Politischer Rentenmarkt ist ein schlechter Kronzeuge


04.11.13 16:53
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem drückt aufs Tempo, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Dijsselbloem wolle die Wirtschaftsreformen in den Euroländern beschleunigen, habe er der FAZ verraten. Doch Dijsselbloem wolle noch mehr. Vor allem dann, wenn Länder, wie kürzlich Frankreich, mehr Zeit zur Korrektur ihres Staatsdefizits bekommen würden, wolle der Eurogruppen-Chef die Länder im betreffenden Zeitraum zu bestimmten Reformen verpflichten.

So müsse es auch sein: Es gehe im Grunde um eine verlässliche Umsetzung der Reformen als Preis für den Kauf von mehr Zeit. Wenn EU-Krisenländer Geld bekommen würden, müssten sie eine Gegenleistung erbringen, um neues Vertrauen zu schaffen und die Grundlage für ihre eigene Sanierung zu legen.

Dazu sollte der Stabilitätspakt verschärft werden. Wenn dann die Staaten die Reformen nicht pünktlich umsetzen würden, solle ihnen die Zusatzzeit verweigert werden. Ohne Daumenschrauben für die Schuldensünder gehe es offenbar nicht, wie die Vergangenheit gezeigt habe. Diese Anpassung des Stabilitätspakts solle nach Dijsselbloems Vorstellung mit einer erneuten Änderung des EU-Stabilitätspakts erreicht werden. Gebe es eine Entwicklung, die nichts Gutes verheiße: Mit dem Ende des dramatischen Teils der Euro-Schuldenkrise verlangsame sich das Reformtempo in den Euroländern. Dagegen brauche man eben Daumenschrauben.

Indessen weise die EU-Kommission darauf hin, dass schon jetzt Länder, die mehr Zeit erhalten hätten, zu Reformen verpflichtet seien. Diese müssten "die notwendigen Maßnahmen wie etwa Strukturreformen" umsetzen. "Wir überwachen das genau", habe EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn immer wieder versichert. Überwachen, so möge man denken, sei das eine, die Reformen auch durchsetzen das andere.

Immerhin, eine Erweiterung der Milliardenhilfen zur Sanierung maroder spanischer Banken halte Dijsselbloem aller Voraussicht nach nicht für nötig. Schon vor der für Dezember geplanten Überprüfung der finanziellen Ausstattung gebe er Entwarnung. Das Problem eines überdimensionierten spanischen Finanzsystems sei inzwischen gelöst. Nicht gelöst sei dagegen die Rekordarbeitslosigkeit von rund 27 Prozent in Spanien. Dem Krisenland stünden noch weitere harte Reformen bevor.

In ihren Koalitionsverhandlungen um die Einführung einer europäischen Finanztransaktionssteuer wollten CDU/CSU und SPD vor allem eins vermeiden: dass es den Privatanleger treffe. Man wolle eine Finanztransaktionssteuer (FTT) mit breiter Bemessungsgrundlage und niedrigem Steuersatz zügig umsetzen, heiße es in einem Eckpunktepapier der großen Koalitionsrunde.

Die Auswirkungen auf Altersversorgung, Kleinanleger und Realwirtschaft sollten bewertet, sowie negative Folgen vermieden werden. Zugleich sollten "unerwünschte Formen von Finanzgeschäften" zurückgedrängt werden. Das seien alles lobenswerte Absichtserklärungen. Entscheidend aber werde sein, wie man diese konkret umsetze.

Sollten etwa Market Maker, die u.a. ständig Preise stellen und damit für Liquidität und enge, anlegerfreundliche Geld-/Briefspannen sorgen würden, einer Finanztransaktionssteuer unterliegen, so könne sich dies ganz schnell auch auf den Privatanleger auswirken. Denn dadurch würden sich die Geld-/Briefspannen ausweiten - mit der Folge, dass auch Privatanleger schlechtere Preise bekommen würden. Sei man bis vor Kurzem noch von einer FTT-Abkehr seitens der Politik ausgegangen, so würden nun die Karten wieder neu gemischt. Ausgang ungewiss und es werde bei der Umsetzung der Finanztransaktionssteuer auf die Details ankommen.

