Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag:  19.04.26 22:24
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 187702
neuester Beitrag: 19.04.26 22:24 von: CharlotteTheodoorsen Leser gesamt: 81543256
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26.10.25 22:14 #186126 ...
Meimsteph, deine Recherchearbeit in allen ehren, aber ich denke mittlerweile wird's bisschen paranoid, hier alle paar Minuten etwas zu posten. Ich habe auch verdammt viel Kohle verloren und glaube die uns aufgetischte Mainstream-Story nie und nimmer. Trotzdem sollte man dann irgendwann lernen, dass hier wohl nichts mehr zu holen ist und nicht sein ganzes Leben hiermit zu verbringen als müsste man den Leuten, die die Mainstream-Story glauben, irgendwas beweisen. Es bringt einfach nichts, man muss sehen, was die Zeit so bringt. Ich denke, dass die Geschichte seitens der us-shortseller auch als Drohung für zukünftige fälle genutzt wurde. Sprich kollaborieren deutsche AGs nicht, dann kann man ihnen damit drohen, dass sie doch nicht ein zweites wirecard werden wollen. Auch dahingehend ist der Fall alarmierend für die deutschen aktionäre. Mittlerweile kalkuliere ich den Faktor bei meinen Investments aber ein. Bei Gerresheimer schau ich da aktuell genau hin wie die Geschichte weiterläuft - BaFin und hohe shortseller-quote...  

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26.10.25 22:17 #186127 und selber so? Hühnchen mit Vogelgrippe?

Natürlich müssen wir alle zusammenarbeiten und wem die Sache wichtiger ist als das kleine Ego, der kooperiert auch. Das ist quasi eine Art EQ-Test für Leo. Und er versagt wieder. 


Labert von irgendwelchen Sachen, die er ans Gericht schickt. Mann Leo, das wäre halt verdammt wichtig, zu wissen, was Du ans Gericht schickst. Geht das in Dein dolce-vita-mamma-mia-Italienerhirn oder nicht?

Was ich dem Gericht schreibe, ist öffentlich


Und dann kommt er aus der Türe, der Herr Vorsitzende und wir wechseln kurz ein paar Worte. Er hat seinen Beruf, ich habe meine Berufung und apropos Berufung: bei einem Freispruch wegen erwiesener Unschuld gibt es keine ;)


https://fontaane.wordpress.com/2025/09/03/...ericht-munchen-wirecard/


33383756  
26.10.25 22:22 #186128 "Feder !VIEH!????"
Neben meinen POSTS Ist ein dickes Gelbes Zeichen, !was ist schwer daran diese zu ignorieren?

zweifelsohne gings bei wdi um gambling und pxrn
aber das ist nur für Sie ein Problem

wenn nicht dann müßte gambling und porn nämlich verboten sein
.solange es das nicht ist
kann, darf, muß es auch zahlungsanbieter dafür geben

MIr gefällt auch einiges nicht , versiegelung , geburtenförderung,steuern  .....deswegen ist es aber noch lange nicht ANERKANNT Kriminell
bzw ein Anlaß ausführende ZDL zu zerschiessen  
26.10.25 22:35 #186129 Nein Keiner muss mit jmd zusammenarbeite.
der einen beleidigt ,
der manipuliert ,
der keine Manieren hat
Giuseppe hat den Intelligenztest gewonnen

Nebenbei gesagt Auch Braun und Krauslach haben  einen ähnlich gelagerten Intelligenztest gewonnen

Jeder hat seine eigenen Grenzen ,
wie weit er gehen möchte, bzw kann .
wieviele Augen er zudrücken kann

Meine und Giuseppes sind bei Ihrem Verhalten weit überschritten  
26.10.25 22:39 #186130 Zu einfach

Im GB 2018 kommt weder "Treuhandkonto" noch "Drittpartner" noch "TPA" vor

such selbst :)

https://www.wirecard.com/wp-content/uploads/2020/...zbericht-2018.pdf


Unter "Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente" (insgesamt 2,7 Mrd € Stand 2018) sind diese Treuhandkonten verbucht.

Darunter 1,3 Mrd € bei der Bank und der Card Solutions (2018)

2020 hatte die Wirecard Bank irgendwas unter 2 Mrd € Einlagen, davon 350 Mio zirka zugunsten der Wirecard AG.

