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KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer: 5,625%-Deutsche Rohstoff-Anleihe als "attraktiv" bewertet - Anleihenews
14.07.16 09:28
KFM Deutsche Mittelstand AG
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der 5,625%-Deutsche Rohstoff-Anleihe kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen) einzustufen.
Die Deutsche Rohstoff identifiziere, entwickele und veräußere attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liege dabei in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Weiterhin würden Projekte zur Förderung bzw. Produktion von Metallen wie Gold, Kupfer, Seltenen Erden, Wolfram und Zinn entwickelt.
Die Teams der Deutsche Rohstoff AG in Heidelberg, Leipzig und Denver würden über große Erfahrung in der Exploration von Rohstoffvorkommen, ihrer Entwicklung und in der Förderung verfügen. In den USA habe das Unternehmen in den vergangenen drei Jahren insgesamt 20 Ölquellen in Produktion bringen können. Seit 2010 habe die Deutsche Rohstoff AG insgesamt vier Projekte mit einem Gesamterlös von rund 250 Millionen US-Dollar verkauft und dabei ein Vorsteuerergebnis von rund 150 Millionen US-Dollar erzielt.
Mit dem Verkauf der Öl- und Gasaktivitäten der Tekton Energy im Jahr 2014 habe die Deutsche Rohstoff AG eindrucksvoll das Wertsteigerungspotenzial aus den eigenentwickelten Öl- und Gasprojekten bewiesen. Das in Tekton Energy investierte Eigenkapital habe innerhalb von 3,5 Jahren um 365% im Wert gesteigert werden können (über 50% p.a.), was auch die Sicherheit für die Anleihegläubiger der Deutsche Rohstoff deutlich erhöht habe. Neben dem hohen Ölpreis seien vor allem das hochqualifizierte Management-Team vor Ort sowie die geologischen Kompetenzen für die Auswahl der attraktivsten Bohrflächen erfolgsentscheidend gewesen.
Seit dem Verkauf der Öl- und Gasaktivitäten der Tekton Energy im Jahr 2014 habe die Deutsche Rohstoff wieder ein aussichtsreiches Portfolio an Bohrflächen in der Umgebung der damaligen Flächen erworben. Die Öl- und Gas-Aktivitäten seien im Wesentlichen in den Beteiligungen Cub Creek Energy (Anteil 80%) und Elster Oil & Gas (Anteil 93%) gebündelt. Der international anerkannte Gutachter für Ölreserven Ryder Scott beziffere die hierin gesicherten Reserven auf etwa 10 Mio. Barrel Öläquivalent (Öl und "umgerechnetes" Gas) und die wahrscheinlichen Reserven auf weitere über 12 Mio. Barrel Öläquivalent.
Gemäß Reserven-Gutachten würden sich allein aus den gesicherten Reserven erzielbare Umsatzerlöse von über 300 Mio. US-Dollar (Basis Ölpreis-Terminkurve vom 29.04.2016) und Netto-Erträge von über 120 Mio. US-Dollar ergeben. Die Umsatz- und Ertragsrelation zeige zudem die wirtschaftliche Attraktivität der gesicherten Reserven.
Derzeit würden vor Ort die ersten 19 Bohrungen mit Förderbeginn ab Oktober 2016 durchgeführt, sodass bereits in 2016 mit signifikanten Umsatzerlösen aus Öl und Gas zu rechnen sei. Der Management-Forecast gehe für das Jahr 2016 von Umsatzerlösen in Höhe von 20 bis 25 Mio. Euro sowie einem Nachsteuerergebnis von 10 Mio. Euro aus.
In 2016 profitiere die Deutsche Rohstoff AG zudem von Steuervorteilen in den USA von etwa 10 Mio. Euro. Somit reflektiere der Management-Forecast primär den Steuereffekt. Aufgrund der wirtschaftlichen Attraktivität der derzeit laufenden Bohrungen sei jedoch von zusätzlichen Erträgen aus dem operativen Geschäft vor Steuereffekten auszugehen. Daher sei der Management-Forecast als eher konservativ einzuschätzen. Aufgrund der bereits über 100 genehmigten Bohrungen sei auch in den Folgejahren 2017 und 2018 mit weiter deutlich steigenden Umsatzerlösen und Erträgen der Deutsche Rohstoff aus den dann zusätzlich produzierenden Bohranlagen zu rechnen.
Darüber hinaus verfüge die Deutsche Rohstoff mit den beiden wesentlichen Beteiligungen Almonty Industries, die zum weltweit größten Wolfram-Produzenten außerhalb Chinas entwickelt werde, und Hammer Metals, die ein Kupfer- und Goldvorkommen in Australien exploriere, über zusätzliches Wertsteigerungs- und Ergebnispotenzial im Bereich der Nicht-Öl- & Gas-Aktivitäten.
