f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Freitach 16.07.04
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neuester Beitrag: 25.04.21 00:14
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| eröffnet am: | 16.07.04 08:09 von: | first-henri | Anzahl Beiträge: | 688 |
| neuester Beitrag: | 25.04.21 00:14 von: | Nicolempsfa | Leser gesamt: | 29323 |
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1x Posten wie ein Vollidiot, Maul aufreissen und das unter ner rechten ID, klasse man, du hast Ahnung!
Bin weder Arbeitslos, noch Könner, noch was auch immer, zumindest nicht so ein Vollidiot wie du!
Wenn du mal ein bißchen älter bist und soviel Erfahrung wie henri, dann kannste ja mal wieder posten, aber am besten verkriechst du dich in dein Erdloch und bleibst dort die nächsten 100 Jahre!
Also manmanmanman, auf so nen Depp haben wir alle gewartet!
http://http://www.ariva.de/board/199363/...-2&a=&jump=1570714
Wie von mir vermutet konnte der Dow den Wiederstandsbereich um 10230-1250 auf Schlusskursbasis nicht überwinden.
Am Mittwoch haben wir Intraday den Wiederstand zwar überwinden können, aber leider haben wir das Niveau nicht bis zum Feierabend halten können.
Soweit stimmt also meine Analyse noch mit der Realität überein.
Ich ging dann von weiteren Abgaben bis in den Bereich 10100 aus.
Aus meiner Sicht tut sich der Index aber im Moment sehr schwer.
Was wohl darin liegt das wir mittlerweile doch sehr stark überverkaufte Indizes in den USA sehen.
Somit könnten wir das Tief bereits am Freitag gesehen haben.
Das würde bedeuten das wir am Montag gleich mit der von mir erwarteten Gegenbewegung beginnen.
Da das Tief in deisem Falle etwas höher liegt als von mir angenommen, muss auch das Kurzziel für die Gegenbewegung nach oben verschoben werden.
Würde bedeuten 10300 auf Schlusskursbasis.
Intraday kann es natürlich auch etwas höher gehen.
Alles im allen bin ich also für die nächste Woche bullisch, solange die 10100 auf Schlusskursbasis halten.
Vom Ausmaß der Gegenbewegung hängt meine weitere Beurteilung ab.
ciao
Kriegst ne mail.
Beste Grüße
Tazzel
Beste Grüße aus Porschebach
Tazzel
kann nur kölsch dat gebrabbel auf schwäbisch
konnt isch noch nie verstehen, auch nich wenn cas
über 1 Jahr anner Stuttgarter Börse rumjefummelt hat *gg*
Mir geht´s so, un bei Dir alles in grünen Tüchern, hier und
in E?
Vermiß dat alles da unnen. Mache jetzt ne Kur un dann
ab darunner zur Fämili :) seit dem schwernen Unfall unseres
Sohnes 2000 waren wa nimmi unnen :(
Oma wartet schon!
Wünsche noch ein schönes WE
Liebe Grüße ich denke auch im Sinne von cas
B.
Wennste nach dem 12.8 mal da sein tätest köönste mal hereinschauen.
Täten uns freuen.
Ansonsten kur' mal schön und such' dir den richtigen Schatten *g*
Grüß auch den Cas, er soll sich mal melden - per mehl
Liebe Grüße
Tazzel
Technologieunternehmen haben den Höhepunkt des Wachstums schon wieder überschritten. Pessimisten schließen daraus auf eine allgemeine Umkehr des Konjunkturtrends
Frankfurt - Erst enttäuschte Yahoo, dann folgten Siebel, Intel und AMD. Nokia schließlich löste am Donnerstag mit seinen Zahlen fast schon Panik aus. Innerhalb von wenigen Minuten rauschte der Kurs um rund 15 Prozent in die Tiefe.
Die High-Tech-Unternehmen sind die eindeutigen Verlierer der aktuellen Bilanzsaison. Nach ihrem spektakulären Wiederaufstieg im vergangenen Jahr werden sie jetzt wieder zurechtgestutzt. Doch mancher Analyst glaubt, dass ihre aktuelle Schwäche der Vorbote für eine allgemeine Umkehr des konjunkturellen Trends sein könnte.
