wo ist mein Geld geblieben
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neuester Beitrag: 24.04.26 16:18
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| eröffnet am: | 16.11.24 12:26 von: | new_schreiber | Anzahl Beiträge: | 15623 |
| neuester Beitrag: | 24.04.26 16:18 von: | Homeopath | Leser gesamt: | 5370895 |
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16.11.24 12:15
#1 wo ist mein Geld geblieben
Ausflüge in sämtliche Aktien und Finanzmarkt-Produkte
ausdrücklich erlaubt.
Sowie Themen , die auch indirekt dazu gehören,
Zentralbanken, Politik , usw
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23.04.26 17:01
#15600 Freenet zahl nicht mehr aus dem Einlagenko.
https://www.freenet.ag/investor-relations/aktie/dividende/index.html
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23.04.26 17:21
#15602 Zu grandis #15585 (hier: meineEinschätzung.
Dies führt für die „Kapitalanleger“, zumindest für die „Langfrist-Anleger“ doch dazu, dass man bei Kursen von derzeit nur noch knapp über 50 EUR eine „Verzinsung“ von 7% v. St. erhält. Eine m. M. n. sehr „beruhigende“ Tatsache ist die, dass es weiterhin ein ARP gibt und dass die Absicht, 40% als Dividende auszuschütten und „den Rest“ zumindest in Teilen für weitere ARPs zu verwenden, unverändert Bestand hat. MBG „schwimmt“ fast in Geld (32,2 Mrd. EUR Liquidität per 31.12.2025 und somit 750 Mio. EUR mehr als 1 Jahr zuvor) und „man“ hätte es sich auch „leisten“ können, eine höhere Dividende auszuschütten. Das hat man ja auch „im Prinzip“ getan, denn die „übliche“ Ausschüttungsquote von 40% hätte nur ca. 2 EUR (nämlich 40% auf 5 EUR Gewinn) ergeben. Die jetzigen 3,50 EUR verstehe ich als ein „Bonbönchen“ an die Aktionäre, die vielleicht mit dem derzeitigen Kurstief „arge“ Probleme haben.
Man sollte auch beachten, dass sich – als Folge der großen ARPs der letzten Jahre – die Anzahl umlaufender Aktien deutlich verringert hat. Dadurch kann sich das Unternehmen bei gleicher Ausschüttungs-Summe eine deutlich höhere Dividende „leisten“, d. h. der finanzielle Aufwand der Dividendenzahlung ist deutlich gesunken.
Die tatsächliche(n) Ursache(n) für den Rückgang der Gewinne zu bestimmen, dürfte wohl ein Ding der Unmöglichkeit sein – es gibt also für die Zukunft eine gewisse „Unsicherheit“.
Die Erwartung, dass die extrem hohen Ausschüttungen der Jahre 2021-2023 (jew. mind. 5,00 EUR) auf Dauer beibehalten werden können, ist vielleicht – entgegen der „netten“ Absichten des Vorstandes aus den Jahren 2021-2023, Ertragskraft und Dividendenhöhe zumindest zu halten, wenn nicht zu steigern – deutlich zu optimistisch. Aber im Verhältnis zum jetzigen Kurs sind die Gewinne doch „weiterhin“ bzw. „wieder“ sehr gut. Wer vor fast genau 2 Jahren bei Kursen über 70 EUR eingestiegen ist, wird das wohl anders sehen, aber für den „Neueinsteiger“ ist ja nur der aktuelle Kurs bei ca. 50 EUR „relevant“.
