Pfleiderer News

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neuester Beitrag:  26.07.12 10:19
eröffnet am: 22.09.06 10:34 von: BackhandSmash Anzahl Beiträge: 1891
neuester Beitrag: 26.07.12 10:19 von: Waleshark Leser gesamt: 461603
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05.04.11 16:22 #1701 Der Aktionär...
Die Aktie verschwindet derweil im Niemandsland. Nachdem in den vergangenen beiden Tagen wohl alle Stoppkurse, die zur Verlustbegrenzung gesetzt waren, durchbrochen wurden, drängt sich ein Neueinstieg auf keinen Fall auf. Die Macht der Hedge Fonds wächst. Und welche Pläne sie verfolgen, steht in den Sternen. Eventuell wird der Konzern zerschlagen, auch ein Rückzug von der Börse kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Vielleicht gibt es aber auch einen Käufer im Hintergrund. Derzeit gilt für die Aktie: Finger weg!


Der Satz:Vielleicht gibt es aber auch einen Käufer im Hintergrund

Sollte es wirklich jemand geben, was passiert dann mit dem Kurs?

Börse ist doch Spekulation!?

Gruß  
05.04.11 16:38 #1702 Sehe ich ebenso. Pennystock, mehr nicht!
Pfleiderer: Retten was zu retten ist - Raus aus der Aktie
Und wieder gibt es keine guten Nachrichten von Pfleiderer. Die Aktie wird verkauft als ob es kein Morgen gibt. Eine Machtübernahme durch die Hedge-Fonds zeichnet sich ab. Was bei dem angeschlagenen Holzverarbeiter los ist, weiß Markus Bußler vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR. Die Sanierung bei Pfleiderer geht voran. Man hat sich mit den Kreditgebern auf ein längeres Stillhalteabkommen bis zum 9. Mai geeinigt. Schon Mitte März wurden die Eckpunkte für eine finanzielle Umstrukturierung und den Schuldenabbau beschlossen. Das Konzept sieht vor, dass der Konzern von Banken und Fonds einen weiteren Kreditrahmen über 100 Millionen Euro bekommt. Pfleiderer muss für 2010 wohl einen Verlust verbuchen, der sich auf mehr als die Hälfte des Grundkapitals belaufen wird. Künftig wird eine Gruppe von Hedge-Fonds bei Pfleiderer das Sagen haben. Sie haben in den letzten Wochen gezielt Schulden bei den Banken aufgekauft. Jetzt garantieren die Fonds dem Unternehmen eine Kapitalerhöhung von 150 Millionen Euro. "Der Anteil der Altaktionäre wird verwässert - deswegen auch der Kursrutsch der letzten beiden Tage - der Anteil wird viel stärker verwässert als viele befürchtet haben. Am Ende dürften die Hedge-Fonds bis zu 80% an Pfleiderer halten.
http://www.finanznachrichten.de/...ten-ist-raus-aus-der-aktie-398.htm

TB7KBA hat viel Geld eingebracht. Mir leider nicht. :D
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Chartlesen ist eine Wissenschaft, die vergeblich sucht, was Wissen schafft. (André Kostolany)
05.04.11 16:52 #1703 Kann ich nur zustimmen...

Kann leider nur zustimmen, dass die Aktie momentan keine Kaufempfehlung ist, vor allem das

Thema um die H-Fonds wirkt relativ erdrückent. Solange es da keine Einigung bzw. Klarheit

herrscht, würde ich jedem von der Aktie weg raten.

Ob und wie sich das ganze dann in der Zukunft entwickelt ist natürlich ein ganz anderes Kapital!

Grüße Gatiß93

 

 
05.04.11 17:04 #1704 Wertverlust der Aktie ist übertrieben!
 
05.04.11 17:39 #1705 wofür brauchen die
Hedge Fonds denn die Firma Pfleiderer? Doch sicher nicht, um sie zu zerschlagen. Was heisst das: "Der Anteil der Aktionäre wird verwässert"?  

