Renten: Eskalation in Ukraine lässt Anleger nervös werden


17.04.14 16:19
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die weitere Eskalation der Situation in der Ost-Ukraine lässt Investoren nervös werden, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

So hätten Anleger vielfach die sicheren Häfen deutscher Bundesanleihen sowie Gold angesteuert. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sei unter 1,50% gefallen. Insgesamt hätten sich die Kursausschläge am Markt für Euro-Staatsanleihen jedoch in Grenzen gehalten. Kiew habe indessen versucht, durch eine Erhöhung des Leitzinssatzes um drei Prozentpunkte auf 9,5% seine Landeswährung Griwna zu stützen.

Russische Staatsanleihen seien in der Zwischenzeit unter Verkaufsdruck geraten und die Kurse auf den tiefsten Stand seit einem Monat gefallen. So habe eine auf US-Dollar lautende Anleihe (ISIN XS0767472458 / WKN A1G281) der russischen Föderation mit Fälligkeit 4/2022 gestern bei 96,14% notiert, was einer Rendite von ca. 5,04% entsprochen habe. Am 2. April sei der G-Kurs noch bei 99,60% festgestellt worden.

Auch ukrainische Papiere hätten an Wert verloren und so schwach wie zuletzt vor drei Wochen notiert. Eine im September 2020 endfällige Anleihe (ISIN XS0543783194 / WKN A1A1H7) aus Kiew, die mit ca. 10,72% rentiere und in US-Dollar notiere, sei auf 86,15% zurückgefallen. Noch zum Monatsbeginn sei dieser Titel auf 93,10% geklettert. Im Moment aber würden die Käufer ukrainischen Anleihen eher fernbleiben.

Natürlich sei ein solches Engagement in russische und ukrainische Titel derzeit hochspekulativ. Sollte sich die Krise in der Ukraine wieder entschärfen, sei davon auszugehen, dass sofort Interesse für diese Anleihen aufkommen werde. Zu beachten sei dabei, dass diese momentan aber nur eine eingeschränkte Handelbarkeit aufweisen würden. Dies verdeutliche auch das Baader-Liquiditätsratings (LiRa) auf der Internetseite der Analysten www.bondboard.de, das Aufschlüsse über Handelbarkeit und Spreads gebe.

Dass Peking auf der Bremse stehe, sei offensichtlich. Um Dampf aus dem überhitzten Immobilienmarkt zu lassen und einer möglichen Finanzkrise entgegenzuwirken, versuche die Regierung nun die übermäßige Kreditvergabe einzudämmen. In den vergangenen Jahren sei das Wachstum überwiegend unter Zuhilfenahme von Schulden aufgebaut worden. Nun sollten allmählich der private Konsum und eine Liberalisierung des Finanzsystems die Kreditvergabe als Wachstumstreiber ablösen. Das könne aber noch dauern.

Von ersten Bremsspuren zeuge nun das Wirtschaftswachstum im 1. Quartal 2014, das mit 7,4% so langsam zugelegt habe wie seit 18 Monaten nicht mehr. Für ein industrialisiertes Land erscheine eine solche Quote als extrem hoch, aber für Peking gelte sie als zu gering, um Beschäftigungsaufbau und sozialen Frieden in China dauerhaft aufrecht zu erhalten. Immerhin, mit dem eingeleiteten Bremskurs deute sich an, dass es Peking gelingen könnte, eine "harte Landung" der Wirtschaft zu verhindern.

Die Märkte würden auch vielfach akzeptieren, dass die Zeit zweistelliger Wachstumsraten in China vorbei sei, weshalb die jüngste Wachstumszahl keinen mehr habe schockieren können. Dies mache sich daran bemerkbar, dass Marktteilnehmer selektiv die gesunkenen Kurse bereits wieder zum Einstieg nutzen und dem Renminbi Erholungspotenzial zutrauen würden.

So sei in dieser Woche beispielsweise eine CNY-Medium-Term Note (ISIN XS1019326302 / WKN A1ZCYD) von Volkswagen mit Laufzeit 1/2019 und ca. 3,15% Rendite wieder gefragt gewesen. Ebenso habe der Kurs einer CNY-Medium-Term Note (ISIN XS1038727316 / WKN A1ZD65) von Caterpillar angezogen, die bis 3/2016 laufe und mit 2,19% rentiere. Dasselbe gelte für eine CNY-Medium-Term Note (ISIN XS0805186334 / WKN A1PGXZ) der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, die eine Laufzeit bis 1/2015 habe und eine Rendite von rund 1,85% aufweise.