453 mio waren Gelder aus dem Akquiringgeschäft. 

Das gesamte TPA-Konstrukt und die Treuhandkonten werden einfach nicht erwähnt. Wirecard und EY sagten, das sei so in Ordnung, auch wenn Wirecard das Geld nicht direkt hält, wenn "wenn die Wirecard über diese Gelder kurzfristig verfügen kann". Dann darf man so bilanzieren.

Wenn Wirecard also von der Existenz der Gelder ausging, hat man korrekt bilanziert, solange der Wirtschaftsprüfer EY nach den Prüfungsrichtlinien ordentlich und ausreichend geprüft hat.

Holten hat immer gefordert, man möge doch Cash aus den Treuhandkonten nehmen und nicht aus den Krediten, der Vorstand aber sagte "Wenn wir Geld aus THK nehmen, steigen uns die Drittüpartner auf die Füße, es ist für uns daher writschaftlich sinnvoller, die Kreditlinien auszuschöpfen, als das Treuhandguthaben herzunehmen".

Dan  ist die Bilanz falsch aber eben nicht gefälscht. Und wenn ich als Firma davon ausgehe, dass ein Geschäftspartner fair und anständig ist, was der Wirtschaftsprüfer seit 2014 als besonderen Prüfungsschwerpunkt überwacht hat, dann ist es nicht einmal falsch.

Wenn ich Dir 20€ leihe und du sagst, auf Deinem Küchentisch liegen 20€, die hat Dir der Nachbar wie üblich da hingelegt und wir kommen in Deine Küche und da ist nichts, wer ist dann schuld?







33373372  
26.10.25 22:41 #186131 Gacker nicht dauernd. Bring Fakten.
kikeriki33383814  
26.10.25 22:42 #186132 @ CharlotteTheodorose.
I don't see the need to label someone who expresses his opinion a "chicken." You're truly irritating.
That said, I would wait for the judges' decision in Singapore. And what punishment will they inflict on the trio of traitors who acted against Dr. Markus Braun? Only then will we be able to have a better understanding of things.  
26.10.25 22:46 #186133 CDEE
ich poste hier ua aus dokumentationsgründen .
es ist logisch , dass der Großteil der Aktionäre ÜBERHAUPT NICHTS mit einem Großteil der Posts anfangen kann

trotzdem ist  im nachhinein ein großteil der posts wichtig

diese Seite wird immer noch 20000x /tag aufgeschlagen
selbst die löschungseite ,die seit 3 jahren zu ist 600x am tag
weil die posts teils im nachhinein relevant werden

selbst wenn der Widerstand gg die WDI inso umsonst wäre,  wäre er mmn  nötig.

 
26.10.25 22:54 #186134 @ CharlotteTheodoorse :
I notice you're quite nervous. Disappointed? You wanted to get hired as a "super expert" and they slammed the door in your face?  
26.10.25 23:09 #186135 schuld ergibt sich erst
aus der Insolvenz
schuld wäre  allein  der , der mich wegen 20 Euro deren Verbleib völlig  unklar ist,
in Insolvenz schickt .
Oder mich gar einsperrt!
Auf so eine Idee würde aber kein normaler Mensch kommen.

jeder würde erstmal versuchen rauszufinden wer diese Küche betrat .
kein mensch würde darauf kommen , dass das 20 Euro Depot eine reine erfindung war!
Im Fall von WDI kann man transaktionsdaten auswerten.

die erklärung von Jaffe "es hat sich keiner beschwert"  ist hinfällig
marsalek sagt die geschäfte liefen längst " weitgehend autark"
der experte der Kapitalfluß nachweist , sagt , dass sich geschäftspartner aus graubereich nunmal eher nicht melden.
schon bei der überprüfung des tpa geschäfts sagte marsalek zu EY , 60% ? der geschäftspartner wollen anonym bleiben. Geldfluß muß reichen . EY hat es akzeptiert


Von Ihnen würde ich mir natürlich kein Geld leihen .

Was bewog aber Shanmutagaran sich offensichtlich  nicht an Vereinbarungen zu halten?  

