sehr interessante Aktie
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neuester Beitrag: 17.04.26 19:10
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| eröffnet am: | 29.02.20 18:53 von: | Dr. Zock | Anzahl Beiträge: | 2928 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 19:10 von: | derweißeEngel | Leser gesamt: | 1022520 |
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01.03.26 19:06
#2751 Schuldenabbau mit Anleihen???
Unternehmensanleihen sind Finanzschulden!
Man emittiert 1,5 MRD € neue Anleihen, um damit alte Anleihen im Nominalwert von 1,2 MRD EUR zu tilgen.
Und dann lese ich da was von 60 Mio € jährlicher Zinsersparnis durch die Anleiheumschuldung???
Was für ein Bullshit! Offensichtlich haben einige Aktionäre vor lauter Buchverlusten das kleine 1x1 verlernt...
Rechnen wir doch mal...
600 Mio € Hochzinsanleihe mit 9,75% p.a. = 58,5 Mio € Zinslast p.a.
600 Mio € Niedrigzinsanleihe mit 2,25% p.a. (fällig in 2027) = 13,5 Mio € Zinslast p.a.
=> Durchschnittszins der zu tilgenden 1,2 MRD EUR Anleihen: 6,0% p.a.
=> Zinsersparnis p.a. nach Tilgung von 1,2 MRD EUR Anleihen = 72 Mio €
Ausgabe neuer Anleihen:
850 Mio € mit Fälligkeit 2031 zu 5,75% = Zinsaufwand 48,875 Mio € p.a.
650 Mio € mit Fälligkeit 202332 zu 6,25% = Zinsaufwand 40,625 Mio € p.a.
=> Durchschnittszins der neuen 1,5 MRD € Anleihen: 5,97%
=> Zinsaufwand p.a. aus 1,5 MRD EUR Anleihe-Neuemission: 89,5 Mio € p.a.
=> Änderung des Zinsaufwands nach Anleihetilgung: 89,5 Mio € - 72 Mio € = 17,5 Mio €
Fazit:
Wie üblich in einem Kapitalmarkt, der allzugern mit schön klingenden Halbwahrheiten gefüttert werden will, haben Eutelsat und zahlreiche Wiederkäuer-Medien die Neuaufnahme der 1,5 MRD EUR Anleihe mit der Tilgung von Hochzinsanleihen begründet...
Vielen Meldungen nach hätte man meinen können, die Neuemission führe zu einer signifikanten jährlichen Zinsersparnis.
Bei Betrachtung der Realität, wo die Hälfte des Tilgungsbetrags eine Niedrigzinsanleihe aus guter alter Nullzinsära betrifft und somit der Durchschnittszins der zu tilgenden Anleihen de facto bei 6,0% und mithin lediglich marginal über dem 5,97% Durchschnittszins der neuen 1,5 MRD EUR Anleihe liegt, sieht die Sache schon ganz anders aus.
Ja, mit der Verlängerung der Tilgungsfristen hat sich Eutelsat kurzfristig Zeit gekauft, aber nein die vermeintliche Zinsersparnis ist definitiv nicht existent und obendrein hat man nun 300 Mio € höhere Anleiheschulden als zuvor.
Eine exakte Quantifizierung der Zinsänderung ist mangels Quantifizierung des zur Tilgung beabsichtigten Darlehens aus 2021 und dessen Zinskonditionen anhand der bisher von Eutelsat publizierten Daten unmöglich.
Allein auf Basis der bekannten Anleihedaten würde die Neuemission zu einer Erhöhung der Finanzschulden i.H.v. 300 Mio € und eine Erhöhung des jährlichen Zinsaufwands i.H.v. 17,5 Mio € führen.
Wie man aus diesen Fakten die Aussicht auf einen kurzfristigen Kurssprung stricken möchte, kann ich betriebswirtschaftlich nicht nachvollziehen.
Hätte Eutelsat zu o.g. Konditionen Perpetuals, d.h. Ewigkeitsanleihen begeben, die im S&P Rating als Eigenkapitalinstrumente angesehen werden, könnte man dem Gedanken einer "Entschuldung" vielleicht noch irgendwie folgen.