Unterm Strich würden die Kapitalmärkte eher nach China als auf die Krise in der Ukraine schielen. Sofern sich Letztere nicht zu einem militärischen Konflikt ausweiten sollte, habe die Entwicklung im Reich der Mitte mehr Bedeutung für die Weltwirtschaft als die Zukunft der Ukraine.

Medienwirksam sei die Rückkehr Griechenlands an den Kapitalmarkt gefeiert worden, aber dennoch müsse konstatiert werden: Eine Schwalbe allein mache noch keinen Frühling. Habe man im Vorfeld der Emission den Eindruck gehabt, dass das Interesse der Investoren alle Erwartungen übertreffen werde, so sei anschließend in den ersten Handelstagen ein anderer Eindruck vermittelt worden.

Die hier zu beobachtenden Verhaltensmuster würden nicht zu der angeblichen Investorenstruktur passen. Denn nach unbestätigten Informationen seien lediglich 7% der Nachfrage in Griechenland, 31% in Europa und alleine 47% in United Kingdom generiert worden. Der Prozentsatz für UK beinhalte auch Orders aus Übersee.

Dass aber nach einer Zuteilung von lediglich 3 Mrd. EUR alle nicht im gewünschten Maße berücksichtigten Gebote augenblicklich in der Versenkung verschwunden seien, sollte den Investoren zu denken geben. Auch dass Privatanleger in den ersten Handelsstunden zu günstigeren Kursen als die Erstzeichner der Anleihe hätten einsteigen können, sei verwunderlich gewesen. Daher sei die Frage erlaubt: Wo sei das Material hergekommen?

Inzwischen habe sich der Markt auf dem Niveau der Zeichnung stabilisiert und viele Anleger würden sich fragen, ob man diese Anleihe kaufen dürfe. Neben den oben bereits erwähnten Ungereimtheiten könne man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass viele Investoren auf einen schnellen Kursgewinn gesetzt hätten und das auch der einzige Grund für die große Nachfrage gewesen sei. Der alte Spruch: "Mach' Du es freundlich, damit ich etwas geben kann!" sei also die eigentliche Triebfeder und nicht die Gesundung des Patienten gewesen.

Die Lobeshymnen für Griechenland seien spätestens mit den jüngsten Zahlen aus Athen über die Verschuldung des Staates verstummt. Denn bisher sei stets von einem Primärüberschuss Griechenlands gesprochen worden, der allerdings nicht die Kosten einer Rekapitalisierung der Banken enthalte. Somit sei von einem Primärdefizit von über 15 Mrd. EUR und unter Berücksichtigung der geleisteten Zinsen von mehr als 23 Mrd. EUR die Rede.

Vielleicht erinnere sich in diesem Zusammenhang der geneigte Leser wieder an den Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko. Ein Renditeunterschied zwischen fünfjährigen deutschen und griechischen Staatsanleihen von fast 4,5 Prozentpunkten müsse seine Ursache haben - und die müsse jeder Anleger für sich selbst einschätzen und bewerten.

Während eines der EU-Wackelländer mit einer Erhöhung seiner Bonität rechnen könne, müsse mit Finnland ausgerechnet ein Land um sein Toprating fürchten, das bisher als Hort der Stabilität gegolten habe.

So beurteile Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit des skandinavischen Landes inzwischen etwas kritischer. Zwar bestätige die Ratingagentur die Spitzennote AAA, senke den Ausblick aber auf negativ. Dies gelte allgemein als Warnung vor einer drohenden Herabstufung der Bonität. Als eine Ursache für diesen Schritt gelte die Ukraine-Krise, da Russland der wichtigste Handelspartner von Finnland sei. Würde Finnland sein Toprating verlieren, seien in Euroland mit Deutschland und Luxemburg nur noch zwei Schuldner mit der Note AAA übrig geblieben.

Für Portugal würden die Daumen der Kreditwächter indessen nach oben zeigen. Die Ratingagentur Fitch habe ihren Ausblick für das ehemalige Krisenland, das sich immer noch unter dem EU-Rettungsschirm befinde, von negativ auf positiv erhöht. Lissabon verlange seinen Bürgern im kommenden Jahr nochmals 1,4 Mrd. EUR an Einsparungen ab. Damit wolle die Regierung das Haushaltsdefizit auf 2,5% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) senken, wozu sich die Regierung gegenüber ihren internationalen Geldgebern verpflichtet habe. Nicht zuletzt aufgrund dieser Bemühungen schätze Fitch die Wachstumsaussichten für Portugal wieder besser ein.

