Heidelberger Druck will Gas geben..
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neuester Beitrag: 17.04.26 13:00
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| eröffnet am: | 20.06.11 13:25 von: | ulrich14 | Anzahl Beiträge: | 32799 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 13:00 von: | LoveMau | Leser gesamt: | 12525593 |
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Moskau/Prag – Im Kreml wird wieder gewütet! Russland hat Europa erneut gedroht – dieses Mal mit Angriffen auf Rüstungsfirmen. Hintergrund ist die Ankündigung neuer Drohnenlieferungen für die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium wertet das als „bewussten Schritt“ zur Eskalation und polterte, Europa verwandle sich in das „strategische Hinterland der Ukraine“.
In einer Telegram-Nachricht listete das Verteidigungsministerium Adressen von Firmen auf, die angeblich Drohnen oder Drohnenteile für Kiew produzieren. Darunter: zwei Standorte in München und einer in Hanau.
„Liste potenzieller Ziele“
Gewohnt angriffslustig gab sich einmal mehr der frühere russische Präsident und jetzige Vizechef des nationalen Sicherheitsrats. Dmitri Medwedew bezeichnete die aufgeführten Unternehmen auf X als „Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte“. Wie schnell solche Schläge Realität würden, hänge von der weiteren Entwicklung ab.
Hintergrund für die neuen Drohungen sind weitere Hilfszusagen an Kiew bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Berlin. Einen Tag zuvor hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi (48) bereits eine „strategische Partnerschaft“ vereinbart – inklusive militärischer Komponenten.
Tschechien bestellt Botschafter ein
Die Länder, die Drohnen für die Ukraine produzierten, würden in den Krieg mit Russland hineingezogen, hieß es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums. Die Handlungen der europäischen Staatschefs führten nicht zu mehr Sicherheit auf dem Kontinent – im Gegenteil.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
Tschechien reagierte prompt: Außenminister Petr Macinka bestellte den russischen Botschafter in Prag ein. Moskau hatte auch tschechische Rüstungsfirmen als mögliche Angriffsziele genannt. Macinka fordert eine Erklärung zu den bedrohlichen Äußerungen.
Mehrere Firmen im Visier
Laut Außenministerium richten sich die Drohungen gegen mehrere tschechische Unternehmen. Betroffen sind unter anderem ein Hersteller von Turbinentriebwerken für Drohnen sowie ein Produzent von Kamikaze-Drohnen.
https://www.ariva.de/forum/...gas-geben-443089?page=1310#jumppos32774
Nur Meine Meinung: HD wird viele Aufträge bekommen, so schnell wie möglich viel "Defense" zu produzieren.
Offizieller Start des Joint Ventures ONBERG Autonomous Systems am Headquarter Brandenburg an der Havel
Live-Demonstration bestätigt Einsatzbereitschaft autonomer Drohnenabwehrsysteme
Gesamtlösung aus einer Hand für KRITIS-Schutz und Aufbau europäischer Lieferketten
HD Advanced Technologies (HDAT), eine Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG (HEIDELBERG), und das amerikanisch-israelische Unternehmen Ondas Autonomous Systems (OAS) haben am HEIDELBERG Standort in Brandenburg an der Havel ihr Joint Venture ONBERG Autonomous Systems offiziell gestartet. ONBERG entwickelt und betreibt autonome Systeme zur Drohnenabwehr und nimmt mit dem heutigen Tag den operativen Betrieb auf.
Im Rahmen einer Live-Demonstration im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, des Botschafters des Staates Israel Ron Prosor und weiteren hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierte ONBERG die Einsatzreife seiner Systeme. Das Joint Venture baut einen integrierten One-Stop-Shop für Drohnenabwehr auf: von Entwicklung und Systemintegration bis zur industriellen Serienfertigung – „made in Brandenburg“ und eingebettet in europäische Lieferketten.
