Erweiterte Funktionen
KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer: 4,50%-Wolftank-Adisa-Anleihe als "durchschnittlich attraktiv" bewertet
09.03.21 11:00
KFM Deutsche Mittelstand AG
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In ihrem aktuellen KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer zu der 4,50%-Anleihe (ISIN AT0000A2MMJ7 / WKN A3KL8U) der Wolftank-Adisa Holding AG kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von 5 möglichen Sternen) einzuschätzen.
Die Wolftank-Adisa Holding AG aus Innsbruck, Österreich sei über ihre operativen Tochtergesellschafen in Innsbruck (AT), Illertissen (DE), Grosseto / Moncallieri / Rom / Rimini / Asti / Bozen / Mailand / Bari (IT), Shanghai (CN), Madrid (ES), Sao Paulo (BR) und Marseille (FR) in drei Geschäftsbereichen tätig. Mit über 30-jähriger Erfahrung erbringe sie Dienstleistungen im Bereich der Beseitigung von Umweltschäden (Boden und Wasser) sowie dem zweiten Kernbereich, der Sanierung von Doppelwand-Tankanlagen und Rohren für Trinkwasser, Treibstoffe oder Chemikalien.
Aufbauend auf den Erfahrungen aus den ersten zwei Kernbereichen erbringe die Wolftank-Adisa Gruppe Dienstleistungen im Bereich der Projektierung und des Neubaus von (Groß-) Tankanlagen. Hierbei könne es sich um Tankanlagen für traditionelle Treibstoffe wie Benzin oder Diesel, neuere Treibstoffe wie LNG oder CNG oder wie hier anlässlich der Anleihe-Emission um innovative Treibstoffe wie Wasserstoff handeln. Hier verfüge die Wolftank-Adisa Gruppe aufgrund ihrer 15-jährigen Pionierarbeit im Bereich von Wasserstoff Speicher- und Verteilungsanlagen nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG über einen Know-How Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb.
Die über die Wolftank-Adisa Holding AG eingeworbenen Mittel, für die die Emittentin mit ihrem gesamten Vermögen hafte, sollten verwendet werden, um in Italien innerhalb der neu gegründeten Tochtergesellschaft, der "Wolftank Hydrogen GmbH", Forschungsprojekte im Bereich "green hydrogen" umzusetzen sowie weitere Lösungskonzepte im Bereich des Alleinstellungsmerkmales "mobile und skalierbare Wasserstofferzeuger, -Lager und -Tankstellen" zu entwicklen. Nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG exemplarisch zu nennen wären Möglichkeiten zur Reduzierung der hohen Lager- und Betankungskosten durch die sogenannte Wasserstoffversprödung, Reduzierung der Lager- und Betankungsdrücke oder Entwicklung von Möglichkeiten der Speicherung von Wasserstoff in Flüssigkeiten.
Neben dem Wettbewerbsvorteil aus der jahrzehntelangen Sanierungstätigkeit und Know-How Vorsprung in der Wasserstoff-Technik liege nach Erachten der KFM Deutsche Mittelstand AG in der Mobilität der Wasserstofferzeugungs-, -Lager- und -Betankungsanlagen ein weiterer Wettbewerbsvorteil. Die mobilen Wasserstoffanlagen könnten nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG leasingfähig sein, was ihrer Auffassung nach den erheblichen Vorfinanzierungsbedarf beim Endkunden reduzieren und ein Wachstum beschleunigen könnte. Der Forschungs-Standort sei vom Emittenten bewusst gewählt worden, weil im italienischen Südtirol ein sehr günstiges Fördermittelumfeld vorzufinden sei und die Emittentin in Italien seit dem Jahr 2012 bei der ersten und lange Jahre einzigen Wasserstoff-Tankstelle beteiligt gewesen sei.
Die Emittentin sei seit 2019 börsennotiert, ihre Aktien würden sich zu 49,1% im Streubesitz befinden und die Emittentin unterliege erhöhten Transparenz-Verpflichtungen. Im zuletzt veröffentlichten Einzel-Jahresabschluss 2019 der Emittentin habe sie bei 12,1 Mio. Euro Eigenkapital Aktiva in Höhe von 15,7 Mio. Euro bilanziert, was einer Eigenkapital-Quote von 77,1% entspreche. Es habe sich bei 1,8 Mio. Euro (Vj. 1,5 Mio. Euro) Beteiligungserträgen aus den operativ tätigen Tochtergesellschaften ein Jahresüberschuss in Höhe von 1,6 Mio. Euro (Vj. 1,5 Mio. Euro) ergeben. Der Konzern-Jahresabschluss 2019 weise bei 7,8 Mio. Euro Eigenkapital (Vj. 3,1 Mio. Euro) und 44,3 Mio. Euro Aktiva (Vj. 41,1 Mio. Euro) eine Eigenkapital-Quote von 17,6% (Vj. 7,6%) aus.
