Rentenmärkte: Alte Bekannte kommen bei Anlegern gut an


14.02.14 11:56
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Es ist ein zwiespältiges Signal, das die Richter des Bundesverfassungsgerichts (BVG) an die Märkte ausgesandt haben, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Anstatt ein rechtskräftiges Urteil über das Aufkaufprogramm Outright Monetary Transactions (OMT) der Europäischen Zentralbank (EZB) für Staatsanleihen zu fällen, habe das BVG den Fall zunächst einmal an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Prüfung weiter gereicht, was ein Novum darstelle. Nach Überzeugung der Karlsruher Richter verstoße das OMT-Programm nämlich gegen europäisches Recht und das Verbot monetärer Haushaltsfinanzierung. Bevor sie aber ein Urteil fällen würden, wollten sie vorab vom EuGH einige Detailfragen geklärt haben.

Drücke sich das BVG also vor einem Urteil, indem es die Verantwortung nach Luxemburg abschiebe? Das könne man so nicht behaupten. Vielmehr würden sich die Karlsruher Richter in dieser heiklen Angelegenheit, die nun mal ein heißes Eisen darstelle, vorsichtig vortasten. Denn schließlich hätten sie dem EuGH auch gleich einen Vorschlag mitgeliefert, wie man den Fauxpas reparieren könnte. So sollten etwaige Staatsanleihekäufe der EZB mengenmäßig gedeckelt werden oder man sollte der EZB einen bevorrechtigten Gläubigerstatus einräumen, der sie vor den Folgen eines Schuldenschnittes bewahren würde.

Nun werde sich zeigen, inwieweit der traditionell europafreundliche EuGH diese Ratschläge aus Karlsruhe beherzigen werde. Folge er ihnen, hätte das OMT-Programm, also der 2012 avisierte unbefristete Ankauf von Staatsanleihen aus Euro-Krisenländern, nicht mehr die viel zitierte Feuerkraft, die es mal gehabt habe. Folge er ihnen nicht, hätte das BVG immer noch sein ureigenes Recht, darüber zu entscheiden, ob die Maßnahmen der EZB gegen die deutsche Verfassung verstoßen würden oder nicht. Sollten die Richter aus Karlsruhe am Ende zu diesem Schluss kommen, könnten sie immer noch vom deutschen Gesetzgeber eine Neuverhandlung der EU-Verträge einfordern.

Alt bekannte, am Kapitalmarkt eingeführte Emittenten, würden bei den Anlegern gut ankommen. So habe Fresenius eine im Januar platzierte Anleihe (ISIN XS1026109204 / WKN A1ZC60) um weitere 150 Mio. EUR auf 450 Mio. EUR erfolgreich aufstocken können. Der Bond laufe bis 2/2024 und rentiere mit ca. 3,47%. Damit habe der Gesundheitskonzern seine dritte Anleihe innerhalb weniger Wochen emittiert. Eine weitere unbesicherte Anleihe im Volumen von 300 Mio. US-Dollar mit einer Laufzeit von sieben Jahren sei bereits in der Pipeline.

Auch ein neuer Corporate Bond der Volkswagen Bank mit Laufzeit bis 2/2019 und rund 1,48% Rendite habe die Gunst der Anleger gefunden. Außerdem seien ThyssenKrupp gesucht gewesen, die mit ca. 2,64% rentieren und 8/2018 fällig würden. Dasselbe gelte für einen noch frischen Bond (ISIN XS1015217703 / WKN A1ZB64) von BMW mit Laufzeit 1/2024 und ca. 2,48% Rendite.

Diesmal gebe es keinen Showdown um den US-Haushalt. Im Streit um eine Erhöhung des US-Schuldenlimits seien die Republikaner für viele überraschend eingeknickt. Das Repräsentantenhaus habe einem Gesetzentwurf sein Plazet gegeben, der es der Regierung rund ein Jahr lang erlaube, weitere Schulden aufzunehmen. Die Zustimmung des Senats hierzu sei bereits gestern mit 55 zu 43 nachgereicht worden. Es habe also keine erneuten ideologisch geführten Versuche eines Kuhhandels gegeben, wie dies noch im September 2013 der Fall gewesen sei. Die Kuh sei vielmehr vom Eis, was für die Finanzmärkte ein positives Signal sei.

So weit, so gut. Schaue man aber genauer hin, so würden doch ein paar Fragen auftauchen. Denn es sei nicht so, dass die derzeitige Schuldenobergrenze von 17,2 Bill. US-Dollar um eine bestimmte Summe erhöht worden sei und damit wieder gedeckelt wäre. Vielmehr werde die Schuldenobergrenze bis Mitte März kommenden Jahres ausgesetzt bleiben.

The sky is the limit, möge man in Erinnerung an einen alten Song von Tom Petty fürchten. Man dürfe also gespannt sein, wie die Regierung von Barack Obama mit der neuen Freiheit in Sachen Schulden umgehen werde. Sollte der Defizitbogen überspannt werden, wäre es Aufgabe der Ratingagenturen, den Finger zu heben und die USA auf ihre Watchlist zu setzen.