Auf den ersten Blick ist nur schwer verständlich, warum die Technologie-Konzerne von den Börsianern überhaupt so abgestraft wurden. Sowohl der Internetdienstleister Yahoo als auch der weltgrößte Chip-Produzent Intel verdoppelten ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr. Intel-Konkurrent AMD hatte nach einem Verlust von 140 Millionen Dollar im Vorjahresquartal diesmal sogar über 32 Millionen Dollar verdient.
Nur bei Nokia brach der Gewinn ein. Doch dafür waren Sonderfaktoren verantwortlich. Die Finnen hatten schlicht die Entwicklung am Handymarkt verschlafen und mussten Marktanteile an die Konkurrenz abgeben. Nun versuchen sie mit Preissenkungen ihre Vormachtstellung zurückzuerobern. Das drückt auf die Gewinnmargen.
Auch die Konjunktur scheint weiter intakt. Nach Berechnungen der Deutschen Bank dürfte die Weltwirtschaft in diesem Jahr so stark wachsen wie seit 1976 nicht mehr. Um 4,9 Prozent soll sie expandieren. Ein Großteil des Wachstums kommt zwar aus China und Japan, aber auch für die USA erwarten die Experten eine Steigerungsrate von 4,7 Prozent. Nur Europa hinkt mit zwei Prozent hinterher.
Doch die Börse bewertet nicht die momentane Lage, sondern wettet auf die Zukunft. Üblicherweise blicken die Investoren sechs Monate nach vorn. Auf die jetzt verkündeten Rekordgewinne haben sie also schon Ende letzten Jahres gesetzt. Damals legten die Aktienkurse tatsächlich stark zu, insbesondere die Papiere der High-Tech-Unternehmen. Der MSCI World Technology Index stieg bis Januar dieses Jahres deutlich stärker als der MSCI World, der alle Branchen und Länder abdeckt.
Nun schauen die Investoren auf das, was 2005 zu erwarten ist. Und hier haben Yahoo & Co. wenig Erfreuliches zu berichten. So sind bei Intel die Lagerbestände stark gestiegen. Das erinnert viele Anleger an das Jahr 2000, als erst auf Halde produziert wurde und danach die High-Tech-Blase platzte. Auch Konkurrent AMD prognostizierte am Mittwoch für die kommenden Quartale nur einen "moderaten Umsatzanstieg".
"Der Halbleitersektor insgesamt ist in der letzten Phase vor dem Höhepunkt in seinem Zyklus", sagt Pia Hellbach, Aktienfondsmanagerin bei der Fondsgesellschaft Union Investment. Daher dürfte es im ersten Halbjahr 2005 ihrer Meinung nach in dieser Branche bereits wieder abwärts gehen.
Ganz ähnlich sieht es bei Hardware-Herstellern wie IBM oder Dell aus. Sie haben zwar am Freitag noch gute Zahlen für das laufende Quartal verkündet. Doch auch diese Unternehmen müssen in den nächsten Quartalen mit nachlassendem Wachstum rechnen.
Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die übrige Wirtschaft. Chip-Industrie und Hardware-Hersteller gelten als Frühzykliker. Der Markt schließt daher aus den verschlechterten Aussichten in diesen Sektoren, dass auch die gesamte Wirtschaft im nächsten Jahr langsamer wachsen wird."2005 könnte der internationale Aufschwung an Dynamik verlieren", prognostiziert Katie Pybus von der britischen Fondsgesellschaft Henderson Global Investors.
Die Anlagemanager von Schroders rechnen für das kommende Jahr nur noch mit einem Gewinnwachstum von fünf Prozent bei den US-Unternehmen 2005 und erwarten zum Jahresende sogar den Übergang zu einer Stagnation.
Fünf Prozent wäre aber immer noch ein deutliches Plus und somit kein Grund für den derzeitigen Pessimismus an den Börsen. "Viele Anleger und Analysten fürchten aber, dass die gegenwärtige Verlangsamung des Wachstums in der amerikanischen Wirtschaft der Anfang von etwas Größerem sein könnte", sagt Richard Berner, Volkswirt bei Morgan Stanley.
