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KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer: 5,75%-Deutsche Lichtmiete-Anleihe als "attraktiv" bewertet
30.10.18 16:09
KFM Deutsche Mittelstand AG
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der 5,75%-Deutsche Lichtmiete-Anleihe kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen) einzustufen.
Die Deutsche Lichtmiete Finanzierungsgesellschaft mbH sei eine 100%-ige Tochtergesellschaft der inhabergeführten Deutsche Lichtmiete GmbH mit Sitz in Oldenburg. Zum 01.01.2018 sei die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe neu strukturiert worden. An der Spitze stehe nun die Deutsche Lichtmiete AG Das Unternehmen biete seinen Kunden energieeffiziente LED-Beleuchtung zur Miete an, denn obwohl sich Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Regel rechnen würden, würden Unternehmen die hohen Anschaffungskosten scheuen. Doch neben der Erstinvestition entfalle der weitaus größere Kostenanteil auf Energie- und Wartungsarbeiten bestehender Anlagen.
Mit Unterstützung der Deutsche Lichtmiete könnten deren Kunden die LED-Beleuchtung mieten und somit direkt ohne Investitionen und Risiko Energiekosten einsparen, da die Einsparung der Energiekosten in der Regel höher ausfalle als die Kosten für die Miete. Mit diesem Konzept habe die Deutsche Lichtmiete bereits mehrere namhafte Unternehmen überzeugen können, darunter unter anderem Unilever, Clariant, Knorr-Bremse, Saint-Gobain oder Outokumpu.
Die Deutsche Lichtmiete agiere dabei nicht nur als Vermieter, sondern auch als Hersteller. Nahezu alle verwendeten Bauteile und Materialien der hochwertigen LED-Leuchten würden von Zulieferern aus Deutschland gefertigt. In der Manufaktur der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg würden alle Komponenten zusammengebaut, konfektioniert und geprüft.
Seit dem Jahr 2012 verfolge das Unternehmen diese Geschäftsidee mit heute über 300 nachweisbaren Energieeffizienz-Projekten. Generell würden die Unternehmen die hohen Erstanschaffungskosten für energiesparende Maßnahmen scheuen. Auch die anschließenden Wartungskosten würden die Unternehmen von entsprechenden Investitionen abhalten. Genau hier sei der Ansatz der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe aus Oldenburg. Durch die Miete und Wartung enegiesparender Beleuchtungskörper könnten die direkten Stromkosten sofort um 60% gesenkt werden.
Inklusive der Mietkosten für die neue LED-Industriebeleuchtungsanlage ergebe sich auf Kundenseite oftmals eine Gesamtersparnis der Stromkosten von bis zu 35%. Die weiter ansteigenden Strompreise wegen der EEG-Umlage und anderer Steuern zur Quersubventionierung der Abkehr von fossilen Brennstoffen und des Atomausstiegs würden zur zunehmenden Attraktivität des Geschäftsmodells führen. Technologisch werde das "LED und Farm Lighting" in 2020 zu den wirtschaftlich rentabelsten Anwendungen gehören, noch vor dem sog. "Elektroauto". Nach einer Prognose von MCkinsey werde die Durchdringung mit LED-Beleuchtung in Gesamtdeutschland von derzeit ca. 40% auf 63% bis 2020 steigen. Die Durchdringung in der Industrie sei weitaus geringer, nämlich von derzeit ca. 20% auf 38% in 2020.
Nach der Neustrukturierung der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe zum 01.01.2018 (s.o.) werde die Eigenkapitalquote nach den Prognoserechnungen des Unternehmens ca. 50% für die Folgejahre betragen. Die Umsätze sollten stetig steigen von ca. 33,5 Mio. Euro in 2018 auf ca. 51,5 Mio. Euro in 2020. Dies würden bereits die hohen Auftragseingänge von Kunden aus allen Branchen verdeutlichen. Entsprechend den prognostizierten Umsatzanstiegen solle sich auch das EBIT von 6 Mio. Euro in 2018 bis auf ca. 12,5 Mio. Euro in 2020 erhöhen. Für das EBITDA werde eine proportionale Steigerung von 13,7 Mio. Euro auf ca. 27 Mio. Euro in 2020 erwartet.
Die im Januar 2018 emittierte Unternehmensanleihe der Deutschen Lichtmiete mit Laufzeit vom 01.01.2018 bis 31.12.2022 (Rückzahlung am 10.01.2023) sei mit einem Zinskupon in Höhe 5,75% p.a. (Zinstermin jährlich am 10.01.) ausgestattet. Im Rahmen der Emission seien 10 Mio. Euro mit einer Mindestorder von 2.500 Euro und einer Stückelung von 500 Euro platziert worden. Die Mittel aus der Anleihe würden dem Ausbau der Geschäftstätigkeit der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe durch die Finanzierung eines neuen Verwaltungsgebäudes für die Deutsche Lichtmiete AG sowie eines neuen Produktions- und Lagergebäudes mit Automatisierungstechnik für die Deutsche Lichtmiete Produktionsgesellschaft mbH dienen. Die Anleihe sei mittelbar über die Emittentin durch eine erstrangige Buchgrundschuld in Höhe von 7 Mio. Euro abgesichert. In den Anleihebedingungen seien keine vorzeitigen ordentlichen Kündigungsmöglichkeiten der Emittentin vorgesehen. Die Anleihe werde an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München gehandelt.