Jens Weidmann mache seinem Ruf als nachdenklicher Vordenker alle Ehre. Nachdem der Bundesbankpräsident immer wieder über die Risikogewichtung von Staatsanleihen in den Bankbilanzen räsoniert habe, mache sich Weidmann nun für eine absolute Verschuldungsobergrenze für Banken stark. Die bisher üblichen relativen, von den Risiken abhängigen Eigenkapitalanforderungen sollten durch eine ungewichtete Regel in Form einer einheitlichen Verschuldungsobergrenze ergänzt werden, habe Weidmann gesagt.

Bei dieser leverage ratio werde das Eigenkapital, wie bei einer angelsächsisch geprägten Denkweise üblich, ins Verhältnis zur gesamten Bilanzsumme gesetzt. Wenn alle Aktiva pauschal mit dem gleichen Prozentsatz an Eigenkapital zu unterlegen seien, hätten die Banken einen Anreiz, vor allem in risikoreichere Anlagen zu investieren, um so ihre Eigenkapitalrendite zu erhöhen.

"Damit aber ist der Finanzstabilität auch nicht gedient", schlussfolgere Weidmann. Daher sei es bei einem drohenden Großschaden wie der Kernschmelze der Finanzmärkte durchaus geboten, mehrere Sicherungssysteme einzubauen, argumentiere der Bundesbankpräsident und zitiere den Gouverneur der Bank of England, Mark Carney: "Manchmal braucht man eben sowohl Gürtel als auch Hosenträger, damit die Hose nicht rutscht."

Das sei ein ungewöhnlicher Vorgang in einer für einen Wirtschaftsweisen unüblichen Zeitung gewesen. So habe Christoph Schmidt, Vorsitzender der Wirtschaftsweisen, die Verbraucher angesichts niedriger Zinsen und einer sinkenden Sparquote via "Bild-Zeitung" vor hohen Konsumausgaben gewarnt. Es sei gefährlich, so Schmidt, wenn das Geld nur in den heutigen Konsum fließe und quasi verjubelt würde. "Dann fehlt es im Alter", habe er gewarnt und die Verbraucher aufgefordert, mehr Geld auf die hohe Kante zu legen. Die Sparquote der privaten Haushalte habe 2013 bei 10 Prozent gelegen, den niedrigsten Stand seit 2011. Am Ende drohe auch hier, dass dem Rausch der Kater folge.

Am 1. Februar des Jahres sei es endlich soweit gewesen. Eine Frau regiere die Kapitalmärkte, und aus diesem Grund sei am Dienstag ihre Antrittsrede vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses mit besonderer Spannung erwartet worden.

Allerdings hätten nur die wenigsten Marktteilnehmer mit einem nachhaltigen Kurswechsel gerechnet. Sei Mrs. Janet Yellen bereits in der Vergangenheit aktiv an der Ausrichtung der US-Geldpolitik beteiligt gewesen, so sei die Bestätigung bzw. Fortführung der Vorgehensweise auch nicht wirklich überraschend gewesen. Man habe sogar den Eindruck gehabt, dass Ben Bernanke in Gestalt seiner Nachfolgerin zu den Abgeordneten gesprochen habe.

Trotz der jüngsten schwachen Arbeitsmarktdaten werde kein Grund gesehen, den eingeschlagenen Kurs zu korrigieren. Denn ein gefestigter US-Arbeitsmarkt und ein somit stabiler US-Immobilienmarkt seien die Grundlage jeglicher Konjunkturbelebung in den USA. Aber auch eine - wie zuletzt - fallende Arbeitslosenquote dürfe nicht falsch interpretiert werden, denn es gebe darüber hinaus noch andere Indikatoren, die auf einen schwachen Arbeitsmarkt hindeuten würden.

In diesem Zusammenhang habe Yellen auf Langzeitarbeitslosigkeit, Teilzeit und Unterbeschäftigung verwiesen, die ebenfalls zu beachten seien. Somit scheine die Abkehr von der magischen Höhe der Arbeitslosenquote bei 6,5% besiegelt zu sein. Verdeutlicht worden sei dies zusätzlich mit dem Hinweis, dass die Leitzinsen nahe Null bleiben könnten, auch wenn die Arbeitslosenquote schon lange die Marke von 6,5% unterschritten hätte.

Das sei es, was Börsianer lieben würden: Klare Ansagen und Planungssicherheit.

Trotz der schwächer als erwartet aufgefallenen US-Arbeitsmarktdaten habe der Euro-Bund-Future sich in dieser Woche eine Verschnaufpause auf dem Weg nach oben gegönnt. Getrieben von der Schwäche am Aktienmarkt und geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken habe sich das Rentenbarometer erholen können. Aber jetzt sei im Einklang mit steigenden Aktiennotierungen zwischengeparktes Geld wieder abgezogen worden.

Diese altbekannte Korrelation zwischen Aktien und Renten wird uns auch in den nächsten Wochen begleiten, so die Analysten der Baader Bank. Daher stelle sich dem Anleger immer mehr die Frage: "Wie geht es am Aktienmarkt weiter?" Denn daraus leite sich die Zinsentwicklung der nächsten Wochen und Monate ab. Seien zu Jahresbeginn noch alle Investoren auf steigende Zinsen eingestellt gewesen, so hätten viele sich in den vergangenen Wochen eines Besseren belehren lassen und sich einstoppen müssen.

