US69121K1043 - Owl Rock Capital BDC
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neuester Beitrag: 17.04.26 16:21
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| eröffnet am: | 27.11.22 21:10 von: | MrTrillion3 | Anzahl Beiträge: | 40 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 16:21 von: | AktienBaby | Leser gesamt: | 30016 |
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Zeitpunkt: 28.07.23 12:46
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Dividende
Der Vorstand beschloss für das vierte Quartal 2025 eine reguläre Dividende von 0,37 US-Dollar pro Aktie für die zum 31. Dezember 2025 eingetragenen Aktionäre, die am oder vor dem 15. Januar 2026 ausgezahlt wird.
Neues Rückkaufprogramm
Am 4. November 2025 genehmigte der Vorstand von OBDC ein neues Rückkaufprogramm, in dessen Rahmen OBDC Stammaktien von OBDC im Wert von bis zu 200 Millionen US-Dollar zurückkaufen kann (das "neue Rückkaufprogramm"). Im Rahmen des neuen Rückkaufprogramms können Käufe nach Ermessen des Managements von Zeit zu Zeit im Rahmen von Offenmarkttransaktionen in Übereinstimmung mit allen geltenden Wertpapiergesetzen und -vorschriften getätigt werden. Das neue Rückkaufprogramm wird voraussichtlich für 18 Monate in Kraft sein oder so lange, bis der vom Vorstand von OBDC genehmigte Gesamtrückkaufbetrag aufgebraucht ist. Das neue Rückkaufprogramm verlangt nicht, dass OBDC eine bestimmte Anzahl von Aktien zurückkauft. OBDC hat zuvor ein Rückkaufprogramm in Höhe von 150 Mio. $ abgeschlossen, das vom Vorstand am 6. Mai 2024 genehmigt wurde und am 7. November 2025 endet.
Quelle:
https://www.ariva.de/aktien/...s-repeat-brand-promotional-rsf-4350677
Donnerstag, 19.02.2026 23:26
Quelle: reuters.com
(Detaillierte Informationen über die Branche, den Handel am Donnerstag, Kommentare von Analysten und Unternehmen)
Blue Owl's Verkauf von Vermögenswerten weckt bei denAnlegernBedenken über Rücknahmeanträge
Analysten halten den Kurssturz für eine Überreaktion, dieAktieschließt mit einem Minus von 5,9%
Blue Owl veräußert Kredite zum eigenen Marktwert undsignalisiert damit Vertrauen in die Bewertung der Vermögenswerte
Das private Kreditgeschäft von Blue Owl wuchs nach derFusionwährend der Niedrigzinsen
- von Isla Binnie NEW YORK, 19. Feb (Reuters) - Die jüngste Strategie des Private-Capital-Managers Blue Owl , Kapital aus einem kleinen Kreditfonds zurückzugeben, hat die Anleger am Donnerstag aufgeschreckt, drei Monate nachdem ein früherer Versuch die Aktien des 307-Milliarden-Dollar-Unternehmens nach unten gedrückt hatte.
Blue Owl teilte am Mittwoch mit, dass es Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Milliarden USD aus drei Fonds verkauft habe und einen Teil des Erlöses (link) an die Anleger eines neun Jahre alten Fonds zurückgeben werde. Die Option, dass die Anleger dieses Fonds, hauptsächlich wohlhabende Privatpersonen, vierteljährlich einen Teil ihrer Gelder abziehen können, wurde dauerhaft abgeschafft .
Die Aktien von Blue Owl fielen um bis zu 10 Prozent und schlossen mit einem Minus von 5,9 Prozent, womit der Marktwert des Unternehmens in den letzten 12 Monaten um mehr als die Hälfte gesunken ist. Die größeren Konkurrenten Apollo und Ares fielen ebenfalls (link).
Der Co-Präsident von Blue Owl, Craig Packer, sagte, dass der Verkauf von Vermögenswerten den Anlegern des Fonds Blue Owl Capital Corp II (OBDC II) in diesem Quartal sechsmal mehr zurückgeben würde, als dies bei einem früheren Plan der Fall gewesen wäre, bei dem sie Rückzahlungen beantragen konnten.
