der Nationalisten und Islamhasser. Die haben alle gemeinsam, ihre angeblichen nationalen Identitäten und Völker zu bewahren, obwohl sowas historisch blanker Unsinn ist. Und durch den Islam haben sie einen gemeinsamen Feind gefunden.
Bei genauerem Hinschauen unterscheiden sich die Rechtspopulisten und Rechtsextremisten natürlich in vielen Punkten, Die einen sind homophob, wobei es manche offen artikulieren, andere aus Wahltaktik verschweigen (da gabs ja mal die Rüge von Wiilders an Frau Le Pen, sie solle doch die Schwulen als Wählergruppe gegen den Islam nicht verschrecken). Da gibts die Israelhasser, was manche immernoch offen artikulieren, aber die meisten entweder aus taktischen Gründen verschweigen oder weil sie halt merken, dass Feindbild Weltjudentum und Islamhass oftmals nicht perfekt argumentativ zusammengeht. Aber man nutzt das Feindbild Jude meist dann noch, wenn es um den Gegner "System" geht, weil die Juden ja angeblich die Politik der USA und Europas in den Hinterzimmern der Wallstreet und Regierungen bestimmen. Das es da gewisse Widersprüche zur Politik der Islamisierung des Abendlandes gibt, fällt denen natürlich nicht auf oder sie nehmen es n Kauf solange es dem dummen Wahlvieh nicht auffällt. Und dann gibts natürlich noch diverse Unterschiede zwischen Südeuropäer und Nordeuropäern in ihrem Rassenbild und Kultur etc, wo man sich dann irgendwann doch wieder die Köppe zwischen Griechen, Skandinaiern, Briten oder Russen einhaut, wenn es hart auf hart kommt. |