erdogan
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neuester Beitrag: 26.11.16 08:25
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| eröffnet am: | 08.09.14 11:30 von: | alice.im.börsenland | Anzahl Beiträge: | 1069 |
| neuester Beitrag: | 26.11.16 08:25 von: | ko_bolt | Leser gesamt: | 110547 |
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13.10.14 16:58
#201 Offenbar spielt die Türkei auch noch ein kleine.
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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
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13.10.14 17:03
#202 geht halt auch um erdoganz kohlegeber die is
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13.10.14 17:55
#203 # 200, nicht nur Erdogan wird richtig
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13.10.14 17:57
#204 hier bitte auch beachten, das is-logo
http://www.ariva.de/forum/...-Abdel-Samad-505945?page=24#jump18716368
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13.10.14 18:02
#206 ja, alice soll der deutsche
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13.10.14 18:22
#207 ich hab das
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13.10.14 18:44
#208 aba aba gibich
ich bin es der WL und nicht erdogan der herrscher der beiden meere am persischen meerbusen und ein wüstling bin i a net! türkisch rede i a net und schreiben nur hebräisch und do nur mehr wenig. also einen umgangston trällerst du heute, ich muß schon sagen, der erdogan hat eine wirkung auf dich, tztztztz. auch ich bin belesen und weiß bescheid, was so allerei auf der erde geschieht, nur das wichtigste zählt bei mir, trotzdem tue ich gerne ein bisschen plaudern mit dir, wenn es gestattet ist!
na na diese solche worte von dir!!!
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13.10.14 18:45
#209 Könnte man den Streithähnen
Na ja, wer von den brutalen Fußball-Hooligans gerne mitmischen will,den sollte man dazu einladen. Dann wird es noch ein wenig "bunter",ganz nach dem Geschmack vieler traumtanzender Politiker.
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14.10.14 06:29
#210 Stärkung der Staatsautorität
Der türkische Premier Ahmet DavutoÄŸlu hat schärfere Maßnahmen angekündigt, um Gewalt und Vandalismus auf den Straßen des Landes Einhalt zu gebieten. Hierzu soll offenbar die Position der Sicherheitskräfte gestärkt werden. Für deren rigoroses Vorgehen gab es in der Vergangenheit nicht nur ein ...
Seit gut einer Woche wird vor allem das südöstliche Anatolien von schweren Auseinandersetzungen erschüttert. Bislang kosteten die Unruhen 33 Menschenleben. Hunderte wurden bei den Protesten gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und für mehr Schutz für die syrische Grenzstadt Kobane verletzt.
Welche Maßnahmen Premier Davutoğlu im Detail vorsieht, nannte er allerdings nicht. Doch bereits am vergangenen Wochenende betonte er, dass die türkischen Sicherheitskräfte, die Polizei und die Gendarmerie, ähnliche Rechte wie ihre amerikanischen und europäischen Kollegen genießen würden.
„Was auch immer sie tun, sie werden nicht in der Lage, die Staatsgewalt zu schwächen. Der Staat ist entschlossen, alle Maßnahmen zu ergreifen. Es wird dabei nicht die kleinste Nachlässigkeit geben“, zitiert ihn die türkische Zeitung Hürriyet. Seiner Ansicht nach seien die Vorkommnisse der vergangenen Woche ein Versuch, den laufenden kurdischen Friedenssprozess mit der Türkei zu sabotieren.
Bereits das unerbittliche Vorgehen der türkischen Sicherheitskräfte im Rahmen der Gezi Park Proteste 2013 oder anlässlich des Grubenunglücks von Soma haben immer wieder zu kritischen Reaktionen der Weltöffentlichkeit geführt (mehr hier). Demonstranten wurden mit Tränengas und Wasserwerfern niedergestreckt, die Mengen versucht, auf brutale Weise zu zerstreuen. Unzählige Verletzte wurden in Kauf genommen.
Auch Amnesty International mischte sich in der Vergangenheit bereits ein. In einem Anfang Oktober 2013 veröffentlichten Bericht kritisierte die Menschenrechtsorganisation, dass die türkische Polizei im Zuge der Gezi-Park-Proteste „eine ganze Reihe von Menschenrechtsverletzungen“ begangen habe. So habe die türkische Polizei den Menschen das Recht auf friedliche Versammlung verweigert. Es sei sogar zu Folter und Misshandlungen gekommen. Die Polizei habe zudem „routinemäßig“ direkt auf Demonstranten, Zuschauer und manchmal in Wohngebäude und medizinische Einrichtungen gefeuert. Das habe zu Hunderten Verletzten geführt. Die türkische Regierung müsse friedlichen Protest respektieren, so die Organisation. Darüber hinaus müsse auch sichergestellt werden, dass die türkische Polizei „legale, friedliche Proteste schützt und Gewalt nur anwendet, wenn sie tatsächlich notwendig ist, zum Beispiel um Menschenleben zu retten“ (mehr hier).
