Sammlung sinniger Reime!

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neuester Beitrag:  25.10.06 19:03
eröffnet am: 10.04.06 16:27 von: aoffset Anzahl Beiträge: 98
neuester Beitrag: 25.10.06 19:03 von: Bleck Leser gesamt: 15818
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10.04.06 16:27 #1 Sammlung sinniger Reime!
In Anlehnung an das Pendant!

Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ein Ozean!  
10.04.06 16:28 #2 Bertold Brecht
Bankraub ist eine Initiative von Dilletanten, wahre Profies gründen eine Bank!  
10.04.06 16:29 #3 Sokrates
Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf!  
10.04.06 16:30 #4 Und wo sind da die Reime? o. T.
10.04.06 16:30 #5 G.H. John, US-Psychologe
Willst du geliebt werden, so liebe!  
10.04.06 16:38 #6 Die Reime...
...sind imaginär! Höre tief in dich rein und du wirst die Reime nicht hören sondern spüren! ;-)
Gruß
 
10.04.06 16:48 #7 Das einzige was ich ganz tief in mir
spüre ist ein Hungergefühl! Sonst eigentlich nix...  
10.04.06 17:03 #8 ...
muttu wat ässen...  
10.04.06 17:04 #9 Hab hier aber nix...
Halbe Stunde noch, dann ist Feierabend!  
10.04.06 17:07 #10 Markus Aurelius
Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beunruhigen,
sondern vielmehr ist es unsere Interpretation der Bedeutung dieser Ereignisse,
die unsere Reaktion bestimmt!  
10.04.06 17:10 #11 korzybski
Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, welches an Bedeutung erkranken kann.

-Gab es damals kein Copyright?  
10.04.06 17:11 #12 eigentlich...
bin ich totaler Goethe-Fan! Die Muse hat mich heute noch nicht nach Goethe geritten! Wird bestimmt folgen! Verzeiht, wenn es etwas zu verzeihen gibt!
 
10.04.06 17:40 #13 ...
Bildung ist, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule lernte, vergessen hat.                           Albert Einstein


der tobber  
10.04.06 18:56 #14 Von Hebbel
Weiber sparen am liebsten in ihren Verschwendungen!  
10.04.06 20:25 #15 Shakespeare, aus `Der Sturm´
Wir sind aus solchem Stoff wie der aus Träumen
und unser kleines Leben umgibt ein Schlaf!
 
10.04.06 20:26 #16 Karl Jaspers
Mir scheint:
wer nicht täglich eine Weile träumt, dem verdunkelt sich der Stern
von dem alle Arbeit und jeder Alltag geführt sein kann.  
10.04.06 20:27 #17 Dom Helder Camara
Wenn ich alleine träume, ist es nur ein Traum.
Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit!  
11.04.06 09:50 #18 Hermann Hesse
Mai
Jüngling fühle in der Brust
Minneleid und Minnelust.
Aber glaube nicht zu haben
mehr Gefühl als andere Knaben!  
11.04.06 10:38 #19 Lamentationen
Lamentationen

Das Glück ist eine leichte Dirne
Und weilt nicht gern am gleichen Ort,
Sie streicht das Haar dir aus der Stirne
Und küsst dich rasch und flattert fort.

Frau Unglück hat im Gegenteile
Dich liebefest ans Herz gedrückt,
Sie sagt, sie habe keine Eile,
Setzt sich zu dir ans Bett und strickt.

( Heinrich Heine ? )  
12.04.06 16:30 #20 Otto Waalkes
Jeder ist des Glückes Schmied,
aber nicht jeder Schmied hat Glück!  
18.04.06 12:09 #21 Pablo Picasso
Wir wissen nun, dass die Kunst nicht die Wahrheit ist. Die Kunst ist eine Lüge, die uns erlaubt, uns der Wahrheit zu nähern, zumindest der Wahrheit, die uns verständlich ist.  
18.04.06 12:50 #22  Die Bibel, 22,26-29
"Sei nicht einer von denen, die mit ihrer Hand haften und für Schulden Bürge werden; denn wenn du nicht bezahlen kannst, so wird man dir dein Bett unter dir wegnehmen. Verrücke nicht die uralten Grenzen, die deine Väter gemacht haben."

 
18.04.06 13:22 #23 Max Beckmann
"Was würden wir armen Menschen machen, wenn wir uns nicht immer wieder eine Idee schaffen würden von Vaterland, Liebe, Kunst und Religion, mit der wir das finstere schwarze Loch immer wieder so ein bisschen verdecken können."  
18.04.06 13:47 #24 zu #23
Die Ideen sind Ideen der Flucht. Das finstere schwarze Loch ist der eigene Schatten. Statt zu flüchten sollte man sich dessen stellen, die wundersame Überraschung würde groß werden.


greetz bammie  
18.04.06 14:13 #25 Gustav Teichmüller
"Die Liebe ist unbewußt und von dem freien Willen unabhängig."
 
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