Gleich um zwei Stufen erhöhe indessen Standard & Poor's seine Bewertung für Litauen. So schätze die Ratingagentur, dass das baltische Land mittlerweile reif für die Eurozone sei und angeblich alle Kriterien für einen Beitritt zur Währungsunion erfülle. Da bereits die entsprechenden Münzen geprägt worden seien, erinnere das Höherstufen an das Überreichen der Eintrittskarte für "Euroland". Sicherlich wäre vor einer Erweiterung eine Stabilisierung der Eurozone ratsamer. Zur Lektüre über die Ostertage sei den Politikern das Buch "Sag nicht ja, wenn du nein sagen möchtest" zu empfehlen.

Bereits vor vier Jahren hätten sich die Mitglieder des Lenkungsausschusses des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf eine Grundsatzvereinbarung über die Restrukturierung des Fonds geeinigt. Seit diesem Zeitpunkt seien die Abgeordneten des US-Kongresses nicht gewillt, den notwendigen Änderungen zuzustimmen. Insbesondere in den Zeiten der Finanzkrise habe sich aber gezeigt, dass die finanziellen Mittel nicht ausreichen würden.

Die Verdoppelung der zur Verfügung stehenden Gelder sei somit beschlossen worden, aber in diesem Zusammenhang wären auch die Verteilung der Stimmrechte anzupassen. Dadurch würde den Interessen der Schwellenländer mehr Gewicht zukommen. Aber US-Politiker würden keine multinationalen Institutionen lieben, in denen die USA nicht eindeutig das Sagen hätten.

Diese Verweigerungshaltung schade inzwischen allerdings nicht nur dem IWF, sondern auch immer mehr den USA selbst, die von den Partnerländern an den Pranger gestellt würden. Die Zeit dränge, denn bei der Vielzahl von Brandherden komme dem IWF eine besondere Bedeutung zu. Und ohne die Aufstockung des finanziellen Löschwassers könnten keine neuen Glutnester mehr bekämpft werden. So aber sei der IWF auf unbestimmte Zeit eine "lame duck".

Die Hoffnung sterbe aber bekanntlich zuletzt, weshalb viele Marktbeobachter glauben würden, dass ein guter Zeitpunkt für die Verabschiedung im US-Kongress die Zeit nach den Zwischenwahlen in den USA wäre. Sollte die Zustimmung nicht bis spätestens zum Jahresende zu realisieren sein, so würden sich Hardliner wie z. B. Brasiliens Finanzminister Guido Mantega bereits jetzt für eine harte Linie gegenüber den USA stark machen. Es stünden Barack Obama also schwere Zeiten bevor.

In der Karwoche hätten am Primärmarkt mehrere Emittenten den Investoren Eier in Form von neuen Anleihen ins Nest gelegt.

So habe die französische SB-Warenhauskette Auchan eine Anleihe (ISIN FR0011859396 / WKN A1ZG6F) mit einer Laufzeit von sieben Jahren begeben. Der Kupon des 600 Mio. EUR schweren Bonds betrage 1,75%. Gepreist worden sei die Anleihe bei +55 bps über Mid Swap, was einen Emissionspreis von 99,479% bedeutet habe.

ProSieben Media habe einen Bond (ISIN DE000A11QFA7 / WKN A11QFA) mit Laufzeit 4/2021 und 600 Mio. EUR Volumen gebracht. Der Kupon betrage 2,625%. Der Titel sei bei +140 bps über Mid Swap gepreist worden, was einem Emissionspreis von 99,414% entsprochen habe.

Die SGD Group, die in der Container- und Verpackungsbranche tätig sei, sei mit einer 350 Mio. EUR schweren Anleihe (ISIN XS1028957469 / WKN A1ZG8H) an den Markt gegangen, die einen Kupon von 5,625% aufweise und im April 2019 endfällig sei. Gepreist worden sei die Anleihe bei +508,00 bps über Bund, was einen Emissionspreis von 100,00% bedeutet habe.

Auch der Sydney Airport sei mit einem Corporate Bond am Primärmarkt und zwar mit einem Volumen von 700 Mio. EUR und einem Kupon von 2,75% gelandet. Die Anleihe sei +100 bps über Mid Swaps gepreist worden. Dies habe einem Emissionspreis von 99,845% entsprochen.

Enagas Financiaciones habe eine 750 Mio. EUR schwere Anleihe (ISIN XS1052843908 / WKN A1ZFLR) mit einem Kupon von 2,50% gebracht. Der Titel mit einer Laufzeit von acht Jahren sei bei +105 bps über Mid Swap gepreist worden, was einen Emissionspreis von 99,707% ergeben habe.