Der Konzern-Umsatz sei im Jahr 2019 auf 51,8 Mio. Euro (Vj. 44,6 Mio. Euro) angestiegen. Es sei im Jahr 2019 ein Konzern-EBT in Höhe von 0,5 Mio. Euro (Vj. 0,9 Mio. Euro) erzielt worden. Zum Halbjahres-Konzernabschluss 2020 hätten sich die Konzern-Umsätze für die ersten sechs Monate auf 12,9 Mio. Euro (Vj. 26,1 Mio. Euro) reduziert, wodurch sich ein Halbjahres-Fehlbetrag in Höhe von -0,8 Mio. Euro (Vj. +1,4 Mio. Euro Überschuss) ergeben habe.
In einer Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses habe die Emittentin erläutert, dass es sich beim Umsatzrückgang, der insbesondere auf die Corona Lockdown Beschränkungen in den Märkten Italien und China zurückzuführen sei, nicht um ersatzlos ausgefallenen Umsatz handeln solle, sondern nur um zeitlich nach hinten verschobenen Umsatz. Bei dem Kerngeschäft des Anlagenbaus und auch bei der Sanierung sei dies nach Auffassung der KFM Deutsche Mittelstand AG plausibel. Insbesondere bei der Sanierung von Kontaminierungen im Umweltbereich würden nach Erachten der KFM Deutsche Mittelstand AG zeitliche Verschiebungen zu noch größeren Schäden führen, die noch kostenintensiver beseitigt werden müssten. Beim Vergleich der Jahresabschlüsse zum 31.12.2019 und zum 30.06.2020 sei erkennbar, dass die Konzern-Mitarbeiteranzahl bei rund 200 konstant geblieben sei.
Nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG dürfte im Geschäftsjahr 2021 durch die Aufholeffekte der aufgrund des Corona Lockdowns zeitlich verzögerten Umsätze der break even wieder erreicht werden. Bereits mit den vorhandenen Kernkompetenzen, also ohne den neueren Wasserstoffbereich, arbeite die Wolftank-Adisa Gruppe ohne Reisebeschränkungen durch Corona Lockdown Maßnahmen nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG profitabel.
Mit den Mitteln der Anleihe sollten nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG in dem Zukunftsthema der Wasserstofftechnik weitere Know-How Vorsprünge aufgebaut werden, um die entwickelten marktfähigen Produkte im bestehenden Netzwerk der Tochtergesellschaften zu vermarkten. Die politisch gewollte Energiewende mit der Dekarbonisierungs-Strategie und Hinwendung zur Wasserstoff-Strategie ermögliche nach Auffassung der KFM Deutsche Mittelstand AG der Wolftank-Gruppe ein erhebliches Umsatzpotenzial.
Quick-Check Nachhaltigkeit durch imug | rating
Das Unternehmen verstoße nicht gegen die von der KFM Deutsche Mittelstand AG definierten Ausschlusskriterien. Die Anleihe sei für die von der KFM Deutsche Mittelstand AG initiierten Fonds investierbar.
Die unbesicherte und nicht nachrangige Anleihe der Wolftank-Adisa Holding AG mit einem Emissionsvolumen von 2 Mio. Euro und einer Stückelung von 1.000 Euro sei mit einem Zinskupon von 4,50% p.a. (Zinstermin jährlich zum 28.02.) ausgestattet und habe eine vierjährige Laufzeit (01.03.2021 bis 29.02.2025). Die Anleihe sei als Green Bond ausgestaltet. Vorzeitige Kündigungsmöglichkeiten nach Wahl der Emittentin bestünden nicht, die Anleihegläubiger hätten unbeachtet dessen das Recht zur Kündigung der Schuldverschreibungen bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen und im Falle eines Kontrollwechsels. Die Anleihe sei nach österreichischem Recht begeben und die Notierungsaufnahme der Anleihe sei im Segment Corporates Standard des Vienna MTF der Wiener Börse geplant.
