Zuwanderung. Das nützt aber nix hinsichtlich der EU bzw. hinsichtlich "wilder" Zuwanderung. Das geht auch den anderen so. Australien, Kanada, uSA - sie haben alle auch recht strenge Zuwanderungskriterien. Trotzdem bauen die USA Mauern, die Australier und Kanada sind ständig am rumexperimentieren, wie sie da was in den Griff kriegen.
Die Zuwanderung gemäß den strengen Zuwanderungsregeln in Kanada z.B. beträgt nur einen geringen Prozentsatz von der gesamten Zuwanderung.
Es gibt nunmal in Ländern mit relativ hohem Wohlstand uznd hoher Freizügigkeit immer das Problem, dass viele dort hin wollen. Man kriegt die Grenzen nunmal nicht ganz dicht, ohne dass das auf Kosten von Freiheit, Freizügigkeit und einem gewissen Maß an Toleranz und Menschlichkeit - und zwar für alle - gehen würde.
Deswegen muss man nicht gleich in Panik und Paranoia verfallen. Es wird ja ne Menge getan, um möglichst die wilde Zuwanderung einzugrenzen. Es gibt aber KEINE vernünftzigen und mit einer liberalen Gesellschaft zu vereinbarenden Mittel, das zu 100% einzudämmen.
Bislang waren etwa Rumänen und Bulgaren überhaupt kein generelles Problem, sondern allenfalls einige Brennpunlktprobleme wie das immer genannte Duisburg. NJach den neuesten Zahlen der BA machten sie 2013 einen Anteil von 0,6% an den gesamten Leistungsempfängern aus. Nur weit iunterdurchschnittliche 7,5% von den hier lebenden aus Rumänen stammenden haben staatliche Leistungen bezogen. (Bei den Bulgaren waren es über 15% - überm Schnitt.) Jetzt ist durch die (gerade mal 8 Tage währende) Freizügigkeit eine neue Situation entstanden, mit der man umgehen muss. BRD- und EU-Recht gäben es durchaus her, dass man die Sozialleistungen für die neu Eintreffenden radikal einschränkt. Es sind nur in der Politik und unter den Richtern genug zu feige, das auszuschöpfen.
Natürlich kann man es nicht zulassen, dass wild und massenhaft in die Sozialsysteme zugewandert wird. Das macht den Sozialstaat am Ende kaputt. Und die Toleranz in der Bevölkerung sinkt auch. Was in einigen Ländern ja für Zulauf zu den Bauernfängern von Rechts geführt hat, Die haben zwar Null Lösungen anzubieten, aber halt ne große Gosch und ein paar populistische Radikalinski-Sprüche drauf. Schlimm genug, dass immer wieder so viele auf sowas reinfallen. Aber eben auch ne Warnung, dass man mit dem Problem offen umgehen muss. ----------- Vegetarier aller Länder verneigt euch! ONE BIG ONION! |