Allerdings würde dies eine gänzlich andere Bonität erfordern... eine Aroundtown konnte zuletzt die Emission von Ewigkeitsanleihen mit 5,25% Zinscoupon vermelden... 5,75% für eine 5J-Anleihe bei 2% Leitzins im Euroraum sind nach wie vor Zeugen eines katastrophal schlechten Eutelsat-Ratings...
Eines Unternehmens, das nicht mal in Kriegszeiten seine Oneweb-Konstellation profitabel vermarkten kann! Profitabel heißt nicht positive EBITDA-Marge, sondern Jahresüberschuss!
Wenn ich dann lese, das 60%-Wachstum bei LEO hätte den dramatischen Rückgang des Jahresfehlbetrags zu verantworten... was für ein Bullshit!!!
Eutelsat verdient ausschließlich im rückläufigen Video-Segment noch Geld... LEO ist dank gigantisxher Ersatz- und CAPEX-Investitionen ein Cashburner, wie er im Buche steht...
Warum war Oneweb 2021 wohl insolvent!
Die Lebensdauer der Leo-Satelliten beträgt durchschnittlich ca. 6 Jahre.
Sprich die Konstellation muss sich innerhalb von 6 Jahren komplett durch FCF refinanzieren.
Die bisherigen ca 600 aus der Insolvenzmasse für gut 3 MRD EUR übernommenen Satelliten haben Eutelsat gigantische Cashverluste beschert...
Wer garantiert mir, dass die neuen 450 Satelliten Eutelsat innerhalb ihrer 6-jährigen Nutzungsdauer nun plötzlich risikoadäquate Cash-Überschüsse bescheren?
Aktuell muss eine selbst nach der 1,5 MRD € Rekapitalisierung durch Aktienemission noch mit mehr als 2,0 EBITDA verschuldete Eutelsat weitere Milliarden in den LEO-Ausbau investieren... sprich die Bruttofinanzverschuldung wird auf Sicht der nächsten 2 Jahre voraussichtlich um weitere 21 MRD EUR steigen...
Und Eutelsat wird bottom line nach eigener Finanzplanung auch 2025/2026 und 2026/2027 weiter hunderte Millionen Verlust schreiben, deren Refinanzierung durch zukünftige Gewinne aktuell sprichwörtlich in den Sternen geschrieben steht.
Schaut man in die Bilanz, findet sich dort auf der Aktivseite weiterhin viel Luft in Form von "Goodwill"
Aus Analystensicht dem Wortlaut entsprechend reine Luftbuchungen, die im Rahmen der Bilanzanalyse regelmäßig gegen das EK verrechnet werden, um das Tangible Equity als einiger maßen verlässliche, weil "anfassbare" Eigenkapitalgröße zu ermitteln.
Basierend auf dem Tangible Equity ist die Aktie selbst nach der die Gewinnanteile der Altaktionäre stark verwässenden 1,5 MRD EUR Kapitalerhöhung nicht etwa billig, was ich bei einem KBV von 0,5 oder weniger konstatieren könnte...
Fazit:
Eutelsat ist aktuell ein hochverschuldetes, unprofitables Unternehmen, das in den nächsten 2 Jahren ca 2 MRD eur Capex schultern muss und zeitgleich kaum Umsatzwachstum generiert, weil das LEO-Umsatzwachstum die Umsatzverluste des weitaus größeren und vor allem hochprofitablen Video-Segments (noch) nicht ausgleichen kann, erst recht nicht aus Gewinn- und Cashflowbasis...
Wenn Eutelsat nicht endlich mal überplanmäßige, d.h. den Kapitalmarkt positiv überraschende Umsatz- und Gewinnsteigerungen im LEO-Segment präsentieren kann, ist die Notwendigkeit einen neuen verwässenden Kapitalerhöhung nur eine Frage der Zeit.
Den bei Eutelsat zahlreichen KURZFRISTZOCKERN ist das freilich vollkommen egal, weil sie Vola lieben und ihnen das Kursniveau ihrer Zocks letztlich komplett egal ist. Hauptsache die Aktie bewegt sich in kurzen Zeithorizonten, charttechnisch gut vorhersehbar und mit hoher Taktung abwechselnd stark nach oben oder unten.
