Erweiterte Funktionen
publity kündigt 97 Prozent Verlust bei Unternehmensanleihe an - Anleihenews
25.03.25 12:00
FONDS professionell
Wien (www.anleihencheck.de) - Der Büroinvestor publity (ISIN DE0006972508/ WKN 697250) hat angekündigt, dem Frankfurter Amtsgericht sein Restrukturierungsvorhaben nach dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG) anzuzeigen, so die Experten von "FONDS professionell".
Gegenstand der Restrukturierung solle eine Abfindung der Gläubiger der "5,50% publity-Unternehmensanleihe 2020/2025" in Höhe von zwei bis drei Prozent des Nominalbetrags ihres Investments sein. Damit wäre publity die rund 100 Millionen Euro umfassende Verbindlichkeit los.
Der Rückzahlungstermin für die Anleihe sei eigentlich der 19. Juni dieses Jahres. Vor zwei Wochen habe publity allerdings bereits angekündigt, dass "eine umfassende Restrukturierung der Anleihe und der Passivseite der Bilanz von publity erforderlich" sei. Der jetzt ins Auge gefasste Restrukturierungsplan laufe auf einen Nahezu-Totalverlust hinaus. Die Finanzierung der Abfindung in Höhe von zwei bis drei Prozent solle, wie publity mitteile, aus vorhandenen Mitteln und Sanierungsbeiträgen der Großaktionäre gewährleistet werden. Ein Kapitalschnitt auf der Eigenkapitalseite sei aufgrund des geplanten Sanierungsbeitrags der Großaktionäre nicht vorgesehen. Mit dem StaRUG-Verfahren, erkläre publity, solle die Zahlungsunfähigkeit verhindert und das Unternehmen mit positiver Perspektive aufgestellt werden. (25.03.2025/alc/n/a)
Gegenstand der Restrukturierung solle eine Abfindung der Gläubiger der "5,50% publity-Unternehmensanleihe 2020/2025" in Höhe von zwei bis drei Prozent des Nominalbetrags ihres Investments sein. Damit wäre publity die rund 100 Millionen Euro umfassende Verbindlichkeit los.
Der Rückzahlungstermin für die Anleihe sei eigentlich der 19. Juni dieses Jahres. Vor zwei Wochen habe publity allerdings bereits angekündigt, dass "eine umfassende Restrukturierung der Anleihe und der Passivseite der Bilanz von publity erforderlich" sei. Der jetzt ins Auge gefasste Restrukturierungsplan laufe auf einen Nahezu-Totalverlust hinaus. Die Finanzierung der Abfindung in Höhe von zwei bis drei Prozent solle, wie publity mitteile, aus vorhandenen Mitteln und Sanierungsbeiträgen der Großaktionäre gewährleistet werden. Ein Kapitalschnitt auf der Eigenkapitalseite sei aufgrund des geplanten Sanierungsbeitrags der Großaktionäre nicht vorgesehen. Mit dem StaRUG-Verfahren, erkläre publity, solle die Zahlungsunfähigkeit verhindert und das Unternehmen mit positiver Perspektive aufgestellt werden. (25.03.2025/alc/n/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,001 € | 0,0035 € | -0,0025 € | -71,43% | 17.04./08:19 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0006972508 | 697250 | 0,85 € | 0,00020 € | |