Schuldtitel wie OBDC II, der über ein Vermögen von rund 1,6 Milliarden USD verfügt, bieten den Anlegern in der Regel die Möglichkeit, vierteljährlich einen Teil ihres Vermögens abzuziehen. Blue Owl setzte dieses Programm im November aus und schlug vor, (link) OBDC II mit einem größeren börsennotierten Fonds zu verschmelzen, ein Plan, der aufgegeben wurde, nachdem die Anleger gegen mögliche Verluste protestiert hatten.
Der Analyst Brian Finneran von Truist Securities sagte, dass die Anleger den Verkauf von Vermögenswerten dahingehend interpretierten, dass sich die Rücknahmeanträge beschleunigt hätten und zu Zwangsverkäufen von Vermögenswerten höherer Qualität geführt hätten.
Blue Owl verkaufte die Kredite zu 99,7 Prozent ihres Nennwerts und damit auf demselben Niveau, auf dem es sie in seinen Büchern ausgewiesen hatte. Das Unternehmen begrüßte dies als Zeichen des Vertrauens in seine Bewertung oder Kennzeichnung - ein Verfahren, das in der gesamten Branche auf dem Prüfstand steht.
"Realistischerweise wurden diese Kredite in den letzten Jahren zu höheren Renditen vergeben, und angesichts der gesunkenen Zinssätze sollten sie einen Aufschlag auf den Nennwert erzielen", so Finneran in einer Mitteilung.
Packer sagte den Analysten, dass es bei Sekundärverkäufen von Vermögenswerten üblich sei, dass diese mit einem Abschlag verkauft werden" Blue Owl teilte in einer Erklärung mit, dass es die Kapitalrückzahlung an die OBDC-II-Investoren, die ihre Auszahlung innerhalb von 45 Tagen erhalten würden, "beschleunigt" habe und dass "wir diesen Plan in den kommenden Quartalen weiterverfolgen werden"
SCRUTINY Blue Owl entstand im Jahr 2021 durch die Fusion der privaten Kreditfirma Owl Rock und der Abteilung Dyal Capital Partners von Neuberger Berman. Sein privates Kreditgeschäft wuchs während der darauf folgenden Niedrigzinsphase.
Zusammen mit anderen großen alternativen Vermögensverwaltern hat das Unternehmen ein umfangreiches Portfolio außerhalb der traditionellen Aktien- und Anleihemärkte aufgebaut und sieht sich nun mit Fragen konfrontiert, die von privaten Kreditvergabestandards bis zu einem übermäßigen Engagement in der Softwarebranche reichen. Privatanleger investieren zunehmend in diese Anlageklasse.
Letztes Jahr sorgte das Unternehmen mit einem 27-Milliarden-Dollar-Deal (link) für Aufsehen, mit dem das größte Rechenzentrumsprojekt von Meta finanziert wurde.
Als die Aktien der Gruppe abrutschten, verlor der börsennotierte Fonds Blue Owl Capital Corp im vergangenen Jahr 27 Prozent. Der Verkauf von Vermögenswerten umfasste 400 Mio. USD an Krediten aus diesem Fonds, die Blue Owl nach eigenen Angaben zur Schuldentilgung verwenden wird.
Einige Analysten stellten den Aktieneinbruch vom Donnerstag in Frage.
Die Analysten von Raymond James bezeichneten ihn als "Überreaktion" und sagten, dass das Unternehmen " (plant,) die Anleger des OBDC II-Fonds im Laufe der Zeit zu entschädigen, und es daher für OWL keinen Sinn machen würde, das Rücknahmefenster wieder zu öffnen".
Das Unternehmen hatte die Rücknahmen bereits im vergangenen Jahr gestoppt, als es die Fondsfusion vorschlug, sagte aber, es werde sie wieder aufnehmen.
Die negative Stimmung rund um die Anlageklasse hat zu Skepsis geführt, so Oppenheimer-Analyst Mitchel Penn.
"Sie haben Liquidität geschaffen, was in einer privaten Anlageklasse ziemlich schwer zu bewerkstelligen ist, und sie waren in der Lage, Vermögenswerte zum Marktpreis zu verkaufen, so dass sie im Wesentlichen die Botschaft gesendet haben, dass ihre Preisgestaltung korrekt ist", sagte Penn. "Niemand bekommt eine Pause."
