du solltest auch bedenken, dass die chartanalyse eigentlich ein analyseinstrument für einen (relativ) stabilen gesamtmarkt darstellt. dass diese mechanismen in zeiten der sogenannten finanzkrise seit ca. september/oktober letzten jahres durch viele verschiedene faktoren ausgehebelt wurden, ist nur logisch. eine gefährliche sache. und gerade in krisenzeiten kommt die psychologie der anleger und deren teils merkwürdiges verhalten^^ (behavioral finance) immer mehr zum vorschein. trotzdem liefern indikatoren und auch averages der verschiedenen zeitintervalle sinnvolle ergänzungen. charttechnik wird zwar von vielen belächelt, behält aber in stabilen(!) märkten merkwürdig oft recht und ist selbst in krisenmärkten nicht wegzudenken. zumal viele kleinanleger und privatanleger mit zum teil beträchtlichen vermögen und wenig erfahrung oder ahnung in fundamentalanalyse, diversifikation von aktienportfolios etc. investiert sind und auf der charttechnik-welle mitschwimmen und danach entscheidungen treffen :) wünsche allen investierten viel glück.
ein auch investierter charttechniker ----------- Charttechnik, Fundamentalanalyse und Behavioral Finance im Drittelmix :) |