f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Mittwoch 17.11.04

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neuester Beitrag:  24.04.21 23:42
eröffnet am: 17.11.04 08:56 von: first-henri Anzahl Beiträge: 468
neuester Beitrag: 24.04.21 23:42 von: Mandybtuda Leser gesamt: 21128
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17.11.04 11:11 #126 mehr, da MACD ins minus gefallen ist und no.
zulegen wird....


Gruß Pichel  
17.11.04 11:12 #127 781623 kk 0,62

greetz uedewo

 

 
17.11.04 11:14 #128 Hallo @all
bin heute auch mal on:

habe auch Probleme bei DAB BAnk und L&S , das ist die Antwort, die ich grade von denen bekommen habe:
Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Es liegt eine technische Störung im Bereich unseres Sekundenhandelspartners Lang & Schwarz vor.
Seitens der Technik wird mit Hochdruck an der Behebung der Störung gearbeitet.
Bis zur Behebung bitten wir Sie auf andere Sekundenhandelspartner auszuweichen oder den Auftrag börslich zu plazieren.

Wir hoffen, Ihre Anfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre DAB bank AG

 
17.11.04 11:14 #129 Godmode hängt
Hat vielleicht jemand einen link mit DAX-Realtime Kurs. Danke

Gruß Lea  
17.11.04 11:14 #130 uede.. grund?
17.11.04 11:15 #131 test 4110.

greetz uedewo

 

 
17.11.04 11:17 #132 Vorsicht, könnte auch ne Anfütterung sein, die
Puts sind begehrt und ein Gap auf die 50 heut vorstellbar!

Meine Meinung

Greetz  
17.11.04 11:18 #133 thanx tscheche! o. T.
17.11.04 11:18 #134 VK 243694 zu 0,38 (0,28)
Godmode geht wieder.

Gruß Lea  
17.11.04 11:19 #135 vk 0,63.

greetz uedewo

 

 
17.11.04 11:21 #136 denke zu früh wir sehen die 4111 noch!! o. T.
17.11.04 11:21 #137 danke üde und cast
17.11.04 11:22 #138 Wie wit kanns kurzfristig im € gehen?? o. T.
17.11.04 11:23 #139 text
Beflügelt durch eine technische Rallye verzeichneten die US-Aktienmärkte in der letzten Woche Zugewinne. Zum Wochenbeginn traten die Märkte auf der Stelle, denn Kursgewinne als Reaktion auf die Beschäftigungszahlen der letzten Woche und den rückläufigen Ölpreis wurden durch die Umsatzwarnung von Cisco Systems für das laufende Quartal zunichte gemacht. Über solide Zugewinne konnten sich die Händler an Wall Street freuen, nachdem Dell über einen zufrieden stellenden Nachfrageausblick berichtete und zudem der Ölpreis auf den niedrigsten Stand seit sieben Monaten fiel. In ihren Begleitkommentaren zur allseits erwarteten Zinserhöhung wies die Fed auf eine Besserung der Lage am Arbeitsmarkt und eine Wirtschaft hin, die „etwas von ihrem Schwung zurückgewonnen hat“. Bestätigt wurde diese Einschätzung durch die über den Erwartungen liegenden Einzelhandelsumsätze (ohne Autos) und das Verbrauchervertrauen.

Ihre jüngste Talfahrt setzten die japanischen Aktienmärkte fort, beschleunigt durch den unerwarteten Rückgang der Maschinenaufträge im September, die darauf hindeuten, dass die Investitionstätigkeit der Unternehmen möglicherweise geringer ausgefallen ist als erwartet. Der Nikkei verlor 0,4% und der breiter gefasste Topix 0,7%. Am Freitag wurden die BIP-Zahlen zum dritten Quartal bekannt gegeben, die erneut für Enttäuschung sorgten. Die Zahlen beinhalteten auch ein schwächeres Exportwachstum sowie einen Rückgang der Unternehmensinvestitionen. Im Fahrwasser des steigenden US-Marktes, der damit auf inländische Konjunkturdaten reagierte, verzeichneten auch die japanischen Aktienmärkte am Freitag einen Anstieg.

Dank der Gewinnvorlagen der letzten Woche stieg der Optimismus der Anleger, das Gewinnwachstum in Europa betreffend, so dass die europäischen Aktienmärkte höher schlossen. Trotz um 8% rückläufiger Erträge im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr schnitt Allianz insgesamt besser ab als erwartet. Vom fallenden Ölpreis profitierten Fluggesellschaften und Autohersteller. An 15 der insgesamt 18 westeuropäischen Märkte schlossen die Leitindizes im Plus. Allerdings blieb das BIP in der Eurozone schwach und auch die ZEW-Umfrage zum Geschäftsklima dümpelte vor sich hin.

In Großbritannien kletterte der FTSE 100 um 1,1% nach oben, was nicht zuletzt dem Gewinn von BskyB im dritten Quartal zu verdanken war, der über den Markterwartungen lag. Überraschend gemäßigt fiel der Inflationsbericht der Bank von England aus – ihre Projektionen zum Preisauftrieb stützen den aktuellen Zyklus der Zinsanhebungen, für die es allerdings deutlich stärkere Konjunkturdaten braucht.

Die Märkte in der Region Asien-Pazifik profitierten vom Ölpreisrückgang und nur Taiwan und die Philippinen gaben nach. Exporteure verzeichneten Kursgewinne, denn die niedrigeren Energiekosten zerstreuen etwas die Angst vor einer Wachstumsabschwächung.