Für Langfristinvestoren - und nur die interessieren mich - ist Eutelsat stand heute ein unprofitabler, wachstumsschwacher, hochverschuldeter Zockerwert.
Insbesondere für Income-Investoren, die an stetig wachsenden Umsatz- und Gewinnerwartungen interessiert sind, gibt es tausende wenn nicht hunderttausende besser geeignete Aktien im weltweiten Börsenuniversum.
Dass in diesem Forum einige wenige Foristen sich in Dauerschleife mit sich selbst unterhalten und glauben, die Welt würde sich irgendwie für Eutelsat verbessern, wenn im Stundentakt neue Einzeiler ins Forum geblasen werden, spricht für sich.
Ich bin lange genug Eutelsat-Aktionär, um zu wissen, dass die Oneweb-Übernahme in finanzieller Hinsicht ein brutales Fiasko für die Eutelsat-Altaktionäre war. De facto haben die Aktionäre einer insolventen ONEWEB-Konstellation sich mit einem grandiosen Übernahmepreis eine bis dahin hochprofitable Eutelsat einverleibt und nicht umgekehrt.
Die Folgen dieser katastrophalen Oneweb-Fehlbewertung wurden mit milliardenschweren Wertberichtigungen und einer "grandiosen" Marktwertvernichtung in den letzten Jahren überdeutlich.
Als Aktionär würde ich mir wünschen, dass Eutelsat am Ende doch noch irgendwie die Kurve kriegt und wieder profitabel wirtschaften kann. Auf Basis des bilanziellen Istzustands, der unverändert haushohen Verluste und des durch extreme CAPEX getriggerten Cashburns sehe ich die Chancen für einen nachhaltigen Erfolg des aktuellen Unternehmenskonzepts, d.h. ein nachhaltiges Erreichen der Profitabilität ohne Durchführung weiterer Kapitalerhöhungen bei maximal 50:50.
Dieses Umstands sollte sich jeder "Glücksritter" bewusst sein, wenn er in ein französisches Small Cap namens Eutelsat investiert.
Wenn ich weitaus profitablere Aktien wie Verve Group oder Hometogo sehe, die vom Kapitalmarkt in den letzten Jahren ähnlich brutal abverkauft wurden, heute aber mit exorbitant niedrigen KBVs, extrem hohem Umsatzwachstum und positiven KGVs und KCVs glänzen, bin ich geneigt zu sagen, dass es auch für hochrisikofreudige Anleger langfristig weitaus erfolgversprechendere Aktien als Eutelsat gibt, mit deutlich günstigerem Risikoprofil.
Die deutsche Bundeswehr hat sich glasklar gegen eine Beteiligung an Eutelsat positioniert.
Man sieht in Eutelsat ein französisch-englisches Projekt und kein Projekt für die Zukunft einer europäischen Armee.
Macron und Starmer hätten es gern gesehen, dass sich Deutschland bei Eutelsat mit einem Milliardenbetrag engagiert und Frankreich strategisch weiter den Hut aufbehält.
Von diesem Traum sollte sich Präsident Macron verabschieden.
Angesichts eines extrem verschuldeten und politisch unregierbar erscheinenden Frankreich wird Deutschland kurz- und mittelfristig eine militärische Führungsrolle in Europa beanspruchen und sich keinesfalls französischen Wünschen nach deutschen Finanzhilfen an französisch dominierte Geldverbrennungsmaschinen unterordnen. Macron ist eine lame duck und Eutelsat daher für Deutschland uninvestierbar. Wir werden sehen, ob Dtl IRIS2 als europäisches Verteidigungsprojekt akzeptiert. Aktuell sehe ich Bestrebungen der Bundeswehr, ein gänzlich eigenes Satellitennetz mit deutschen Firmen wie Siemens und Co. aufzubauen. Es geht eben nicht in erster Linie darum, wieviel Staatsknete Satellitenprojekte benötigen, sondern zuallererst, welche Firmen und mithin wessen Arbeitsplätze von deutschen Rüstungsmilliarden profitieren.