Natürlich kann niemand den zukünftigen Aktienkurs vorhersehen, aber die „Vergangenheit“ gibt doch eine gute Orientierungsbasis:
Abgesehen von der Phase der Corona(-Maßnahmen)-Hysterie und einzelnen sehr kurzen Zwischen-Phasen war der Kurs seit über 10 Jahren stets über 50 EUR. Und ich bin mir sehr sicher, dass hier auch die sog. Psychologie eine wichtige Rolle spielt: Bei so einem bedeutenden Unternehmen (manche Politiker würden es vermutlich sogar als vermeintlich „systemrelevant“ bezeichnen) kann man wohl davon ausgehen, dass ein Kurs unter 50 EUR keinen langfristigen Bestand haben wird, weil sehr viele Marktteilnehmer dies als „Schnäppchenpreis“ ansehen würden („Nen Daimler oder den Benz, und erst recht so ne hübsche Tochter Mercedes kann man für 50 EUR 'immer' kaufen“. Allerdings wird einem nur selten eine Aktie dann tatsächlich für nur 50 EUR zum Kauf angeboten; meist wollen die Verkäufer deutlich mehr haben). Und nun die ernsthafte Frage: Ist zu befürchten, dass „der Laden“ bald Pleite ist? – Offensichtlich nicht! Natürlich kann man die sog. „Transformation“ zum E-Antrieb sehr kritisch sehen (so wie ich, weil sie nämlich das Hauptproblem, d. h. zu viel Straßenverkehr, nicht ansatzweise löst), aber so etwas basiert ohnehin auf politischen Entscheidungen, die ggf. – und v. a. jederzeit – auch wieder „revidiert“ werden können.
Du kannst natürlich auf Kurse < 50 EUR „hoffen“, oder sogar auf < 45 EUR, aber ich bin mir sehr sicher, dass diese nicht kommen werden – wesentlich unter 50 EUR wird es m. M. n. nicht gehen! Denn spätestens bei 50 EUR kommen die „Geier“!
Ich bin jedenfalls weiterhin davon überzeugt, dass in näherer, d. h. „absehbarer“ Zukunft der Kurs deutlich steigen wird – was natürlich nicht ausschließt, dass er dann auch wieder kräftig fällt. Ich gehe davon aus, dass der Kurs „irgendwann“, aber auf jeden Fall noch vor dem 31.12.2026, wieder über 60 EUR gelegen haben wird. Deshalb macht mir auch meine derzeitige „Übergewichtung“ von MBG im Depot keinerlei Sorgen.
Im Gegenteil gehe ich sogar davon aus, dass bei einem – abzusehenden – Stimmungswechsel, d. h. wenn die Kurse der 5 „explodierten“ DAX-Unternehmen (Airbus, Infineon, Rheinmetall, Siemens und SiemensEnergy“) abstürzen werden, im Gegenzug die ziemlich „niedergeknüppelten“ Kurse von MBG und den „übrigen“ Autobauern, dann „durch die Decke“ gehen werden. Solche Stimmungswechsel kommen doch immer wieder vor, sie sind aber leider nicht vorhersehbar!
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23.04.26 17:53
#15604 SAP ist in meinen Augen noch nicht reif.
SAP HANA und insbesondere Software as a Service will kein mental gesunder Kunde kaufen. Aber ein Unternehmen, das eine SAP Einführung überstanden hat, muß ein sehr stabiles Unternehmen sein und man wird es (das Sanduhr Anzeige Programm) ja nie wieder los.
Mein Track-Record?
Oktober 2000 eingestiegen (Dezember 2006 "KE aus Eigenmitteln" wie ein Split aus 1 wurden 4), über die Jahre 12,87€ Dividende/Stück, Oktober 2016 ausgestiegen, 50% Plus (etwas mau für die lange Zeit.
März 2022 eingestiegen (knappe 100,-€) bezahlt, Talfahrt bis 88,46€ im September '22, Ausstieg bei 270,- (Februar und Juni '25) verpennt, April '25 nervenschwach die Hälfte zu 220,- verkauft, 9,05€ Dividende/Stück, die Stücke im Depot "haben sich selbst bezahlt". Ganz OK, aber nicht mein Liebling im Depot.
Wenn man auf den Chart guckt, ist der Abwärtstrend intakt. (oder hat das schon jemand gesagt?)
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23.04.26 19:17
#15605 SAP wieder nahe Tiefständen
Unternehmen die SAP eingeführt haben werden häufig die hohen Wechselkosten und die Risiken die die Migration auf ein anderes System mit sich bringt genau abwägen und ggf. scheuen.