Vor allem der hohe Ölpreis drückt derzeit die Stimmung. "Preise von über 40 Dollar je Barrel, wie wir sie gegenwärtig sehen, verbinden viele mit einer Rezession", sagt Frank Bulthaupt, Volkswirt bei der Dresdner Bank. Hinzu kommen die steigenden Zinsen, das riesige Außenhandelsdefizit der USA und Befürchtungen, dass nach der Präsidentschaftswahl die neue Regierung Schluss macht mit den Steuergeschenken, die in den vergangenen Monaten den Konsum stützten.
"Von einer Rezession zu reden ist dennoch Schwarzmalerei", sagt Christoph Hott, Aktienmarktexperte bei Sal. Oppenheim. Zwar würden Ölpreis, Defizit und Fiskalpolitik die Wirtschaft belasten. Er glaubt jedoch nicht, dass "die Konjunktur jetzt wieder wegbricht". Vielmehr geht er davon aus, dass die amerikanische Wirtschaft auch 2005 noch um drei bis 3,5 Prozent wachsen wird. "Das ist nicht berauschend, entspricht aber dem langfristigen Trendwachstum", so Hott.
Auch Pia Hellbach glaubt, dass 2005 das Wachstum zwar nachlassen werde, aber dennoch keine Rezession zu erwarten sei. Die Gewinne dürften moderat steigen. "Dafür sind die Bewertungen der High-Tech-Unternehmen allerdings recht hoch", warnt sie. Denn für diesen Sektor wurden bis vor kurzem die riesigen Gewinnsprünge der vergangenen Quartale einfach in die Zukunft fortgeschrieben. Die gegenwärtigen Kursabschläge sind daher eine notwendige Korrektur, um die Kurse wieder den realistischeren Schätzungen anzupassen, die mittlerweile gelten.
Für Hellbach ist die Branche dennoch derzeit nicht attraktiv. Sie setzt lieber auf defensive Werte, also Aktien von Nahrungs- und Getränkeherstellern, Versorgern oder Pharmaunternehmen. "Damit kann man gut überwintern", sagt sie. fhs
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Telekom und Pharma überholen Markt
Inside London
von Peter Oppenheimer
Die Aktienkurse gehen seit Monaten seitwärts, und der erhoffte Schwung für das dritte Quartal fehlt. Nach den bisherigen Erfahrungen von Goldman Sachs ist diese Entwicklung der Börse nicht ungewöhnlich, wenn es um das zweite Jahr der strukturellen Erholung nach einer Baisse geht. Statistische Untersuchungen beweisen, dass diese Periode nicht automatisch als Erholungsphase gewertet werden kann. Die Analysen deuten vielmehr verstärkt darauf hin, dass die Aktienmärkte in dieser speziellen Konstellation oft unverändert bleiben und keine attraktiven Renditen abwerfen. Gegenwärtig gibt es ein Tauziehen zwischen Inflationsängsten und der Erwartung steigender Zinsen einerseits sowie hohen Gewinnmargen und niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnissen andererseits. Diese Konstellation führt in der Regel zu einem stagnierenden Aktienmarkt.
Allerdings entsteht der Eindruck, dass ohnehin alle Nachrichten negativ bewertet werden, egal ob schwaches oder starkes Wirtschaftswachstum. Europa ist da keine Ausnahme. Starkes Wachstum wird als ungünstig beurteilt, weil die Angst vor höheren Zinsen zunimmt. Anzeichen einer sich verlangsamenden Wachstumsdynamik werden auch negativ ausgelegt, weil sie aller Wahrscheinlichkeit nach ein Zeichen dafür sind, dass man sich auf den nächsten Konjunkturabschwung hinbewegt.
Darf daraus abgeleitet werden, dass die Dinge vorerst nicht mehr besser werden, als sie gegenwärtig sind? Tatsächlich wächst die Weltwirtschaft zurzeit so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr, und in den USA sind die Unternehmensgewinne höher als je zuvor. Die Antwort auf die vorhergehende Frage hängt jedoch von mehreren anderen Faktoren ab.
Zum Beispiel von der Entwicklung des US-Zinsniveaus. Angesichts des verlangsamten Produktivitätsfortschritts und des raschen Abbaus von Überkapazitäten wird der Inflationsdruck wachsen. Die Ökonomen von Goldman Sachs gehen davon aus, dass die US-Notenbank die Leitzinsen bis Ende 2005 auf 3,5 Prozent erhöhen wird. Eine solche Verschärfung der Geldpolitik entspräche in etwa der von 1994, als die Kurse an den europäischen Aktienmärkten von Februar bis Juli um 14 Prozent fielen.