Enttäuschend sei auch eine andere Meldung aus dem Kreise der Koalitionäre gewesen. Demnach verabschiede sich der amtierende Finanzminister Wolfgang Schäuble offensichtlich von dem Ziel, 2015 mit dem Abbau von Schulden zu beginnen. Sein Ministerium habe zwar beteuert, man werde dauerhaft auf neue Kredite verzichten. Priorität solle aber die Schuldenquote gemessen an der Wirtschaftsleistung haben. Na ja, diese Formulierung dürfte wohl ein Hinweis auf eine gewisse Lockerung des Sparkurses gewesen sein.

In der vergangenen Woche habe die Emissionstätigkeit wieder deutlich zugenommen. So habe Tennet, ein 1998 gegründeter niederländischer Stromnetzbetreiber mit Sitz in Arnheim, zum Wochenschluss noch eine 7-jährige Anleihe (ISIN XS0988014212 / WKN A1HSTL) mit Fälligkeit November 2020 begeben. Der Kupon betrage 2,125%. Gepreist worden sei die Anleihe bei +60 bps über Mid Swap. Das Volumen der Anleihe betrage 500 Mio. EUR. Der Emissionspreis sei bei 99,512% festgestellt worden.

Am Montag sei eine 7-jährige Anleihe der Deutschen Bahn AG mit Fälligkeit November 2020 emittiert worden. Der Kupon liege bei 1,75%. Gepreist worden sei die Anleihe bei +26 bps über Mid Swap. Das Volumen der Anleihe (ISIN XS0988384904 / WKN A1HSX0) betrage 300 Mio. EUR. Der Emissionspreis sei bei 99,284% fixiert worden.

Am Dienstag habe sich Procter & Gamble, ein US-amerikanischer, weltweit vertretener Konsumgüter-Konzern mit Hauptsitz in Cincinnati, mittels einer 8-jährigen Anleihe (ISIN XS0989148209 / WKN A1HSYA) mit Fälligkeit November 2021 refinanziert. Der Kupon sei bei 2,00% fixiert. Gepreist worden sei die Anleihe bei +32 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,452% entsprochen habe. Das Volumen der Anleihe umfasse 750 Mio. EUR.

Und am gestrigen Mittwoch seien nochmals mehrere Emittenten am Kapitalmarkt aktiv geworden. So habe Coca Cola, ein US-amerikanischer Getränkehersteller mit Schwerpunkt auf Erfrischungsgetränken, eine 10-jährige Benchmark-Anleihe im Volumen von 350 Mio. EUR begeben. Gepreist worden sei die Anleihe mit einem Kupon von 2,625% bei 99,636%.

Aber auch Iberdrola, ein spanischer Versorger, habe eine lange 8-jährige Benchmark-Anleihe im Volumen von 500 Mio. EUR emittiert. Gepreist worden sei dieser Bond mit einem Kupon in Höhe von 3,00% zu 99,128%, was einem Spread von +138 bps über Mid Swap entsprochen habe.

Es sei was faul im Staate des Euros. Und das seien die Kredite. 2013 würden 7,8% der Kreditsumme in den Büchern der Euro-Banken als ausfallgefährdet gelten. So viel wie noch nie, schreibe die Unternehmensberatung Ernst & Young. Aufgrund der anhaltenden Rezession in vielen Euroländern steige die Zahl der Firmen und Privatleute, die ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen könnten.

Besonders betroffen seien Banken in Spanien und Italien, wo der Anteil der faulen Kredite mit 12% und 11,5% am höchsten sei. Das seien echte Zeitbomben, die in den Bilanzen dieser Institute ticken würden. Immerhin, laut Ernst & Young, sei die Spitze des Eisbergs erreicht. Aber auch der drastische Gewinneinbruch bei der Deutschen Bank lasse die Investoren aufhorchen, denn die Probleme der Banken würden sich in einer globalisierten Welt nicht durch Staatsgrenzen aufhalten lassen.

Längst habe sie sich den Respekt der Branche verdient. Und nun mache sich Elke König auch noch zur Anwältin der Finanzinstitute, zumindest in Sachen Niedrigzinsniveau. Dieses werde im Euroraum nach Einschätzung der Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), die Elke König sei, nämlich zunehmend zur Belastung für Banken und Bausparkassen.

