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A1 Telekom Austria: Kein Potenzial für wesentliche Einengungen - TKAAV 1,5% 2026 verkaufen!
20.11.19 11:00
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI) raten die TKAAV 1,5% 2026 (ISIN XS1405762805 / WKN A18901) der A1 Telekom Austria AG (A1) (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) auf Total Return Basis und Sicht von sechs Monaten zu verkaufen.
Die solide operative Entwicklung der A1 Telekom Austria Group (A1) sei Mitte August mit einem Upgrade durch S&P von BBB auf BBB+ gewürdigt worden und unterstreiche die nach Meinung der Analysten der RBI robuste Free Cashflow Generierung, trotz wesentlicher Investitionsanforderungen für die Vorbereitung auf 5G (Glasfaserausbau/Spektrum). In diesem Zusammenhang stehe voraussichtlich im Frühjahr 2020 die Multibandvergabe an, für die die Analysten deutlich höhere Capex als für die Auktion im Q1/19 erwarten würden. Trotz zunehmender Konkurrenz im Mobilfunkmarkt durch MVNO's (Hofer) und Magenta ("cross-selling" Potenzial nach UPC Übernahme) könne A1 die Marktposition in Österreich behaupten. Für das GJ/19 erwarte der Konzern ein Umsatzwachstum von 2% und Capex (vor Spektrum und Akquisitionen) in Höhe von EUR 770 Mio. Zuletzt sei es zu einer Einengung der Risikoprämien von IG Emittenten am Sekundärmarkt gekommen, während sich die TKAAV 1,5% 2026 seitwärts bewegt habe. Nach Ansicht der Analysten der RBI preise diese derzeit jedoch weiterhin, insbesondere gegenüber der Rating- (BBB+) aber auch Sektor-Peergroup auf Spreadbasis teuer.
Wir sehen derzeit kein Potenzial für wesentliche Einengungen der TKAAV 1,5% 2026 und empfehlen diese, in Verbindung mit der niedrigeren laufenden Rendite (1,4% vs. BM: 1,7%), auf Total Return Basis und Sicht von sechs Monaten zu verkaufen, so die Analysten der RBI. (Ausgabe vom 19.11.2019) (20.11.2019/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die solide operative Entwicklung der A1 Telekom Austria Group (A1) sei Mitte August mit einem Upgrade durch S&P von BBB auf BBB+ gewürdigt worden und unterstreiche die nach Meinung der Analysten der RBI robuste Free Cashflow Generierung, trotz wesentlicher Investitionsanforderungen für die Vorbereitung auf 5G (Glasfaserausbau/Spektrum). In diesem Zusammenhang stehe voraussichtlich im Frühjahr 2020 die Multibandvergabe an, für die die Analysten deutlich höhere Capex als für die Auktion im Q1/19 erwarten würden. Trotz zunehmender Konkurrenz im Mobilfunkmarkt durch MVNO's (Hofer) und Magenta ("cross-selling" Potenzial nach UPC Übernahme) könne A1 die Marktposition in Österreich behaupten. Für das GJ/19 erwarte der Konzern ein Umsatzwachstum von 2% und Capex (vor Spektrum und Akquisitionen) in Höhe von EUR 770 Mio. Zuletzt sei es zu einer Einengung der Risikoprämien von IG Emittenten am Sekundärmarkt gekommen, während sich die TKAAV 1,5% 2026 seitwärts bewegt habe. Nach Ansicht der Analysten der RBI preise diese derzeit jedoch weiterhin, insbesondere gegenüber der Rating- (BBB+) aber auch Sektor-Peergroup auf Spreadbasis teuer.
Wir sehen derzeit kein Potenzial für wesentliche Einengungen der TKAAV 1,5% 2026 und empfehlen diese, in Verbindung mit der niedrigeren laufenden Rendite (1,4% vs. BM: 1,7%), auf Total Return Basis und Sicht von sechs Monaten zu verkaufen, so die Analysten der RBI. (Ausgabe vom 19.11.2019) (20.11.2019/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 99,041 € | 99,29 € | - € | 0,00% | 17.04./13:14 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XS1405762805 | A18901 | 99,45 € | 98,38 € | |
Werte im Artikel