Bewertung:

05.04.11 17:51 #1706 morgen testen wir die 0,68 €......... wer dann.
Mum hat reinzugehen, Hut ab - da wären 100 % möglich
( in beide Richtungen ) !!!
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dies sollte jedoch nicht als Kaufempfehlung gewertet werden,
traut niemandem - nicht mal mir !           > No Risk, No Fun <
05.04.11 18:10 #1707 Nach dem Kursverlauf heute...
bin ich für morgen zuversichtlich, daß wir die 1,00 Euro Marke zurückerobern....,

weil der Kursabschlag gestern und heute total übertrieben war,
nuchts Neues bekannt ist,
die Hauptversammlung am Donnerstag ist und sich viele "Zocker" dabei sein möchten, wenn eine mögliche Rakete nach Norden startet,
noch viele short sind und Angst bekommen auf dem falschen Fuß erwischt zu werden!

Vielleicht ist ja alles nur halb so schlimm...warten wir es ab..ich bleibe auf jeden Fall voll investiert!

Viel Glück allen Investierten

Das ist keine Kaufempfehlung...nur meine eigene Meinung  
05.04.11 21:01 #1708 #1699 bei etwa 2€20
06.04.11 15:36 #1709 na wo ist er denn,
wo ist er denn hin der Ponyreiter- hat es ihn gelähmt das er nicht mehr schreiben kann?
er hat geschrieben, verlieren tut weh- sich so zu blamieren aber auch. man weiß eben nie was kommt- manche kapieren es nie und müssen das maul so weit aufreißen.
sollte es doch hier nach unten gehen, wird er wieder auftauchen mit der geilen feststellung, das er es schon immer gewußt hat.
mir war das zu heiß. hatte auch glück, bin kurz vor dem absturz raus. danach wieder kurz rein, weil ich überzeugt war, das sie sich am nächsten tag etwas erholen würde- habe es dann mit 2ct verlust sein gelassen.
allen viel glück
gruß  
06.04.11 15:38 #1710 Leute! Habt ihr es bereut zu 77 cent einzust.
War doch gestern genau der richtige moment. Vermisse nur diese Dumpfbacke Depesche.  
06.04.11 21:26 #1711 Neuer Eigner?!
Hoffnung für Pfleiderer      

Die Tage des 1894 gegründeten Holzverarbeiters Pfleiderer schienen  gezählt. Nun aber naht Rettung. Das Problem dabei: Pfleiderer mag zwar  gerettet werden, Verlierer sind aber die Altaktionäre.

     
Der angeschlagene Oberpfälzer Holzverarbeiter Pfleiderer wird 7.4 seine Aktionäre über seine bedrohliche Lage informieren.              
Der angeschlagene Oberpfälzer Holzverarbeiter Pfleiderer wird 7.4 seine Aktionäre über seine bedrohliche Lage informieren.
Foto: dpa
       

Es ist der größte deutsche  Sanierungsfall seit dem Kaufhauskonzern Arcandor. Lange roch es nach  einer Pleite für den Oberpfälzer Holzverarbeiter Pfleiderer, der mit  5400 Beschäftigten und 1,5 Milliarden Euro Jahresumsatz global die Nummer drei seiner Branche ist.

Gut  eine Milliarde Euro Schulden – überhoben bei Firmenkäufen und dann voll  erwischt von der Wirtschaftskrise. Die Tage des 1894 gegründeten  Mittelständlers schienen gezählt. Nun aber naht Rettung. Darüber werden  die Aktionäre bei einer außerordentlichen Hauptversammlung heute  offiziell informiert. Jubeln werden sie nicht. Pfleiderer mag gerettet  werden. Verlierer  sind aber die Altaktionäre.

Am Ende  werden Hedgefonds und Banken als aktuelle  Gläubiger die klare Mehrheit  an  den Oberpfälzern halten, verlautet aus der Branche.  Pfleiderer-Sprecher wollen keine Details verraten. Anteile von  Alteignern wie Finanzinvestor OEP oder der Gründerfamilie Pfleiderer  sollen auf einen insgesamt nur noch einstelligen Prozentsatz sinken.  Aber Stellen und Standorte wären gerettet.