Das Verhalten der Verbraucher in den USA wird ebenfalls entscheidend sein. Gegenwärtig tragen sie mit 71 Prozent zum dortigen Bruttoinlandsprodukt bei. Dies ist der bisher höchste Stand, wofür auch die von der Finanzpolitik ausgehenden Wachstumsimpulse und die niedrigen Zinsen verantwortlich waren. Denn steigen die Zinsen, nimmt die Konsumbereitschaft ab, was sich wiederum negativ auf das Wirtschaftswachstum und letztlich auch auf die Aktienmärkte auswirkt.
Aber es ist sicher auch nicht alles schlecht. Von London aus betrachtet, prognostizieren wir für die europäischen Börsen 2005 ein durchschnittliches Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11,4. Historisch gesehen kann man sagen, dass europäische Aktien damit relativ günstig zu haben sind. Außerdem glauben wir, dass die derzeit hohen Gewinnmargen beibehalten werden können, was den Aktienmärkten in Europa einen entsprechenden Puffer gegen Kursverluste geben sollte. Aus den genannten Gründen veranschlagen wir die Wahrscheinlichkeit eines bis Ende dieses Jahres weitgehend unveränderten Kursniveaus an den Aktienmärkten auf 70 Prozent.
Dabei handelt es sich um unser Grundszenario. Die Wahrscheinlichkeit eines Kursrückgangs um 15 bis 20 Prozent sehen wir momentan bei circa 20 Prozent. Demgegenüber veranschlagen wir die Wahrscheinlichkeit eines 15- bis 20-prozentigen Kursanstiegs in Europa nur auf circa zehn Prozent.
Der Grund für unsere tendenziell leicht negative Auffassung ist, dass wir einen drastischen Ölpreisrückgang, einen deutlich über die Erwartungen hinausgehenden Produktivitätsfortschritt oder eine rasche geopolitische Stabilisierung in den Ländern des Mittleren Ostens wie dem Irak für wenig wahrscheinlich halten. Darüber hinaus sehen wir einen größeren Risikofaktor darin, dass sich die Verbraucherausgaben auf Grund kräftiger Leitzinserhöhungen verlangsamen werden.
Nehmen wir ein solches Umfeld als Basis, sollten sich die Aktienkurse von Unternehmen aus so genannten defensiven Sektoren, die weniger vom Wirtschaftswachstum abhängig sind, besser entwickeln als Papiere aus stark konjunkturabhängigen Sektoren und auch als der Gesamtmarkt. Zwei große defensive Sektoren, deren Aktien voraussichtlich gut abschneiden werden, sind die Pharmaindustrie und die Telekommunikation, die beide seit Anfang dieses Jahres der Performance des Gesamtmarktes noch um zirka drei bis fünf Prozent hinterherhinken.
Der Autor ist Leiter der Portfolio Strategie, Goldman Sachs London
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Jo da unnen is P/Alentejo ;)
Mußt mir mal mehlen wo jenau der Standort von
Euch is. Dann kann ich mir "zumindest" mal
Jedanken drüwer maache Euch zu besuchche *g*
mhh Schatten? (Schatten machen alt) odder souuu!?!?
Bestell ich
L.G. nach S
naja, werd mich bis heut abend noch en bisschen erholen und dann skat spielen gehn (hoffentlich fangen die nich wieder mit bacardi an...)
Gruß an alle bis montach
Gruß Pichel
hast dat Training letztes Jahr
im Okt. verperpasst da haben die alle schon
jeühhbt *g*
Gruß nach ffm
Moin B'chen, alles klar ? Geht's voran ?
@sbroker Na, alter Linienzieher *g ...HS kann ich mir gut vorstellen, ggf. nicht direkt, Du hast wahrscheinlich auch anhand Deiner Zählung das Gap berücksichtigt, aber spätestens ab 11700 sollte man dabei sein :-)
@Pichel Du schaffst das schon, immer kräftig mixen ;-)
Greetz f-h
hoff ich.
Hasse BM bekommen?
Gruß an alle
Beste Grüße
Tazzel
cas seine mehladdy funzt auch, kommt hier an





