getan. Während andere herumjammern und lamentieren, geht Plambeck hin und nimmt das Geschäft in eigene Hände. Denn wenn sie es mit Erfolg verkaufen konnten, können sie auch selbst daran verdienen. Allerdings kann ich mir vorstellen, daß es einem vertriebspolitischen Spagat gleichkommt. Denn das muß man ja auch den Kunden "verkaufen". Die vielleicht damit argumentieren, daß Plambeck die Rosinen für sich behalten will. Eines sieht man aber übderdeutlich : Die Banken sind die größten Gangster in Deutschland. Geld nur noch bei Lottogewinn.
Wir bekommen auf jeden Fall in den nächsten Tagen eine Reaktion. Es zündelt an allen Ecken und Kanten : - Die Steinkohlewirtschaft startet eine neue Werbekampagne (rausgeschmissenes Geld, letzter Versuch) - In Bangkok findet gerade eine Vorbereitungskonferenz zur "renewables2004/Bonn" statt - Clement markiert den dicken Maxen (ein Versager und Opportunist m.E.) - der Kanzler als Schlichter ? (da ist es gut, daß Trittin sich durchsetzen kann)
http://www.bmu.de/de/1024/js/base/ 23.03.2004 Trittin: Die Förderung erneuerbarer Energien kostet den Durchschnittshaushalt bislang rund einen Euro pro Monat. "Windenergie ist schon heute in der Erzeugung billiger als Kohlestrom. Eine Kilowattstunde Windenergie kostet 7-8 Cent, eine Kilowattstunde Steinkohlestrom dagegen 8,2 Cent", sagte Trittin. Die Einführung des Emissionshandels werde dazu beitragen, dass die Preise im Energiebereich sehr viel stärker auch die ökologische Wahrheit sprechen als bisher, so der Bundesumweltminister weiter.
http://www.iwr.de/ "Die industriewirtschaftlichen Aspekte und Perspektiven der regenerativen Anlagentechnik werden in den Debatten vollständig ausgeblendet", sagte IWR-Leiter Dr. Norbert Allnoch in Münster. Lange Rede kurzer Sinn, es ist nur eine Frage der Zeit. Die Unsicherheit, die wieder durch Clement verbreitet wird, sieht man auch am Plambeckkurs! |