f-h Oni BW sb & Friends-TTT, Dienstach 22.03.05

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neuester Beitrag:  25.04.21 11:11
eröffnet am: 22.03.05 08:30 von: Happy End Anzahl Beiträge: 460
neuester Beitrag: 25.04.21 11:11 von: Ulrikemjyta Leser gesamt: 31824
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22.03.05 13:32 #226 @herrero, ich Galube auch,
das Szenario wird wahrscheinlich so aussehen, da Öl-Futeres in Bereichen  zwischen 65-70$ so stark angeschwollen sind ( Hedgesfonds und Private Inv.) wie nie zuvor, musste das Öl bis in diese Bereiche laufen um die Puts platt zu machen, oder die Stops auszulösen….
Für Heute macht mir nur das P/C-R Verhältnis Sorgen: Dax=2,09 und Stoxx=5,3!!! Daher bin noch 30% Puts und 10% Long
 

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22.03.05 13:41 #227 so bin dann mal weg!
ihr schafft das auch ohne mich!
Also bis später.

ciao  

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22.03.05 13:47 #228 @ anjaf
willst noch was zum eur sagen?  

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22.03.05 13:49 #229 Jop, anjaf...
...wir kriegen den Thread auch ohne dich klein ;o)  

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22.03.05 14:12 #230 im tageschart bildet sich gerade
eine "w" könnte uns bis 4310 bringen.  

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22.03.05 14:13 #231 ich mag Ws o. T.
 

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22.03.05 14:17 #232 @ fooley:
W wie Wein
W wie Weiber
...
;o)  

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22.03.05 14:18 #233 *g* o. T.
 

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22.03.05 14:21 #234 W wie wi... o. T.
 

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22.03.05 14:21 #235 witz :-) o. T.
 

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22.03.05 14:24 #236 Hehehe pit... o. T.
 

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22.03.05 14:24 #237 W Wie
weinen  

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22.03.05 14:27 #238 w wie
weinen der eur weiter fällt  

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22.03.05 14:29 #239 Sasch doch gleich W wie...
...Wechselkurs

(jaja.. ich weiß, es ist eigentlich ein Devisenkurs)  

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22.03.05 14:32 #240 pcr 2,1
da würde mich ein short squeeze nicht wundern, falls die amis nach oben marschieren.
meinen long würd´s freuen....  

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22.03.05 14:33 #241 @Logos: wo befindest du dich gerade ??
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Die 5 Phasen des Verlustes
Der Autor Jim Paul hat sich in seinem Buch „Was Gewinner von Verlierern unterscheidet“ ebenfalls
mit dem Investorenverhalten in einer Verlustsituation beschäftigt und hierbei 5 Phasen identifiziert.
Jim Paul entdeckt Verhaltensmuster in Situationen des täglichen Lebens, die nach einem Verlust
(bisheriger Arbeitsplatz, geliebten Menschen) auftreten. Dieses Phänomen stellt er parallel bei
Investoren fest, sobald sich deren Positionen im Verlust befindet. Die Phasen lassen sich
folgendermaßen gliedern:

1. Negierung
2. Zorn
3. Feilschen
4. Depression
5. Akzeptanz

Die erste Phase wird als Negierung bezeichnet. Hier könnte eine typische Aussage lauten: „Der Kursrückgang ist nur temporär…der Kauf hat mittelfristig Potential“. Gerne holt man sich in einer solchen Phase fachkundigen Rat von Börsenexperten ein, wobei natürlich besonders diejenigen zur Kenntnis genommen werden, die ebenfalls auf steigende Kurse setzen.

Wenn die Negierung nicht länger aufrecht zu erhalten ist, wird diese durch die Phase des Zorns abgelöst. Jetzt sind alle anderen für den Trade verantwortlich, nur nicht der Käufer selbst (Bankberater, Zeitungsartikel, Ehepartner).

Die beiden ersten Phasen zeigen, dass der Käufer die Lage nicht wahrhaben will. Der Investor wird im darauf folgenden Schritt beginnen mit sich selbst und womöglich mit Fortuna zu „handeln“, um mit der Situation klar zu kommen. Das innere Feilschen wird in folgender Überlegung deutlich. „Wenn ich nur noch mal den Einstandskurs sehe, stelle ich die Position glatt“. Das mentale Konto, dass der Investor für diesen Kauf geöffnet hat, möchte er gerne ohne Verlust schließen. Sein Wunschgedanke wäre am liebsten die Situation wieder herzustellen, die vor seinem Kauf geherrscht hat. Aber wie oft tut der Markt einen solchen Gefallen?