Zeitpunkt: 13.04.26 12:59
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Blue Owl Capital Corporation, also OBDC, ist für mich zum Stand 11. April 2026 eine der interessanteren öffentlich gehandelten BDCs, aber nicht, weil hier operativ gerade alles glänzt, sondern weil der Markt die Aktie inzwischen deutlich unter ihren zuletzt gemeldeten Substanzwert gedrückt hat. Der Kurs lag zuletzt bei 10,87 US-Dollar, der letzte veröffentlichte NAV je Aktie bei 14,81 US-Dollar, also grob bei einem Abschlag von etwa 26,6 Prozent. Für eine große, liquide, kreditstarke BDC ist das kein Normalzustand, sondern ein klares Misstrauensvotum des Marktes. Genau daraus entsteht hier aber auch die Chance.
Operativ ist OBDC kein windiger Spezialfall, sondern ein sehr großes Direct-Lending-Haus im BDC-Mantel. Zum 31. Dezember 2025 lag das Portfolio bei 16,5 Milliarden US-Dollar Fair Value, verteilt auf 234 Portfoliounternehmen in 30 Branchen. 79,3 Prozent des Portfolios bestanden aus Senior Secured Debt, 96,4 Prozent der Fremdkapitalanlagen waren variabel verzinst. Die durchschnittlichen Kreditkennzahlen der Kreditnehmer wirken für einen Private-Credit-Anbieter ordentlich: rund 1,006 Milliarden US-Dollar Umsatz, 237 Millionen US-Dollar EBITDA, 1,9-fache Zinsdeckung und 42 Prozent Loan-to-Value. Dahinter steht außerdem die deutlich größere Blue-Owl-Kreditplattform mit rund 157,8 Milliarden US-Dollar Assets under Management, was bei Origination, Due Diligence und Refinanzierung ein echter Größenvorteil ist.
Die Fundamentals sind also solide, aber nicht makellos. Der entscheidende Punkt ist die Ertragsseite. Im vierten Quartal 2025 lag der GAAP-NII bei 0,38 US-Dollar je Aktie, der bereinigte NII aber nur bei 0,36 US-Dollar, während die reguläre Quartalsdividende 0,37 US-Dollar betrug. Im dritten Quartal lag der bereinigte NII ebenfalls bei 0,36 US-Dollar, nach 0,40 US-Dollar im zweiten Quartal. Gleichzeitig sank die gewichtete Durchschnittsrendite der ertragsbringenden Anlagen von 10,6 Prozent im zweiten Quartal auf 10,3 Prozent im dritten und 10,0 Prozent im vierten Quartal. Das ist der klare Effekt fallender Basiszinsen bei einem stark floating-rate-lastigen Portfolio. Anders gesagt: OBDC verdient seine Dividende im Moment nicht mit großem Sicherheitspuffer. Das ist kein Kollapsignal, aber es ist der wichtigste operative Schwachpunkt der Story.
Auf der Kreditseite ist das Bild besser als die Stimmung. Die Non-Accrual-Quote lag Ende 2025 bei 1,1 Prozent des Portfolios auf Fair-Value-Basis, nach 1,3 Prozent Ende des dritten Quartals, wenn auch noch über dem Niveau von 0,7 Prozent zur Jahresmitte. Die Netto-Verschuldung lag bei 1,19-mal Eigenkapital, also ambitioniert, aber für eine große BDC nicht aus dem Rahmen. Positiv ist auch, dass OBDC im vierten Quartal für rund 148 Millionen US-Dollar eigene Aktien zu etwa 86 Prozent des Buchwerts zurückgekauft hat; das war NAV-akkretiv. Zusätzlich wurde im Februar 2026 ein neues Rückkaufprogramm über 300 Millionen US-Dollar beschlossen. Management und Board handeln also so, als sei die Aktie klar unterbewertet.