Diese erzwungene Hausse könne also der Nährboden für eine kleine 50%-ige Gegenreaktion darstellen und das Rentenbarometer in den Bereich von 141,50% (Hochs Mitte Dezember 2013) zurückführen. Eine solche Entwicklung sei allerdings nicht heute oder morgen zu erwarten, könne aber dennoch schnell eintreten, falls der alter Börsianerspruch: "Mach Du es freundlich, damit ich etwas geben kann" Realität werden sollte.

Passend zur bevorstehenden Erhöhung der Schuldenobergrenze habe in den USA in dieser Woche die Refinanzierung unterschiedlicher Laufzeiten angestanden. Das Gesamtvolumen belaufe sich auf 162 Mrd. US-Dollar.

Geringere Geldmittel benötige das noch bis Mai 2014 unter dem Rettungsschirm verweilende Land Portugal und somit habe man zum Wochenstart gewagt, das Verhalten der Investoren zu testen. Nachdem man im Januar erfolgreich eine fünfjährige Anleihe platziert habe, habe man am Dienstag einen neuen Versuchsballon steigen lassen. Zu diesem Zwecke sei eine portugiesische Staatsanleihe (ISIN PTOTEQOE0015 / WKN A1HKUP) mit einer Laufzeit von zehn Jahren um 3 Mrd. EUR aufgestockt worden. Die dafür den Investoren zu bietende Rendite habe sich auf 5,112% belaufen.

Aber auch Deutschland sei in dieser Woche am Kapitalmarkt aktiv geworden. So seien unter anderem ca. 2 Mrd. EUR als Bubills mit einer Laufzeit von sechs Monaten zu 0,085% refinanziert worden. Zusätzlich sei die inflationsindexierte Anleihe (ISIN DE0001030534 / WKN 103053) um 1 Mrd. EUR auf insgesamt 12 Mrd. EUR aufgestockt worden. Bei einer 2,3-fachen Überzeichnung sei die Zuteilung der 2018 endfälligen Gattung zu einer realen Durchschnittsrendite von -0,31% erfolgt.

Darüber hinaus sei noch eine neue zweijährige Bundesschatzanweisung (ISIN DE0001137453 / WKN 113745) im Tenderverfahren offeriert worden. Bei dem mit einem Kupon von 0,25% ausgestatteten Wertpapier hätten bei einer 2,1-fachen Überzeichnung die angestrebten 5 Mrd. EUR bei einer Durchschnittsrendite von 0,11% zugeteilt werden können.

Die XXII. Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi seien im vollem Gange. Obwohl Russland im Fokus der Sportbegeisterten stehe, könne dies den Kurs des russischen Rubels gegenüber dem Euro (aktuell bei 47,48 RUB) nicht sonderlich beeinflussen.

Bei den Wettbewerben würden die Athletinnen und Athleten aus aller Welt in diversen Disziplinen um die begehrten Medaillen kämpfen. Am Devisenmarkt hingegen fällt es schwer, einen Favoriten auszumachen, aber eigentlich gebührte die Rolle des Führenden dem Euro, welcher in den vergangenen Handelstagen das Tempo vorgab, so die Analysten der Baader Bank. Er habe sich gegenüber dem US-Dollar etwas absetzen können. Nachdem die EZB ihre Geldpolitik beim Status quo belassen habe, sei es für die Gemeinschaftswährung auf die Siegerstraße gegangen.

Der Euro habe den Schwung mitgenommen und sei in der Spitze bis auf 1,3683 USD geklettert. Damit habe er das Tief zu Monatsbeginn (1,3478 USD) deutlich hinter sich lassen können. Die Einheitswährung habe zudem von einer höheren Risikobereitschaft der Anleger profitiert, was gleichzeitig den Greenback als sicheren Hafen unter Abgabedruck gebracht habe. Spekulationen um einen negativen Einlagenzins in Euroland würden ab Dienstag für schlechte Stimmung sorgen und hätten den Euro kurzfristig unter Druck (1,3565 USD) gebracht. Aktuell notiere er allerdings wieder bei 1,3625 USD.

Auch bei den Schwellenländern scheine die erste Panik verflogen zu sein und sich die Lage wieder zu stabilisieren. Dies würden auch die Kurse der betroffenen Währungen verdeutlichen. So habe beispielsweise die "Leidenswährung" der letzten Wochen, die Türkische Lira, ihre Talfahrt vorerst stoppen und sich deutlich erholen können. Zum Ende des Monats Januar sei beispielsweise der Euro 3,2723 TRY wert gewesen, im Moment seien es lediglich noch 2,98 TRY.

Somit stünden Währungsanleihen auf Türkische Lira weiterhin im Fokus der Anleger. Aber auch Bonds auf Norwegische Kronen, Australische Dollar, US-Dollar sowie Brasilianische Real seien rege nachgefragt worden.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (14.02.2014/alc/a/a)