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Deutschland plant Aufstockung einer zehnjährigen Bundesanleihe
16.03.16 10:56
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Deutschland plant für heute die Aufstockung einer zehnjährigen Bundesanleihe (ISIN DE0001102390 / WKN 110239), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Es sollten EUR 4 Mrd. aufgenommen werden. In den USA sei Multimilliardär Donald Trump seinem Ziel, republikanischer Präsidentschaftskandidat zu werden gestern ein gutes Stück näher gekommen. Er habe fünf der sechs Vorwahlen gewonnen und liege nun bei etwa 650 Delegiertenstimmen. Damit habe er inzwischen gut die Hälfte der benötigten 1.237 Stimmen erreicht. Nach dem enttäuschenden Abschneiden in seinem Heimatstaat habe sich Mitbewerber Marco Rubio aus dem Kandidatenrennen zurückgezogen. In den verbleibenden Vorwahlen würden bis Anfang Juni noch gut 900 Delegiertenstimmen vergeben. Ein großer Teil davon im Winner-Take-All bzw. Winner-Take-Most Verfahren, was die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhe, dass Herr Trump die zur Nominierung noch benötigten rund 600 Stimmen am Ende tatsächlich erreiche. Bei den Demokraten habe Hillary Clinton überraschend deutlich gegen Herausforderer Bernie Sanders gewonnen. Ihre Kandidatur sei damit so gut wie sicher.
Heute stehe die Zinsentscheidung der US Notenbank FED im Mittelpunkt des Interesses. Eine Zinsanhebung sei zwar sehr unwahrscheinlich, allerdings rechne man mit klaren Hinweisen, dass eine solche in absehbarer Zeit - vermutlich im Juni - anstehe. Hierfür würden die zuletzt per Saldo eher positiven Konjunkturdaten sowie die sich verdichtenden Anzeichen allmählich zunehmenden Preisdrucks sprechen. Sowohl die Stellungnahme zur Zinsentscheidung als auch die Pressekonferenz mit FED-Präsidentin Janet Yellen dürften trotz einer erneuten leichten Abflachung des erwarteten Leitzinspfades "falkenhafter" ausfallen als von vielen Marktteilnehmer erwartet. (16.03.2016/alc/a/a)
Es sollten EUR 4 Mrd. aufgenommen werden. In den USA sei Multimilliardär Donald Trump seinem Ziel, republikanischer Präsidentschaftskandidat zu werden gestern ein gutes Stück näher gekommen. Er habe fünf der sechs Vorwahlen gewonnen und liege nun bei etwa 650 Delegiertenstimmen. Damit habe er inzwischen gut die Hälfte der benötigten 1.237 Stimmen erreicht. Nach dem enttäuschenden Abschneiden in seinem Heimatstaat habe sich Mitbewerber Marco Rubio aus dem Kandidatenrennen zurückgezogen. In den verbleibenden Vorwahlen würden bis Anfang Juni noch gut 900 Delegiertenstimmen vergeben. Ein großer Teil davon im Winner-Take-All bzw. Winner-Take-Most Verfahren, was die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhe, dass Herr Trump die zur Nominierung noch benötigten rund 600 Stimmen am Ende tatsächlich erreiche. Bei den Demokraten habe Hillary Clinton überraschend deutlich gegen Herausforderer Bernie Sanders gewonnen. Ihre Kandidatur sei damit so gut wie sicher.
Heute stehe die Zinsentscheidung der US Notenbank FED im Mittelpunkt des Interesses. Eine Zinsanhebung sei zwar sehr unwahrscheinlich, allerdings rechne man mit klaren Hinweisen, dass eine solche in absehbarer Zeit - vermutlich im Juni - anstehe. Hierfür würden die zuletzt per Saldo eher positiven Konjunkturdaten sowie die sich verdichtenden Anzeichen allmählich zunehmenden Preisdrucks sprechen. Sowohl die Stellungnahme zur Zinsentscheidung als auch die Pressekonferenz mit FED-Präsidentin Janet Yellen dürften trotz einer erneuten leichten Abflachung des erwarteten Leitzinspfades "falkenhafter" ausfallen als von vielen Marktteilnehmer erwartet. (16.03.2016/alc/a/a)


