Es gab in der Vergangenheit sowohl Razzien als auch Ausweisungen von Dealern.
Von daher ist es völlig unhaltbar, davon zu sprechen, dass afrikanischen Dealern das Privileg eingeräumt wird ungestört zu dealen.
Das man damit aber die Situation nicht grundlegend ändern konnte, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Mich würde dann doch glatt mal interessieren, wie Karlchen das Problem lösen würde.
Solange es die Nachfrage nach Drogen gibt, wird es auch einen Markt geben. Natürlich kann man durch häufigere und intensivere Polizeieingriffe vielleicht erreichen, dass der Görlitzer Park für die Dealer unattraktiv wird. Dann wird eben an anderer Stelle weitergedealt.
Wobei es die Frage ist, ob es nicht vielleicht sinnvoller ist, die Szene im Blick zu behalten, oder ob es besser ist, wenn man da nicht so genau weiß, wie , wo und was da so vor sich geht.
----------- Ich bin nicht nachtragend, vergesse aber nichts(H. Wehner) |