Wir befinden uns in der Woche vor Ostern, der sogenannten Karwoche, so die Analysten der Baader Bank. Sie läute die Osterzeit ein und steigere die Vorfreude auf einige ruhige Feiertage. An den weltweiten Finanzmärkten hätten die Marktteilnehmer aktuell keinen Anlass zu Freudensprüngen. Die Zuspitzung des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine habe für mächtige Turbulenzen an den Börsen gesorgt.

Als Reaktion auf die Ukraine-Krise hätten die Bundesanleihen abermals von ihrer Top-Bonität profitiert und seien als sicherer Hafen stark nachgefragt gewesen. Ein deutliches Kursplus habe folglich zu Buche gestanden. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sei auf ein 4-Wochen-Hoch bei 144,64% gestiegen und somit sei die Rendite für zehnjährige Bunds bis auf 1,475% gefallen. In der verkürzten Handelswoche halte sich das Sorgenbarometer weiterhin auf seinem hohen Niveau, der Juni-Kontrakt notiere aktuell nahe dem Höchststand bei 144,43%.

In solch unsicheren Märkten könne der Blick auf die Charttechnik ganz hilfreich sein. Als erster Orientierungspunkt sei der Widerstand um die Marke bei 145,00% zu nennen, sowie das Hoch vom 15. April 2014 bei 144,64%. Hingegen würden die Bereiche um 143,80% und 142,50% als Unterstützung angesehen.

Mit Beginn der Feiertage würden sich die Börsen eine kleine Verschnaufpause gönnen. Ob diese dazu genutzt werde, sich neu zu sortieren, bleibe abzuwarten. Es hänge viel davon ab, wie sich die Lage in der Ukraine weiterentwickeln werde.

In der verkürzten Handelswoche seien in den USA lediglich 73 Mrd. US-Dollar als Geldmarktpapiere emittiert und für die nächste Woche bereits die Begebung von T-Bonds mit Laufzeiten von zwei, fünf und sieben Jahren angekündigt worden.

In Euroland stehe heute die Mittelaufnahme Frankreichs im Volumen von ca. 8 Mrd. EUR auf der Agenda. Hierzu werde eine Anleihe mit Laufzeit 11/16 neu begeben und eine Anleihe bis 05/19 aufgestockt. Aber auch Deutschland sei in der Karwoche am Kapitalmarkt aktiv geworden und habe bei der gestrigen Aufstockung der zehnjährigen Anleihe, die 1,3-fach überzeichnet gewesen sei, die anstehenden 4 Mrd. EUR mit einer Durchschnittsrendite von 1,49% zuteilen können. Die Konditionen würden hierbei über die vergleichsweise schwache Nachfrage hinwegtäuschen.

Im Gegensatz zu Deutschland müsse allerdings ein Schuldner wie Rumänien seinen Investoren eine deutlich höhere Rendite in Aussicht stellen. Die neu emittierte zehnjährige Euroanleihe (ISIN XS1060842975 / WKN A1ZG0M) sei mit einem jährlichen Kupon von 3,625% ausgestattet und es sei mit nominal 1.000 EUR eine für Privatanleger interessante Mindeststückelung gewählt worden.

Mit großen Schritten nähern wir uns dem Ende der Fastenzeit, so die Analysten der Baader Bank. Dementsprechend habe es für die Gemeinschaftswährung in der vergangenen Handelswoche lediglich "Schmalhans-Kost" gegeben. Verordnet worden sei dies von EZB-Chef Mario Draghi durch seine Äußerungen auf der Frühjahrstagung des IWF und der Weltbank.

Er habe seine Entschlossenheit zur Abwehr von Deflationsgefahren betont und bei einem weiteren Anstieg des Euros eine erneute geldpolitische Lockerung in Aussicht gestellt. Die Folge daraus sei ein Gewichtsverlust des Euros gegenüber dem Greenback von 1,3905 USD auf 1,3788 USD gewesen. Sowohl der ZEW-Index als auch die veröffentlichten US-Konjunkturdaten hätten wenig Nährstoff geliefert und daher keine neuen Impulse setzen können. Zur Stunde pendle die Gemeinschaftswährung um die Marke von 1,383 USD.

Zumindest im Vergleich mit dem Russischen Rubel habe sich der Euro satt essen können. So habe er seinen Aufwärtstrend der vergangenen Woche fortgesetzt und sei in der Spitze bis auf 50,1755 RUB gestiegen. Die Krise in der Ukraine mache dem Russischen Rubel augenscheinlich mehr zu schaffen als dem Euro.

Um den Hunger nach einer angemessenen Rendite zu stillen, seien in der vergangenen Woche verstärkt Fremdwährungsanleihen auf Brasilianische Real, Norwegische Kronen und Südafrikanische Rand nachgefragt worden.

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