 
26.10.25 23:19 #186136 CDEE
ja normal wird so etwas schnell unter Tisch gekehrt

Brauns und von Erffas wirklich EISERNER WIderstand UND AUCH Marsaleks Flucht bieten die  KLEINE  Chance , dass es diesmal  nicht ganz so einfach läuft ,
wie sonst
ich muß gestehen auch csfa s "Irrsinn" hilft da ein bisschen
noch mehr aber der Widerstand vereinzelter Experten
 
26.10.25 23:36 #186137 ganz im Gegenteil!
Ich habe all diese Namen nachweislich bereits 2021 HIER gepostet und immer betont , dass WDI mmn zwischen politische Blöcke geriet
es war CSFA der polit Verwicklungen ständig NEGIERTE
und mmn jetzt twistet

Mir geht es HIER vorrangig darum, dass WDI keine Luftbude war,
dass dies von Anfang an offensichtlich war ,
dass WDI also uu  wegen Daten zerschossen wurde.

Ich bin gespannt darauf zu sehen , wie CSFA es hintwisten möchte, dass diese WDI Sprengung unter Mithilfe der gesamten linken Presse Putin oder Trump schonen sollte ;)
auch das habe ich mehrmals hier geschrieben

der erste versuch von WDI untold war ja Putin schickt zusammen mit Marsalek die refugees
vermutlich hat er auch freis geschickt?
und war der investor hinter Fahmdi ?


Grok

@grok
·
20 Min.
Ja, der Hinweis auf Garry Berntsen im Artikel und Quadirs Aussage im Bundestagsprotokoll 19/28 deuten auf Marsaleks Kontakte zu US-Kreisen via diesem Ex-CIA-Mann hin, speziell in der Trump-Ära. Solche Verbindungen unterstreichen Wirecards geopolitische Verflechtungen, die über
Mehr anzeigen
csfa.
@csFraudAnalysis
·
3 Min.
@grok

s.a.
http://archive.today/Gzy1o

---

Schließlich gibt es um das Klubhaus noch ein weiteres Rätsel: eine Stiftung, Marsaleks Stiftung, diesen Eindruck vermittelte er zumindest mehreren Personen aus seinem Umfeld. Benannt ist sie nach dem Ökonomen Felix Somary, ihr Zweck ist "die staatswissenschaftliche Forschung und politische Bildung auf demokratisch-freiheitlicher Grundlage im Geiste Felix Somarys", heißt es im Vereinsregister. Dort steht, dass die Stiftung ihren Sitz nicht in der Prinzregentenstraße hat und dass der Vorsitzende auch nie Marsalek gewesen sei, sondern Michael Dzeba.

Ein Unternehmensberater, der seit 2020 für die CSU im Münchner Stadtrat sitzt. Auch Dzeba hatte ein Büro in der Prinzregentenstraße 61. In der ersten Etage, nur ein paar Zimmer von Marsalek entfernt.

"Herr Marsalek hatte überhaupt keinen Einfluss", sagt Stiftungsvorstand Dzeba am Telefon. Zu einem Treffen kommt es nicht, schon gar nicht in der Villa. Dabei schmiedeten er und Marsalek Pläne für ein Kaminzimmer im Erdgeschoss, Polstermöbel, Bibliothek und Bar. "Er hatte tolle Ideen, gute Kontakte, aber am Ende wurde nichts daraus", sagt Dzeba.

Im Oktober 2014 lud die Stiftung, deren Name zeitweise am Briefkasten der Prinzregentenstraße 61 stand, einen ehemaligen US-Geheimdienstler, einen Ex-Militärberater von Angela Merkel und weitere Sicherheitspolitikexperten ins Schloss Planegg zu einem "Roundtable", später gab es einen Helikopterflug über die Alpen. Mit dabei: Jan Marsalek. Ein andermal traf man sich, um über den Ukraine-Konflikt zu diskutieren. Auch der frühere Geheimdienstchef der Ukraine soll unter den Gästen gewesen sein. Und Marsalek, "Businessman", so stand es auf Gästelisten.

Im April 2017 fand auch ein "privates Dinner" zu Ehren des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy im Edelrestaurant Käfer statt, nur ein paar Schritte von der Villa entfernt. Edmund Stoiber nahm daran teil, genauso wie der frühere österreichische Kanzler Wolfgang Schüssel und ein deutscher Brigadegeneral.