Zum 31.12.2015 sei der Deutsche Rohstoff-Konzern netto-schuldenfrei und verfüge über eine Eigenkapitalquote von etwa 48%. Zu berücksichtigen sei hierbei, dass die Deutsche Rohstoff nach eigenen Angaben über liquide Mittel und Wertpapiere des Anlage- und Umlaufvermögens von über 80 Mio. Euro verfüge. Dies entspreche bei einer Bilanzsumme von 128 Mio. Euro einem Anteil von über 60% des Vermögens der Gesellschaft. Aufgrund der hohen Liquiditätsposition sei die wirtschaftliche Eigenkapitalquote als deutlich höher einzuschätzen. Damit weise der Deutsche Rohstoff-Konzern eine hervorragende Bonität auf.
Durch das laufende Investitionsprogramm in den Öl- und Gasaktivitäten sei kurz- bis mittelfristig mit einer rückläufigen Eigenkapitalquote zu rechnen. Bei einer Annahme von 100 potenziellen und selbstbetriebenen Bohrungen und Investitionskosten von 2,5 Mio. US-Dollar pro Bohrung errechne sich ein Investitionsvolumen von 250 Mio. US-Dollar.
Aufgrund der besonders anfangs hohen Öl-Fördermengen und der daher hohen erwarteten Ergebnisse sowie der laufenden Abschreibungen sei sowohl während als auch nach Abschluss des Investitionsprogramms mit einer Eigenkapitalquote von über 30% zu rechnen. Zusätzlich sei ein Ausstieg bei einzelnen Öl-Projekten - analog zur Tekton Energy-Transaktion - bereits vor Abschluss der Investitionsphase möglich und würde zu einer Verbesserung der Eigenkapitalquote führen.
Die noch bis zum 18. Juli 2016 in der Zeichnung befindliche Mittelstandsanleihe der Deutsche Rohstoff AG habe einen Zinskupon von 5,625% und eine Laufzeit bis zum 20.07.2021. Im Rahmen der Anleiheemission sollten bis zu 75 Mio. Euro eingesammelt werden. Die Mittel der Anleihe würden überwiegend im Öl- und Gasgeschäft investiert.
Eine vorzeitige Kündigung der Anleihe durch die Emittentin sei in den Anleihebedingungen ab dem 20.07.2018 zu 103%, ab dem 20.07.2019 zu 102% und ab dem 20.07.2020 zu 101% des Nennbetrags vorgesehen. Auf Basis des Emissionskurses von 100% ergebe sich bis zur Kündigungsmöglichkeit ab 20.07.2018 eine Rendite von 7,13% p.a., ab 20.07.2019 6,29% p.a., ab 20.07.2020 5,88% p.a. und bis zum Ende der Laufzeit am 20.07.2021 eine Rendite von 5,625% p.a.
Hervorzuheben sei, dass sich die Deutsche Rohstoff u.a. verpflichte, während der Laufzeit eine Mindesteigenkapitalquote von 25% sowohl im Konzern als auch in der Einzelgesellschaft einzuhalten. Außerdem müssten der Wert der Öl- und Gasreserven plus die liquiden Mittel im Konzern immer mindestens dem ausstehenden Anleihevolumen entsprechen (Vermögensbindung). Bei Verletzung der Mindesteigenkapitalquote und/oder der Vermögensbindung erhöhe sich die Verzinsung im ersten Jahr der Pflichtverletzung um 0,5% p.a. (Step-Up-Regelung), sodass die Anleihegläubiger für das erhöhte Risiko kompensiert würden.
Mit dem Investitionsprogramm der Elster Oil & Gas und der Cub Creek Energy erschließe sich die Deutsche Rohstoff AG ein hohes Umsatz- und Ergebnispotenzial in den nächsten Jahren. Durch die Verpflichtung von Mitarbeitern, die bereits erfolgreich die Tekton Energy aufgebaut und verkauft hätten, durch die Nähe zu den damaligen Flächen und die dadurch bestehende Marktkenntnis, durch die in den letzten Jahren deutlich gesunkenen Investitionskosten pro Bohrloch sowie die für die Deutsche Rohstoff nutzbaren Steuervorteile in den USA aus den Öl- und Gas-Investitionen verfüge das Unternehmen über eine sehr gute Ausgangslage, den Management-Forecast nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen. Aufgrund des vergleichsweise niedrigen Break-Even-Ölpreises von unter 40 USD pro Barrel, zu dem die Rückzahlung der Investitionen innerhalb der nächsten fünf Jahre gesichert sei, seien die Risiken aus Sicht der Anleihegläubiger begrenzt.
