In dieser Zeit sind die Igel (bekanntlich die Lieblings- und Nationalspeise der Zigeuner) am »fettesten«, daher am besten, nach dem Zigeunergeschmack. http://www.lexikus.de/bibliothek/...er-angefuehrt-werden-koennen-Eine
Ein Wildtier, das in der kulinarischen Tradition des "Fahrenden Volkes" eine durchaus zentrale Rolle spielt, ist ein anderer Geselle der Landstraßen - der Igel. "Oh là là", sagt Madame Romanez [vertritt die Roma beim Europarat] händeringend, "was die Gadjé (Nicht-Roma) uns für einen Krieg liefern wegen des Igels!" Der ist nämlich seit Mitte der 1970er-Jahre in Frankreich geschützt und darf nicht mehr gejagt oder gar gegessen werden. "Das wird unglaublich genau kontrolliert", ärgert sie sich. "Wenn man mit einem Igel im Topf, Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe angetroffen wird, setzt es eine saftige Strafe. Der Tierschutzverein klagt obendrein - und glauben Sie mir: Die Gendarmen suchen immer danach." http://derstandard.at/1577837023797/Kueche-der-Roma-Kraut-und-Igel
Wirklich mal wieder bescheuert, die Ariva-Moderation! Sie hält für beleidigend, was für viele Zigeuner offenbar teil ihrer Identität ist. Das heißt dann ja wohl, dass Ariva das Essen von Igeln als "böse" empfindet und Zigeuner damit nicht in Verbindung gebracht wissen will. Und das heißt, dass Ariva die wahre Identität von entsprechenden Zigeunern leugnet und ablehnt. Und dann wirft Ariva anderen vor, sie seinen Rassisten! Der moderne Anti-Rassist ist so "aufgeklärt", dass er die Wirklichkeit seiner vermeintlichen Schützlinge gar nicht mehr sehen will.
Ich persönlich finde, dass man Hunde, Katzen, Pferde und Igel essen darf. Nur sollte man eine Tierart nicht bis zum Aussterben verfolgen, um sie aufzuessen. |