Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
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neuester Beitrag: 17.04.26 10:08
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| eröffnet am: | 04.11.12 14:16 von: | permanent | Anzahl Beiträge: | 200701 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 10:08 von: | bordguard | Leser gesamt: | 45014714 |
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04.11.12 14:16
#1 Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind
... (automatisch gekürzt) ...
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html
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13.04.26 00:04
#200677 Das korrupte Orban-System wurde vom Ho.
Das schöne ist, daß dies angesichts der massiven Unterstützung von Trump und seinem Vize für Orban kurz vor der Wahl gleichzeitig deren ganz persönliche Niederlage ist.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/...d=eoetXV1C7HG954gNMhSa
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Ungarn_2026
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13.04.26 00:51
#200679 @fws: ein grandioser Sieg der Demokratie
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I Love the smell of nervous shorts in the morning
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13.04.26 09:42
#200680 'angesichts der massiven Unterstützung von.
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it's the culture, stupid
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13.04.26 11:52
#200681 zum KO-Kriterium für Konservative
Tisza-Partei des Peter Magyar ist auch eine konservative Partei. In großen Teilen ähnlich der CSU bis etwas weiter rechts. Sie ist auch stark nationalistisch ausgeprägt aber anscheinend nicht EU-feindlich. Der Parteiführer und viele Parteifunktionäre kommen aus Fidesz. Sie sind angeblich nicht korrupt, Um das zu bewerten würde ich allerdings noch etwas abwarten.
Tisza hat stark von den unter Orban durchgeführten Wahlrechtsänderungen profitiert und zu einer Änderung der Parteienlandschaft geführt. Heute werden 100 Sitze über das relative Mehrheitswahlrecht vergeben (es gibt keinen zweiten Wahlgang) und bei restlichen 99 werden über Proporzergebnisse bestimmt wobei größere Korrekturen aus dem Mehrheitwahlrecht (Kompensation) auch die Listenergebnisse noch stark beeinflussen können:
Insgesamt ist das seit 2011 geltende Wahlrecht durch seine starke mehrheitsbildende und disproportionale Wirkung gekennzeichnet, die auf den hohen Anteil der nach relativer Mehrheitswahl vergebenen Mandate sowie auf das Kompensationssystem zurückzuführen ist. In den Parlamentswahlen 2014, 2018 und 2022 erwies sich das 2011 eingeführte System vor allem für die größte Partei, d. h. für FIDESZ als vorteilhaft. Die Regierungsparteien Fidesz/KDNP gewannen 44,87, 49,27 bzw. 52,13 Prozent der Listenstimmen, was zusammen mit den Mandaten in den Einerwahlkreisen jeweils für eine Zweidrittelmehrheit im Parlament reichte. Auch die Stimmen der ungarischen Staatsbügerinnen in den Nachbarstaaten (ohne Wohnadresse in Ungarn) sicherten den Regierungsparteien zusätzliche Mandate. Die Oppositionsparteien hatten dagegen aufgrund ihrer Fragmentierung keine Chance, die Mehrheit der Regierungsparteien zu brechen. Und auch nach dem Zusammenschluss der Opposition im Vorfeld der Wahlen von 2022 änderte sich nichts an der Dominanz von FIDESZ (Political Capital 2022).
https://aub.eu/universitaet/nachrichten/...ur-und-reformen-seit-2010/
Trump war nicht das Ko-Kriterium sondern mMn eindeutig die ausufernde Korruption von Fidesz. Auch hat die immer größer werdende Putin-Freundlichkeit, auch und gerade bei Konservativen, nicht zum Sympathiewachstum beigetragen. Ich erinnere nur an die Rufe "Russen raus" wahrend dem Ungarischen Volksaufstand 1956. https://de.wikipedia.org/wiki/Ungarischer_Volksaufstand
Linke werden deshalb mMn sobald keine Chance in Ungarn bekommen. Und auch die EU sollte Ungarn nicht weiter triezen und nachträglich Orban recht geben. Das Wahlsystem erlaubt nämlich einen schnellen und deutlichen Wechsel.
Ein wesentlicher Grund mMn wieso Orban in der EU ausgegrenzt wurde war seine Vorgehensweise bei der illegalen Migration. Inzwischen versuch die EU ihm nach zu eifern.
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13.04.26 14:06
#200682 Bei fast 99% ausgewählten Stimmen und .
Er sollte den Schutz der Unabhängigkeit von Justiz, Oberstem Gericht und von Medienvielfalt in der Verfassung festschreiben und das Wahlrecht zu einer in D. ähnlichen Verhältniswahl ändern, damit es bei künftigen Wahlen für die größte Partei dann nicht mehr so einfach ist, eine Zweidrittelmehrheit zu erringen. Dadurch wäre auch das Rückwärsdrehen an der Verfassung für einen künftigen Wahlsieger dann nicht mehr so einfach.