Zusammenfassend laute die Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG wie folgt: Das Geschäftsmodell der Wolftank-Adisa Gruppe basiere auf derzeit drei sehr soliden Kernbereichen, die aufeinander aufbauen und in allen Teilbereichen weiterhin zukunftsträchtig sein würden. Der neueste Teilbereich mit der Wasserstofftechnik solle mit den Mitteln des Green Bonds gefördert werden und aufgrund der hohen politischen Akzeptanz bzw. Integration in die zukünftige Energieversorgungsstrategie sei nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG zukünftig mit positiven Ergebnissen zu rechnen. Ein hohes Skalierungspotenzial sei durch die weltweit verteilten Tochtergesellschaften gegeben. In Verbindung mit der Rendite von 4,50% p.a. (auf Basis des Emissionskurses von 100% Berechnung bis zum Ende der Laufzeit am 29.02.2025) wird die 4,50%-Wolftank-Adisa-Anleihe als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von 5 möglichen Sternen) bewertet, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (09.03.2021/alc/n/a)
Die Wolftank-Adisa Holding AG aus Innsbruck, Österreich sei über ihre operativen Tochtergesellschafen in Innsbruck (AT), Illertissen (DE), Grosseto / Moncallieri / Rom / Rimini / Asti / Bozen / Mailand / Bari (IT), Shanghai (CN), Madrid (ES), Sao Paulo (BR) und Marseille (FR) in drei Geschäftsbereichen tätig. Mit über 30-jähriger Erfahrung erbringe sie Dienstleistungen im Bereich der Beseitigung von Umweltschäden (Boden und Wasser) sowie dem zweiten Kernbereich, der Sanierung von Doppelwand-Tankanlagen und Rohren für Trinkwasser, Treibstoffe oder Chemikalien.
Aufbauend auf den Erfahrungen aus den ersten zwei Kernbereichen erbringe die Wolftank-Adisa Gruppe Dienstleistungen im Bereich der Projektierung und des Neubaus von (Groß-) Tankanlagen. Hierbei könne es sich um Tankanlagen für traditionelle Treibstoffe wie Benzin oder Diesel, neuere Treibstoffe wie LNG oder CNG oder wie hier anlässlich der Anleihe-Emission um innovative Treibstoffe wie Wasserstoff handeln. Hier verfüge die Wolftank-Adisa Gruppe aufgrund ihrer 15-jährigen Pionierarbeit im Bereich von Wasserstoff Speicher- und Verteilungsanlagen nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG über einen Know-How Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb.
Die über die Wolftank-Adisa Holding AG eingeworbenen Mittel, für die die Emittentin mit ihrem gesamten Vermögen hafte, sollten verwendet werden, um in Italien innerhalb der neu gegründeten Tochtergesellschaft, der "Wolftank Hydrogen GmbH", Forschungsprojekte im Bereich "green hydrogen" umzusetzen sowie weitere Lösungskonzepte im Bereich des Alleinstellungsmerkmales "mobile und skalierbare Wasserstofferzeuger, -Lager und -Tankstellen" zu entwicklen. Nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG exemplarisch zu nennen wären Möglichkeiten zur Reduzierung der hohen Lager- und Betankungskosten durch die sogenannte Wasserstoffversprödung, Reduzierung der Lager- und Betankungsdrücke oder Entwicklung von Möglichkeiten der Speicherung von Wasserstoff in Flüssigkeiten.
Neben dem Wettbewerbsvorteil aus der jahrzehntelangen Sanierungstätigkeit und Know-How Vorsprung in der Wasserstoff-Technik liege nach Erachten der KFM Deutsche Mittelstand AG in der Mobilität der Wasserstofferzeugungs-, -Lager- und -Betankungsanlagen ein weiterer Wettbewerbsvorteil. Die mobilen Wasserstoffanlagen könnten nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG leasingfähig sein, was ihrer Auffassung nach den erheblichen Vorfinanzierungsbedarf beim Endkunden reduzieren und ein Wachstum beschleunigen könnte. Der Forschungs-Standort sei vom Emittenten bewusst gewählt worden, weil im italienischen Südtirol ein sehr günstiges Fördermittelumfeld vorzufinden sei und die Emittentin in Italien seit dem Jahr 2012 bei der ersten und lange Jahre einzigen Wasserstoff-Tankstelle beteiligt gewesen sei.
Die Emittentin sei seit 2019 börsennotiert, ihre Aktien würden sich zu 49,1% im Streubesitz befinden und die Emittentin unterliege erhöhten Transparenz-Verpflichtungen. Im zuletzt veröffentlichten Einzel-Jahresabschluss 2019 der Emittentin habe sie bei 12,1 Mio. Euro Eigenkapital Aktiva in Höhe von 15,7 Mio. Euro bilanziert, was einer Eigenkapital-Quote von 77,1% entspreche. Es habe sich bei 1,8 Mio. Euro (Vj. 1,5 Mio. Euro) Beteiligungserträgen aus den operativ tätigen Tochtergesellschaften ein Jahresüberschuss in Höhe von 1,6 Mio. Euro (Vj. 1,5 Mio. Euro) ergeben. Der Konzern-Jahresabschluss 2019 weise bei 7,8 Mio. Euro Eigenkapital (Vj. 3,1 Mio. Euro) und 44,3 Mio. Euro Aktiva (Vj. 41,1 Mio. Euro) eine Eigenkapital-Quote von 17,6% (Vj. 7,6%) aus.