Die Verlustposition weitet sich in den meisten Fällen aus und mündet in die Phase der Depression. Als vorletzte Phase zeichnet sie sich durch eine komplexe psychologische Störung des Betroffenen aus. Diese ist weniger medizinisch besorgniserregend, sondern eher kennzeichnend für eine zeitliche Störung des generellen mentalen Wohlbefindens. Symptome wie Traurigkeit, Distanz zu Menschen, Konzentrationsschwäche sowie Unentschlossenheit sind hierbei typisch. Häufig verliert derjenige jegliches Interesse an Dingen, die im in der Freizeit ansonsten Spaß gemacht haben.

Als finale Phase schließt der Investor mit dem Engagement ab. Er akzeptiert den Verlust und bucht den Bestand mental aus (Wertpapier wird zur „Depotleiche“). Das Festhalten an eine Position wird häufig mit zu hohen Transaktionskosten (Provision relativ zum Kurswert) für einen Verkauf begründet. Unterschwellig feilscht der Anleger mit sich selbst, denn bleibt das Wertpapier im Bestand, behält er die Option auf eine potentielle Erholung.

Diese 5 Phasen müssen nicht unbedingt in einer Abfolge hintereinander ablaufen, sondern können in einer Schleife von neuem beginnen. So kann in der Phase des Feilschens der Einstandspeis erreicht werden. Jetzt wird aufgrund einer positiven Brokerstudie der zwischenzeitliche gefasste Vorsatz „Komme ich noch mal an den Einstandspreis, dann verkaufe ich“ über Bord geworfen. „Bei Erreichen – Streichen“ lautet dann das Motto. Die Phase der Negierung beginnt erneut.



Der Umgang mit Verlusten
Welche Dinge lassen sich für den verhaltensorientierten Anleger ableiten? Die Beobachtung des eigenen Handelns wird zur Pflicht. Vielleicht erkennt der eine oder andere sich in den beschriebenen Situationen und kann in sein irrationales Verhalten, dass selten ökonomisch sinnvoll ist, korrigierend eingreifen.
Disziplin beim Handeln und das Festlegen von Handlungsmaximen (Kursziel, Verlustlimit, Zeithorizont) vor Eröffnung der Position stellen wesentliche Erfolgsfaktoren dar! Kontrolliert mit Verlustsituationen umgehen zu können bedeutet möglichst früh sich dem typischen psychologischen Verhaltensmuster zu entziehen und schnell die 5. Phase der Akzeptanz zu erreichen. "Doublen und Streichen" sollten dann der Vergangenheit angehören!
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das ist ja fast zum Lachen ... denke mal du bist bei: FEILSCHEN ...

;-))
MaMoe ...  

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22.03.05 14:35 #242 jip.
es wird ein W! *fg*  

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22.03.05 14:37 #243 aber ein astreines o. T.
 

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22.03.05 14:39 #244 w wie
warten auf einen besseren kurs  

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22.03.05 14:43 #245 @241
habe alles schon mehrmals erlebt, nicht schön- aber dummheit muß bestraft werden.
bei 0,7 TB8RBE drück ich jetzt spätestens ab, wie eine Machine;
Logos  

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22.03.05 14:49 #246 @Logos
was soll ich zum Euro sagen?
An meiner letzten Einschätzung hat sich bis jetzt nichts geändert!

ciao  

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22.03.05 14:52 #247 die 310 ist gleichzeitig auch pp, dann wird sic.
entscheiden wo es hingeht. ab 15 uhr werden wir eh keine entscheidungen mehr
selber treffen, das übernimmt dann der ami.  

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22.03.05 15:01 #248 Jep pit, dann übernimmt der Ami
hmmm.. ein umgedrehtes W ist ein M, richtig?

Dazu fällt mir ein: M wie Marionette ;o)  

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22.03.05 15:02 #249 hab so das
gefühl, das wenn ich jetzt VK der eur dann in die Höhe geht, was aber wenn nicht?- ich warte weiter..
auf das der ausbruch bald kommen möge  

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22.03.05 15:06 #250 @ Logos:
Du bist eine Maschine. Der wurde einprogrammiert, dass sie bei ,70 den Knopf drückt. Die macht nur das, was ihr gesagt wurde, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Komm, mach mit

Ich bin eine Maschine.
Bei ,70 drück ich ab.
Nix anderes ist wichtig.

Ich bin eine Maschine.
Bei ,70 drück ich ab.
Nix anderes ist wichtig.

Ich bin eine Maschine.
Bei ,70 drück ich ab.
Nix anderes ist wichtig.

Ich bin eine Maschine.
Bei ,70 drück ich ab.
Nix anderes ist wichtig.  

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