Bereits in  den vergangenen  Wochen haben mehrere Hedgefonds kreditgebenden Banken  einen Teil ihrer Schulden mit einem Abschlag von im Schnitt 30 Prozent  abgekauft. Seitdem sitzen die Fonds maßgeblich mit am Verhandlungstisch.  „Wir sind erstaunt, wie weit sie sich durchgesetzt haben“, sagt ein  Aufsichtsrat. Denn in einem nächsten Schritt sollen alle Gläubiger auf  40 Prozent der erstrangig besicherten Darlehen verzichten, ein unüblich  hoher Anteil. Normalerweise wollen Banken einen größeren Prozentsatz   retten.

„Über 300 Millionen Euro Schulden werden  weggestrichen“, verrät ein Insider. Vom verbleibenden Rest werden große  Teile in Eigenkapital gewandelt, was Gläubiger zu Eignern macht. Dann  kommen ein Kapitalschnitt mit folgender Kapitalerhöhung im Umfang von  100 bis 150 Millionen Euro und ein neues Darlehen  über 100 Millionen  Euro, um Pfleiderer wieder Spielraum zu verschaffen.

Nach einem Riesenverlust in der AG von 345 Millionen Euro im vorigen  Jahr ist mehr als die Hälfte des Eigenkapitals aufgezehrt.  Fonds und  Banken werden nach ihrer Rettungsaktion rund 90 Prozent der  Pfleiderer-Anteile zeichnen und das Sagen haben. Das marode und teuer  zugekaufte US-Geschäft sowie die als Perle geltende Tochter Thermopal in  Leutkirch bleiben in der Gruppe, die nun doch nicht  zerschlagen wird.

Bis 9. Mai soll alles unter Dach und Fach sein. Bis dahin läuft auch  ein Stillhalteabkommen der Banken, die sich damit verpflichtet haben,  vorerst keinen Kredit fällig zu stellen. Richtig entspannt sind die  hierzulande  3000 Beschäftigten bei Pfleiderer angesichts der neuen  Herren im Haus aber nicht. Hedgefonds und Banken wollen irgendwann  wieder mit Gewinn aussteigen und das lässt neues Ungemach vermuten. Ein  Haustarifvertrag läuft im Dezember aus. Die neuen Eigner könnten dann  die Belegschaft unter Druck setzen.

 

Bewertung:
3

07.04.11 07:11 #1712 Pressebericht heute vor der HV

- guten Morgen an alle - und die Meinung von Herrn Reinhard Hahn, der für die IG-Metall im Aufsichtsrat sitzt:

„Die (Hedgefons) sind billig eingestiegen, nach der Gesundung wird das Unternehmen  verkauft oder zerschlagen.“ Angesichts der Lage „ist das aber im Moment  alternativlos“.

"HOLZINDUSTRIE: Pakt mit dem Teufel..."    

www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12055547/...nbar-vor-der.html

 

 

Bewertung:
2

07.04.11 07:42 #1713 Auf einen
dunkelgrünen Tag! Hab ein gutes Gefühl! Viel Glück den Mutigen! Hehe!  
07.04.11 07:45 #1714 Management und Größenwahn

Verlust geht an die Substanz

...

Der drittgrößte Holzverarbeiter der  Welt steht bei Banken mit mehr als 900 Millionen Euro in der Kreide und  muss insgesamt Schulden von rund 1,2 Milliarden Euro abzahlen.

„Haarsträubende Fehler“

Im  Moment bewahrt ein auf Ende März befristetes Stillhalteabkommen mit  Kreditgebern die einstige Mittelstandsperle noch vor dem Aus. Die  Belegschaft bangt und fürchtet das Schlimmste. „Plan B lautet  Insolvenz“, stellt ein Aufsichtsrat klar. Verantwortlich für das  Desaster sei Konzernchef Hans Overdiek.

