in den nächsten Jahren
"Die Baby-Boomer-Generation musste in den vergangenen 13 Jahren bereits erhebliche Vermögensverluste hinnehmen. So ist der Aktienmarkt in dieser Zeit nicht, wie in den 20 Jahren zuvor, kontinuierlich weiter angestiegen. Auch die Immobilienpreise sind im Durchschnitt um mehr als 30 % eingebrochen. Dieser Vermögensrückgang der Baby-Boomer müsste, um eine ausreichende Deckung ihrer der Altersvorsorge zu garantieren, kompensiert werden. Das Problem ist der Fed bewusst, sie hat dazu umfangreiche Studien erstellen lassen. Sie wird demnach versuchen, gegenzusteuern. Ziel der Fed muss es sein, die Aktienmärkte anzutreiben. Ein steigender Aktienmarkt wird schließlich dazu führen, dass das in Aktien angelegte Rentenvermögen der Baby-Boomer wieder größer wird. Und nur so kann die Konsumneigung der Baby-Boomer stimuliert werden. Zudem werden die niedrigen Zinsen auch den Immobilienmarkt anheizen, so dass in den kommenden 15 bis 20 Jahre die Verluste der vergangenen Jahre wieder ausgeglichen werden können."
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