Die Klimakatastrophe: höchste Zeit, sie abzuwenden

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eröffnet am: 16.09.20 04:10 von: Weckmann Anzahl Beiträge: 776
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12.01.23 08:17 #351 "Klimawandel ist eine existenzielle Bedrohung f.
für den Planeten, und das Fenster zur Erreichung des Netto-Null-Ziels schließt sich“, so John Scott von der Zurich Versicherungsgruppe.
Hohe Lebenshaltungskosten und geopolitische Spannungen werden die Welt noch lange beschäftigen, prognostiziert das Weltwirtschaftsforum. Dazu kommen Risiken des Klimawandels. „Jahrzehnte des Fortschritts“ seien in Gefahr.
 
12.01.23 08:26 #352 ich vermute:
wenn es den Mensch, als solches, nicht gäbe, wäre der Klimawandel vermutlich gar kein Problem.
 
12.01.23 08:30 #353 Also ich sehe null Problem
Bei den Angeblichen Klimawandel....von mir aus kann es so weiter gehen.
Irgendwas zu jammern gibt es immer .  
12.01.23 08:34 #354 Klima lol
in den 70 Jahren haben auch selbsternannte Experten gesagt, dass es die Malediven in 10 Jahren nicht mehr geben wird !
Die Inseln sind immer noch da :-)

Das Problem ist tatsächlich die Überbevölkerung und die damit verbundene Erdversiegelung !
Weiterhin wird aus Profit-Gier in Regionen gebaut, wo vorhersehbar ist, dass es irgendwann zu einer Katastrophe kommen wird.
Weiterhin ist das Klima im ständigen Wandel !
Es gab mal eine Zeit, da waren die Alpen schneefrei !  
12.01.23 08:42 #355 und vor 30 Jahren das in Brandenburg Ananas
statt Mais angebaut wird.
Nichts eingetreten bisher, seien wir doch ehrlich....Lobbyisten haben das Thema erkannt und besetzt und versuchen ihre Interessen durchzusetzen.
Die Ostsee hat den gleichen Meerespiegel wie vor 30 Jahren, in Jakurtsk sind immer noch -50 Grad und die Arktis gibt es immer noch.  
12.01.23 09:03 #356 und die Überbevölkerung in Afrika
und Asien packt keiner an.
Gibt es da nix von BioNTech/Pfizer?  
12.01.23 09:04 #357 Morgen geht es eine Woche auf die Insel
Regen, Sturm, Sauna, Ofen - es könnte kaum besser sein.
Jever, Scotch und Tabak sind eingepackt.  
12.01.23 11:43 #358 #8:26 Gut erkannt, seltsam, Tiere wandern ein.
weiter gen Norden, wenn kein Wasser und keine Nahrung mehr vorhanden sind wg Trockenheit,
nur Menschen ziehen Grenzen und sagen : Das Boot ist voll.  
12.01.23 12:21 #359 leider nicht zu Ende gedacht
Im Tierreich gilt das Recht des Stärkeren. Die Starken (oder Raffinierten) setzen sich durch.
Bislang waren die zivilisierten Länder des Westens stark. Das lässt nach, je mehr Sozialflüchtlinge (angeblich Klimageflüchtete) sich hier breit machen. Die Folgen sind klar. Dazu braucht es nicht einmal Klima...
Aber das wollen Gutmenschen nicht hören.  
12.01.23 12:27 #360 und um Deine nächste Frage vorweg zu nehm.
Außengrenzen dicht machen und Schießbefehl erteilen. Das ist doch auch gar nicht schlimm, schließlich haben wird doch eh linke Regierungsparteien, die dem Töten an an anderer Stelle bedingungslos zustimmen und die Ostgrenze mit ganz viel (Herz)BLUT verteidigen (lassen).
Ich bin da eh kein Maßstab  - schließlich habe ich zu einer Zeit gedient, wo ich DDR-Bürger im Verteidigungsfall erschossen hätte. Besser, hätte erschießen müssen.

Linke, nicht so zimperlich!
 