Dieser habe  Pfleiderer in einen waghalsigen Expansionskurs getrieben, auf Pump die  Konkurrenten Kunz sowie Pergo gekauft. Marktanteile sollten „auf Teufel  komm raus“ her, um die Margen diktieren zu können. Auch Börsianer rügen  „Größenwahn“ und „haarsträubende Strategiefehler“.

Der  Schuss sei komplett nach hinten losgegangen, weil neue Techniken beim  Pfleiderer-Kernprodukt Spanplatten hohe Überkapazitäten auf dem Markt  erzeugt haben, sagt einer von ihnen. Am Ende verfielen die Margen,  gefolgt von Finanz- und Wirtschaftskrise.

Jetzt sitzt  Pfleiderer auf einem  Schuldenberg, operiert in schwierigen Märkten und  fährt einen Rekordverlust ein. Vor allem das zugekaufte US-Geschäft ist  hoch defizitär. Es soll wie andere Geschäftsteile verkauft werden. Finde  man Käufer, schrumpfe Pfleiderer auf zwei Drittel seiner jetzigen  Größe, sagt ein Aufseher. Etwa eine Milliarden Euro Umsatz bliebe übrig.  Veräußert werden soll auch das Werk in Leutkirch mit rund 500  Beschäftigten. Insgesamt gut 2400 Leute arbeiten hierzulande noch für  die Oberpfälzer. Bereits verkündet oder vollzogen ist die Schließung der   heimischen Werke Geschwend, Nidda und Ebersdorf.

Jetzt  kommt es noch schlimmer. Unter Hochdruck wird ein Sanierungsplan  erarbeitet. Nur wenn die kreditgebenden Banken Überlebenschancen sehen,  wollen sie Pfleiderer umschulden. „Jedes Institut kann den Stecker  ziehen“, warnt ein Insider. Mit weit über 30 Banken werde parallel  verhandelt.

Beim vom Horrorverlust 2010 erzwungenen  Treffen der Eigner müsse zudem neues Kapital eingesammelt werden. Wer  zeichnen soll, ist unklar. Overdiek und die Gründerfamilie haben jüngst   Aktienpakete verkauft und damit signalisiert, dass sie  keine großen  Hoffnungen mehr haben. „Die Wirkung war verheerend, intern und draußen“,  rügt ein Aufsichtsrat das Versilbern der Anteile mitten im  Überlebenskampf: „Wir haben den Strick an der Gurgel.“

www.fr-online.de/wirtschaft/...ubstanz/-/1472780/7171076/-/index.html

Bin gespannt auf diese außerordentliche HV heute. Und den Kursverlauf. Grüße.

 

                           

 

 

Bewertung:

07.04.11 08:09 #1715 Heute Berg- und Talfahrt denke ich ....
Das wird bestimmt nicht nur in eine Richtung ständig gehen ...

Daytrader können bestimmt heute viel Geld verdienen/verbraten

Geschätzer Tagesumsatz >10Mio Euro  
07.04.11 09:19 #1716 Schade
Geht doch Richtung Süden!  
07.04.11 09:41 #1717 Gibt irgendwo ne Liveschaltung/Liveticker zur.
Hat jemand ne Ahnung, was da gerade abläuft?  
07.04.11 09:43 #1718 Die Heuschrecken und Kleinaktionäre haben si.
gerade die Boxerhandschuhe angezogen und bald steigen sie in den Ring.  
07.04.11 10:28 #1719 Umsatz im Vergleich zu Vortagen gering
Die Ex- oder Implosion kommt noch ....
Bisher wahrscheinlich nur blabla auf der HV ...  
07.04.11 12:04 #1720 Tschau Tschau
Ihr Naivlinge  
07.04.11 13:00 #1721 Ist die HV schon vorbei?
 