Nur Tage vor der Veröffentlichung des Berichts hatte Amnesty International die Internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, die Türkei nicht länger mit Tränengas und bewaffneten Fahrzeugen zu versorgen. „Die Rückkehr der türkischen Polizei zu diesem missbräuchlichen Einsatz von Gewalt als Reaktion auf Demonstrationen unterstreicht die Notwendigkeit für alle Länder die Verbringung von Tränengas und andere Reizstoffe sowie gepanzerte Polizei-Fahrzeuge in die Türkei auszusetzen. Und zwar solange, bis Maßnahmen ergriffen werden, um solche Todesfälle und Verletzungen zu vermeiden“, so Andrew Gardner, Türkei-Researcher von Amnesty International.
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15.10.14 10:05
#211 Roth, Erdogan kämpft gegen die Kurden...
Claudia Roth: Erdoğan kämpft gegen die Kurden und nicht gegen den IS | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
Die Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth, hat das jüngste Vorgehen Ankaras gegen Stellungen der PKK scharf kritisiert. Die Grünen-Politikerin sieht den seit März 2013 vorangetriebenen Friedensprozess mit den Kurden in Gefahr. Es sei mehr Druck auf die türkische Regierung nötig, damit diese da ...
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Wie Recep Tayyip Erdoğan den Frieden verspielt
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/...frieden-verspielt.html
Erdogan ist der grinsende Spießgeselle des IS
Wenn es um einen Einsatz in Kobani geht, ist der türkische Präsident ein Virtuose hinterhältiger Betulichkeit und ein Meister der Entschleunigung. Erdogan freut sich an einer Niederlage der Kurden.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/...de-Spiessgeselle-des-IS.html
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15.10.14 14:26
#212 Gregor Gysi, Militärisch hat Deutschland...
Die Situation von Kobane, eingeklemmt zwischen der türkischen Armee und den mörderischen Söldnertruppen des "Islamischen Staates" (IS) wirft ein Schlaglicht auf die politische und moralische Verfasstheit des Westens, der sich...
Während ich diesen Text schreibe, ist das Schicksal der kurdischen Stadt Kobane unklar. Aber die Situation von Kobane, eingeklemmt zwischen der türkischen Armee und den mörderischen Söldnertruppen des "Islamischen Staates" (IS) wirft ein Schlaglicht auf die politische und moralische Verfasstheit des Westens, der sich gern als Wertegemeinschaft interpretiert sehen will.
Die Türkei treibt ihr eigenes Spiel. Eine Intervention mit ihren Truppen kommt für sie erst in Frage, das kommuniziert sie in Richtung Washington, wenn sie gegen Assad Krieg führen darf. Derweil blockiert sie Nachschubwege für die Kurden, lässt aber nach wie vor potenzielle IS-Kämpfer unbehelligt passieren. Auch die Nachschubwege für den IS scheinen nach wie vor intakt zu sein.
Das Schicksal der Kurden ist der Türkei keinesfalls gleichgültig; sie scheint es zu begrüßen, dass die PKK und die mit der PKK verbündete PYD durch die Kämpfe mit dem IS zumindest erheblich geschwächt werden. Aber die übrigen NATO-Staaten - also die USA und Europa - scheinen diese schweren Menschenrechtsverletzungen zu tolerieren.
Ich konstatiere ein schweres Versagen des Westens - gemessen an seinen eigenen Wertvorstellungen. Eine Wertegemeinschaft ist die NATO jedenfalls nicht mehr, sondern ein Interventionsbündnis. Aber es gibt auch ein weiteres Versagen. Der UN-Sicherheitsrat ist nach der UN-Charta insbesondere und ausschließlich dafür zuständig, auf Gefährdungen des Friedens in angemessener Weise zu reagieren.
Im Sicherheitsrat gibt es die fünf privilegierten Vetomächte, gegen die kein Beschluss zustande kommt. Das impliziert auch eine besondere Verantwortung dieser Mächte. Dass der Sicherheitsrat nicht wirklich aktiv wird, ist Ausdruck großer Verantwortungslosigkeit.
Natürlich kennen wir die politischen Gründe, die eine Einigungsfähigkeit erschweren. Unter diesen Gründen findet sich die Haltung zum Assad-Regime, auch die sehr angespannten Beziehungen der USA zu Russland spielen eine Rolle. Aber ist es wirklich zu viel verlangt, dass sich die Mächte USA, China, Russland, Frankreich und Großbritannien darauf verständigen müssen, was jetzt gegen den IS unternommen werden muss und kann? Und wenn sie handeln, auch militärisch, müssen sie ausschließlich gemeinsam handeln, damit sich ihre unterschiedlichen Interessen ausgleichen
Obamas merkwürdige Koalition der Willigen taugt nichts. Sie operiert völkerrechtswidrig und ist ineffektiv. Der Kampf gegen den IS würde einige Jahre dauern, meinte man im Weißen Haus. Das hieße, dass wir mindestens noch ein, zwei Jahre lang Massaker erleben dürfen, bei denen die Türkei indirekt weiterhilft und die restliche NATO eher zuschaut.
