hier sieht man was uns "Beamte" kosten !

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neuester Beitrag:  13.07.11 17:04
eröffnet am: 13.07.11 09:31 von: Minespec Anzahl Beiträge: 37
neuester Beitrag: 13.07.11 17:04 von: Max Powers Leser gesamt: 6423
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13.07.11 11:36 #26 Beamte aus den ehemaligen Staatsbetrieben
Ich hatte vor Kurzem ein Gespräch mit einem Kunden, dieser hat nicht mal 1 Woche gearbeitet als Zusteller ,vom Arbeitsamt vermittelt, viele der Kollegen Briefzusteller sind übrigens auch Beamte der Dt.Post !!! Für die ganz Jungen welches das nicht mehr wissen.

Es war Ihm viel zu anstrengend, er geht lieber wieder in die Industrie oder auf dem Bau.
Soviel nur zum Thema "Beamtenarbeit ". Ein beamteter Briefzusteller um die 40 verdient
im Durchschnitt etwa 1350 Euro netto. Beim Daimler am Fließband würde er in etwa 2600 netto verdienen. Darüber sollten mal Manche nachdenken.
Mit Ihren Pensionen werden das die Briefzusteller wohl nicht mehr aufholen.  
13.07.11 11:40 #27 Diese Angabe mit 2600 netto
ist deiner Fantasie entsprungen.Die Realität sieht anders aus.
Gruß Sebestie  
13.07.11 12:20 #28 iss ne disskussion um des kaisers bart
klar gehört das zum kaiserreich,aber jeder länderfinanzminister der ohne die taschenspielertricks klare rückstellungen ausweisen müsste wärn infarktpatient zumindest ne lachnummer,daher tun sich alle da schwehr mit,mit demokratieverständnis hat das loyalitätsgedönse nix zu tun und ob ich bei siemens geheimnisse verplappere oder im finanzamt iss doch egal bestechen lässt sich sowohl der beamte wie der angestellte,auch die arbeitsergebnisse sind gleich,nach n.jahren iss man im öffentlichen dienst unkündbar etc,ergo zum vernebeln von schulden/kosten isses prima fürn rest entbehrlich
blaubärgrüsse  
13.07.11 14:11 #29 Info für Sebestie
Keine Phantasie, bin Bankberater und bei Kreditanfragen muss ich Einblick in die Lohn/ Gehaltszettel nehmen. Noch Fragen ? Zeitarbeiter fallen natürlich nicht unter die 2600 Euro, die gibt es auch bei Daimler. Das bekommt die Zeitarbeiterfirma aber von Daimler, eher mehr.
Gruss R.  
13.07.11 15:18 #30 Ihr sprecht doch alle von den kleinen

 A - Gehältern. Richtig leben geht so eben mit C 4, noch besser mit R und natürlich B!

 
13.07.11 15:59 #31 Fazit
"Beamte geht in die freie Wirtschaft", dort kann man reich werden.  
13.07.11 16:07 #32 Info für Rezessionator
Will mich hier eigentlich nicht zu diesem Thema äußern.

Der Grund dafür:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764729,00.h

Gruß Sebestie  
13.07.11 16:09 #33 Noch ein Link
13.07.11 16:11 #34 Wieder eine Diskussion die nicht differenziert.
Ich liebe solche Diskussionen...,wie einen Pickel am Hintern.
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Ich bin nicht versaut, ich bin nur moralisch flexibel.
13.07.11 16:24 #35 Ich bin Beamter

bei einer Berufsfeuerwehr. Besoldungsstufe a7, 1975,- € ; davon gehen noch 200€ für die pkv ab; im Krankheitsfall muss  ich die ersten 150€ aus eigener Tasche zahlen, Kostendämpfungspauschale nennt sich das

Ich hab Fachabitur, ne abgeschlossen Lehre im Handwerk, Rettungsassistent, Ausbildung zum Brandmeister. Jetzt mal ehrlich, diesen Job macht man nicht des Geldes wegen. Einen Job in der Industrie mit gleicher Qualifikation wird mit sicherheit besser bezahlt. Und versucht mal ne Berufsunfähigkeitsversicherung bei dem Job abzuschließen...!

Es steht doch jedem frei Beamter zu werden, wenn das so toll ist wie viele meinen! Wir suchen Händeringend neue Auszubildende, finden aber zu wenige, die die Einstellungstests schaffen...

Ich gönne jedem die Kohle die er verdient und das erwarte ich von demjenigen auch mir gegenüber!

 
13.07.11 16:50 #36 Max Powers
kommen da nicht noch ein paar klitze-, klitzekleine, Zulägelchen dabei?

dies ehrt dich: "Jetzt mal ehrlich, diesen Job macht man nicht des Geldes wegen."

Respekt. Auch für deine Ausbildung.

Ein kleines Trostpflästerchen. Du wachst vielleicht nachts schweißgebadet über deine traumatischen Einsätze auf.

Mäxchen Müller wacht nachts schweißgebaded auf, weil er nicht weiß, ob er morgen noch seinen Job in der freien Wirtschaft hat.

Das Leben ist hart und grausam.  
13.07.11 17:04 #37 Nein

bis jetzt ist es noch erträglich. Man muss aber solche Einsätze Kanalisieren, sonst geht man daran kaputt. Es sind hässliche Bilder wenn Menschen sich vor den Zug werfen und in stücke gerissen werden, im Rettungswagen jemand jämmerlich an einem Asthma- Anfall erstickt, ein 20.jähriger gegen den Baum rast und das Auto in zwei Teile zerrissen wird und sein Körper sich wie eine zerdrückte Banane anfühlt.

Nein, des Geldes wegen macht man das nicht. Aber es sind die guten Dinge die man erreicht hat. In einer brennenden Wohnung jemanden bewusstlos gefunden zu haben und ihm das Leben gerettet zu haben, darum macht man den Job! Und wenn dann noch derjenige auf die Wache kommt um sich zu bedanken, dann ist das ein tolles Gefühl, wirklich was gutes getan zu haben. Dann spielt das Geld echt keine Rolle mehr

 
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