Bleibe das Zinsniveau so niedrig, werde die Branche weiter gegensteuern und über neue Lösungen und andere Geschäftsmodelle nachdenken müssen, habe König bei einer Bankentagung der Börsen-Zeitung gesagt. "Die Medizin, die die EZB den Banken und den Staaten verabreicht hat, um sie zu stützen, hat wie jede Medizin Nebenwirkungen", habe König treffend festgestellt. Damit hätten Banken und Bausparkassen es amtlich, zumindest von ihrer eigenen Aufsichtsbehörde: Die Niedrigzinsphase schade ihrem Geschäft.

Während Staatshaushalt und Privatvermögen zur Stabilisierung des Landes beitragen würden, bleibe das Wirtschaftswachstum Italiens Achillesferse. Die Ratingagentur Fitch habe das BBB+ für Italien zwar bestätigt, den Ausblick allerdings auf negativ belassen.

Die Agentur gestehe Italien zu, substanzielle Fortschritte bei der Konsolidierung des Staatshaushalts gemacht zu haben. Das Mittelfristziel eines ausgeglichenen Haushalts sei damit in Reichweite. Die EU habe ihr Verfahren wegen Überschreiten des Budgetdefizits von 3% bereits im Mai eingestellt. Das Defizit habe vergangenes Jahr 3% betragen, nachdem das Land strukturell 2,3% eingespart habe. Aber dennoch werde die Schuldenquote in 2014 im Verhältnis zum BIP mit 133% statt 130% einen Höchststand erreichen.

Diese Tatsache überrasche umso mehr, weil noch im Frühjahr dieses Jahres auch die Ratingagentur Fitch dies anders eingeschätzt habe. Als Hauptgrund hierfür werde die Rückzahlung von Schulden des Staates an Unternehmen i.H.v. 50 Mrd. EUR angesehen. Dennoch sehe Fitch das bestehende Rating Italiens durch die Größe und Diversifikation der italienischen Wirtschaft, das Vermögen der Privatpersonen und deren relativ geringe Verschuldung als gerechtfertigt an. Die italienische Staatsfinanzierung habe sich zudem in der Krise als flexibel und widerstandsfähig erwiesen.

Der Sprung des DAX über die Schwelle von 9.000 Punkten lasse Investoren über Gewinnmitnahmen nachdenken - so das Kalkül der Analysten des Analysehauses Sentix. Die "runde Marke" habe die Anleger weit weniger begeistert als die Medien, schreibe der Sentix-Experte Manfred Hübner in einer aktuellen Studie. Vielmehr hätten die professionellen Investoren bereits vor Erreichen dieser Schwelle begonnen, Aktien zu veräußern. Trotz eines leichten Positionsabbaus institutioneller Investoren aber habe sich laut Sentix das gesamte Positionsrisiko für den Aktienmarkt durch den "beherzten Zukauf" von Privatanlegern weiter erhöht.

Aktien würden oberhalb der runden Marke zunehmend als teuer empfunden, meine Hübner. Nun gelte es, nach Alternativen Ausschau zu halten. Der Blick der Anleger falle dabei laut Sentix auf den Rentenmarkt, der sich allen Unkenrufen zum Trotz auch im Herbst gut behauptet habe. Dabei würden die Experten von Sentix allerdings eins zu übersehen scheinen: Der Rentenmarkt sei derzeit ein politischer Markt, geprägt von der Geldschwemme der Notenbanken und deren Entschlossenheit, die Zinsen am Boden zu halten.

Aus dem Umstand, dass sich der Rentenmarkt gut gehalten habe, abzuleiten, Investoren am Aktienmarkt würden sich nach Alternativen umsehen, führe daher in die Irre. Denn an einem politisch geprägten Markt seien Angebot und Nachfrage verzerrt. Daher sei ein politisch geprägter Markt kein verlässlicher Kronzeuge.