Aufgrund der hervorragenden Bonität, des äußerst ertragreichen Wachstumspotenzials aus den bestehenden Öl- und Gasvorkommen, der im Segment der Mittelstandsanleihen leicht unterdurchschnittlichen Rendite von 5,625% p.a. bis zum Laufzeitende und der attraktiven Anleihebedingungen hinsichtlich vorzeitiger Kündigung und Step-Up-Regelung bewerten wir die 5,625%-Deutsche Rohstoff-Anleihe (WKN A2AA05) als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen), so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (News vom 13.07.2016) (14.07.2016/alc/n/a)
Die Deutsche Rohstoff identifiziere, entwickele und veräußere attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liege dabei in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Weiterhin würden Projekte zur Förderung bzw. Produktion von Metallen wie Gold, Kupfer, Seltenen Erden, Wolfram und Zinn entwickelt.
Die Teams der Deutsche Rohstoff AG in Heidelberg, Leipzig und Denver würden über große Erfahrung in der Exploration von Rohstoffvorkommen, ihrer Entwicklung und in der Förderung verfügen. In den USA habe das Unternehmen in den vergangenen drei Jahren insgesamt 20 Ölquellen in Produktion bringen können. Seit 2010 habe die Deutsche Rohstoff AG insgesamt vier Projekte mit einem Gesamterlös von rund 250 Millionen US-Dollar verkauft und dabei ein Vorsteuerergebnis von rund 150 Millionen US-Dollar erzielt.
Mit dem Verkauf der Öl- und Gasaktivitäten der Tekton Energy im Jahr 2014 habe die Deutsche Rohstoff AG eindrucksvoll das Wertsteigerungspotenzial aus den eigenentwickelten Öl- und Gasprojekten bewiesen. Das in Tekton Energy investierte Eigenkapital habe innerhalb von 3,5 Jahren um 365% im Wert gesteigert werden können (über 50% p.a.), was auch die Sicherheit für die Anleihegläubiger der Deutsche Rohstoff deutlich erhöht habe. Neben dem hohen Ölpreis seien vor allem das hochqualifizierte Management-Team vor Ort sowie die geologischen Kompetenzen für die Auswahl der attraktivsten Bohrflächen erfolgsentscheidend gewesen.
Seit dem Verkauf der Öl- und Gasaktivitäten der Tekton Energy im Jahr 2014 habe die Deutsche Rohstoff wieder ein aussichtsreiches Portfolio an Bohrflächen in der Umgebung der damaligen Flächen erworben. Die Öl- und Gas-Aktivitäten seien im Wesentlichen in den Beteiligungen Cub Creek Energy (Anteil 80%) und Elster Oil & Gas (Anteil 93%) gebündelt. Der international anerkannte Gutachter für Ölreserven Ryder Scott beziffere die hierin gesicherten Reserven auf etwa 10 Mio. Barrel Öläquivalent (Öl und "umgerechnetes" Gas) und die wahrscheinlichen Reserven auf weitere über 12 Mio. Barrel Öläquivalent.
Gemäß Reserven-Gutachten würden sich allein aus den gesicherten Reserven erzielbare Umsatzerlöse von über 300 Mio. US-Dollar (Basis Ölpreis-Terminkurve vom 29.04.2016) und Netto-Erträge von über 120 Mio. US-Dollar ergeben. Die Umsatz- und Ertragsrelation zeige zudem die wirtschaftliche Attraktivität der gesicherten Reserven.
Derzeit würden vor Ort die ersten 19 Bohrungen mit Förderbeginn ab Oktober 2016 durchgeführt, sodass bereits in 2016 mit signifikanten Umsatzerlösen aus Öl und Gas zu rechnen sei. Der Management-Forecast gehe für das Jahr 2016 von Umsatzerlösen in Höhe von 20 bis 25 Mio. Euro sowie einem Nachsteuerergebnis von 10 Mio. Euro aus.
In 2016 profitiere die Deutsche Rohstoff AG zudem von Steuervorteilen in den USA von etwa 10 Mio. Euro. Somit reflektiere der Management-Forecast primär den Steuereffekt. Aufgrund der wirtschaftlichen Attraktivität der derzeit laufenden Bohrungen sei jedoch von zusätzlichen Erträgen aus dem operativen Geschäft vor Steuereffekten auszugehen. Daher sei der Management-Forecast als eher konservativ einzuschätzen. Aufgrund der bereits über 100 genehmigten Bohrungen sei auch in den Folgejahren 2017 und 2018 mit weiter deutlich steigenden Umsatzerlösen und Erträgen der Deutsche Rohstoff aus den dann zusätzlich produzierenden Bohranlagen zu rechnen.
Zum 31.12.2015 sei der Deutsche Rohstoff-Konzern netto-schuldenfrei und verfüge über eine Eigenkapitalquote von etwa 48%. Zu berücksichtigen sei hierbei, dass die Deutsche Rohstoff nach eigenen Angaben über liquide Mittel und Wertpapiere des Anlage- und Umlaufvermögens von über 80 Mio. Euro verfüge. Dies entspreche bei einer Bilanzsumme von 128 Mio. Euro einem Anteil von über 60% des Vermögens der Gesellschaft. Aufgrund der hohen Liquiditätsposition sei die wirtschaftliche Eigenkapitalquote als deutlich höher einzuschätzen. Damit weise der Deutsche Rohstoff-Konzern eine hervorragende Bonität auf.