Die Wartungsverträge sind auf Jahre sicher (SaaS) und ich denke es wird weiter Bedarf an solchen ganzheitlichen Lösungen geben.
KI Disruption mag es geben aber ich glaube nicht daran in den nächsten 1-2 Jahren grössere Unternehmen sich auf neue KI Assistenten verlassen wollen, deren Stabilität sich noch nicht bewiesen hat.
Ich habe aktuell eine kleine Position (5 Stück zu 141,76 EUR am 15.04.26) aufgebaut. Mal sehen wie es sich entwickelt.
Ich bin ja auch nur Kleinstaktionär hier im Teich der Buffett`s ;-)
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23.04.26 19:23
#15606 SAP, Henkel, Heineken,
SAP viell. bei 120. hoffe auf ordentliche KI Panik. 100 oder so wäre fast schon Warrens Zigarettenstummelpreis, ohne selbiges zu sein.
Henkel mach Diviabschlag und sommertristess viell bei 50 oder 55?
Telekom 25 wäre auch nochmal schön. KI wird nicht alles alleine machen können und auch nicht für alle freigegeben werden, siehe Claude.
MTU für 270, viell. 250 wäre schön, genau wie Airbus unter 130 (wenn sie die Aufträge schaffen, wäre das ein toller Kurs, wenn die Irren bei Friedensanzeivhen überreizten; ggf spart die ein oder andere Airline künftig aber auch Flieger, läuft ja gerade mäßig...)
Heineken heute schon bei unter 60, auch Diviabschlag am 5. rechne mit Konsolidierung in dem Bereich. Viele kleine und mittlere werden eher pleitegehen als Heineken, aber die CEO Unsicherheit wirkt etwas chaotisch und so richtig klar ist mir nicht, wieso sie zwingend explodieren sollten, gleichwohl sind die für nen Kurs von 75 so oder so immer gut.
Pernod Ricard ggf vor Zusammenschluss mit Konkurrenz und auch hart abgestraft. So schlecht finde ich das Portfolio nicht und ich gehe davon aus, dass ein Umstieg auf mehr Non alcoholic möglich wäre und zum anderen irgendwie immer im gewissem Maße getrunken werden wird. Man könnte auch einfach die astronomische Divi kürzen...
Symrise wurde ich gerne Mind nochmal die 6 sehen, ich denke, dass Zusatzstoffe Zukunft haben
.
Etf auf Konsumbereich wäre eine Idee, LVMH und co haben alle federn gelassen. Aber wer da jetzt am besten rauskommt, kann ich nicht sagen.
Ansonsten halte ich wohl sanofi über die Divi und gehe bon schneller Erholung bei U 80 aus. Der Bereich bis 75 hat recht brutal gehalten. Bei den Franzosen verkaufen ggf jetzt noch viele, der Qstregeln wegen. AXA bin ich unentschlossen.
Freenet muss ich wohl auch halten, so what.
Übr. wurde ein Hinweis auf einen Troll, der auch hier aktiv ist, mit "Hetze" vom Mod bewertet. Für mich ist das hilfreicher Service zum Gelingen eines Forums. Die inflationäre Verwendung des Begriffs steht einer freien Gesellschaft zuwider.
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23.04.26 19:25
#15607 ServiceNow
Die Zahlen für 2025 waren gut und fundamental ist das Unternehmen gut aufgestellt, Wachstum ebenfalls hervorragend.
Ich denke das es aktuell nur in sippenhaft mit den anderen SaaS Unternehmen heruntergeprügelt wurde.
Mein Invest hier 33 Anteile zum MEK von 85,02 EUR
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23.04.26 20:39
#15609 MBG @Fondsmanager
Wenn man an die MBG glaubt dannsehe ich alles U50 als gut an. ich würde eventuell bei 49 mal die erste Schippe nehmen, auch abhängig vom Marktumfeld.