Die Bedrohungslage ist real und akut: Spionage, Sabotage und hybride Angriffe auf kritische Infrastrukturen haben in Europa in einer neuen Dimension massiv zugenommen und Drohnen sind dabei zu einem der meistgenutzten Mittel hybrider Militärstrategien geworden. Rund 2.000 derzeit vom KRITIS-Dachgesetz erfasste Infrastrukturen in Deutschland – von der Energieversorgung bis zur Wasserinfrastruktur – können bei Ausfall weite Teile der Bevölkerung (im Einzelfall über 500.000 Menschen) betreffen. KRITIS schafft den regulatorischen Rahmen und erzeugt gleichzeitig konkreten Handlungsdruck für Betreiber kritischer Infrastrukturen, ihre Schutzmaßnahmen unverzüglich auf- und auszubauen.
Mit seinem Lösungsportfolio adressiert ONBERG genau diesen Bedarf. Der ganzheitliche Systemansatz zur Drohnenabwehr vereint Erkennung, Führung und Wirkung in einer einzigen Architektur und führt technologische Teillösungen zu einer durchgängigen, skalierbaren Gesamtlösung zusammen. Entwickelt, produziert und betreut in Deutschland. Damit überwindet ONBERG ineffiziente, fragmentierte Einzellösungen und liefert KRITIS-Betreibern eine sofort einsatzbereite Lösung, um ihre gesetzlichen Schutzpflichten effizient zu erfüllen.
Die Systeme sind auf höchste Anforderungen der nationalen Sicherheit, des Grenzschutzes sowie militärischer, ziviler und industrieller Anwendungen ausgelegt. Auf Basis bewährter OAS-Technologie werden die Plattformen schrittweise um zusätzliche autonome Technologien sowie Sensorik und Kommunikationslösungen erweitert. Der operative Start erfolgt mit der unmittelbaren Vermarktung der Systeme in Deutschland und der Ukraine. Vertrieb, Entwicklung und Fertigung werden entlang einer klaren Roadmap schrittweise ausgebaut.
Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG, erklärte: „Brandenburg an der Havel wird mit ONBERG zum Ausgangspunkt einer souveränen, skalierbaren Fertigung für autonome Drohnenabwehr. Auf der Grundlage von 175 Jahren deutscher Maschinenbaukompetenz von HEIDELBERG entsteht hier ein wesentlicher Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit Europas. Zugleich gibt das Joint Venture Beschäftigten in der Region eine klare Zukunftsperspektive.“
Michael Wellenzohn, CEO von HD Advanced Technologies, dazu: „Die heutige Demonstration zeigt: Wir reden nicht über Zukunftsbilder, sondern über einsatzbereite Systeme. Mit ONBERG etablieren wir einen durchgängigen One-Stop-Shop für autonome Drohnenabwehr auf Basis europäischer Lieferketten zur Verteidigung kritischer Infrastrukturen. Unsere Kunden erhalten keine Einzelkomponenten, sondern ein skalierbares System, das Erkennung, Führung und Wirkung vereint und KRITIS-Betreibern erstmals einen vollständig integrierten Schutz aus einer Hand garantiert.“
Eric Brock, Vorstandsvorsitzender und CEO von Ondas Inc., betonte: „ONBERG ist ein wichtiger Schritt zur Etablierung fortschrittlicher autonomer Verteidigungsfähigkeiten in Europa. Gemeinsam mit HEIDELBERG verbinden wir bewährte Technologie mit deutscher Industriekompetenz und Umsetzungsstärke, um einsatzbereite autonome Drohnensysteme aus Brandenburg an Kunden in ganz Europa und internationalen Märkten zu liefern.“
Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke sagte: „Die Entscheidung für Brandenburg an der Havel als Zentrum dieser Zukunftstechnologie ist ein starkes Bekenntnis zur Innovationskraft unseres Landes. Hier entsteht Sicherheitstechnik von strategischer Bedeutung, die hochwertige Arbeitsplätze in der Fläche schafft und Brandenburgs Profil als Hightech-Standort weiter schärft. Angesichts einer wachsenden Bedrohungslage müssen wir unsere kritischen Infrastrukturen noch besser schützen. Genau hier setzt ONBERG an: Aus Brandenburg kommen künftig Technologien, mit denen potenziell gefährliche Drohnen abgefangen und mögliche Angriffe verhindert werden können. Brandenburg bekennt sich zu dieser Ansiedlung und dem Ziel, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken.“
Ron Prosor, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, ergänzte: „Wenn israelischer Innovationsgeist auf deutsche Präzision trifft, entsteht echte Sicherheit. Die deutsch-israelische Technologiepartnerschaft schafft einen Schutzschild, der unsere Freiheit gemeinsam verteidigt. ONBERG ist das Ergebnis eines Dialogs auf Augenhöhe, durch den auch Brandenburg und Israel enger zusammenrücken.“
Quelle: Heidelberger Druckmaschinen AG
https://www.brandenburg-live.com/blog-post/...kmaschinen-ag-standort/
Es wird jetzt produziert und somit sind ja Aufträge da. Bin gespannt, wann die veröffentlicht werden.