In einer Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses habe die Emittentin erläutert, dass es sich beim Umsatzrückgang, der insbesondere auf die Corona Lockdown Beschränkungen in den Märkten Italien und China zurückzuführen sei, nicht um ersatzlos ausgefallenen Umsatz handeln solle, sondern nur um zeitlich nach hinten verschobenen Umsatz. Bei dem Kerngeschäft des Anlagenbaus und auch bei der Sanierung sei dies nach Auffassung der KFM Deutsche Mittelstand AG plausibel. Insbesondere bei der Sanierung von Kontaminierungen im Umweltbereich würden nach Erachten der KFM Deutsche Mittelstand AG zeitliche Verschiebungen zu noch größeren Schäden führen, die noch kostenintensiver beseitigt werden müssten. Beim Vergleich der Jahresabschlüsse zum 31.12.2019 und zum 30.06.2020 sei erkennbar, dass die Konzern-Mitarbeiteranzahl bei rund 200 konstant geblieben sei.
Nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG dürfte im Geschäftsjahr 2021 durch die Aufholeffekte der aufgrund des Corona Lockdowns zeitlich verzögerten Umsätze der break even wieder erreicht werden. Bereits mit den vorhandenen Kernkompetenzen, also ohne den neueren Wasserstoffbereich, arbeite die Wolftank-Adisa Gruppe ohne Reisebeschränkungen durch Corona Lockdown Maßnahmen nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG profitabel.
Mit den Mitteln der Anleihe sollten nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG in dem Zukunftsthema der Wasserstofftechnik weitere Know-How Vorsprünge aufgebaut werden, um die entwickelten marktfähigen Produkte im bestehenden Netzwerk der Tochtergesellschaften zu vermarkten. Die politisch gewollte Energiewende mit der Dekarbonisierungs-Strategie und Hinwendung zur Wasserstoff-Strategie ermögliche nach Auffassung der KFM Deutsche Mittelstand AG der Wolftank-Gruppe ein erhebliches Umsatzpotenzial.
Quick-Check Nachhaltigkeit durch imug | rating
Das Unternehmen verstoße nicht gegen die von der KFM Deutsche Mittelstand AG definierten Ausschlusskriterien. Die Anleihe sei für die von der KFM Deutsche Mittelstand AG initiierten Fonds investierbar.
Die unbesicherte und nicht nachrangige Anleihe der Wolftank-Adisa Holding AG mit einem Emissionsvolumen von 2 Mio. Euro und einer Stückelung von 1.000 Euro sei mit einem Zinskupon von 4,50% p.a. (Zinstermin jährlich zum 28.02.) ausgestattet und habe eine vierjährige Laufzeit (01.03.2021 bis 29.02.2025). Die Anleihe sei als Green Bond ausgestaltet. Vorzeitige Kündigungsmöglichkeiten nach Wahl der Emittentin bestünden nicht, die Anleihegläubiger hätten unbeachtet dessen das Recht zur Kündigung der Schuldverschreibungen bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen und im Falle eines Kontrollwechsels. Die Anleihe sei nach österreichischem Recht begeben und die Notierungsaufnahme der Anleihe sei im Segment Corporates Standard des Vienna MTF der Wiener Börse geplant.
Zusammenfassend laute die Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG wie folgt: Das Geschäftsmodell der Wolftank-Adisa Gruppe basiere auf derzeit drei sehr soliden Kernbereichen, die aufeinander aufbauen und in allen Teilbereichen weiterhin zukunftsträchtig sein würden. Der neueste Teilbereich mit der Wasserstofftechnik solle mit den Mitteln des Green Bonds gefördert werden und aufgrund der hohen politischen Akzeptanz bzw. Integration in die zukünftige Energieversorgungsstrategie sei nach Einschätzung der KFM Deutsche Mittelstand AG zukünftig mit positiven Ergebnissen zu rechnen. Ein hohes Skalierungspotenzial sei durch die weltweit verteilten Tochtergesellschaften gegeben. In Verbindung mit der Rendite von 4,50% p.a. (auf Basis des Emissionskurses von 100% Berechnung bis zum Ende der Laufzeit am 29.02.2025) wird die 4,50%-Wolftank-Adisa-Anleihe als "durchschnittlich attraktiv (positiver Ausblick)" (3,5 von 5 möglichen Sternen) bewertet, so die KFM Deutsche Mittelstand AG. (09.03.2021/alc/n/a)