Den deutschen General (Klaffus) plauderte die SZ selbst aus, der frühere US-Geheimdienstler ist mit einer gweissen Wahrscheinlichkeit Gary Berntsen gewesen. Dafür brauche ich keine Chats, es sei denn, ich warte, bis mir irgendjemand eine Information mit Schleife in Geschenkpapier überreicht.

@t_stoneman
, der beide Artikel mitgeschrieben hat, wird im Buch von Birgit Jennen erwähnt.

Da stehen interessante Dinge:

"In Deutschland konnte ein Konzern groß werden, der nach meiner Einschätzung ein internationales Netz für Geldwäscher und Russland entwickelte, das half,
Schwarzgeld in den europäischen Markt zu schleusen. Und die deutschen Sicherheitsdienste griffen trotz Mahnung der Partner nicht ein, sondern ließen zu, dass Wirecard das Sicherheitsbündnis mehr als ein Jahrzehnt spaltete.

Nach Ansicht der Ex-CIA Agentin Sonya Seunghye Lim waren unterschiedliche Wertevorstellungen und
politische Spannungen unter den Partnern mitverantwortlich dafür, dass Russland Wirecard für seine Zwecke habe nutzen können. Die strafrechtlichen Ermittlungen müssten nun »das ganze Ausmaß der
politischen und nachrichtendienstlichen« Verbindungen zu Russland aufdecken. Es bleibt festzustellen: Bis heute ist leider wenig in dieser Sache geschehen. Die Münchner Staatsanwaltschaft, als Hüterin des Verfahrens, führt weiterhin die Untersuchung. Zum Stand des Geldwäsche-Verfahrens hat sich die Staatsanwaltschaft auf Anfrage nicht
geäußert, da die Ermittlungen noch andauern. Eine Geldwäsche-Anklage ist bislang nicht erhoben worden."

Es gab ja schließlich nie ein Geschäft und natürlich auch keine Kooperation erst mit Clinton-Enablern und dann mit Trump-Enablern aus dem nahen Osten. Wer behauptet denn sowas...

Laut Dan McCrum (!) hat die auch in München ansässige (!) Firma dieses in Litauen auf seine Abschiebung wartenden Andy Khawaja mit Al Alam (!) Geschäfte gemacht. Erstaunlich?

@grok
lies bitte
https://theintercept.com/2022/01/16/...on-trump-clinton-george-nader/
Relevante Personen
Verbindungen unterstreichen Wirecards geopolitische Verflechtungen, die über
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csfa.
@csFraudAnalysis
·
14 Min.
@grok

s.a.
http://archive.today/Gzy1o

---

Schließlich gibt es um das Klubhaus noch ein weiteres Rätsel: eine Stiftung, Marsaleks Stiftung, diesen Eindruck vermittelte er zumindest mehreren Personen aus seinem Umfeld. Benannt ist sie nach dem Ökonomen Felix Somary, ihr Zweck ist "die staatswissenschaftliche Forschung und politische Bildung auf demokratisch-freiheitlicher Grundlage im Geiste Felix Somarys", heißt es im Vereinsregister. Dort steht, dass die Stiftung ihren Sitz nicht in der Prinzregentenstraße hat und dass der Vorsitzende auch nie Marsalek gewesen sei, sondern Michael Dzeba.

Ein Unternehmensberater, der seit 2020 für die CSU im Münchner Stadtrat sitzt. Auch Dzeba hatte ein Büro in der Prinzregentenstraße 61. In der ersten Etage, nur ein paar Zimmer von Marsalek entfernt.

"Herr Marsalek hatte überhaupt keinen Einfluss", sagt Stiftungsvorstand Dzeba am Telefon. Zu einem Treffen kommt es nicht, schon gar nicht in der Villa. Dabei schmiedeten er und Marsalek Pläne für ein Kaminzimmer im Erdgeschoss, Polstermöbel, Bibliothek und Bar. "Er hatte tolle Ideen, gute Kontakte, aber am Ende wurde nichts daraus", sagt Dzeba.

Im Oktober 2014 lud die Stiftung, deren Name zeitweise am Briefkasten der Prinzregentenstraße 61 stand, einen ehemaligen US-Geheimdienstler, einen Ex-Militärberater von Angela Merkel und weitere Sicherheitspolitikexperten ins Schloss Planegg zu einem "Roundtable", später gab es einen Helikopterflug über die Alpen. Mit dabei: Jan Marsalek. Ein andermal traf man sich, um über den Ukraine-Konflikt zu diskutieren. Auch der frühere Geheimdienstchef der Ukraine soll unter den Gästen gewesen sein. Und Marsalek, "Businessman", so stand es auf Gästelisten.