Im Zweifelsfall kann ich die Verluste fürs Finanzamt gebrauchen.
Furkel hat den Braten wohl gerochen und Willnix ist verdächtig ruhig.
"Es wird jetzt produziert und somit sind ja Aufträge da. Bin gespannt, wann die veröffentlicht werden."
Was ist denn "Jetzt"?
...in zwei, oder in drei Jahren?
(nach erheblichen finanziellelen Investitionen)
Wird schon werden, braucht aber Geduld und langen Atem :-)
unglaublich
Heidelberger Druck
Drohnenabwehr aus Brandenburg
Di 14.04.2026 | 19:30 | rbb24 Brandenburg aktuell
Brandenburg Unternehmen entdecken die Rüstungs- und Sicherheitstechnik als Geschäftsfeld, selbst wenn sie bisher mit Militär nichts zu tun hatten. Neuestes Beispiel: Heidelberger Druck in Brandenburg an der Havel. Das Unternehmen ist bekannt für Druckmaschinen und will jetzt seine Präzisionstechnik für Drohnenabwehr nutzen.
Video bitte ansehen:
https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/...-aus-brandenburg.html
Da sitzt das ganze Militär und Prominente. Wenn da kein Großauftrag kommt, wofür haben sie es vorgezogen, weil die Aufträge in Kürze kommen?
Wenn, dann springt sie aber sowas von.....HD ist ready für diesen Milliardenmarkt.
Die Zeichen und die Fantasie sind groß.
Wir haben mit Onberg investiert, was da reingesteckt wurde, gibt er nicht Preis!
ihr solltet auch Mal in den Leerverkäufer-Abwehrmarkt einsteigen
nicht zu 34 € wie damals
sondern
zu 1,3 / 1,5 / 2,0
jetzt sofort!!!!!!
der Sparschweinderl kann die Leerverkäufer Banden in ihre Schranken verweisen
Wie das geht?
Dafür hat Game Stop die Blaupause geliefert!
Wenn sich V/AR weigern die Wertpapier-Rückkaufskarte zu spielen, müßen eben die Sparschweinderl diesen Part übernehmen!
Damals wurde die Rückkaufskarte zu aberwitzigen 34 € gespielt
und heute zu 1,3 / 1,5 / 2,0 keine Aktion?
96 % unter der damaligen Aktion,
das geht gar nicht!
290 Millionen € wurden damals verspielt
heute reichen ca 12 Millionen € um die selbe Menge von ca 8,5 Millionejn Stück zurückzukaufen!
nur meine Meinung
keine Aufforderung zum Kauf / Verkauf von sogenannten Wertpapieren!
zum Preis von ca 1,55 €
da können sich auch noch so abgemagerte Sparschweinderl 3 Kugeln leisten
hmmmmmmmmmmm schmecken die lecker!
ha ha ha
Die letzten sind jetzt rausgespült worden.
Jetzt hängt es am Markt selbst. Da kann was Schönes entstehen.
einsammeln!
kosten in der Eisdiele 2 bis 2,5 €
an der gibts die Heidelbeer-Kugel zu 1,55
und die halten garantiert länger als die Eiskugeln
Nimm 3
ich bin dabei!
gespielt, dann habt ihr jetzt ca 5 € weniger im Bauch
aber mit Aussicht auf Wertsteigerung, so wie vor 3 Tagen
nur meine Meinung
keine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von sog Wertpapieren
Der Boden ist erreicht, laut meiner Meinung alles Negative drin. Was soll passieren?
Jetzt spielen Zukunft und Fantasie.
