kommen, was schon bald der Fall sein soll.
https://www.swr.de/wissen/...rus-covid-19-neue-testverfahren-100.html
Die sind schnell mit ein paar Tropfen Blut auch zuhause durchführbar (ähnlich wie Schwangerschaftstests). Wer die Seuche schon hatte, hat die Antikörper - die auf die Antigene des Virus zugeschnitten sind - bereits im Blut und ist immun.
Solche Leute können sich dann sorgenlos an Supermarktkassen setzen oder im Zentrum der Intensivstationen ohne Schutzmaske arbeiten. Die Zahl derjenigen, die die Krankheit weitgehend schadlos überstanden haben, wird immer größer. Bislang weiß aber niemand, wer dazugehört. Die Antikörper-Tests sorgen hier für Klarheit. Wer die Antikörper hat, kann problemlos wieder zur Arbeit gehen. Er gefährdet niemanden mehr und ist auch selber nicht mehr gefährdet.
Breit durchgeführt - evtl. auch nur stichprobenartig - verraten diese Antikörper-Tests auch erstmals die Dunkelziffer der Infizierten, die wahrhaft dunkel ist, weil auch Experten bislang nur rätselraten können. Es gibt jedoch fundierte Vermutungen, dass z. B. in Italien die Dunkelziffer um den Faktor 10 (oder mehr) höher liegen könnte, als es den offiziellen Zahlen entspricht. Bei 10 Mal höherer Dunkelziffer wäre die (auffallend hohe) Letalität in Italien auch 10 Mal kleiner.
Bei einem Durchseuchungsgrad der Bevölkerung von 60 bis 70 % läuft sich die Corona-Seuche tot. Es gibt einen auf Seuchenausbreitung spezialisierten Mathematiker an der Uni Koblenz, nach dessen Schätzungen es in Italien bereits 10 Mio. Infizierte gibt, von denen ein Großteil die Krankheit überstanden hat und immun ist. Noch zwei weitere Verdoppelungen, und wir sind bei 40 Mio. Dann wäre Italien mit seinen 60 Mio. Einwohnern so weit durchseucht, dass COVID-19 abebbt und verschwindet. Es kann dann nicht einmal mehr von außen neu reingetragen werden, weil die erworbene Immunität dieser 40 Mio. jahrelang anhält. |