Im April 2017 fand auch ein "privates Dinner" zu Ehren des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy im Edelrestaurant Käfer statt, nur ein paar Schritte von der Villa entfernt. Edmund Stoiber nahm daran teil, genauso wie der frühere österreichische Kanzler Wolfgang Schüssel und ein deutscher Brigadegeneral.

Den deutschen General (Klaffus) plauderte die SZ selbst aus, der frühere US-Geheimdienstler ist mit einer gweissen Wahrscheinlichkeit Gary Berntsen gewesen. Dafür brauche ich keine Chats, es sei denn, ich warte, bis mir irgendjemand eine Information mit Schleife in Geschenkpapier überreicht.

@t_stoneman
, der beide Artikel mitgeschrieben hat, wird im Buch von Birgit Jennen erwähnt.

Da stehen interessante Dinge:

"In Deutschland konnte ein Konzern groß werden, der nach meiner Einschätzung ein internationales Netz für Geldwäscher und Russland entwickelte, das half,
Schwarzgeld in den europäischen Markt zu schleusen. Und die deutschen Sicherheitsdienste griffen trotz Mahnung der Partner nicht ein, sondern ließen zu, dass Wirecard das Sicherheitsbündnis mehr als ein Jahrzehnt spaltete.

Nach Ansicht der Ex-CIA Agentin Sonya Seunghye Lim waren unterschiedliche Wertevorstellungen und
politische Spannungen unter den Partnern mitverantwortlich dafür, dass Russland Wirecard für seine Zwecke habe nutzen können. Die strafrechtlichen Ermittlungen müssten nun »das ganze Ausmaß der
politischen und nachrichtendienstlichen« Verbindungen zu Russland aufdecken. Es bleibt festzustellen: Bis heute ist leider wenig in dieser Sache geschehen. Die Münchner Staatsanwaltschaft, als Hüterin des Verfahrens, führt weiterhin die Untersuchung. Zum Stand des Geldwäsche-Verfahrens hat sich die Staatsanwaltschaft auf Anfrage nicht
geäußert, da die Ermittlungen noch andauern. Eine Geldwäsche-Anklage ist bislang nicht erhoben worden."

Es gab ja schließlich nie ein Geschäft und natürlich auch keine Kooperation erst mit Clinton-Enablern und dann mit Trump-Enablern aus dem nahen Osten. Wer behauptet denn sowas...

Laut Dan McCrum (!) hat die auch in München ansässige (!) Firma dieses in Litauen auf seine Abschiebung wartenden Andy Khawaja mit Al Alam (!) Geschäfte gemacht. Erstaunlich?

@grok
lies bitte
https://theintercept.com/2022/01/16/...on-trump-clinton-george-nader/  
27.10.25 00:30 #186138 du bist heute gut in Form und...
... auch diese Diskussionen, die du heute wieder hervorgeholt hast auf x, die sind echt gut...
aber bitteschön, bei den Fakten bleiben!
dass man wirecard zu schnell in Insolvenz geschickt hat und dass man danach keinen rückzieher mehr machen konnte, daraus folgt noch lange nicht, dass deine Theorie mit den Daten oder sonst irgendein Gedöns richtig ist.
das ist einfach dein Fehler.

du hast eine Theorie x und du hast ein a und ein b aber aus a und b folgt nicht zwingend x, trotzdem siehst du a und b als Beweis und fängst dann mit irgendwelchen meist rechtslastigem Gedöns an...

und dieses rechtslastige Gedöns haue ich dir sowieso um die Ohren, wie ich es bei jedem anderen machen würde.

das Problem an dir ist, dass wegen deines Gedöns keiner mehr dein a und b anhört, obwohl das durchaus richtig ist.

meine Theorie ist und war und bleibt: schauen wir das an, was auf dem Tisch liegt. und erst wenn da nichts mehr liegt, kommen wir mit Theorien.

meine Theorie im Moment : vermutlich war wirecard Teil eines Netzwerks von offshore Firmen, die geldflüsse ermöglicht haben.

