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Primärmarkt: Italien wird aktiv
30.10.18 09:00
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Heute veröffentlicht Eurostat die vorläufige Schnellschätzung zur Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes im Euroraum im dritten Quartal, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die konjunkturelle Dynamik habe sich im Sommer vielerorts abgekühlt. Die Analysten der Raiffeisen Bank International AG würden daher für die Eurozone (0,3% p.q.), Spanien (zwischen 0,5% und 0,6% p.q.), Italien (zwischen 0,1% und 0,2% p.q.) und Österreich (0,5% p.q.) in den meisten Fällen mit einem geringeren Zuwachs der Wirtschaftsleistung als zwischen April und Juni rechnen. Eine Ausnahme bilde Frankreich. Der Anstieg des gesamtwirtschaftlichen Outputs habe mit 0,4% p.q. den Zuwachs von 0,2% p.q. im Vorquartal übertroffen.
Für Deutschland würden noch keine Zahlen veröffentlicht, diese würden am 14. November folgen. Es sei aber davon auszugehen, dass die Wirtschaftsleistung in der Bundesrepublik wegen eines Produktionseinbruchs in der Automobilindustrie im Sommer stagniert habe. Darauf würden die vorliegenden Zahlen zur Industrieproduktion hindeuten. Diese Produktionsausfälle dürften größtenteils aber wieder aufgeholt werden, so dass die Aussichten für das laufende Quartal für Deutschland und den Euroraum wieder etwas besser seien.
Italien plane für heute die Aufstockung einer an den Euribor 6M gekoppelten Floating Rate Note mit Fälligkeit im September 2025 (ISIN: IT0005331878, WKN: A190BC) sowie zweier Fixzinsanleihen mit Laufzeit bis Oktober 2023 bzw. Dezember 2028 (ISIN: IT0005344335, WKN: A195C9; ISIN: IT0005340929, WKN: A19387). In Summe solle die Auktion zwischen EUR 4 Mrd. und 5,5 Mrd. in die Staatskasse spülen. (30.10.2018/alc/a/a)
Die konjunkturelle Dynamik habe sich im Sommer vielerorts abgekühlt. Die Analysten der Raiffeisen Bank International AG würden daher für die Eurozone (0,3% p.q.), Spanien (zwischen 0,5% und 0,6% p.q.), Italien (zwischen 0,1% und 0,2% p.q.) und Österreich (0,5% p.q.) in den meisten Fällen mit einem geringeren Zuwachs der Wirtschaftsleistung als zwischen April und Juni rechnen. Eine Ausnahme bilde Frankreich. Der Anstieg des gesamtwirtschaftlichen Outputs habe mit 0,4% p.q. den Zuwachs von 0,2% p.q. im Vorquartal übertroffen.
Für Deutschland würden noch keine Zahlen veröffentlicht, diese würden am 14. November folgen. Es sei aber davon auszugehen, dass die Wirtschaftsleistung in der Bundesrepublik wegen eines Produktionseinbruchs in der Automobilindustrie im Sommer stagniert habe. Darauf würden die vorliegenden Zahlen zur Industrieproduktion hindeuten. Diese Produktionsausfälle dürften größtenteils aber wieder aufgeholt werden, so dass die Aussichten für das laufende Quartal für Deutschland und den Euroraum wieder etwas besser seien.
Italien plane für heute die Aufstockung einer an den Euribor 6M gekoppelten Floating Rate Note mit Fälligkeit im September 2025 (ISIN: IT0005331878, WKN: A190BC) sowie zweier Fixzinsanleihen mit Laufzeit bis Oktober 2023 bzw. Dezember 2028 (ISIN: IT0005344335, WKN: A195C9; ISIN: IT0005340929, WKN: A19387). In Summe solle die Auktion zwischen EUR 4 Mrd. und 5,5 Mrd. in die Staatskasse spülen. (30.10.2018/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 100,416 € | 100,008 € | 0,408 € | +0,41% | 17.04./17:31 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| IT0005340929 | A19387 | 102,14 € | 99,13 € | |