Der Bovespa-Index in der Region Lateinamerika verbesserte sich um 2%, nachdem China Investitionen in Höhe von 10 Mrd. US-Dollar in Brasilien zusicherte, um die Handelsbeziehungen auszubauen.

In der Region Emerging Europe konnten die Verluste beim russischen RTS-Index durch Äußerungen eines Präsidentschaftsberaters eingedämmt werden, demzufolge Yukos wohl die Aufrechterhaltung des Betriebs erlaubt werden soll. Zu Wochenbeginn war die Yukos-Beteiligung an dem Rivalen Sibneft eingefroren worden.

An den Staatsanleihemärkten markierten die Renditen zehnjähriger US-Treasuries den höchsten Stand seit drei Monaten, nachdem sich die Zuversicht des Marktes angesichts der positiven Beschäftigungszahlen der letzten Woche fortsetzte. Gebremst wurde der Renditeanstieg durch die schwächer als erwarteten BIP-Zahlen in Japan und der Eurozone. Die Renditen 10jähriger britischer Staatsanleihen sanken, nachdem der vierteljährliche Inflationsbericht der Bank von England Gerüchte schürte, der Zinszyklus könnte seinen Höhepunkt erreicht haben.

Der US-Dollar verbilligte sich in der letzten Woche an den Devisenmärkten gegenüber dem Euro und dem Yen. Hieran änderten auch die Interventionen der asiatischen Zentralbanken und die starken Worte von EZB-Vertretern nichts. Auslöser waren Spekulationen, die Bush-Administration teile die Besorgnis des Auslands bezüglich des schwachen Dollar nicht.

An den Rohstoffmärkten sackte der Preis für Rohöl um 7,1% auf ein 7-Wochentief ab und zerstreute damit die Angst vor einer Abschwächung der globalen Wirtschaft, während Gold sich die vierte Woche in Folge verteuerte, ausgelöst durch den anhaltend schwachen Dollar.

US-Dollar sackt auf historisches Tief ab

Am Mittwoch markierte der US-Dollar kurzzeitig ein neues Allzeittief gegenüber dem Euro, der das wichtigste Ventil für den schwachen US-Dollar bleibt. Die asiatischen Zentralbanken setzten derweil den Kauf von US-Staatsanleihen fort, um so die weitere Aufwertung ihrer Währungen gegenüber der Währung des wichtigsten Exportmarktes zu bremsen. In den letzten beiden Wochen hat die koreanische Zentralbank zwei Mal interveniert und die Bank von Japan macht keinen Hehl aus ihrer Unzufriedenheit, was den Yen-Anstieg anbelangt. Angesichts des insgesamt knappen Angebots an wirklich frei schwankenden Währungen hat der Euro seit 2001 rund 50% seines Werts hinzugewonnen. Da verwundert es nicht, dass EZB-Präsident Trichet die Schwankungen beim Euro als „brutal“ und „nicht willkommen“ bezeichnet.

Zentralbanken halten an zurückhaltendem Wirtschaftsausblick fest

In den letzten Wochen fiel der Ölpreisrückgang (die Ölsorte Brent verbilligte sich innerhalb von drei Wochen um 11 US-Dollar) mit fest tendierenden US-Konjunkturdaten und wieder anziehenden Aktienmärkten zusammen. Deutlich verhaltener reagierten jedoch die Zentralbanker und aus den Protokollen der US-Notenbank und dem Inflationsbericht der Bank von England geht hervor, dass für eine weitere Straffung der Zinszügel deutlich stärkere Daten vonnöten sind. Das hört sich nicht nach einem Gleichgewicht an. Gründe für weiteren Optimismus in puncto Aktienmärkte sehen wir derzeit nicht, es sei denn, die makroökonomische Dynamik hält an. Das aber würde bedeuten, dass die Zinserwartungen erneut in die Höhe schießen. Der ausgleichende Effekt von Zinsen und Ölpreis hat ein Festfahren im dritten Quartal verhindert, ein Symmetrieeffekt  
17.11.04 11:25 #140 243686 kk 0,86

hi cast.

greetz uedewo

 

 
17.11.04 11:26 #141 Auf die 10535 im Fut achten uedewo, sollte
das erste Ziel sein, m.M. ;-)

Greetz  
17.11.04 11:26 #142 @uedewo da bin ich ja gespannt!! o. T.
17.11.04 11:27 #143 hi uede
son bischen muss er noch runter, damit ich mit meinen shorts ins Plus komme, habe noch LS0AFM zu kk 0,84 von vorgestern,
da mit L & S kein Sek Handel geht, ist das natürlich blöd

mal schaun was noch so kommt  

Angehängte Grafik:
anon.gif
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17.11.04 11:29 #144 € läuft weiter!! o. T.
17.11.04 11:35 #145 ein kurzes "Hallo" in die runde!
17.11.04 11:36 #146 Hy bw!
17.11.04 11:36 #147 hallo bw.

greetz uedewo

 

 
17.11.04 11:37 #148 Verkauf LS0A4R zu 1,22 KK:0,89
Nehme ersteinmal Gewinne mit, gehe aber von einem weiter steigenden € aus!!  
17.11.04 11:39 #149 prima, dass hier wieder mehr auf bufu,
euro und einzelwerte getradet wird! so soll es sein!

...be happy and smile  http://www.anmeldung.boerse-total.de

 
17.11.04 11:39 #150 moin bw
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