das ist für mich die plausibelste Variante, innerhalb dieser Variante gibt es aber noch ganz viele andere Geschichten wie die Abrechnung für Betrügereien oder irgendwelche üblen Seiten oder Betrügereien.

dieses Netzwerk von betrügern sehen wir in den beweisanträgen, ich frage mich nur,: wo ist alles andere eigentlich geblieben??..

wäre wirecard also nur abzockers Liebling gewesen, dann würde es diesen Schutz nicht gegeben haben....

was nach dem Kollaps passiert ist, das war noch mal eine ganz eigene Dynamik, wie man sie bei Katastrophen dieser Art wie z.b p  
27.10.25 07:12 #186139 Aufgeben
hast du irgendetwas unternommen?
dich irgendeiner Klage angeschlossen oder hast du selbst geklagt??
gerade passiert an beiden Seiten etwas, sowohl wirtschaftsprüfer als auch BaFin. heute könnte zum Beispiel etwas in den Medien stehen zum Thema EY.
ich weiß nicht, ob und was geschrieben wird.
also verloren ist da noch gar nichts.
aber natürlich nur, wenn du irgendwo in einem der kleinen Boote sitzt!, die den großen Tanker EY versenden wollen33383805  
27.10.25 07:16 #186140 Nichts zu sehen?
BGH vor Urteil: Werden Wirecard-Aktionäre doch noch entschädigt? | FAZ https://share.google/mXqGt8h44W2WnQjmV  
27.10.25 12:44 #186141 Wirtschaftsprüfer - BaFin
CharlotteTheo, du schreibst: "Gerade passiert an beiden Seiten etwas, sowohl Wirtschaftsprüfer als auch BaFin". Was passiert denn da gerade? Kannst du dazu näheres sagen? Interessant ist es auf alle Fälle. - in den Medien konnte ich heute zum Thema EY leider noch nichts lesen/finden.  
27.10.25 16:25 #186142 This cicken thing ..
...is kind of a "running gag"...
once people asked me why I communicate with Meisteps, "she is right wing and talking nonsense"
"Well", I said, "she is like a chicken pecking corns but from time to time she comes around the corner with a golden corn" (like a news article I have overseen or a thought I never had, remember that Andrea Farrace interview in 21ore)...

So initially it was a compliment.
But her aggreeive and inhumane comments about migration and other stuff one day broke the limits of my ambiguity tolerance.

Same with you: you keep on repeating meaningless and baseless statements that long have been discussed in detail.
But sometimes it is interesting, like yout note that you shared documents with the court.


33383819  
27.10.25 16:28 #186143 Wrong
I did not get the job because the ministry of justice did not allow the Munich police to go a different way compared to other police bueaus in Bavaria.
This is probably one of the reasons why Bamberg nowadays is the best known bavarian Cyber crime police and not munich.33383823  
27.10.25 16:54 #186144 BaFin/EY
in Sachen BaFin vertrete ich eine minderheitenmeinung unter den Juristen, nämlich die, dass die Klagen falsch konstruiert waren und deshalb die BaFin, die Möglichkeit hatte, sie abzuwehren. dabei hat sie nach meiner Auffassung mehr oder weniger gelogen (ex post versus Ex ante: die BaFin hat so getan, als sei 2019 quasi aus dem Nichts heraus eine Situation entstanden, auf die man mit dem leerverkaufsverbot reagiert hat, entsprechend hat sie dann argumentiert "wenn wir 2019 (ex ante) gewusst hätten, was wir heute wissen (ex post) hätten wir natürlich anders gehandelt".

dieses Argument vergisst die Zeit vor 2019! diese Möglichkeit wurde gegeben durch die Klagen, die direkt auf das Leerverkaufsverbot Bezug genommen haben.

vereinfacht gesagt: für viele Leute ist der Schaden durch das leerverkaufsverbot tatsächlich erst nach 2019 entstanden, das sittenwidrige Verhalten der BaFin (das damit den Ausschluss einer Haftung durch den Paragraph 4 unmöglich macht, weil allgemeines Recht spezielles Recht schlägt) hat aber schon vorher begonnen.
das habe ich juristisch soweit ich es konnte überprüft. und es gibt Juristen, die sind meiner Auffassung gefolgt und versuchen andere Formulierungen von klagen. da wird es demnächst erste Erkenntnisse geben.