Es wird unter Garantie nicht so laufen, dass französische Staats- und Rüstungskonzerne sich an deutschen Rüstungsmilliarden gütlich tun! Daher wird Dtl. im Zweifelsfall lieber eine komplett neue deutsche Satellitenkonstellation aufbauen, als Eutelsat auch nur wenige Milliarden in den Rachen zu schieben. Deutsch-französische Freundschaft stößt bei Rüstungsprojekten immer wieder an enge Grenzen. Letztlich herrscht da wohl immer noch wesentlich mehr wirtschaftspolitische Rivalität als man uns bei staatstragenden Freundschaftsreden glauben machen will. Die Wahrheit liegt bekanntlich auf dem Platz. Und da hat Deutschland die mit der jüngsten Kapitalerhöhung auf dem Silbertablett präsentierte Chance eines Eutelsat-Einstiegs offenbar mit Wissen und Wollen abgelehnt und sich stattdessen für den Aufbau einer eigenen Satellitenkonstellation für die BW entschieden, womit Eutelsats Wachstumsaussichten im Bereich europäischer Verteidigungsprojekte auf absehbare Zeit signifikant eingedampft worden sein dürften... Eutelsat ist eben keine Rheinmetall, keine Renk...
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01.03.26 19:13
#2752 Fehlerteufel...
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02.03.26 06:39
#2753 eisbär1
Meine Spekulation ist mehr auf die Zeitschiene 2026- 2028 gerichtet!
Was Deutschland möchte und was es kann sind leider zwei paar Stiefel!
Stuttgart 21 hätte laut Plan 2019 schon fertig sein sollen! Die Tage wurde die Fertigstellung auf 2030 datiert! Das Desaster mit der für eine Milliarde Euro gekauften Digitalgeräten für die Bundeswehr wo nicht funktionieren! Lach und heul!
Da die Lage sich gerade zuspitzt (Iran etc) muß auch Deutschland zuerst mit den Kapazitäten auskommen, die Augenblicklich zur Verfügung stehen! Der Ölpreis hat über das Wochenende reagiert, weil man vermutet, daß die Lieferkette unterbrochen werden kann!
Wenn Eutelsat die zusätzlichen LEO Dienste den Geschehnissen mit Preiserhöhung anpasst ist alles im grünen Bereich! Warum auch nicht
Wir können augenblicklich in der Ukraine sehen, was die Starlinkabschaltung für Russland bedeutet!
Seither läufts für die Ukraine besser!
Welcher Staat möchte sich im Kriegsfall derzeit auf die Amerikaner im allgemeinem verlassen?
SIR
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02.03.26 15:44
#2754 Darum geht es heute nach oben ?
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02.03.26 16:29
#2756 KI gefragt, auch wie die 60Mill eingespart w.
In der aktuellen finanziellen Neuaufstellung (Stand Anfang 2026) nutzt das Unternehmen mehrere Hebel, um seine Bilanz zu optimieren und Kosten zu reduzieren:
1. Einsparung durch Refinanzierung (Zinskosten)
Der wichtigste Faktor für die Summe von 60 Millionen Euro ist die Ablösung teurer Altschulden.
Ablösung von Hochzinsanleihen: Eutelsat hat im Februar 2026 eine neue Anleihe über 1,5 Milliarden Euro platziert. Ein Hauptziel war die Tilgung einer 600-Millionen-Euro-Anleihe mit einem Zinssatz von 9,75 % (fällig 2029).
Zinseffekt: Allein diese hochverzinste Anleihe belastete die Erfolgsrechnung bisher mit jährlich fast 60 Millionen Euro an Zinsen. Durch die Umschuldung in neue Tranchen mit deutlich niedrigeren Zinssätzen (ca. 6,25 % bis 6,8 %) sinkt die jährliche Zinsbelastung massiv.
