Merkel und Spahn? Realitätsverweigerer oder Corona-Apokalyptiker? Spahn zunächst: C. milder als Grippe, Masken bringen nichts. Merkels Verdacht der Maske als Virenschleuder galt noch bis Mitte April. Reisende aus Hochrisikogebieten wie China wurden monatelang nicht geprüft. Großveranstaltungen, die laut Verordnung von 2012 bei Pandemie als erstes verboten werden sollten, wurden - auch im Vergleich zu anderen Ländern - viel zu spät untersagt. Dies alles eine Verharmlosung von Corona. Jetzt allerdings von M. und Sp. eine Dämonisierung der Krankheit, die ebenfalls nicht gerechtfertigt ist, da die Todeszahlen sich im Bereich einer mittelschweren Grippe bewegen. Bei einer Impfmöglichkeit fallen die Zahlen möglicherweise aber geringer als bei einer mittelschweren Grippe aus. Merkel und Spahn haben schwere Fehler gemacht. Als Pharma-Lobbyist hätte Spahn allerdings alles richtig gemacht: Erstmal Corona in allen Bundesländern ausbreiten lassen, sodass nicht mehr so viel zu machen ist und dann die Krankheit dämonisieren, das bringt ordentlich Testgelder für die Pharma- Industrie und später ordentlich Geld für Impfungen. (Quellen RR Spahn und RR Merkel) Damit sage ich nicht, dass Spahn sich bewusst so verhalten hat, sondern ich will damit ausdrücken, dass Merkel den früheren Pharma-Lobbyisten Spahn niemals zum Gesundheits- minister hätte machen dürfen, ein weiterer schwerer Fehler Merkels, denn solche Verdächtigungen kommen fast automatisch auf - möglicherweise ohne Substanz - insbesondere wenn Spahn sich gerade jetzt eine Luxusvilla zugelegt hat. Spahn hätte als Finanzminister eingesetzt werden müssen. Über die Finanzierung der Luxusvilla schweigt sich Spahn allerdings aus (siehe RR Spahn).
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