Dass wir U50 kommen sehe ich als "sicher" an, denn die Sommergesetze stehen trotzdem an. So schnell beruhigt es sich sich die Strasse von Hormuz noch nicht.
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24.04.26 10:18
#15611 Seh ich auch so
Da sehe ich es wie auch Commander.
Heißt aber auch Turbulenzen an den Börsen wegen mehr Unsicherheit für einige Monate. Dafür besteht dann später auch Erholungspotential. Cash bereithalten, nicht alles jetzt verballern.
Heute essen wir Kinder mit Mama mal wieder Auswärts. Das geht vor. Wundert euch also nicht, wenn die Börsen wenig Umsatz haben bis ca. 15:00h.
(PS: Ach so hätte ja eh keinen gemacht)
Aber eine Rheinmetall Angel lege ich mal aus. Irgendwo zwischen 1300 bis 1330 denke ich. Man muss ja trotzdem in Übung bleiben.
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24.04.26 11:49
#15613 Q1-Berichtssaison, MBG, BASF
Die Mercedes-Benz Group berichtet am 29. April. Am selben Tag gibt es auch einen Analysten-Call und dementsprechend viele Aktualisierungen der Kursziele. Ich würde den Termin erstmal abwarten und schauen, welchen Ausblick das Unternehmen für 2026 abgibt. Eine Verbesserung beim Geschäft und Aktienkurs erwarte ich erst 2027.
MBG bleibt eine meiner lukrativsten Depotpositionen: Bei einem splitbedingten EK von 30,48€ habe ich seit 2019 28,80€ pro Aktie an Dividenden kassiert (+94%) und derzeit einen Buchgewinn von rund 63% (war Anfang 2024 zwischenzeitlich sogar bei 150% Buchgewinn).
Falls ihr euch wundert warum sich der Kurs der BASF-Aktie so gut hält:
BASF hatte 2024/25 seine Öl- ud Gastochter Wintershall/DEA an die britische Harbour Energy verkauft. (siehe BASF Nachricht vom 3. September 2024). Der Verkauf erfolgte in Aktien und BASF erhielt im Gegenzug einen Anteil an Harbour Energy (HE) von über 40%. Der Kurs von HE ist in den letzten Monaten gut gestiegen und BASF profitiert über HE indirekt von den gestiegenen Rohstoffpreisen. Im März verkaufte ein größeres HE-Aktienpaket und reduzierte ihren Anteil von 41% auf etwa 35%.
Außerdem läuft derzeit bei BASF ein mehrjähriges Aktienrückkaufprogramm, siehe Ankündigung und Zwischenmeldungen.
BASF wird am 30. April den Quartalsfinanzbericht veröffentlichen.
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24.04.26 13:48
#15614 Dax rauf, Brent runter, denn
die Wiederaufnahme von Verhandlungen zwischen Iran und den USA an.
und am Sonntag wird alles widerrufen und der Dax fällt auf 23:200 und Brent steigt auf 125 USD
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* an der Börse ist alles möglich, auch das unmögliche !
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24.04.26 14:34
#15616 Oder es passiert das Gegenteil oder erst am
Zwei Alternativen für eine mittelfristige Kapitalbindung und sehr späte Belohnung bei überschaubarem Risiko gefällig? Bei Covestro DE0006062144 und HHLA DE000A0S8488 steht der Squeeze Out in diesem Jahr ins Haus und die Abfindungsbeträge sind veröffentlicht worden. Aus der Differenz von Kurs (+ Spesen) und Abfindungsbetrag läßt sich der Preis eines Loses berechnen. Nach der jeweiligen HV können die Beschlüsse 6 Wochen lang angefochten werden (angesichts der Mehrheitsverhältnisse und der Profis am Werk eher aussichtslos) und dann erfolgt der Eintrag im Handelsregister und die "angemessene Abfindung fließt (59,46 bei Covestro, 21,16 bei der HHLA). Das dürfte spätestens im September '26 erfolgen (dann ist das eingesetzte Kapital nicht mehr gebunden und nur noch der Lospreis ist in der Schwebe).