Heute sei Halloween, und wie die Kinder heute Abend in ihren Kostümen von Haus zu Haus schleichen würden, so habe sich auch der Euro-Bund-Future in der vergangenen Handelswoche, kommend von 140,70%, an die Marke von 142,00% herangeschlichen. In diesem Bereich sei auch ein neues Zwei-Monats-Hoch markiert worden. Was auf etwas schwächer, als erwartet ausgefallene Einkaufsmanager- und ifo-Geschäftsklima-Indices zurückzuführen sei. Vor der gestrigen FOMC-Sitzung habe sich in den Köpfen der Marktteilnehmer zwar der Gedanke: "Süßes oder Saures" breit gemacht, aber da es in Sachen Tapering keine wesentlichen Änderungen gegeben habe, sei das große Gruseln ausgeblieben.

Die Charttechnik zeige, dass der starke Widerstand der vergangenen Woche, im Bereich zwischen 141,80% und 142,00% weiterhin intakt sei. Des Weiteren sei bei 142,37%, dem Höchstkurs vom 19.07.2013, ein weiterer Widerstand auszumachen. Und die erste tragfähige Unterstützung bilde neben der psychologisch wichtigen Marke um 141,00% insbesondere der Bereich um 140,50% (diverse Hochs im Oktober 2013).

Die jüngste Telefonüberwachung durch die NSA würden in den USA einen erhöhten Investitionsbedarf ergeben zu haben scheinen. Denn über 200 Mrd. US-Dollar seien in dieser Woche refinanziert worden. So seien Geldmarktpapiere in einem Volumen von 109 Mrd. US-Dollar angeboten worden und zusätzlich seien T-Bonds mit verschiedenen Laufzeiten in einem Gesamtvolumen von 96 Mrd. US-Dollar begeben worden.

Im Euroraum seien zwei Anleihen Italiens aufgestockt worden, mit Endfälligkeiten in 2018 und 2024, die nicht zuletzt dank der stabilen Ratingeinschätzung rege nachgefragt worden seien. Somit habe sich das Sorgenkind 6 Mrd. Euro zu günstigeren Konditionen als zuvor sichern können.

Auch der hohe Norden sei aktiv gewesen. Die finnische Regierung habe zwei Altemissionen aufgestockt, mit Endfälligkeiten in 2018, sowie 2042.

In Deutschland sei die Bundesanleihe (ISIN DE0001102325 / WKN 110232) mit Fälligkeit im August 2023 planmäßig um 4 Mrd. EUR, auf nun insgesamt 14 Mrd. EUR aufgestockt worden. Die Durchschnittsrendite habe bei 1,71% gelegen. Die Aufstockung sei vom Markt positiv aufgenommen worden, was die 1,7-fache Überzeichnung widerspiegle.

Der Abhörskandal um Bundeskanzlerin Angela Merkel habe in den vergangenen Tagen für großes Aufsehen gesorgt. Wie gern hätten auch einige Marktteilnehmer bei der gestrigen FOMC-Sitzung gelauscht und Mäuschen gespielt, doch dies sei nur der NSA vorbehalten.

Man müsse sich allerdings auf die Informationen konzentrieren, die für die Allgemeinheit bestimmt seien. Und so habe man feststellen können, dass es in Sachen US-Geldpolitik keine bahnbrechenden Neuigkeiten gebe. Insofern seien die Reaktionen am Devisenmarkt eher moderat ausgefallen. Das zum Wochenausklang erreichte 2-Jahres-Hoch bei 1,3832 USD habe in der Folge nicht ganz gehalten werden können. Jedoch bewege sich die Einheitswährung weiterhin auf einem hohen Niveau und somit relativ stabil um die Marke von 1,37 USD.

Etwas anders präsentiere sich der Euro im Vergleich zur Norwegischen Krone. Habe noch zu Monatsbeginn ein neues 3-Jahres-Hoch (8,2045 NOK) erreicht werden können, habe sich die Krone in den vergangenen Handelstagen erholt gezeigt und notiere aktuell bei 8,09 NOK.

Einige Anleger hätten darin eine Chance gesehen, um sich in Anleihen auf Norwegische Kronen zu engagieren. Neben diesen Bonds, hätten auch Währungsanleihen auf Australische Dollar, US-Dollar, sowie Brasilianische Real zu den gefragten Titeln gehört.

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