Wer hat Erfahrung mit Erwachsenen-

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neuester Beitrag:  06.05.13 08:55
eröffnet am: 11.04.13 08:59 von: norbert1963 Anzahl Beiträge: 37
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11.04.13 08:59 #1 Wer hat Erfahrung mit Erwachsenen-
adoption?
Ich habe eine relativ vermögende Tante ohne eigene Kinder und die möchte mir gerne was gutes tun.
Allerdings ist dann der Freibetrag bei Neffen/Nichten nicht sehr hoch (20T€), alles was darüber geht wird relativ hoch besteuert.
Wenn ich adoptiert wäre, wär das um einiges lukrativer!
Bitte um Hinweise
Danke  
11.04.13 09:01 #2 Frag doch mal Ernst August in Florida?
11.04.13 09:03 #3 "vorher" was schenken / übertragen.
und dabei auf die Freigrenzen + Zeiten achten.  
11.04.13 09:04 #4 nächste Woche gibts nen Adoptionskurs mit bura.
11.04.13 09:06 #5 Ist sie ledig?
Du kannst sie ja heiraten.  
11.04.13 09:06 #6 norbi
deine vermögende tante kann mir das geld ja geben und ich gebs dir :-)  
11.04.13 09:07 #7 @mannilue:
DAS is ja gerade das Problem, das in #1 geschildert wird. Freibeträge siehe hier:
http://www.steuertipps.de/...er-erbschaftssteuer-und-schenkungssteuer

@norbert: Fachanwalt, sonst haste entweder Glück & es geht gut oder aber nix als nerviges Gedöns anner Backe.
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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!
11.04.13 09:07 #8 eidi
da kommt der schweizer wieder in dir durch :-)  
11.04.13 09:11 #9 Tja Eidgenosse,
das mit dem "Heiraten" ist oft ein Trugschluss. Der Ehepartner erbt eben nicht alles. Kinder sind dagegen im Vorteil!  
11.04.13 09:13 #10 Italy, wieso?
Erbschleicher sind eklige Typen. Und eventuell hat man als adoptiertes Kind wieder zusätzliche Pflichten. Wenn die Tante also Pflegebedürftig wird könnte man wieder zu Kasse gebeten werden. Man hat es ja.  
11.04.13 09:43 #11 @Sako #7
20.000€Freibetrag  per Anno.. oder nur alle 10 Jahre...?

Bei per Anno läppert es sich doch so mit der Zeit..
und möge dann die Tante ewig leben..

und..bei Höheren Beträgen.... ich denke die genannten
Steuersätze in Klasse 1 sind doch bei " geschenktem" Geld zu ertragen.

Oder könnte es sein, das da die Gier durchkommt?
Steuersparmodelle gibt es doch reichlich...man frage da zB den Herrn Graf
oder die Herren der Banken sind ja auch immer sehr hilf- und einfallsreich
gegen entsprechendes Endgeld......?????  
11.04.13 10:13 #12 #11 Alle 10 Jahre... ;)
Auf dass die Tante 200 Jahre alt wid ! :)
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11.04.13 10:16 #13 eidi
ich finde es lächerlich, dass man auf ein erbe überhaupt steuern zahlen muss. die angesparte kohle wurde doch schon doppelt und dreifach versteuert. da is ein freigetrag eigentlich blanker hohn  
11.04.13 10:20 #14 Erbrecht ist nicht einfach und ich würde auch d.
beste Lösung über ein Fachanwalt regeln.  
11.04.13 10:32 #15 Was passiert, wenn die Tante ihr ganzes Geld
in Cash abhebt, in eine Tasche stopft und es ihm gibt.
Er geht zum örtlichen Fundbüro und sagt er habe die Tasche gefunden. Mit Ablauf von sechs Monaten nach Abgabe beim Fundbüro erwirbt ja der Finder Eigentum an der Sache, wenn ich das recht in Erinnerung habe... ;) *ggg*

Was würde dagegen sprechen ?
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11.04.13 10:38 #16 (Ausser natürlich dass es streng genommen
ja Steuerhinterziehung wäre... ;)
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11.04.13 10:44 #17 ...ihr seid eine lustige Truppe. Mit heiraten
werde ich mich zurückhalten, da die alte Dame weit über 90 ist!
Ich hab jetzt rausgekriegt, dass es auf jeden Fall erst über einen Notar laufen muss!
Dann vor´s Amtsgericht und da gibt´s dann eine Anhörung.
Ich mach das jetzt ganz einfach, hab nichts zu verlieren, nur zu gewinnen ;-)
Und die Tante sieht auch nicht ein, dass die Erben nochmal Geld zahlen sollen  
11.04.13 10:51 #18 Erbschaftssteuer ...........
.. selbst wenn keine anfällt entstehen extrem hohe Gebühren.
So kostet nur der Erbschein (2 Blatt Papier) in Bayern 447,00 Euro plus andere Kosten, da biste schnell über 1000.00
Der Staat hat die Raubritter ersetzt und der holt sich soviel wie er will.  
11.04.13 10:57 #19 Charley's Tante ?
11.04.13 11:06 #20 #15 würde funktionieren.
nur darf der fundort in keinem öffentlich-rechtlichem gebäude oder in öffentlichen transportmitteln deklariert werden, denn sonst droht ein finderlohn und das geld wird einem anderen zweck zugeführt, für den bisher das geld fehlte

http://www.stern.de/tv/sterntv/...n-recht-auf-finderlohn-1513257.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Fundrecht_(Deutschland)

bgb: Fund (§§ 965 - 984)  
11.04.13 11:30 #21 Hmm - ok... Dann hat er das Geld eben auf d.
Straße "gefunden" und in 6 Monaten ist es seins... ;)
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11.04.13 11:34 #22 Warum bei einem Notar??
Man geht zum örtlichen Gericht und hinterlegt sein Testament und lässt es zur Sicherheit auch noch im zentalen Testamentsregister hinterlegen bzw. registrieren. Natürlich sagt man, dass die Höhe des Vermögens weniger ist als 1.000 Euro beträgt (u. a. auch, weil das die Grundlage für die Gebührenberechnung ist - letztendlich schreit später aber kein Hahn danach, wenn es dann doch eine Mio. waren). Das war's dann schon. Ein Notar macht das nicht anders! Die Gesamtkosten für diese ganze Aktion belaufen sich so auf knapp 50 Euro.  
11.04.13 11:40 #23 Zu #15
Nach Ablauf der Zeit würde er in der Tasche vermutlich keine Scheine mehr finden ... Oder man sagt ihm: "Wie sah die Tasche denn nochmal aus?  
11.04.13 11:42 #24 Eine weitere Alternative:
Sie könnte ihm das Geld als zinsloses Darlehen für einen Zeitraum von 250 Jahren leihen?  
11.04.13 12:06 #25 #21
Er müßte dieses aber als Einkommen in dem Jahr angeben beim Finanzamt, oder denkst Du Vater Staat will in dem Fall nichts abhaben. grins  
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