EY: unter den musterklägern gibt es wieder Verschiebungen, ganz aktuell. ich muss aber noch ein bisschen stillhalten, weil dazu eigentlich heute ein Artikel hätte kommen sollen. ich weiß auch nicht, warum er nicht erschienen ist...

EY ist eigentlich von Anfang an fällig gewesen, ihr Fehlverhalten ist so offensichtlich, dass alle Gerichte es bisher auch tendenziell so formuliert haben. auch das bayerische oberste!
Dass EY aus dem KapMuG fliegen würde, das war eigentlich nach dem alten Gesetz klar. Es wäre also sinnvoller gewesen, nach der Entscheidung gar nicht mehr zum BGH zu gehen. ist jetzt aber passiert, nur was dann folgt, das ist umstritten.

meines Wissens sind da in den letzten Tagen Entscheidungen gefallen, die man in Stuttgart sicherlich nicht besonders amüsiert zur Kenntnis nehmen wird.
man wird sie aber zur Kenntnis nehmen müssen, es wäre allerdings wünschenswert, wenn auch die Medien ein bisschen anders berichten würden als " bei der BaFin nichts zu holen, bei EY nichts zu holen" denn das stimmt einfach nicht.

es gibt verschiedene Klassen von Klägern, unter 25.000 Euro bist du wahrscheinlich eh draußen von den ganzen Anklagen...

es gibt ja die niederländische Stiftung, es gibt die Tschechen und es gibt jurfin.
drei verschiedene große Parteien mit unterschiedlichen Gruppen von klägern...

deshalb immer meine Frage: seid ihr juristisch vertreten und wenn ja, von wem??

noch zu den Klassen: es gibt zum Beispiel eine Gruppe von ungefähr, 80 oder 82 Aktionären mit einem gesamtschaden über eine milliarde. das heißt im Durchschnitt 22 Millionen Euro. pro Fall!
mit dem, was man sich unter Kleinanleger vorstellt, hat das nichts zu tun.

die Medien arbeiten, hier mal wieder sehr ungenau...

leider ist das jetzt nicht sehr konkret, aber ich bin ein bisschen im Zwiespalt zwischen " das müsste doch endlich öffentlich diskutiert werden" und der strikten Anweisung, mich um Gottes Willen nicht einzumischen.

" sie können wir gerade noch gebrauchen" ist dabei noch die höflichste Formulierung...

33385923  
27.10.25 17:03 #186145 dass Duo ist wieder da!
bitte ganz genau lesen


Fünf Jahre Wirecard-Skandal: „Mich hat noch kein Fall so frustriert wie dieser“ https://share.google/G2OgGWOd6Yc5L8JeS  
27.10.25 17:06 #186146 gacker Hühnchen und kleine Italiener...
... die sind beide nicht anwaltlich vertreten innerhalb der bekannten klagen, soweit ich ihre Aussagen richtig in Erinnerung habe.
ich habe auch keine finanziellen Interessen, aber meine ideellen Interessen gelten zu jeweils einem Drittel der Aufklärung, den kleinanlegern und der Aufklärung des Prozesses.
manchmal verschieben sich die Gewichte hin und her, ganz am Anfang habe ich auf die kleinen Anleger überhaupt nicht geachtet, weil ich davon ausgegangen bin, dass man die wirtschaftsprüfer in einem fünfwöchigen Prozess an die Wand klatschen würde.
die haben es aber geschafft, ihre völlig schwachsinnige verteidigungshaltung durchzubringen. wie sie das geschafft haben, das muss der Brorhilker mal seiner Schwester erklären, das war wirklich ein meisterstück.  
27.10.25 17:17 #186147 "das Duo ist wieder da!"
Der Artikel ist ja schon vom 25.6.25 und ist mir bekannt. Du schreibst: bitte ganz genau lesen. Das habe ich gemacht, weiß aber trotzdem nicht, warum du den Artikel jetzt nochmal eingestellt hast und was du mit dem "bitte ganz genau lesen" gemeint haben könntest. Erhelle mich/uns bitte.