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13.04.26 16:15
#200683 Wieder wirre Allmachtsphantasien von Trum.
".... Trump erklärte weiter , Leo XIV. sollte »dankbar« sein, da er nur Papst geworden sei, weil er US-Amerikaner sei – damit man besser mit Trump umgehen könne. »Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan«, behauptete Trump, ..."
https://www.spiegel.de/ausland/...c5f6aa9-3417-4e94-b6c1-e208fe0c8bb5
"... Inzwischen schaltete sich auch US-Bischof Robert Barron, der Trump nahesteht, in den Streit ein und sprang dem Papst bei. Barron bezeichnete Trumps Aussagen als »völlig unangemessen und respektlos«. Sie trügen in keiner Weise zu einem konstruktiven Gespräch bei, schrieb Barron. Er forderte Trump dazu auf, sich beim Papst zu entschuldigen. ..."
https://www.spiegel.de/ausland/...3bc026e-18bf-4ca9-b487-a95527e746f3
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13.04.26 16:22
#200684 Die Kirchen in D. kritisieren die AfD
Kirchen kritisieren AfD-Programm für die Landtagswahl
Die Kirchen in Sachsen-Anhalt haben das AfD-Wahlprogramm für die Landtagswahl im Herbst kritisiert.
12.04.2026 ...
Das gestern in Magdeburg beschlossene Programm sei ein Angriff auf Menschenwürde, Freiheit und Solidarität, heißt es in einer Erklärung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, des katholischen Bistums Magdeburg und der Evangelischen Landeskirche Anhalts. Es stehe für eine Abkehr von bisher selbstverständlichen Freiheitsrechten in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen. Staatliche Denkvorgaben ersetzten die Wissenschaftsfreiheit. Religionsfreiheit werde nach politischer Zweckmäßigkeit bemessen. Eine völkisch-nationalistische Sicht verenge Kunst und Kultur. Statt Wandel mit Zuversicht zu gestalten, werde Angst vor Veränderung geschürt.
Radikale Forderungen im AfD-Programm
Im AfD-Programm ist unter anderem von einer „Abschiebe- und Remigrationsoffensive“ die Rede – auch wenn viele Migrationsthemen keine Ländersache sind. Zudem will die AfD die Rundfunkstaatsverträge kündigen. Fördermittel sollen Vereine nach dem Willen der Partei nur noch erhalten, wenn sie „ein glaubhaftes Bekenntnis zur demokratischen Ordnung und zu einer patriotischen Grundhaltung“ ablegen."
https://www.deutschlandfunk.de/...ramm-fuer-die-landtagswahl-100.html
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14.04.26 00:40
#200686 Neuauszählung eines Sitzes in Ungarn:
"Recount ordered in the Keszthely single-member constituency ...
... An extremely close result was recorded in the constituency: Balázs Varga, candidate of the TISZA Party, received 46.26%, i.e. 24,977 votes, while Bálint Nagy, the joint candidate of Fidesz, received 46.15% (24,918 votes). In light of the minimal difference, Bálint Nagy submitted a request for a recount of the votes pursuant to Section 258/A of Act XXXVI of 2013 on Electoral Procedure, which allows the candidate who finished in second place to request a recount of the votes without a justification only referring to the minor difference if the margin of victory is 100 votes or less. ..."
https://www.valasztas.hu/en/...eny?id=69dd048c1679660002133ca6%230001
https://vtr.valasztas.hu/ogy2026
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14.04.26 17:31
#200687 Die Mullahs von Washington
'...Zum einen soll der christliche Glaube künftig wieder die Gesellschaft durchdringen, von der Wiege bis zur Bahre, von der Familie über den Sportverein bis zum Militär. Zum anderen, und das ist entscheidend, sollen religiöse Energien nicht länger im sozialen Nirgendwo verdampfen, im Herrgottswinkel einsamer Herzen, in randständigen Gemeinden oder bei sektenhaften Selbsterlösern. Stattdessen sollen sie neu zentriert und auf den Staat ausgerichtet werden. Die spirituelle Kraft der Religion soll ihm überirdischen Glanz verleihen, Strahlkraft und Autorität.
Insofern passen die Inszenierungen im Weißen Haus einwandfrei ins Programm. Wenn Paula White-Cain, die Influencerin Gottes, ihre Hand auf Trumps Schulter legt, dann leitet sie himmlische Energien in den Körper des Erlösers und sakralisiert seine irdische Macht. Trump ist nun ein Christkönig; er trägt das Kreuz der Welt und opfert sich für uns, wie sich einst unser Lord and Saviour geopfert hat. »Nein zu Präsident Trump zu sagen, hieße, Nein zu Gott zu sagen....
