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SANHA erwirtschaftet Halbjahresüberschuss von 4,0 Mio. Euro - Anleihenews
21.08.23 09:00
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Die SANHA GmbH & Co. KG erwirtschaftet im ersten Halbjahr 2023 mit 4,0 Mio. Euro einen Gewinn auf Vorjahresniveau (Vorjahr: 3,9 Mio. Euro) - und das trotz rückläufigem Umsatz, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Dieser habe sich in den ersten sechs Monaten des Jahres um 9,2% auf 61,3 Mio. Euro nach 67,6 Mio. Euro im Vorjahr reduziert. Ursächlich für die geringere Nachfrageentwicklung seien vor allem die hohen Bau- und Finanzierungskosten gewesen.
Der Rohertrag habe mit 34,8 Mio. Euro rund 1,9 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (36,7 Mio. Euro) gelegen. Das Ergebnis vor EBITDA habe trotz des niedrigen Rohertrags um 1,2 Mio. Euro auf 10,4 Mio. Euro gesteigert werden können, was einer EBITDA-Marge von 16,9% entspreche (Vorjahr: 13,5%). Neben einem verbesserten Produktmix sei dies hauptsächlich durch umfassende Kosteneinsparungen ermöglicht worden.
Auch das operative Ergebnis (EBIT) von SANHA habe sich in den ersten sechs Monaten 2023 um 1,1 Mio. Euro auf 7,9 Mio. Euro erhöht. Die EBIT-Marge habe bei 12,9% (Vorjahr: 10,1%) gelegen. Wesentliche Herausforderungen hätten für SANHA nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2023 in der Sicherung der Märkte, der Einhaltung einer strikten Kostendisziplin sowie dem Halten des Preisniveaus gelegen.
"Sind zuversichtlich, unsere Ertragsziele für 2023 zu erreichen"
"Die erste Jahreshälfte 2023 war von globalen Herausforderungen geprägt. Der anhaltende Krieg in der Ukraine, die weltweit um sich greifende Inflation, hohe Zinsen und steigende Baukosten beeinflussten dabei auch die Nachfrage nach Rohrleitungssystemen. Obwohl sich unsere Umsätze entsprechend der allgemeinen Marktlage verringerten, konnten wir unser EBITDA durch effektives Kostenmanagement verbessern und zudem weitere Investitionen in den Ausbau der Kapazitäten für Neuprodukte, in Automatisierung sowie Digitalisierung tätigen. Für das Gesamtjahr 2023 erwarten wir aufgrund der konjunkturell wie weltpolitisch unsicheren Lage entsprechende Umsatzrückgänge. Insgesamt sind wir jedoch zuversichtlich, unsere Ertragsziele für 2023 zu erreichen", so Bernd Kaimer, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens.
Hinweis: Der verkürzte Konzernzwischenabschluss 2023 sei unter https://www.sanha.com/Ueber-SANHA/Investor-Relations/Dokumente/ veröffentlicht.
SANHA-Anleihe 2013/26
ANLEIHE CHECK: Die SANHA-Anleihe 2013/26 (ISIN DE000A1TNA70 / WKN A1TNA7) habe eine zweimalig verlängerte Laufzeit bis Juni 2026. Mit einem Volumen von 25 Millionen Euro und einem Zinskupon in Höhe von 7,75% p.a. sei die Anleihe ursprünglich im Jahr 2013 begeben worden. Anfang 2014 sei das Anleihe-Volumen auf insgesamt 37,5 Millionen Euro aufgestockt worden. Die Zinsen würden aktuell nach einem Staffelzins-Modell ausgezahlt. Derzeit notiere der Bond bei rd. 63% (Stand: 15.08.2023).
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 15.08.2023) (21.08.2023/alc/n/a)
Dieser habe sich in den ersten sechs Monaten des Jahres um 9,2% auf 61,3 Mio. Euro nach 67,6 Mio. Euro im Vorjahr reduziert. Ursächlich für die geringere Nachfrageentwicklung seien vor allem die hohen Bau- und Finanzierungskosten gewesen.
Der Rohertrag habe mit 34,8 Mio. Euro rund 1,9 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (36,7 Mio. Euro) gelegen. Das Ergebnis vor EBITDA habe trotz des niedrigen Rohertrags um 1,2 Mio. Euro auf 10,4 Mio. Euro gesteigert werden können, was einer EBITDA-Marge von 16,9% entspreche (Vorjahr: 13,5%). Neben einem verbesserten Produktmix sei dies hauptsächlich durch umfassende Kosteneinsparungen ermöglicht worden.
Auch das operative Ergebnis (EBIT) von SANHA habe sich in den ersten sechs Monaten 2023 um 1,1 Mio. Euro auf 7,9 Mio. Euro erhöht. Die EBIT-Marge habe bei 12,9% (Vorjahr: 10,1%) gelegen. Wesentliche Herausforderungen hätten für SANHA nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2023 in der Sicherung der Märkte, der Einhaltung einer strikten Kostendisziplin sowie dem Halten des Preisniveaus gelegen.
"Die erste Jahreshälfte 2023 war von globalen Herausforderungen geprägt. Der anhaltende Krieg in der Ukraine, die weltweit um sich greifende Inflation, hohe Zinsen und steigende Baukosten beeinflussten dabei auch die Nachfrage nach Rohrleitungssystemen. Obwohl sich unsere Umsätze entsprechend der allgemeinen Marktlage verringerten, konnten wir unser EBITDA durch effektives Kostenmanagement verbessern und zudem weitere Investitionen in den Ausbau der Kapazitäten für Neuprodukte, in Automatisierung sowie Digitalisierung tätigen. Für das Gesamtjahr 2023 erwarten wir aufgrund der konjunkturell wie weltpolitisch unsicheren Lage entsprechende Umsatzrückgänge. Insgesamt sind wir jedoch zuversichtlich, unsere Ertragsziele für 2023 zu erreichen", so Bernd Kaimer, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens.
Hinweis: Der verkürzte Konzernzwischenabschluss 2023 sei unter https://www.sanha.com/Ueber-SANHA/Investor-Relations/Dokumente/ veröffentlicht.
SANHA-Anleihe 2013/26
ANLEIHE CHECK: Die SANHA-Anleihe 2013/26 (ISIN DE000A1TNA70 / WKN A1TNA7) habe eine zweimalig verlängerte Laufzeit bis Juni 2026. Mit einem Volumen von 25 Millionen Euro und einem Zinskupon in Höhe von 7,75% p.a. sei die Anleihe ursprünglich im Jahr 2013 begeben worden. Anfang 2014 sei das Anleihe-Volumen auf insgesamt 37,5 Millionen Euro aufgestockt worden. Die Zinsen würden aktuell nach einem Staffelzins-Modell ausgezahlt. Derzeit notiere der Bond bei rd. 63% (Stand: 15.08.2023).
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 15.08.2023) (21.08.2023/alc/n/a)