Militärisch hat Deutschland sich völlig herauszuhalten. Dieses Land ist nicht privilegiert, es ist keine Weltmacht, und es hat auch eine andere Geschichte.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf linksfraktion.de
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15.10.14 23:05
#213 Reccip´s Ziel für Syrien dürfte ein Gottesstaat
Langsam wird endlich klar was für ein hinterhältiger Schufft der ist.
Der pfeifft auf die Nato und den Westen.
Der macht längst sein eigenes Ding.
Endziel Gottessultanat Türkei mit Sultan R.T. Erdogan an der Spitze.
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16.10.14 18:57
#214 der bescheuerte wulff
Anlässlich seiner Visite in Istanbul fand der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff deutliche Worte. Deutschland müsse sich um die Anerkennung des Islams als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft bemühen. Gleichzeitig forderte das einstiges Staatsoberhaupt aber auch mehr Freiheiten für Christen ...
Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat sich für die Anerkennung des Islams als gleichberechtigter Religionsgemeinschaft in Deutschland ausgesprochen. Das gehöre zur «verfassungsrechtlich garantierten Freiheit in der Religionsausübung», sagte Wulff am Mittwoch in der türkischen Metropole Istanbul.
Das frühere Staatsoberhaupt forderte zugleich die Türkei auf, die freie Ausübung des christlichen Glaubens zuzulassen und die Priesterausbildung für orthodoxe Christen wieder zu ermöglichen. «Hier besteht in der Türkei zweifelsfrei Nachholbedarf.»
Wulff warnte davor, Muslime mit islamistischen Terroristen wie denen der Terrormiliz IS gleichzusetzen. «Die Terroristen missbrauchen den Namen einer Religion», zitiert die dpa Wulff. «Und sie kommen aus der ganzen Welt, nicht nur aus muslimischen Ländern. (…) Das ist ein globales Problem der Orientierung und Verführung junger Menschen durch den Missbrauch von Religion.» Wulff setzte sich bereits in seiner Zeit als Bundespräsident bis 2012 für mehr Verständnis zwischen den Religionen ein. Er eröffnete in Istanbul eine Konferenz zum interreligiösen Dialog.
die fangemeinschaft
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/...eber-freispruch/
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17.10.14 09:02
#215 USA führen erstmals Gespräche mit PKK-Able.
Im Kampf gegen den IS wollen die USA möglicherweise mit der Kurdenpartei PYD kooperieren. Gespräche mit dem PKK-Ableger fanden statt. Ein Rätsel machten die USA um den Verhandlungsführer.
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17.10.14 09:12
#216 #214 Was bewegt diesen Stutenkerl (neudeuts.
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17.10.14 12:00
#217 Reporter zurück in Deutschland
https://www.facebook.com/reporterohnegrenzen?fref=nf
Willkommen zurück in Deutschland! Björn Kietzmann, Chris Grodotzki und Ruben Neugebauer sind gestern Abend in Deutschland gelandet. Unser Vorstandsmitglied Matthias Spielkamp (r.) nahm sie im Empfang. Die drei #Fotojournalisten waren in #Diyarbakir im Südosten der Türkei festgenommen worden, wo sie über die Proteste gegen die Angriffe der Dschihadistengruppe Islamischer Staat auf die kurdische Stadt #Kobane im syrischen Grenzgebiet berichtet hatten.
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17.10.14 21:40
#218 EU-Beitrittsprozess gilt als weitg. gescheitert
Das Verhältnis zwischen der Türkei und der EU ist zerrüttet wie nie. Jetzt spielt Ankara den Charmeur. Die einzigen Reformen: Der bereits sehr reale Polizeistaat soll noch furchterregender werden.
Der letzte Fortschrittsbericht der EU zum Stand der Beitrittsreife lässt wenig Raum für Hoffnung. Defizite bei der Versammlungsfreiheit, der Justiz, der Meinungs- und Pressefreiheit, der Korruptionsverdacht gegen Regierungskreise – selten war ein Fortschrittsbericht so vernichtend.
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17.10.14 21:41
#219 Bürgerkrieg kehrt in die Türkei zurück
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17.10.14 21:43
#220 Niederlage im UN-Sicherheitsrat
Noch immer will der türkische Staatspräsident Erdogan nicht wahrhaben, dass er sein Land in die Isolation manövriert hat. Man... jetzt lesen
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17.10.14 21:46
#221 Ismail Kul
Für Erdoğan stehen die geheimen Kräfte hinter den gewalttätigen Ereignissen fest: Kurdische Kreise, die Oppositionspartei CHP, die Hizmet-Bewegung in der Türkei, Teile der Presse und das Assad-Regime.
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18.10.14 08:25
#222 den noch,
In Sichtweite der türkischen Grenze kämpfen die Kurden gegen den IS. Doch Präsident Erdogan schaut weg. Wichtiger, als den Terror zu stoppen, ist für ihn, die Kurden kleinzuhalten und Assad zu stoppen. Er verliert den Bezug zur Realität - und gibt sich Verschwörungstheorien und Großmachtfantasien hin ...
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18.10.14 11:54
#225 ein anständiger Diktator
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