Darf man das sagen, ohne dass hier die Empörung hochschlägt? Kommt mal klar mit den Begrifflichkeiten. Den Autor von #1 als Rechten einzuordnen, sollte nicht schwer fallen bei den Aussagen.
Seine ganzen rhetorischen Fragen sind total überzeugend: "Aber ist es nicht legitim, dass wir von denen, denen wir die Hand reichen, denen wir Schutz und eine neue Chance für ihr Leben bieten, mit Respekt behandelt werden wollen? Respekt vor unseren Gesetzen und unserer Art zu leben? Wer dazu nicht bereit ist, der sollte sich ein anderes Land suchen, meine ich." Wer meint das nicht?
"Ist es tatsächlich ein Zeichen besonderer Liberalität und Weltoffenheit, wenn alle nur zuschauen und höchstens mal ein Palaver am Runden Tisch veranstalten? Oder muss auch eine freiheitliche Gesellschaft hin und wieder klare Kante zeigen, weil es sonst nämlich irgendwann vorbei sein wird mit der Freiheit und der Liberalität?" Wer will das angesichts der von ihm beschriebenen Zustände: nur zuschauen, höchstens labern? Wer sieht das als Zeichen besonderer Liberalität und Weltoffenheit? Was sind das alles für dämliche Unterstellungen? Und dann geht er sämtliche Gruppen durch - gut, dass er das mal benennt. Da hat man jeweils noch nie von gehört. Mutig, dass er das mal anspricht. Mir fehlen ja die Rocker noch als Gruppe.
Und? Wo ist der Erkenntnisgewinn??? ----------- Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht. |