besser als coins, aber alles in allem nur unwesentlich. Sie sind einfach zu einseitig aufgestellt.
Am Aktienmarkt fallen die Hitecs und bekanntlich korrelieren die Kryptos damit. Also scheint abwärts vorgegeben, denn die überbewerteten Hitecs normalisieren sich wohl gerade.
Strategy lebt noch. Die Frage ist wie lange noch?
Allgemein sind viele Kryptokritiken und Allgemeinmarktbewertungen gerade von einer seltenen Qualität. Offensichtlich gibt es Kräfte die Luft ablassen wollen. Normale Aktien und Rohstoffe haben sich gerade ganz gut gefangen und scheinen (noch?) resilient zu sein. Aber die Kryptos?
Naja. Die nächsten Tage werden die neue Richtung weisen.
Der Bitcoin hat gerade die 74.000 USD gerissen. Das Netz ist sehr rissig. Hält es nicht, wäre es gut einen Fallschirm zu haben.
Ich wünsche allen ein Glück auf!
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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05.02.26 20:17
#124 Hin und her macht Taschen leer.
Für Kryptooptimismus gibt es m.E. grad keinen Grund mehr.
Mein Tipp:
Eine Strategie ohne Wunschdenken entwerfen und sich entsprechend positionieren.
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
Zitat von André Kostolany
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