Das Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete sei für die Zukunft mit der innovativen und bisher einzigartigen Geschäftsidee und der bisherigen Erfahrung seit 2012 gut aufgestellt. In Verbindung mit der Rendite von 4,15% p.a. (auf Kursbasis von 106,00% am 29.10.2018) wird die 5,75%-Deutsche Lichtmiete-Anleihe als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen) bewertet, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (30.10.2018/alc/n/a)
Die Deutsche Lichtmiete Finanzierungsgesellschaft mbH sei eine 100%-ige Tochtergesellschaft der inhabergeführten Deutsche Lichtmiete GmbH mit Sitz in Oldenburg. Zum 01.01.2018 sei die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe neu strukturiert worden. An der Spitze stehe nun die Deutsche Lichtmiete AG Das Unternehmen biete seinen Kunden energieeffiziente LED-Beleuchtung zur Miete an, denn obwohl sich Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Regel rechnen würden, würden Unternehmen die hohen Anschaffungskosten scheuen. Doch neben der Erstinvestition entfalle der weitaus größere Kostenanteil auf Energie- und Wartungsarbeiten bestehender Anlagen.
Mit Unterstützung der Deutsche Lichtmiete könnten deren Kunden die LED-Beleuchtung mieten und somit direkt ohne Investitionen und Risiko Energiekosten einsparen, da die Einsparung der Energiekosten in der Regel höher ausfalle als die Kosten für die Miete. Mit diesem Konzept habe die Deutsche Lichtmiete bereits mehrere namhafte Unternehmen überzeugen können, darunter unter anderem Unilever, Clariant, Knorr-Bremse, Saint-Gobain oder Outokumpu.
Die Deutsche Lichtmiete agiere dabei nicht nur als Vermieter, sondern auch als Hersteller. Nahezu alle verwendeten Bauteile und Materialien der hochwertigen LED-Leuchten würden von Zulieferern aus Deutschland gefertigt. In der Manufaktur der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg würden alle Komponenten zusammengebaut, konfektioniert und geprüft.
Inklusive der Mietkosten für die neue LED-Industriebeleuchtungsanlage ergebe sich auf Kundenseite oftmals eine Gesamtersparnis der Stromkosten von bis zu 35%. Die weiter ansteigenden Strompreise wegen der EEG-Umlage und anderer Steuern zur Quersubventionierung der Abkehr von fossilen Brennstoffen und des Atomausstiegs würden zur zunehmenden Attraktivität des Geschäftsmodells führen. Technologisch werde das "LED und Farm Lighting" in 2020 zu den wirtschaftlich rentabelsten Anwendungen gehören, noch vor dem sog. "Elektroauto". Nach einer Prognose von MCkinsey werde die Durchdringung mit LED-Beleuchtung in Gesamtdeutschland von derzeit ca. 40% auf 63% bis 2020 steigen. Die Durchdringung in der Industrie sei weitaus geringer, nämlich von derzeit ca. 20% auf 38% in 2020.
Nach der Neustrukturierung der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe zum 01.01.2018 (s.o.) werde die Eigenkapitalquote nach den Prognoserechnungen des Unternehmens ca. 50% für die Folgejahre betragen. Die Umsätze sollten stetig steigen von ca. 33,5 Mio. Euro in 2018 auf ca. 51,5 Mio. Euro in 2020. Dies würden bereits die hohen Auftragseingänge von Kunden aus allen Branchen verdeutlichen. Entsprechend den prognostizierten Umsatzanstiegen solle sich auch das EBIT von 6 Mio. Euro in 2018 bis auf ca. 12,5 Mio. Euro in 2020 erhöhen. Für das EBITDA werde eine proportionale Steigerung von 13,7 Mio. Euro auf ca. 27 Mio. Euro in 2020 erwartet.
Die im Januar 2018 emittierte Unternehmensanleihe der Deutschen Lichtmiete mit Laufzeit vom 01.01.2018 bis 31.12.2022 (Rückzahlung am 10.01.2023) sei mit einem Zinskupon in Höhe 5,75% p.a. (Zinstermin jährlich am 10.01.) ausgestattet. Im Rahmen der Emission seien 10 Mio. Euro mit einer Mindestorder von 2.500 Euro und einer Stückelung von 500 Euro platziert worden. Die Mittel aus der Anleihe würden dem Ausbau der Geschäftstätigkeit der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe durch die Finanzierung eines neuen Verwaltungsgebäudes für die Deutsche Lichtmiete AG sowie eines neuen Produktions- und Lagergebäudes mit Automatisierungstechnik für die Deutsche Lichtmiete Produktionsgesellschaft mbH dienen. Die Anleihe sei mittelbar über die Emittentin durch eine erstrangige Buchgrundschuld in Höhe von 7 Mio. Euro abgesichert. In den Anleihebedingungen seien keine vorzeitigen ordentlichen Kündigungsmöglichkeiten der Emittentin vorgesehen. Die Anleihe werde an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München gehandelt.
Das Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete sei für die Zukunft mit der innovativen und bisher einzigartigen Geschäftsidee und der bisherigen Erfahrung seit 2012 gut aufgestellt. In Verbindung mit der Rendite von 4,15% p.a. (auf Kursbasis von 106,00% am 29.10.2018) wird die 5,75%-Deutsche Lichtmiete-Anleihe als "attraktiv" (4 von 5 möglichen Sternen) bewertet, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (30.10.2018/alc/n/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 3,90 € | 3,90 € | - € | 0,00% | 17.04./17:29 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A2G9JL5 | A2G9JL | 3,90 € | 3,55 € | |