Irgendjemand (enttäuschter Kleinanleger oder Profi-Investment-Hai) wird mit dem Betrag der "angemessenen Abfindung" unglücklich sein und vor den Kadi ziehen. Nach 1-2 Jahren urteilt das Landgericht, der Verlierer wird unglücklich sein und die nächst höhere Instanz anrufen, das OLG wird in 10-12 Jahren Recht sprechen (mit Pech geht es danach gen Karslruhe, vgl. Postbank), und dann weiß man, ob die "angemessene Abfindung" angemessen war (man eine Niete gezogen hat, es gibt nichts) oder ob eine Nachbessrung zu erfolgen hat. Der Nachbesserungsbetrag wird 5% Punkte über Basiszins (mit Zinseszins) verzinst. Manche Experten rechnen sich selbst den "wahren" Unternehmenswert aus um die Aussichten zu berechnen und werden dann überascht, daß man vor Gericht und auf hoher See in Gottes Hand ist, andere machen einfach bei jedem Squeeze Out mit und denken sich "irgendwas wird im Mittel schon hängenbleiben!".
Wie immer: Buten un binnen, wagen un winnen! Jeder auf eigenes Risiko! yes/no/too complicated ?
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24.04.26 15:08
#15617 ? wozu soll ich die jetzt noch kaufen ?
um in 6 Monaten den gleichen Kurs zu sehen. Da tut sich doch nix mehr ??
dann zock ich doch lieber mit Brent und weiß was ich nächste Woche noch habe oder was wech ist.
ansonsten Tagesgeld zu 2 %, das bringt mehr als CV und HHLA
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24.04.26 15:12
#15618 Henkel nach Diviabschlag und sommertristess
ich denke da eher an 71 - 75 zum herbst hin und danach sehen wir sowieso wieder Kurse über 90 E
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24.04.26 15:59
#15621 Guter Einwand
WollTe alles kaufen was ich für Preiswert halte, habe aber nix gefunden. Das Thema ist halt noch lang nicht ausgestanden.
Freitag ist immer so ein Datum.
Mache bei Öl werder PUTs noch Calls.
Einzige offene Order ist Rheinmetall zu glatt 1300. Das ist etwas agressiv, mal sehen ob ich das noch korrigiere.
Gegen Ende der Session (20:00-22:00h) vielleicht nochmal Gold Und Silber mit moderaten Hebeln (Calls).
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24.04.26 16:18
#15623 Terminator100: ? wozu soll man die jetzt n.
Danach nimmt man an einer Art Glücksspiel (einem Gerichtsverfahren, aber als Passagier) teil, wenn das OLG in wenigen Jahren urteilt, 1 Stück HHLA war weniger als 21,16€ / Stück wert, hat man eine Niete gezogen. 0,34€/Los sind verfallen.
Kommt das OLG aber z.B. zu dem Schluß 22,16€ wären angemessen gewesen, erhält man 1,-€ + Zinsen und Zinseszins (Basiszins aktuell 1,27% + 5%-Punkte = 6,26% (wird dann und wann angepaßt)). Das liegt derzeit knapp über der Inflationsrate (in 10 Jahren 83 Cent, in 12 Jahren 1.07€ Zinseszins "on top"). In dem Fall also ca. 2,- für ein 0,34 Los. Nach oben sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Der Zeitpunkt ist "nicht optimal" (ist er nie), man hätte vor einem Jahr zu 17,50€ gekauft haben sollen ;-) aber vor einem Jahr kannte man die anstehende Abfindung noch nicht.
Der Wunsch, lieber auf Brent zu zocken und schon "Mittwoch" oder gar "Montagmorgen" top oder flop zu erfahren ist legitim, mit Pech ist der Verlust größer, mit Glück der Gewinn größer und die Kapitalbindung ist kürzer, man kann schneller die nächste Runde spielen. Man müßte in Agent Orange (und den Mullahs) lesen können wie in einem offenen Buch ... das wäre die Lösung.
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