Löschung

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eröffnet am: 22.07.09 17:05 von: John Rambo Anzahl Beiträge: 36
neuester Beitrag: 12.08.09 21:36 von: Wer_lacht_zuletzt Leser gesamt: 14529
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22.07.09 17:05 #1 Löschung

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22.07.09 21:23 #12 Dance the Shickedance - yeah, baby!
Erinnere ich mich gut dran, war ne flotte 70er Disconummer der Jackson Fifteen - oder wie die hießen...
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Kniechen-Näschen-Öhrchen, das kann nicht jeder Affe!
22.07.09 21:30 #13 die schicketanz folgt Livermore
ist auf neverland und bedient das riesenrad.eine gute unternehmerin fängt wieder ganz klein an.


wie Livermore


Jesse Lauriston Livermore (* 26. Juli 1877 in South Acton, Massachusetts; † 28. November 1940), auch bekannt als "Boy Plunger" [1] war ein bemerkenswerter US-amerikanischer Trader des frühen 20. Jahrhunderts. Er wurde berühmt, als er während der Zusammenbrüche des Börsenmarktes 1907 und 1929 Multi-Millionen-Dollar-Vermögen aufbaute und verlor. Ebenso bekannt ist seine Strategie des Short Selling. Einige halten ihn für den erfolgreichsten Börsenspekulanten aller Zeiten.





Jesse Livermore wurde in South Acton, Massachusetts geboren. Mit dem Traden begann er im Alter von fünfzehn Jahren. Mit dem Segen seiner Mutter riss er von zu Hause aus, um dem Leben als Farmer zu entkommen, das ihm sein Vater wünschte. Er begann seine erste (und einzige) Arbeit bei der örtlichen Paine Webber-Niederlassung in Boston, wo er Aktienwerte auf die Kreidetafeln schrieb.

Während der Arbeit schrieb er einige Vorahnungen zukünftiger Marktpreise auf, um sie später auf Richtigkeit zu überprüfen. Ein Freund überzeugte ihn, Geld in seinen ersten Handel zu stecken. Er riskierte 5 Dollar und machte 3,15 Dollar Profit mit seinem ersten Handel von Burlington-Aktien.[2]. Nach diesem Erfolg begann er selbst mit dem Traden.

Im Alter von 15 Jahren hatte er bereits einen Gewinn von über 1000 Dollar erwirtschaftet (in den frühen 1890ern eine Menge Geld). In den nächsten Jahren machte er sein Geld in den Bucket Shops. Dort gaben die Leute Trades ab, aber es wurden keine wirklichen Trades ausgeführt - sie wetteten gegen das Haus. Die meisten Leute verloren jedoch ihr Geld an die Bucket Shops wegen der Schwankungen in den Aktien, die ihre schmalen Gewinne auslöschten. Livermore schlug die Bucket Shops regelmäßig und wurde letzten Endes von ihnen verbannt. Daher konzentrierte er von da an seine Energie in seriösen Märkten. Diese Veränderung brachte ihn dazu, neue Regeln zu erarbeiten, um den Markt zu schlagen.

Während seines Lebens erwarb und verlor Livermore mehrere Multi-Millionenvermögen. Am Bemerkenswertesten ist, dass er nach dem Börsencrash 1907 noch $3 Millionen besaß beziehungsweise $100 Millionen nach dem Crash von 1929. Er verlor jedoch auch diese Vermögen, erholte sich aber nie mehr von den Verlusten von 1929. Neben seinem Erfolg als Wertpapierspekulant hinterließ Livermore Tradern seine Arbeitsphilosophie: Wertpapierpositionen erhöhen, wenn sie in die richtige Richtung gehen und Verluste schnell zu begrenzen.

Ironischerweise folgte Livermore seinen eigenen Regeln manchmal nicht vollständig. Dieser Mangel an Konsequenz war der Hauptgrund für seine Verluste, nachdem er 1907 und 1929 große Vermögen aufgebaut hatte.

