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Deutschland: Zehnjährige Bundesanleihe um EUR 5 Mrd. aufgestockt
18.02.16 09:15
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Deutschland stockte gestern eine zehnjährige Bundesanleihe um EUR 5 Mrd. auf, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,26% gelegen. Für heute plane Frankreich mit vier Anleihen am Primärmarkt aktiv zu werden. Es sollten zwei Fixzinsanleihen mit Laufzeit 2019 bzw. 2020 aufgestockt werden, sowie zwei inflationsindexierte Anleihen mit Laufzeit 2027 bzw. 2040. In Summe sollten zwischen EUR 7 Mrd. und EUR 8,5 Mrd. aufgenommen werden.
Das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll zur FOMC-Zinsentscheidung von Ende Januar habe die Vermutung erhärtet, dass es auf der nächsten Zinssitzung Mitte März keine Zinsanhebung geben werde. Die Währungshüter hätten konstatiert, dass die Finanzmarktturbulenzen zu Beginn des Jahres die Unsicherheit über den mittelfristigen Ausblick für die US-Wirtschaft erhöht hätten. Die vorliegenden Informationen hätten aber nicht ausgereicht, um sich ein klares Bild über die etwaigen negativen Folgen machen zu können. Dies spreche dafür, dass man sich mit dem nächsten Zinsschritt eher noch Zeit lassen werde. Am Markt sei die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im März aber schon vor Veröffentlichung des Protokolls mit 0% angesetzt worden.
Heute veröffentliche die EZB das Sitzungsprotokoll ihrer Zinssitzung vom 21. Januar. Interessant sei in erster Linie, ob sich Rückschlüsse über das Ausmaß der für März angedeuteten weiteren Lockerungsmaßnahmen ziehen lassen würden. In den USA werde der Philadelphia-FED-Index für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht. (18.02.2016/alc/a/a)
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,26% gelegen. Für heute plane Frankreich mit vier Anleihen am Primärmarkt aktiv zu werden. Es sollten zwei Fixzinsanleihen mit Laufzeit 2019 bzw. 2020 aufgestockt werden, sowie zwei inflationsindexierte Anleihen mit Laufzeit 2027 bzw. 2040. In Summe sollten zwischen EUR 7 Mrd. und EUR 8,5 Mrd. aufgenommen werden.
Das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll zur FOMC-Zinsentscheidung von Ende Januar habe die Vermutung erhärtet, dass es auf der nächsten Zinssitzung Mitte März keine Zinsanhebung geben werde. Die Währungshüter hätten konstatiert, dass die Finanzmarktturbulenzen zu Beginn des Jahres die Unsicherheit über den mittelfristigen Ausblick für die US-Wirtschaft erhöht hätten. Die vorliegenden Informationen hätten aber nicht ausgereicht, um sich ein klares Bild über die etwaigen negativen Folgen machen zu können. Dies spreche dafür, dass man sich mit dem nächsten Zinsschritt eher noch Zeit lassen werde. Am Markt sei die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im März aber schon vor Veröffentlichung des Protokolls mit 0% angesetzt worden.
Heute veröffentliche die EZB das Sitzungsprotokoll ihrer Zinssitzung vom 21. Januar. Interessant sei in erster Linie, ob sich Rückschlüsse über das Ausmaß der für März angedeuteten weiteren Lockerungsmaßnahmen ziehen lassen würden. In den USA werde der Philadelphia-FED-Index für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht. (18.02.2016/alc/a/a)


