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Deutschland plant Aufstockung einer Anleihe mit zwei Jahren Restlaufzeit
06.04.16 09:39
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Österreich stockte gestern zwei Fixzinsanleihen mit Laufzeit bis 2026 bzw. 2047 um insgesamt EUR 1,1 Mrd. auf (ISIN AT0000A1K9C8 / WKN A18X6P bzw. ISIN AT0000A1K9F1 / WKN A18X6Q), so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,44% bzw. 1,13% gelegen. Die Emissionen seien zu 90,9% bzw. 100% an ausländische Banken zugeteilt worden. Für heute plane Deutschland die Aufstockung einer Anleihe (ISIN DE0001104636 / WKN 110463) mit zwei Jahren Restlaufzeit. Es sollten EUR 4 Mrd. aufgenommen werden. Das Papier habe zuletzt bei -0,49% rentiert.
Bei der Vorwahl zur US-Präsidentenwahl im Bundesstaat Wisconsin habe der republikanische Kandidat Donald Trump seinem Rivalen Ted Cruz deutlich unterlegen. Nach Delegiertenstimmen führe er zwar weiter komfortabel, es werde nun aber schwierig, bis zum Parteitag die notwendige Mehrheit an Stimmen zu erreichen. Gelinge ihm dies nicht, komme es im Juli zu einer Kampfabstimmung, bei der Trump kaum Chancen eingeräumt würden. Bei den Demokraten habe Bernie Sanders seine Erfolgsserie fortgesetzt und seine innerparteiliche Rivalin Hillary Clinton deutlich geschlagen.
Heute Abend werde das Sitzungsprotokoll der FOMC-Zinssitzung vom 16. März veröffentlicht. Nachdem die Stellungnahme im Anschluss an die Sitzung wie auch die Aussagen von FED-Präsidentin Janet Yellen sehr moderat ausgefallen seien, sehe man kaum weiteres Überraschungspotenzial in diese Richtung. Interessanter dürfte eher sein, ob sich nicht Hinweise finden würden, die auf eine Zinsanhebung im Juni deuten würden. (06.04.2016/alc/a/a)
Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,44% bzw. 1,13% gelegen. Die Emissionen seien zu 90,9% bzw. 100% an ausländische Banken zugeteilt worden. Für heute plane Deutschland die Aufstockung einer Anleihe (ISIN DE0001104636 / WKN 110463) mit zwei Jahren Restlaufzeit. Es sollten EUR 4 Mrd. aufgenommen werden. Das Papier habe zuletzt bei -0,49% rentiert.
Bei der Vorwahl zur US-Präsidentenwahl im Bundesstaat Wisconsin habe der republikanische Kandidat Donald Trump seinem Rivalen Ted Cruz deutlich unterlegen. Nach Delegiertenstimmen führe er zwar weiter komfortabel, es werde nun aber schwierig, bis zum Parteitag die notwendige Mehrheit an Stimmen zu erreichen. Gelinge ihm dies nicht, komme es im Juli zu einer Kampfabstimmung, bei der Trump kaum Chancen eingeräumt würden. Bei den Demokraten habe Bernie Sanders seine Erfolgsserie fortgesetzt und seine innerparteiliche Rivalin Hillary Clinton deutlich geschlagen.
Heute Abend werde das Sitzungsprotokoll der FOMC-Zinssitzung vom 16. März veröffentlicht. Nachdem die Stellungnahme im Anschluss an die Sitzung wie auch die Aussagen von FED-Präsidentin Janet Yellen sehr moderat ausgefallen seien, sehe man kaum weiteres Überraschungspotenzial in diese Richtung. Interessanter dürfte eher sein, ob sich nicht Hinweise finden würden, die auf eine Zinsanhebung im Juni deuten würden. (06.04.2016/alc/a/a)
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