Das bekannte Buch Reminiscences of a Stock Operator von Edwin Lefevre erwähnt einige dieser wertvollen Lektionen. Livermore selbst schrieb ein weniger bekanntes Buch: "How to trade in stocks; the Livermore formula for combining time element and price" (Wie man mit Aktien handelt: die Livermore-Formel um Zeit und Preis zu kombinieren). Es wurde 1940 veröffentlicht, dem Jahr, in dem er Suizid beging.  

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22.07.09 21:37 #14 Wahlgeschenk 2009
Rettung von KarstadtQuelle?  
22.07.09 21:38 #15 ja potti65

..der geneigte Leser gibt mal die Frage in die Runde:

Wie oft hat Henry Ford pleite gemacht? 1xmal, 2xmal oder 3xmal, bevor er FMC etabliert hat?

Keine Chance- ich weiß ja die Antwort-  äh, lesen Sie mit Frau Schickedanz?, oder Herr Eick?

 
22.07.09 21:40 #16 Genau
Eine Insovenz muss keine Ende sein.

In den USA sind viele  Fluggesellschaften unter Insovenzrecht durch die Gegend geflogen.

Und viele haben nach der Sanierung zum Steigflug angesetzt!  
22.07.09 21:43 #17 nach chapter 11 in usa
alte aktien sind wertlos.karstadt muss zerschlagen werden,die leute haben kein vertrauen in insolvente unternehmen.  

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22.07.09 21:44 #18 @spread09
Hm, ich hätte da eine Idee: Frau S. verkauft einfach ihr Aktienpaket im Wert von 27 Mio. und der Eick kriegt den Erlös  - da könnte er immerhin noch ein paar Katloge von drucken lassen, bevor die Planinsolvenz ihren Weg geht.  
22.07.09 21:57 #19 Supersympatisches Forum - Coole Type
hale bopp... können wir gerne drüber reden, aber die Alte - räusper, bitte streichen -
ähem, Frau Schickedanz ist im Moment Buchalterisch mit mehreren hundert Mio. in den Miesen,
naja vielleicht, hast DU ja noch was unterm Kopfkissen...
 
22.07.09 22:21 #20 @spread09

Ja, ist noch was unterm Kopfkissen - hab eben nachgesehn. Für ein paar Radieschensamen würde es reichen. Für den Rest muss Rambo einspringen.

Falls nicht, hätte ich noch eine Geschäftsidee für Frau S. (sie ist ja Unternehmerin): Sie züchtet grüne Knollenblätterpilze in ihrem Garten und verkauft sie in St. Moritz auf dem Marktplatz. Gehn bestimmt weg wie frisch gedruckte Quelle-Kataloge, ähm - geschnitten Brot.

 
23.07.09 15:48 #21 War 0,40 der Boden!?
23.07.09 21:22 #22 Wer ist so blöd eine Perle wie
KarstadtQuelle untergehen zu lassen?

Etwas neues kapital und dann gibt es chancen ohne Ende!  
24.07.09 12:20 #23 !
Aha also wollen sich gierige heuschrecken die leckeren Teile der Ertragsperle KarstadtQuelle unter den nagel reissen!

ICh hoffe es kann verhindert werden damit Die Firma zur alten Stärke und ertragskraft! zurückfinden kann