Wichtig ist die Einordnung der jüngsten Schlagzeilen. Die hässlichsten Blue-Owl-Schlagzeilen der letzten Monate betrafen vor allem die nicht börsengehandelten Vehikel OCIC und OBDC II, also Rücknahmedruck, Liquiditätsdebatten und die schließlich abgesagte Fusion von OBDC mit OBDC II. Das ist für OBDC nicht folgenlos, aber man muss sauber trennen: Diese Themen belasten vor allem das Vertrauen in die Plattform und in den gesamten Private-Credit-Sektor, nicht automatisch die gemeldete operative Qualität von OBDC selbst. Eher im Gegenteil: Im Februar 2026 wurden im Rahmen eines größeren Pakets auch 400 Millionen US-Dollar OBDC-Investments an institutionelle Investoren verkauft, und zwar zu Fair Value beziehungsweise 99,7 Prozent des Par-Werts. Das spricht nicht für ein Portfolio, das plötzlich großflächig auseinanderfällt. Es spricht eher dafür, dass der Markt derzeit aus Sentimentgründen einen pauschalen Risikoabschlag ansetzt.
Für die nächsten 5 bis 15 Jahre halte ich OBDC deshalb für einen guten, aber nicht risikofreien Einkommenswert. Das Unternehmen profitiert von Größe, Plattformzugang, konservativerer Stellung in der Kapitalstruktur und einem Kreditbuch, das bislang deutlich stabiler aussieht, als es der Aktienkurs unterstellt. Gleichzeitig bleibt OBDC eine extern gemanagte BDC in einem Sektor, dessen Bewertungen modellbasiert sind und dessen Gewinne spürbar an Zinsniveau, Refinanzierungskosten und Kreditausfälle gekoppelt bleiben. Die jüngste Moody’s-Aufwertung auf Baa2 und die frische Fitch-Bestätigung mit BBB/Stabil sprechen dafür, dass die Gläubigerseite OBDC weiterhin als robust ansieht. Für Aktionäre ist aber entscheidend: Bei weiter sinkenden Zinsen oder einer echten Kreditrezession kann der Ertrag wegbröckeln und dann ist auch eine Dividendensenkung kein Tabu.
Meine Einschätzung ist daher klar: OBDC ist aktuell eher ein Bewertungs- und Ertragswert als eine Wachstumsaktie. Das Chance-Risiko-Verhältnis wirkt auf dem jetzigen Niveau attraktiv, weil sehr viel Misstrauen bereits im Kurs steckt. Meine fairen 12- bis 18-Monats-Kursziele liegen in einem pessimistischen Szenario bei 11,50 bis 12,50 US-Dollar, im Basisszenario bei 13,50 bis 14,50 US-Dollar und im optimistischen Szenario bei 15,00 bis 16,50 US-Dollar. Das Basisszenario unterstellt weder Euphorie noch perfekte Kreditmärkte, sondern lediglich, dass OBDC weiter halbwegs stabil durchverdient, die Dividendensorge nicht eskaliert und der Markt der Aktie wieder näher an 0,9- bis 1,0-mal NAV heranrückt. Für Langfristinvestoren sehe ich den Hauptreiz nicht in spektakulären Kursverdopplungen, sondern in einer hohen laufenden Ausschüttung, möglicher Bewertungsnormalisierung und ordentlichen Gesamtrenditen, sofern die Kreditqualität intakt bleibt. Stand heute ist OBDC für mich kaufwürdig für Anleger, die Private-Credit-Risiken bewusst akzeptieren; für Anleger, die bei NAV-Schwankungen, Dividendenunsicherheit oder Sektorpanik nervös werden, ist die Aktie nichts. Die nächsten harten neuen Zahlen kommen erst am 6. Mai 2026 nach US-Börsenschluss; bis dahin bleibt der zuletzt gemeldete NAV von 14,81 US-Dollar die maßgebliche Referenz.
Autor: ChatGPT
Quellen:
[1] https://www.blueowlcapitalcorporation.com/...ounces-september-30-2025
[2] https://www.blueowlcapitalcorporation.com/...nounces-december-31-2025
[3] https://www.blueowlcapitalcorporation.com/...ion-and-blue-owl-capital
Zeitpunkt: 16.04.26 10:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Leider ist Blue Owl (OBDC) bei maxblue nicht mehr handelbar - stattdessen erhält man die nachstehend abgebildete Fehlermeldung. Dasselbe Problem hatte ich neulich schon bei Ares Capital und habe mich dort im Thread ausführlich dazu geäussert. Daher hier nur kurz zur Info:
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