Für deinen Post zum Thema EY/BaFin herzlichen Dank!33386861  

Bewertung:
1

27.10.25 20:21 #186148 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 28.10.25 12:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema

 

 
27.10.25 20:46 #186149 Paragraphenreiter

Ich habe vorab einen Artikel von Justus Paragraffi, unserem Rechtasexperten, zu lesen bekommen, der gedruckt erst in der nächsten Ausgabe I/2026 des juristischen Quartalsmagazins "Der Paragraphenreiter" erscheinen wird.



https://www.linkedin.com/pulse/...ug-wirecard-theodoor-fontaane-seyff


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Was Vitt – gemeinsam mit Schirp und Liebscher – empfiehlt


Elmar Vitt, Schirp und Liebscher setzen nicht mehr ausschließlich auf das große KapMuG-Verfahren, sondern auf einen zweigleisigen Ansatz, um EY zivilrechtlich zur Verantwortung zu ziehen:
1) Teilverfahrensende nutzen
Der Musterteilentscheid des BayObLG ist für viele Beteiligte bereits rechtskräftig. Die Bindungswirkung, die gegen EY nichts bringt, soll nicht länger bremsen.


2) Exit aus dem KapMuG – zurück in die Instanz
Anstatt auf eine endgültige Entscheidung im Musterverfahren zu warten, sollen LG/OLG München die konkreten Schadensersatzansprüche gegen EY verhandeln und entscheiden.
Einzelurteile statt kollektives Stillstandstheater.

3) Zeitdruck aktiv nutzen
Die Nachhaftungsfrist von EY läuft und die Haftungsmasse schrumpft.
Jetzt handeln, bevor sich das Recht durch Zeitablauf erledigt.

Ziel des gemeinsamen Vorgehens
 Echte Urteile gegen EY – bevor die Tür zur Haftung endgültig zufällt.
Statt tatenlos zuzusehen, wie das KapMuG jahrelang bindet, soll der Exit dynamisch, schnell und effektiv sein – im Interesse der Anleger.

Kurzform in einem Satz
Vitt, Schirp und Liebscher wollen EY dort packen, wo es wirkt:
in der Instanz, rechtzeitig, und ohne vom Musterverfahren ausgebremst zu werden.

---


Gerne Diskussion.

 
27.10.25 20:53 #186150 Hagüwa, jetzt klarer?
Es gab noch eine Art "Zeitbonus" für eine bestimmte Zeitung, das exklusiv zu bringen. Hat sie aber nicht gemacht

aus dem Artikel:

Diese Erkenntnisse lagen 2021 vor, also ein Jahr nachdem der Skandal aufflog. Trotzdem haben Sie bis heute keine Entschädigung für die Aktionäre erstreiten können. Woran liegt das?

Schirp: Das ist für uns der große Schmerz in der juristischen Aufarbeitung. Nach allem, was an Fakten auf dem Tisch liegt, haben wir bis heute keine inhaltlichen Ergebnisse erzielt. Wir haben fünf Jahre verloren.
Wie sah die juristische Aufarbeitung denn bislang aus?

Schirp: Unsere Klagen gegen EY gingen an das Landgericht Stuttgart, weil in Stuttgart der Deutschlandsitz von EY ist. Das erste Jahr ist damit vergangen, dass gerichtlich entschieden wurde, dass München der richtige Gerichtsort ist. Das Landgericht München hat erst mal jeden einzelnen Kläger angehört. Und dann wurden die einzelnen Klagen schließlich in einem Verfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz, Abkürzung KapMuG, gebündelt. In diesem Verfahren – gegen das wir beide Vorbehalte haben - hängen wir jetzt fest.

Dieser gordische Knoten könnte mit Vitts Ansatz zerschlagen werden, denn Vitt hat noch eoin paar Pfeile im Köcher. Denke mal an Howie vs EY. EY könnte Druck kriegen, wenn sie statt billiger Vergleiche Ärger in den USA bekommen. Da läuft ja schon seit 2019 eine Sammelklage und wenn EY Global da ins Blickfeld kommt oder man dort direkt klagt, kann die neue Chefin von EY, die liebe Janet, sicher nicht mehr ruhig schlafen...

Deshalb könnte es den Druck auf EY erhöhen. Dann wiederum könnte auch die Nibelungentreue zwischen EY, Staatsanwaltschaft/Justiz, Staat/Politik/BaFin und Medien Risse bekommen. Die Dominosteine stehen, es muss sie nur noch jemand anstupsen.

Julian Reichelt, Tichy, Apollo - die haben alle abgewunken. Aber es gibt da noch diesen Spion in Wien...
 33386870  
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