12.01.23 12:39 #361 Du siehst, ich versteh' Dich...
12.01.23 15:34 #362 ach so, @Nok
Dich hätte ich natürlich nicht erschossen, sondern nach Köln in den Zoo gebracht. Kölsch und der tägliche Halve Hahn hätten Dich total verwestlicht.  
13.01.23 07:31 #363 Niemals
Da wäre ich lieber in den Grenzschutzzaun samt Richtmine gesprungen als zu euch zu müssen.  
13.01.23 07:41 #364 Nunja, es gibt aber einen bedeutenden Untersc.
zwischen Mensch und Tier.
Die Tiere würden nie den Dümmsten aus der Sippe die Sippe anführen lassen.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
13.01.23 08:16 #365 Scheint bei den Sozen und Grünen
aber nicht angekommen zu sein.  
13.01.23 08:25 #366 Die stehen in der biologischen Rangordnung
auch unter Mensch und Tier.  
13.01.23 09:30 #367 Hm, wir hatten im November ausgetrocknete B.
War fräher nicht so. Aber interessiert wohl keinen.

Früher starben die Fichten im Sommer auch nicht ab. Aber interessiert wohl auch keinen.

Früher gab es nicht so viele Klimaflüchtlinge. Aber interessiert wohl auch keinen.  
13.01.23 10:13 #368 Generell gilt: Hinterher ist man NICHT immer K.
-r. Manchmal ist man auch schwanger, oder verkatert und sein Geld los.  
13.01.23 10:36 #369 Früher
Du musst schon ein Zeitfenster angeben.

Früher gab es keine Fenster.  
13.01.23 11:04 #370 Pauschaisierungen helfen im Diskurs selten we.
aber das wußten wir ja schon.  
13.01.23 11:14 #371 #367 das ist mit Abstand der größte Unsinn
Den du bisher losgelassen hast. Wenn du dich ein wenig mit Geschichte der letzten 1000 Jahre beschäftigen würdest wäre klar das diese Aussage absoluter Nonsens ist.
Wenn das die Grundlage einer Klimadiskussion ist….dann kann ich mir echt die abstürzenden Ränge in der Pisa Studie erklären.
 
13.01.23 11:29 #372 Die Grundlage der Klimadisskussion ist's sicher
nicht, eher Zeitzeichen, aber wer nicht hören will, muß fühlen...
sagte man "früher" (kleiner Scherz) zu aufsässigen Kindern.  
13.01.23 11:43 #373 Ihr könnt hier ja Klima- und Umweltdiskussione.
führt, wie Ihr wollt, aber ich sage immer, wer sehen WILL, der kann auch sehen und verstehen..  

Ich fuhr neulich mit meinem Sohn von Hamburg aus im Auto nach Bayern.
Dabei erklärte ich ihm, dass ich in den 80er Jahren für die kurze Autobahnstrecke zwischen Hamburg und Timmendorf (ca. 80 kM) und dass man damals  noch auf so einer Strecke die Fahrt 2 mal unterbrechen musste, um auf der Tankstelle die Windschutzscheibe von Insektenelichen zu befreien.

Heute fährt man von Hamburg nach München und zurück über 1.000 km und muss am Ende nicht mal in die Waschanlage, weil es einfach kaum Insekten gibt.

Wenn man also ein Wenig Herz und Verstand einbringt, weiß man, was da nicht stimmt. Es fehlen tatsächlich 80% der Insekten und wir hinterlassen unserem Nachwuchs latztlich eine unattraktivere Welt, als wir sie selbst für uns vorgefunden haben...    Und wenn der Sinn des Lebens tatsächlich Wachtum und Fortpflanzung im Einklang mit dem Planeten ist, dann  haben wir wirklich "verka**t" und müssen uns vor dem Herren und nachfolgenden Generationen schämen.

Manche haben auzsgerechnet in so einem Zeitalter für sich einzig die Grünen und Greta etc. als Feindbild ausgemacht...    Da ist dann Hopfen und Malz verloren

 
13.01.23 11:44 #374 @ Weckmann, vor ca. 4000 Jahren sind die e.
Hochkulturen im nahen Osten bzw. östl. Mittelmeer verschwunden auf Grund von bis zu 300 Jahre währender Trockenheit.

"Früher starben die Fichten im Sommer auch nicht ab."
Erst seit der Industriealisierung und des damit erhöhten Holzverbrauchs wurden schnellwachsende Fichtenmonokulturen geschaffen.  Das öffnete für Holzschädlinge Tür und Tor, unter denen wir heute noch leiden. Die Natur reagiert manchmal langsam, aber sie reagiert . . . . .
 
13.01.23 11:51 #375 die Korrelation zwischen Insekten und
Klimaänderung hat was.
Hier scheinen Wissenschaftler unterwegs zu sein, die neue Ideen haben und Zusammenhänge
ableiten.
Warum gibt es heute ein vielfaches an Waschanlage im Gegensatz zu den 80 ern,
wo es doch keine Insekten mehr gibt?
Fragen über Fragen.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
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