07.04.11 13:24 #1722 bei n-tv,
sagten sie eben, fast 400 mill. verlust gemacht.
viel glück  
07.04.11 15:09 #1723 Pfleiderer muss um Sanierung bangen
Der hoch verschuldete Holzverarbeiter Pfleiderer ist noch lange nicht über den Berg. Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung in Berlin betonte die Führung des Oberpfälzer Unternehmens aus Neumarkt am Donnerstag zwar ihre Zuversicht, mit einem Sanierungsprogramm die derzeitige Krise überwinden zu können. Doch aufgebrachte Kleinaktionäre kündigten bereits rechtliche Schritte gegen die geplanten Maßnahmen an, die nahezu einen Komplettverlust ihrer Investitionen in die Firma bedeuten würden.

Leisten die Aktionäre erfolgreich Widerstand gegen das Konzept, droht Vorstandschef Hans Overdiek zufolge die Insolvenz des Unternehmens. Über das Sanierungsprogramm soll bei einer weiteren außerordentlichen Hauptversammlung im Mai entschieden werden.

Zugleich räumte Overdiek Fehler gerade bei teuren Übernahmen ein. "Wir haben bei der Expansion und Integration unserer nordamerikanischen Aktivitäten operativ keinen guten Job gemacht", sagte er mit Blick auf kostspielige Zukäufe in den USA kurz vor der dort einsetzenden Immobilien- und Finanzkrise. Zugleich verteidigte er aber die Firmenpolitik im Grundsatz.

Unter anderem der von Overdiek gefahrene Expansionskurs hatte dem Unternehmen 2010 einen Verlust von 345 Millionen Euro eingebrockt, der mehr als die Hälfte des Grundkapitals aufzehrte und Pfleiderer damit in Existenznöte brachte. Mitte März hatte der Konzern ein Sanierungskonzept mit seinen Gläubigern erstellt.

Es sieht einen Kapitalschnitt vor. Das bedeutet, dass Hedgefonds im Gegenzug für Millionenkredite die Mehrheit übernehmen. Die Altaktionäre hätten das Nachsehen, ihre Anteile reduzierten sich dann auf ein bis zwei Prozent. "Wir werden Schadenersatzforderungen gegen die Vorstände stellen", kündigte der Düsseldorfer Anwalt Peter Dreier an. Der Rechtsanwalt vertritt Anteilseigner, denen ein Schaden im "oberen sechsstelligen Bereich" drohe. Er wirft dem Vorstand eine "massive Desinformationspolitik auf Kosten der Aktionäre" vor.

So habe Pfleiderer den Millionenverlust erst Mitte Februar mitgeteilt. Nach Überzeugung Dreiers und anderer Aktionärsvertreter muss der Führung bereits vorher klar gewesen sein, wie dramatisch es um Pfleiderer stand. In diesem Zusammenhang kritisierten die Anteilseigner auch, dass Overdiek wenige Tage vor Weihnachten ein großes Aktienpaket verkaufte. Die Familie Pfleiderer machte ihrerseits Anfang Januar Anteile zu Geld.

Es stelle sich die Frage der "unternehmerischen Fahrlässigkeit", sagte auch Malte Diesselhorst von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Die Aktionäre müssten sich nun überlegen, ob sie den Mitte März zwischen Konzern und Gläubigern ausgehandelten Kapitalschnitt mitmachten. "Deren Aktien würden praktisch wertlos", sagte Diesselhorst.

Nach der Verlustmitteilung im Februar musste Pfleiderer auf einer außerordentlichen Hauptversammlung die Aktionäre informieren. Da in München oder Frankfurt kurzfristig nach Unternehmensangaben keine Räume gefunden werden konnten, fand die Versammlung in Berlin statt. Aktionärsvertreter zweifelten auch an dieser Darstellung. Vielmehr habe die Unternehmensführung darauf gehofft, dass möglichst wenige Anteilseigner den langen Anfahrtsweg auf sich nehmen würden, hieß es./fin/DP/ksb

ISIN DE0006764749

AXC0186 2011-04-07/14:55



© 2011 dpa-AFX  
07.04.11 15:44 #1724 Pfleiderer-Spitze räumt Fehler ein! Insolvenz
Gefahr........  
07.04.11 15:48 #1725 Erstaunlich, dass der Kurs noch bei 0,9 steht
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