Durch das laufende Investitionsprogramm in den Öl- und Gasaktivitäten sei kurz- bis mittelfristig mit einer rückläufigen Eigenkapitalquote zu rechnen. Bei einer Annahme von 100 potenziellen und selbstbetriebenen Bohrungen und Investitionskosten von 2,5 Mio. US-Dollar pro Bohrung errechne sich ein Investitionsvolumen von 250 Mio. US-Dollar.
Aufgrund der besonders anfangs hohen Öl-Fördermengen und der daher hohen erwarteten Ergebnisse sowie der laufenden Abschreibungen sei sowohl während als auch nach Abschluss des Investitionsprogramms mit einer Eigenkapitalquote von über 30% zu rechnen. Zusätzlich sei ein Ausstieg bei einzelnen Öl-Projekten - analog zur Tekton Energy-Transaktion - bereits vor Abschluss der Investitionsphase möglich und würde zu einer Verbesserung der Eigenkapitalquote führen.
Die noch bis zum 18. Juli 2016 in der Zeichnung befindliche Mittelstandsanleihe der Deutsche Rohstoff AG habe einen Zinskupon von 5,625% und eine Laufzeit bis zum 20.07.2021. Im Rahmen der Anleiheemission sollten bis zu 75 Mio. Euro eingesammelt werden. Die Mittel der Anleihe würden überwiegend im Öl- und Gasgeschäft investiert.
Eine vorzeitige Kündigung der Anleihe durch die Emittentin sei in den Anleihebedingungen ab dem 20.07.2018 zu 103%, ab dem 20.07.2019 zu 102% und ab dem 20.07.2020 zu 101% des Nennbetrags vorgesehen. Auf Basis des Emissionskurses von 100% ergebe sich bis zur Kündigungsmöglichkeit ab 20.07.2018 eine Rendite von 7,13% p.a., ab 20.07.2019 6,29% p.a., ab 20.07.2020 5,88% p.a. und bis zum Ende der Laufzeit am 20.07.2021 eine Rendite von 5,625% p.a.
Hervorzuheben sei, dass sich die Deutsche Rohstoff u.a. verpflichte, während der Laufzeit eine Mindesteigenkapitalquote von 25% sowohl im Konzern als auch in der Einzelgesellschaft einzuhalten. Außerdem müssten der Wert der Öl- und Gasreserven plus die liquiden Mittel im Konzern immer mindestens dem ausstehenden Anleihevolumen entsprechen (Vermögensbindung). Bei Verletzung der Mindesteigenkapitalquote und/oder der Vermögensbindung erhöhe sich die Verzinsung im ersten Jahr der Pflichtverletzung um 0,5% p.a. (Step-Up-Regelung), sodass die Anleihegläubiger für das erhöhte Risiko kompensiert würden.
Mit dem Investitionsprogramm der Elster Oil & Gas und der Cub Creek Energy erschließe sich die Deutsche Rohstoff AG ein hohes Umsatz- und Ergebnispotenzial in den nächsten Jahren. Durch die Verpflichtung von Mitarbeitern, die bereits erfolgreich die Tekton Energy aufgebaut und verkauft hätten, durch die Nähe zu den damaligen Flächen und die dadurch bestehende Marktkenntnis, durch die in den letzten Jahren deutlich gesunkenen Investitionskosten pro Bohrloch sowie die für die Deutsche Rohstoff nutzbaren Steuervorteile in den USA aus den Öl- und Gas-Investitionen verfüge das Unternehmen über eine sehr gute Ausgangslage, den Management-Forecast nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen. Aufgrund des vergleichsweise niedrigen Break-Even-Ölpreises von unter 40 USD pro Barrel, zu dem die Rückzahlung der Investitionen innerhalb der nächsten fünf Jahre gesichert sei, seien die Risiken aus Sicht der Anleihegläubiger begrenzt.
Aufgrund der hervorragenden Bonität, des äußerst ertragreichen Wachstumspotenzials aus den bestehenden Öl- und Gasvorkommen, der im Segment der Mittelstandsanleihen leicht unterdurchschnittlichen Rendite von 5,625% p.a. bis zum Laufzeitende und der attraktiven Anleihebedingungen hinsichtlich vorzeitiger Kündigung und Step-Up-Regelung bewerten wir die 5,625%-Deutsche Rohstoff-Anleihe (WKN A2AA05) als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen), so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (News vom 13.07.2016) (14.07.2016/alc/n/a)