http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/...ick_id_43__dId_10680039_.htm  
24.07.09 12:43 #24 Tut mir leid, ich glaube nicht mehr an Karstadt
Ich bin gestern mal durch einen sehr großen Karstadt-Laden in der Innenstadt gegangen. Es war nicht viel los. Die Verkäuferinnen unterhielten sich verstohlen untereinander oder standen beschäftigungslos vor ihren Verkaufsständen. Denn wer kauft jetzt noch größerere Gegenstände bei Karstadt; allenthalben wird darüber diskutiert, wie lange der Konzern noch besteht, da kaufe ich doch keine großen Dinge und habe später die Scherereien wg. Gewährleistung/Garantie. Ich gehe nur ein paar Meter weiter, dort ist Kaufhof, Saturn oder MediaMarkt mit mittlerweile auch weitaus mehr Auswahl! Also für mich ist Karstadt bereits gestorben!
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24.07.09 14:54 #25 Für mich noch lange nicht
eine Stadt ohne Karstadt? Das wirds nicht geben.Niemals.  
24.07.09 15:47 #26 Nach wie vor: Finger weg!
Ihr könnt mich gerne berichtigen, wenn ich falsch liege, aber hat nicht Alt-Kanzler Schröder a.D. Karstadt damals vor einer drohenden Pleite gerettet?
Und jetzt schon wieder das gleiche Spielchen von vorne....
Karstadt ist einfach ein unrentabler Laden, der die Zeichen der Zeit nicht verstanden hat. Ich bin letzten ebenfalls in Karstadt gewesen, um ein Monopoli-Brettspiel für die Kinder zu kaufen: Preis bei Karstadt = 49,90 € (Monopoli Spongebob). Das gleiche Spiel hab ich dann doch lieber im Internet für 32,00 € bestellt.
Mal abgesehen von den schlechten Preisen, war auch hier das Kaufhaus ziemlich leer.

Der Markt reguliert sich selbst, der Staat kann nicht immer eingreifen, wenn das Konzept verfehlt ist!

Karstadt ist Tod.  
24.07.09 15:55 #27 49,90 €
ist echt etwas viel...aber es wäre für einen guten zweck gewesen.  
24.07.09 16:03 #28 @John
Die Stadt wäre nur ein kleines bisschen leerer; die Lücken würden sehr schnell durch erweiterte Kaufhofs geschlossen.
Wie stellst du dir eine Besserung von Karstadt denn vor? Das Vertrauen der Kundschaft ist dahin und so etwas lässt sich nicht so schnell wieder reparieren. Die seit vielen Monaten andauernden Diskussionen über den Fortbestand sind so was von schädlich und Schlagzeilen ála Schickedanz-Kaufverhalten tragen auch nicht zur Imagepflege bei. Wenn schon Frau Sch. beim Discounter einkauft, warum soll ich denn mein schönes Geld zu Karstadt tragen?
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24.07.09 16:47 #29 Für mich die Top Aktie 2009!
24.07.09 16:51 #30 @Radelfan
durch das eingreifen des Staates richtet sich das Vertrauen der Kunden wieder her....  
24.07.09 17:14 #31 @Ottomar: Selten so gelacht! Soll's dafür "witz.
geben?
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11.08.09 15:49 #32 hey leute - wie gehts euch
nun, ich hab 2x die Warnung "Finger weg" gegeben. Scheint sich bis jetzt auch Bewahrheitet zu haben. Leider hab ich 0 Ahnung von der Börse, bei mir beruhen die Analysen wirklich fast nur auf Bauchentscheidungen, weniger auf Daten, Zahlen und Fakten.

Mal eine andere Frage, ist hier jemand im Forum, der noch an Arcandor glaubt? (Ich meine "Bauch"-technisch?) bitte erzählt mir nix von wegen 200-Tage Linie oder sowas.

Danke im Voraus.  
11.08.09 15:54 #33 Sorry Leute
Immer wenn ich ein paar Bier trinke, werde ich so direkt. Möchte mich für meine Ausdrucksweise entschuldigen.  
12.08.09 11:21 #34 Bauchgefühl!
Der Kurs fällt einfach nicht unter die 0,35 €. Irgendwie habe ich das seltsame Gefühl, dass sehr zeitnah ein neuer Investor präsentiert wird. Wenn nicht, trinke ich auch ein paar Bier und drücke mich genauso aus.

Ces  
12.08.09 11:37 #35 Wie, will nicht unter 0,35 Cent der Kurs?

 Berlin

0,350,36-2,780,33 - 0,3514.20009:05:5112.08.2009
 
12.08.09 21:36 #36 ouch
das tut weh...  
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