2. Reduzierung der Investitionsausgaben (Capex)
Zusätzlich zu den Zinsparungen hat Eutelsat seine geplanten Investitionen (Capex) für das Geschäftsjahr 2025/26 deutlich nach unten korrigiert:
Die Prognose wurde von ursprünglich 1,0–1,1 Milliarden Euro auf rund 900 Millionen Euro gesenkt.
Diese Einsparung wurde unter anderem durch die Stornierung der Beschaffung des Satelliten "Flexsat Americas" erreicht.
3. Synergien aus der OneWeb-Fusion
Langfristig profitiert Eutelsat zudem von Synergieeffekten aus dem Zusammenschluss mit OneWeb (beendet 2023). Das Unternehmen rechnet hierbei mit:
Operativen Kostensynergien: Vermeidung von Doppelstrukturen und gemeinsame Nutzung von Bodeninfrastrukturen.
Investitionssynergien: Optimierung beim Bau der nächsten Satellitengeneration (Gen-2), die durch die kombinierte GEO/LEO-Strategie effizienter gestaltet werden kann.
Zusammenfassend: Die konkrete Zahl von 60 Millionen Euro bezieht sich primär auf die Zinsersparnis, die durch das Ende der teuren 9,75%-Anleihe im Rahmen des aktuellen Refinanzierungsprogramms erzielt wird.
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02.03.26 16:34
#2758 Orange müsste man auf französischen Interne.
Mein französisch reicht dafür nicht. :(
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02.03.26 17:35
#2759 Also ich bin kein "Belehr-Baer"..
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02.03.26 17:46
#2760 Mir ist es lieber, hier alle zu Informieren
Da muss man nicht einen ganzen Aufsatz schreiben, der widerlegt wird.
..man, man, man
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02.03.26 20:12
#2761 Das muss ich jetzt mal sagen...
Wenn "schlaue " Geld verloren haben, dafür kann ich nichts.
Ich bin immer viel tiefer eingestiegen.
Wer jetzt schlauer ist egal...oder soll sich jeder denken.
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03.03.26 08:21
#2763 1 Fehler: Nutzungsdauer der LEO-Satelliten
Das ist etwas zu einfach gedacht.
Gerade militärisch genutzte Satelliten werden heute - im Gegensatz zu kleinteiligen CubeSats für z.B. Umwelt-, Klima- oder Katastrophen-Monitoring - durch besondere Beschichtungsmaterialien auf eine Lebensdauer von bis zu 12 Jahren gebracht.
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03.03.26 10:00
#2764 @ALL
.....Besonders dynamisch entwickelt sich das OneWeb-basierte Inflight-Connectivity-Geschäft: Bis Ende Dezember waren fast 600 Bordantennen installiert. Der Auftragsbestand lag bei mehr als 1.500 Flugzeugen, nachdem es sechs Monate zuvor 100 Installationen und 1.000 Flugzeuge im Auftragsbestand waren. Kann OneWeb damit zum entscheidenden Wachstumsmotor werden? Die Zahlen deuten zumindest darauf hin, dass LEO aktuell das Tempo vorgibt, während GEO bremst.
www.trading-treff.de/wirtschaft/...sat-aktie-kontinuierlich-aufwaerts
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03.03.26 11:58
#2765 @ Antwort von KI
Hier sind die Hauptakteure und Flugzeugtypen, die von Eutelsat/OneWeb ausgestattet werden:
1. Kooperationen mit Herstellern & Ausrüstern
Gogo Business Aviation: Eutelsat arbeitet eng mit Gogo zusammen, um das "Gogo Galileo" System zu implementieren. Dies beinhaltet die Nutzung von Gogo's "Plane Simple" elektronisch gesteuerten Antennen (ESA).
Airbus Corporate Jets (ACJ): Eutelsat-Konnektivität wird auf allen Airbus ACJ-Modellen integriert.
Textron Aviation: Integration in Cessna Citation Modelle (Longitude, Latitude, Ascend).
Embraer: Erste Ausrüstung einer Embraer Phenom 300 in der Business Aviation.
Intellian: Produziert die Terminals für Eutelsat OneWeb.
AeroTime
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2. Kommerzielle Airlines & Betreiber
Air Canada: Die Fluggesellschaft ist ein Vorreiter bei der Nutzung des OneWeb GEO/LEO-Multi-Orbit-Dienstes.