Wenn jetzt über das Wochenende oder die Tage News zu den Megaaufträgen von der Ukraine oder der Bundesregierung kommen, dann holla die Waldfee.
Glück auf :D
Scheiß drauf, all in.
Kein Aufruf zum Kauf, jeder sollte sein Leben so gestalten, dass es zum Leben reicht!
wenn ja
wie wärs wenn ihr die in Eiskugeln "Geschmack Heidelberg" investiert
und
dann auf der Autobahn statt 120 nur noch mit 100 km/h unterwegs seid
das spart an der Tanke einige Euros
https://vincorion.com/en/strategic-partner-heidelberg/
Meldung vom 29.07.2025
Ondas und Heidelberg gründen ein Joint Venture für Drohnenabwehrsysteme in Deutschland
Foto von Giulia Bernacchi Giulia Bernacchi17. April 2026Lesezeit: 1 Minute
Ondas und die Heidelberger Druckmaschinen AG haben ONBERG Autonomous Systems gegründet , ein Joint Venture, das sich auf autonome Drohnenabwehrtechnologien konzentriert.
Der Betrieb wurde im Werk von Heidelberg in Brandenburg an der Havel, Nordostdeutschland, aufgenommen. Dort veranstalteten die Unternehmen ein Event mit einer Live-Demonstration der Systeme.
Das Joint Venture ist so strukturiert, dass Entwicklung, Systemintegration und Fertigung in einem einzigen europäischen Betrieb vereint werden.
Die ersten Aktivitäten werden sich voraussichtlich auf Deutschland und die Ukraine konzentrieren, mit Plänen zur Ausweitung auf weitere europäische Märkte.
Die Struktur spiegelt auch das Bestreben wider, Produktion und Lieferketten innerhalb Europas zu lokalisieren.
„ONBERG wird zum Dreh- und Angelpunkt einer autarken, skalierbaren Produktionsstätte für die autonome Drohnenabwehr werden“, sagte Jürgen Otto , Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG.
„Dieses Vorhaben wird einen bedeutenden Beitrag zur technologischen Unabhängigkeit Europas leisten.“
Drohnenabwehr der nächsten Generation
Die Technologien von ONBERG wurden zur Abwehr von Bedrohungen aus der Luft entwickelt und basieren auf den autonomen Systemen von Ondas. Dabei werden auch die Ingenieurskompetenzen von Heidelberg genutzt.
Die Architektur integriert Erkennungs-, Entscheidungs- und Reaktionsfunktionen in ein einziges System und ermöglicht so eine kontinuierliche Überwachung und automatisierte Reaktion.
Es nutzt KI-basierte Erkennung und autonomes Abfangen, um Objekte in der Luft ohne ständige menschliche Steuerung zu identifizieren und zu verfolgen.
Die Systeme sind für den Einsatz in Umgebungen wie Energieinfrastrukturen, Verkehrsknotenpunkten und anderen sensiblen Standorten vorgesehen, wo eine kontinuierliche Überwachung und schnelle Reaktion erforderlich sind.
Iron Drone Raider
Iron Drone Raider. Foto: Airobotics/Ondas Holdings
Aktuelle Verträge von Ondas
Die Initiative folgt einer Reihe von jüngsten Schritten des in Florida ansässigen Unternehmens Ondas zur Erweiterung seiner Präsenz im Verteidigungssektor.
Im März stimmte das Unternehmen einer Fusion mit Mistral zu, einem in den USA ansässigen Auftragnehmer , der Zugang zu etablierten Vertragsinstrumenten der US-Armee und der Spezialeinsatzkräfte bietet.
Durch den Deal werden die inländischen Produktions-, Integrations- und Auftragskapazitäten für große Pentagon-Programme ausgebaut.
Unabhängig davon hat Ondas im Nahen Osten Aufträge im Wert von rund 6 Millionen Dollar für seine Sentrycs-Drohnenabwehrsysteme erhalten .
Die Verträge umfassen mehrere Einheiten, die zur Erkennung und Neutralisierung feindlicher Drohnen entwickelt wurden und gleichzeitig die Beeinträchtigung der umliegenden Kommunikationswege minimieren sollen.
https://thedefensepost.com/2026/04/17/...lberg-joint-venture-germany/