...Es mag schon sein, dass ein gedankenloser Säkularismus, der sich über religiöse Gefühle lustig macht, den christlichen Rechten Auftrieb verliehen hat, nicht nur in den Vereinigten Staaten. Zudem ist an der rechten Liberalismuskritik nicht alles falsch. Mit einem Wort: Wer gehofft hatte, die Religion sei eine abgelebte Gestalt des Geistes und werde sich zeitnah in Luft auflösen, hat sich getäuscht. In unübersichtlichen Bewegungen kehrt sie in den USA zurück, um von der Maga-Bewegung zu einer Waffe im politischen Tageskampf umgeschmiedet zu werden.
Danach ist sie kaum mehr wiederzuerkennen: Die Maga-Religion ist eine Religion der Macht – roh, primitiv und gnadenlos. Sie spricht nicht von Befreiung und Gerechtigkeit, sondern verlangt die Anbetung des Staates und die Heiligsprechung präsidialer Macht. Sie vergöttert den Kapitalismus und banalisiert den Tod. Es stimmt, das Christentum zieht eine Blutspur durch die Weltgeschichte. Gleichzeitig hat es zweitausend Jahre lang gefordert, die Menschen müssten besser werden, als sie sind. In der Maga-Religion muss sich dagegen niemand mehr ändern, lediglich beim Töten besteht noch Selbstverbesserungsbedarf. Wie sagte Pete Hegseth? »Wir schlagen zu, während sie am Boden liegen, und genau so sollte es auch sein.« ...'
komplett https://www.zeit.de/feuilleton/2026-04/...lische-kirche-papst-leo-xiv
https://archive.ph/lZgG2#selection-1785.0-1820.0
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it's the culture, stupid
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14.04.26 17:55
#200688 in Ungarn bald Verfassungsreformen für m.
Programmatisch gibt es wenige Unterschiede zwischen Fidesz und Tisza. So sind sie z.B. bezüglich Migration deckungsgleich. Mit diesem Thema begann die Entfremdung zwischen der EU und Ungarn nachdem Orban sich weigerte so zu verfahren wie damals in Deutschland. Das war der Beginn der der gegenseitigen Abgrenzungen und Absetzbewegungen.
Tisza ist mindestens so nationalistisch (TV Das Erste), wenn nicht mehr, wie Fidesz. Sie gehen mit der Praxis konform Mitglieder der ungarischen Minderheiten bei den Nachbarn auf Wunsch ruckzuck ungarische Pässe auszustellen. Und in Ungarn träumt man immer noch von Großungarn. Im Parlament in Budapest sind die Karten von damals ausgestellt (https://www.budapestbesuchen.de/budapest-besuchen/...ment-budapester/ ,). Kurz gesagt, sie lieben mMn weder die Polen noch die Ukrainer und auf keinen Fall die Russen. Sie werden einem Sonderweg der Ukraine in die EU nicht zustimmen ( https://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-ungarn-hilfen-100.html ). Sie werden bei einem offiziellen Weg einen Volksabstimmung zum Beitritt abhalten und es ist klar wie die ausgehen wird. Die EU muss aufpassen dass sie nicht die gleichen Fehler wie mit Orban macht.
Sicherlich wird es im Inneren Änderungen geben. MMn werden sie die Wahlgesetze nicht wesentlich ändern, auf keinen Fall ein System wie bei uns. Das System der Mehrheitswahl wird mMn bestehen bleiben. Sie werden nicht den Ast absägen der sie ans Ruder gebracht hat. Sie werden auf jeden Fall viele Posten, welche heute durch Fidesz-Leute besetzt sind, durch eigene ersetzen. Könnte sein, dass sie die öffentlichrechtlichen Medien etwas neutraler gestalten werden und das Rechtswesen normalisieren werden.
Mit der EU werden sie kooperativ zusammen arbeiten solange diese sich nicht zu stark in Ungarn einmischt. Und die Korruption wollen sie bekämpfen, mindestens die von Fidesz.
Es ist auch nicht so dass in Ungarn bis heute überhaupt keine Demokratie geherrscht hat. Das wichtigste Element, die Abwahl des jeweils aktuellen Machtgefüges, hat reibungslos funktioniert, Manche Gesetze haben allerdings nicht von Demokratie getrotzt. In diesem Sinne hat sich auch bei uns etliches entwickelt das nicht als Vorbild dienen kann:
https://www.bild.de/politik/...mp-kritisiert-6960f831fa56382de1f648ed
Ich verstehe die Begeisterung mancher hiesigen Medien nicht. Die Ernüchterung könnte relativ schnell eintreten.
