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VW-Anleihen umsatzstark - Anleihenews
21.03.16 09:20
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Mario Draghi kündigte an, das Anleihenkaufprogramm auf 80 Milliarden Euro im Monat zu erhöhen und erstmalig auch Unternehmensanleihen guter Bonität in den Aufkauf mit einzuschließen, so die Börse Stuttgart.
Das Kaufprogramm solle bis März 2017 laufen. Die Kurse von Unternehmensanleihen seien mit dieser Nachricht bis Montagmittag nach oben geschossen, im Laufe der Woche hätten sich die Anleihenkurse wieder beruhigt.
So auch die Anleihen von Volkswagen, deren Kurse zusätzlich durch eine Milliardenklage institutioneller Anleger gedrückt worden seien. Eine Gruppe von 278 Profianlegern aus dem In- und Ausland habe am Landgericht Braunschweig eine Klage gegen den Autobauer auf knapp 3,3 Milliarden Euro Schadenersatz eingereicht. Die Investoren, darunter 17 deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaften, Versicherer und der US-Pensionsfonds Calpers würden den Wolfsburgern vorwerfen, zu spät über die Abgasmanipulationen informiert zu haben. VW Financial Services, die Finanzierungs- und Leasingsparte von Volkswagen, verschärfe derweil nach einem Rekordergebnis 2015 die Sparmaßnahmen.
Die Hybridanleihe von Volkswagen International Finance N.V. (ISIN XS1048428442 / WKN A1ZE21) habe in der abgelaufenen Handelswoche einen Umsatz von mehr als 3,5 Millionen Euro an der Börse Stuttgart aufgewiesen. In der Spitze habe das Papier bei 97,15 Prozent notiert. Aktuell notiere der mit einem Kupon von 4,625 Prozent ausgestattete Bond bei 94 Prozent. (Ausgabe 10 vom 18.03.2016) (21.03.2016/alc/n/a)
Das Kaufprogramm solle bis März 2017 laufen. Die Kurse von Unternehmensanleihen seien mit dieser Nachricht bis Montagmittag nach oben geschossen, im Laufe der Woche hätten sich die Anleihenkurse wieder beruhigt.
So auch die Anleihen von Volkswagen, deren Kurse zusätzlich durch eine Milliardenklage institutioneller Anleger gedrückt worden seien. Eine Gruppe von 278 Profianlegern aus dem In- und Ausland habe am Landgericht Braunschweig eine Klage gegen den Autobauer auf knapp 3,3 Milliarden Euro Schadenersatz eingereicht. Die Investoren, darunter 17 deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaften, Versicherer und der US-Pensionsfonds Calpers würden den Wolfsburgern vorwerfen, zu spät über die Abgasmanipulationen informiert zu haben. VW Financial Services, die Finanzierungs- und Leasingsparte von Volkswagen, verschärfe derweil nach einem Rekordergebnis 2015 die Sparmaßnahmen.
Die Hybridanleihe von Volkswagen International Finance N.V. (ISIN XS1048428442 / WKN A1ZE21) habe in der abgelaufenen Handelswoche einen Umsatz von mehr als 3,5 Millionen Euro an der Börse Stuttgart aufgewiesen. In der Spitze habe das Papier bei 97,15 Prozent notiert. Aktuell notiere der mit einem Kupon von 4,625 Prozent ausgestattete Bond bei 94 Prozent. (Ausgabe 10 vom 18.03.2016) (21.03.2016/alc/n/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 97,898 € | 98,917 € | -1,019 € | -1,03% | 23.03./09:42 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XS1048428442 | A1ZE21 | 100,95 € | - € | |