Immfly: In Zusammenarbeit mit Gogo werden Narrowbody-Flugzeuge (Schmalrumpfflugzeuge) bei Low-Cost-Carriern weltweit ausgestattet.
Allgemein: Es gibt einen Auftragsbestand für die Ausrüstung von über 1.000 Flugzeugen (Stand April 2025), darunter sowohl Linienflugzeuge als auch Privatjets.
Aerospace Global News
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03.03.26 17:21
#2766 Geo nicht Leo
Ein europäisches Forschungsflugzeug konnte mehrere Minuten 2,6 Gigabit pro Sekunde mit einem geostationären Satelliten austauschen.
Quelle: heise online
https://search.app/b6Rwn
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03.03.26 17:54
#2767 Politische/Krieg -Börsen haben kurze Beine
Jetzt geht es nach unten wie überall.
Aber Donnerstag wird Eutelsat die erfolgreiche Platzierung ihrer Anleihen bekannt geben.
Und Eutelsat wird als Alternative zu Starlink aufgebaut, das ist Fakt.
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03.03.26 19:03
#2768 Ich hoffe manche haben heute nach gekauft.
Da fehlen jetzt fast 100% ... läuft..ja ich habe heute 2 mal gekauft.
Das ist keine Kaufempfehlung ..nur m.M.
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04.03.26 09:46
#2769 @eisbaer1, 01.03.26 19:06
Die Zeichner von Anleihen hedgen das was sie zeichnen ;)
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04.03.26 11:46
#2771 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 04.03.26 13:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
Zeitpunkt: 04.03.26 13:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Unzureichende Quellenangabe
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04.03.26 11:46
#2772 @Orange -Eutelsat
..............Mit der Partnerschaft erweitert Orange seine wachsende Liste von Satellitenanbietern, zu denen bereits das europäische Eutelsat und SES, Elon Musks Starlink sowie das kanadische Unternehmen Telesat gehören. Der französische Telekommunikationsanbieter verfolgt damit einen bewusst mehrgleisigen Ansatz.....
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04.03.26 11:53
#2773 Eutelsat Aktie: Ausgezeichnete Zahlen!
1,5 Milliarden Euro frisches Geld – und teure Bonds raus
Das Unternehmen hat eine Anleihe in zwei Tranchen erfolgreich bepreist: 850 Millionen Euro bis 2031 zu 5,75% Kupon sowie 650 Millionen Euro bis 2033 zu 6,25% Kupon, jeweils zum Nennwert. Garantiert werden die Papiere von Eutelsat S.A. und OneWeb Holdings Limited. Der Abschluss der Platzierung wird für morgen erwartet.
Mit den Mitteln aus der Emission und einer neuen Kreditfazilität über 400 Millionen Euro will Eutelsat Anleihen der Jahrgänge 2027 und 2029 vollständig zurückzahlen, Bankfazilitäten tilgen und die Liquidität stärken. Besonders wichtig: Das Unternehmen ersetzt unter anderem einen 600-Millionen-Euro-Bond mit 9,75% Verzinsung – ein klarer Hebel, um Zinslast und Komplexität in der Kapitalstruktur zu reduzieren.
Staatliche Unterstützung, Ratings – und der Blick nach vorn
Die Refinanzierung folgt auf eine längere Stabilisierung: 2025 kam eine 1,5-Milliarden-Euro-Kapitalerhöhung durch Kernaktionäre hinzu, außerdem rund 990 Millionen Euro Exportkreditfinanzierungen mit Garantie der französischen Staatskasse über Bpifrance. Begleitet wurde das von Rating-Upgrades: Moody’s hob um zwei Stufen auf Baa3, Fitch um drei Stufen auf BB an – jeweils mit stabilem Ausblick.
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04.03.26 16:00
#2774 steigt qube jetzt nach und nach aus?
ehemals 1,38% jetzt 1,28%
https://shortsell.nl/short/Eutelsat
Im Orderbuch Paris sieht man schön deutlich wie runtergekauft wird...
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