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14.04.26 18:07
#200689 said
Frage: Warum hadert die Rechte so sehr mit der Moderne?
Assheuer: Ich kann darin nur einen uralten Topos des rechtens Denkens wiedererkennen, das ist die Sehnsucht nach dem Tragischen. Und der Vorwurf an die moderne Gesellschaft lautet, dass sie das Tragische abgeschafft hat, denn nur das tragische, der unlösbare Konflikt, der Kampf, der Heros und vor allen Dingen: das Opfer schaffen Großes und Geschichtswirksames. Und der moderne Sozialstaat schafft die Tragik des Lebens ab und Heidegger sagt: Die Menschen leiden an der Not der Notlosigkeit. Sie wissen schon gar nicht mehr, was Daseinstiefe ist, Selbstgefühl und so weiter.
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15.04.26 12:29
#200690 Die Wirtschaftsministerin Reiche arbeitet ..
"Batteriespeichern zum Nachteil
Katherina Reiche soll bei Energiekonzern Argumente für Gaskraftwerke bestellt haben
15.04.2026,
Katherina Reiche will die Stromversorgung in wind- und sonnenarmen Zeiten vor allem mit Gaskraftwerken sicherstellen. Dazu arbeitet sie einem Bericht zufolge mit mindestens einem Hersteller eng zusammen. Der gemeinsame Gegner sind demnach Batteriespeicher, mit denen sich überschüssiger grüner Strom speichern lässt.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat nach "Spiegel"-Informationen beim Energiekonzern EnBW Vorschläge bestellt, die Batteriespeicher bei den geplanten Auktionen für die sogenannte Kraftwerksstrategie stark benachteiligen würden. ..."
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...erke-bestellt-haben-id30715113.html
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16.04.26 14:51
#200691 JD Vance rät dem Papst, "vorsichtig" zu s.
Vance betonte zugleich, er bewundere Leo XIV. und habe grundsätzlich nichts dagegen, dass der Papst zu aktuellen Ereignissen Stellung beziehe. Inhaltlich widersprach er jedoch dessen Einordnung des Konflikts im Nahen Osten. Leo XIV. hatte in der vergangenen Woche in sozialen Medien erklärt, Gott segne keinen Konflikt. »Wer ein Jünger Christi, des Fürsten des Friedens, ist, steht niemals auf der Seite derjenigen, die einst das Schwert führten und heute Bomben abwerfen«, schrieb der Papst.
Vance stellte diese Aussage mit Blick auf historische Beispiele infrage und verwies auf den Zweiten Weltkrieg: Gälte Leos Satz dann auch für die Landung amerikanischer Truppen in Frankreich, die zur Befreiung Europas von Nazideutschland und zur Rettung von Menschen aus Konzentrationslagern beitrug? »Wie kann man sagen, dass Gott niemals auf der Seite derjenigen steht, die das Schwert führen?«, fragte Vance.
.........
https://www.spiegel.de/ausland/...b2373cc-cd60-434d-a233-b62b11c54027
Die Kirche und die Religionen im Allgemeinen stehen nicht über der Nationalpolitik, denn ihre Organe wurden nicht demokratisch vom ganzen Volk gewählt. Sie dürfen Kritik üben, so wie jeder Bürger , aber mit dem Schwingen der Moralkeule machen sie sich nur lächerlich. Besonders, wenn man ihrer päderastischen Auswüchse und Quälereien an Schutzbefohlenen in eigenen Heimen weltweit bedenkt. Und nicht nur genug damit, nein, sie strengten sich noch an weiter zu vertuschen. Wäre in diesem Zusammenhang nicht das Schwingen einen Schwertes sinnvoll gewesen? Könnte es nicht auch Christi, der Fürst des Friedens, es so sehen?
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17.04.26 09:55
#200692 'Christi, der Fürst des Friedens'
Ist es nicht etwas komisch, Leute, die eine ununterbrochene kollektive Gewalteruption verantworten und diese regelmässig evangelikal-apokalyptisch legitimieren, als unbestechliche Religionskritiker zu benennen ? Was diesen Leuten gegen den Strich geht ist nicht Religion oder Kirche, sondern Religion oder Kirche, die ihrem Amoklauf den Segen verweigern. Weiss auch jeder, bis auf Malko.
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it's the culture, stupid
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17.04.26 10:08
#200693 The Diary Of A CEO - 15,8 Mio. Abonne.
Ist eine allgemeine aber sehr tiefgrundige Darstellung der geopolitischen Geschehnisse auf der Welt.
"Robert Pape ist Professor für Politikwissenschaft an der University of Chicago und einer der weltweit führenden Experten für Militärstrategie und Sicherheitsangelegenheiten"
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