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Neuer Vorstand: publity AG beruft Frank Schneider zum COO - Anleihenews
22.11.18 11:45
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Der Aufsichtsrat der publity AG hat Frank Schneider mit Wirkung zum 01.12.2018 als COO (Chief Operating Officer) zum weiteren Vorstandsmitglied bestellt, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Künftig bestehe der publity-Vorstand somit wieder aus zwei Personen, Thomas Olek werde weiterhin Vorstandsvorsitzender der publity AG bleiben.
"Mit Prozessabläufen vertraut"
"Mit Frank Schneider konnten wir einen erfahrenen Kenner des Immobilienmarktes und der Bauindustrie für unser Unternehmen gewinnen. Wir haben bereits seit vielen Jahren und bei etlichen Transaktionen erfolgreich zusammengearbeitet, deshalb sind ihm unsere Gesellschaft und auch die Prozessabläufe bestens vertraut. Ich bin davon überzeugt, dass für publity viele positive Impulse aus der Vorstandsverstärkung sowie aus der Expertise und dem starken Netzwerk von Frank Schneider resultieren", so Thomas Olek, Gründer der publity AG und Vorstandsvorsitzender.
INFO: Der Rechtsanwalt Frank Schneider (55) sei von 1999 bis April 2018 bei CMS Hasche Sigle, der größten Wirtschaftskanzlei Deutschlands, mit dem Schwerpunkt im Immobilien- und Baurecht - seit Januar 2004 als Partner gewesen. Zuvor sei er unter anderem Justitiar beim Baukonzern HOCHTIEF gewesen. Frank Schneider verfüge über langjährige Erfahrung im juristischen Projektmanagement bei Immobilientransaktionen und habe publity jahrelang bei Ankaufs- und Verkaufsprozessen von Immobilien rechtlich beraten und betreut.
Jahresprognose angehoben
Zuletzt habe die publity AG die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 angehoben. Für das Geschäftsjahr 2018 erwarte das Unternehmen Umsatz, EBIT und Jahresüberschuss jeweils um 20 Prozent bis 30 Prozent oberhalb der Werte des Jahres 2017. Zuvor habe das Unternehmen für 2018 einen Umsatz leicht unter dem Vorjahresniveau und EBIT sowie Jahresüberschuss auf dem Niveau des Vorjahres in Aussicht gestellt.
WANDELANLEIHE CHECK: Die im November 2015 emittierte Wandelanleihe (ISIN DE000A169GM5 / WKN A169GM) der publity AG sei mit einem Zinskupon von 3,50 Prozent p.a. (Zinstermin jährlich am 17.11.) ausgestattet und habe eine Laufzeit bis zum 13.11.2020. Im Rahmen der Anleiheemission seien insgesamt 30 Millionen Euro platziert worden. Im Mai 2017 sei eine Nachplatzierung um weitere 20 Millionen Euro erfolgt, sodass das Gesamtvolumen nun bei 50 Millionen Euro liege.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (22.11.2018/alc/n/a)
Künftig bestehe der publity-Vorstand somit wieder aus zwei Personen, Thomas Olek werde weiterhin Vorstandsvorsitzender der publity AG bleiben.
"Mit Prozessabläufen vertraut"
"Mit Frank Schneider konnten wir einen erfahrenen Kenner des Immobilienmarktes und der Bauindustrie für unser Unternehmen gewinnen. Wir haben bereits seit vielen Jahren und bei etlichen Transaktionen erfolgreich zusammengearbeitet, deshalb sind ihm unsere Gesellschaft und auch die Prozessabläufe bestens vertraut. Ich bin davon überzeugt, dass für publity viele positive Impulse aus der Vorstandsverstärkung sowie aus der Expertise und dem starken Netzwerk von Frank Schneider resultieren", so Thomas Olek, Gründer der publity AG und Vorstandsvorsitzender.
Jahresprognose angehoben
Zuletzt habe die publity AG die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 angehoben. Für das Geschäftsjahr 2018 erwarte das Unternehmen Umsatz, EBIT und Jahresüberschuss jeweils um 20 Prozent bis 30 Prozent oberhalb der Werte des Jahres 2017. Zuvor habe das Unternehmen für 2018 einen Umsatz leicht unter dem Vorjahresniveau und EBIT sowie Jahresüberschuss auf dem Niveau des Vorjahres in Aussicht gestellt.
WANDELANLEIHE CHECK: Die im November 2015 emittierte Wandelanleihe (ISIN DE000A169GM5 / WKN A169GM) der publity AG sei mit einem Zinskupon von 3,50 Prozent p.a. (Zinstermin jährlich am 17.11.) ausgestattet und habe eine Laufzeit bis zum 13.11.2020. Im Rahmen der Anleiheemission seien insgesamt 30 Millionen Euro platziert worden. Im Mai 2017 sei eine Nachplatzierung um weitere 20 Millionen Euro erfolgt, sodass das Gesamtvolumen nun bei 50 Millionen Euro liege.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (22.11.2018/alc/n/a)


