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Photon Energy-Unternehmensanleihe: Zeichnung noch bis zum 11.03.2013
07.03.13 12:16
anleihencheck.de
Westerburg (www.anleihencheck.de) - Noch bis zum 11.03.2013 kann man die Unternehmensanleihe (ISIN DE000A1HELE2 / WKN A1HELE) der Photon Energy Investments N.V. stückzinsfrei zeichnen.
Die Mittelstandsanleihe hat ein Volumen von bis zu 40 Mio. EUR und einen Kupon von 8% (bei vierteljährlicher Auszahlung).
"Mit dem Erlös aus der Anleihe planen wir, neue Solarkraftwerke zu betreiben", so Georg Hotar, CEO und Mitbegründer der Konzerngruppe Photon Energy, im Interview zur Begebung der Anleihe. Sie wird durch die Photon Energy Investments als rechtlich eigenständige Gesellschaft begeben. Dadurch kann man Risiken extern auslagern, die z.B. beim Verkauf von Projekten oder dem Modulhandel entstehen. So schafft man für Anleger als auch die Emittentin unternehmerische Sicherheit.
Die Emittentin ist ein sehr junges Unternehmen und wurde erst am 01.06.2012 gegründet, so Hotar. Es gibt jedoch von KPMG geprüfte Zahlen und zwar für den Konzern-Zwischenabschluss, der den Zeitraum vom 01.06.2012 bis zum 30.06.2012 umfasst. Der aus den Anlagen in Tschechien und der Slowakei generierte Finanzüberschuss nach Steuern lag für den Zeitraum 01.10.2011 bis 30.09.2012 nach eigenen Berechnungen der Emittentin auf insgesamt ca. 2,77 Mio. EUR.
Die 8%-Anleihe begibt Photon Energy in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei und Polen. In diesen Märkten gibt es laut Georg Hotar eine Bereitschaft der Investoren, in erneuerbare Energien zu investieren. Gerade in Deutschland besteht ein großes Interesse am Thema erneuerbare Energie. Daneben hat sich Deutschland grundsätzlich als sehr attraktiver Markt für Mittelstandsanleihen mit einer hohen Anzahl von institutionellen Investoren erwiesen. (07.03.2013/alc/n/a)
Die Mittelstandsanleihe hat ein Volumen von bis zu 40 Mio. EUR und einen Kupon von 8% (bei vierteljährlicher Auszahlung).
Die Emittentin ist ein sehr junges Unternehmen und wurde erst am 01.06.2012 gegründet, so Hotar. Es gibt jedoch von KPMG geprüfte Zahlen und zwar für den Konzern-Zwischenabschluss, der den Zeitraum vom 01.06.2012 bis zum 30.06.2012 umfasst. Der aus den Anlagen in Tschechien und der Slowakei generierte Finanzüberschuss nach Steuern lag für den Zeitraum 01.10.2011 bis 30.09.2012 nach eigenen Berechnungen der Emittentin auf insgesamt ca. 2,77 Mio. EUR.
Die 8%-Anleihe begibt Photon Energy in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei und Polen. In diesen Märkten gibt es laut Georg Hotar eine Bereitschaft der Investoren, in erneuerbare Energien zu investieren. Gerade in Deutschland besteht ein großes Interesse am Thema erneuerbare Energie. Daneben hat sich Deutschland grundsätzlich als sehr attraktiver Markt für Mittelstandsanleihen mit einer hohen Anzahl von institutionellen Investoren erwiesen. (07.03.2013/alc/n/a)


