Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 200703
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03.04.26 20:03 #200626 Es geht nicht darum, sich den Russen
zu unterwerfen, wie heute den Yankees. Es geht um eine Partnerschaft mit den Russen auf Augenhöhe. Ohne Rohstoffe wird die Energiewende nicht gelingen und die Deindustrialisierung in Deutschland fortschreiten. Schon heute profitieren die Völkischen davon.

Russland ist ein Teil Europas und ist nie aus freien Stücken nach Berlin oder Paris marschiert. Es war umgekehrt. Den Schaden, den die Briten und Franzosen im Nahen Osten angerichtet haben, sehen wir noch heute täglich. In Damaskus lebten Juden, Christen und Muslime bis 1916 friedlich zusammen, bis die beiden Kolonialstaaten das Miteinander zerstörten und die arabischen Aufstände hervorbrachten. Die Europäer sollten mal ihre eigene Geschichte aufarbeiten, bevor sie sich als Heilige inszenieren.  
03.04.26 21:37 #200627 ...
"Es geht um eine Partnerschaft mit den Russen auf Augenhöhe. Ohne Rohstoffe wird die Energiewende nicht gelingen und die Deindustrialisierung in Deutschland fortschreiten."

Muss wirklich schlimm um die Russen stehen, wenn jetzt schon von einer Partnerschaft auf Augenhöhe geschrieben wird und wir Russlands Kriegswirtschaft mit dem Kauf von Rohstoffen am Laufen halten sollen. :(

Erstmal ist Schuldendienst angesagt: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/...arden-schiedsgericht-100.html  
04.04.26 07:06 #200628 'Partnerschaft mit den Russen auf Augenh.
Damit das geht, muss der russische hochaggressive Neo-Imperialismus, der für die blosse Idee eines wiederauferstandenen Imperiums hunderttausende und demnächst millionen Russen auf ukrainischen Äckern bedenkenlos hinopfert,  unkenntlich gemacht und als eine auf friedliche Koexistenz setzende Sowjetunion angesprochen werden. Die lernresistenten Anti-Imps bekommen das hin, denn die leben in einer Zeitblase und in der ist immer 1970. Muss guter Stoff sein, den die inhalieren.  
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04.04.26 10:25 #200629 Schon sind wieder
die linksgrünen Löschorgien unterwegs. Da werden dann eigene Meinungen zur "unbelegten Aussage". Wirklich überzeugte Demokraten hier.  Noch besser wie die Meldestellen:
REspect! im Netz, HateAid, Meldestelle „HessenGegenHetze, Meldestelle #Antifeminismus, ....
Es fehlt die Meldestelle für  unbelegte Aussage.

Und sogar bei einem sehr großen Post wird nicht darauf eingegangen was unbelegt ist. So etwas nennt man Zensur und da hat die US-Administration absolut recht bezüglich der Freiheit bei uns. Wieso hat man nicht den Mut zu sagen diese bestimmte Aussage ist falsch oder uns nicht genehm. Einfach nur Feige, wie bei Zensurbehörden üblich. Alles in diesem Post ist meine Meinung und kann nicht mit Links belegt werden.  Man sollte jedoch  nur noch Links zulassen von genehmen Servern und freie Texte prinzipiell untersagen..
 
04.04.26 10:41 #200630 #200633
„Keine Beweise“: JD Vance wollte Zensur in der EU untersuchen lassen – doch es gab keine

Es sollte herausgefunden werden, wie die EU die „Meinungsfreiheit“ beschneide. US-Präsident Trump droht unliebsamen Reportern derweil mit Anklagen wegen Hochverrats.

https://www.tagesspiegel.de/internationales/...ab-keine-15356009.html  
04.04.26 11:06 #200631 Es gibt nicht nur Zensur
sondern damit einhergehende Einschüchterung. Beispiel:  https://de.wikipedia.org/wiki/Schwachkopf-Aff%C3%A4re
Im jetzigen Vorhaben über Deepfakes, besonders im Zusammenhang mit KI generierten Bilder/Filme soll  schon die Herstellung und nicht nur die Verbreitung strafbar sein.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1157888
Es gibt keinen Grund eine derartige Herstellung gut zu finden aber bei einer derartigen Rechtslage reicht eine Anzeige gegen eine bestimmte Person dass bei dem einen Hausdurchsuchung stattfindet und erstmals alle Kommunikationsgeräte beschlagnahmt werden. Und die sind dann längere Zeit weg.
https://www.lto.de/recht/meinung/m/...rnandes-ulmen-debatte-kommentar

Zum obigen Link auf den Tagesspiegelartikel:
... keine Beweise für eine angebliche Zensur durch europäische Regulierungsbehörden im Internet gefunden.
Staatsanwaltschaften die nach Rechtslage vorgehen oder wenn  willkürlich gelöscht wird, sind keine europäischen Regulierungsbehörden im Spiel.  Und die NGO's zu diesem Thema zählen auch nicht dazu.  
04.04.26 11:11 #200632 07:06
was sagt der obige Schreiber zu solchem Präsidenten? Welche Worte fallen ihm dazu ein?
nur ein paar wenige Auszüge:
1)
"Um ehrlich zu sein, am liebsten würde ich mir das Öl im Iran nehmen", sagte der Republikaner in einem Interview mit der britischen Zeitung "Financial Times"
2)
"Er (Donald) versprach außerdem, den Iran „in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart zu treffen“ und ihn „zurück in die Steinzeit“ zu bomben"
3)
"Unser Militär, das größte und bei Weitem mächtigste überall auf der Welt, hat noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was vom Iran übrig ist"
4)
"das Töten von höchsten Regierungspolitiker und der bedeutendsten Religionsführer!

...und natürlich nicht unerwähnt zu lassen die Entführung eines Präsidenten eines anderen souveränen Staates!

Ja, was sagt man zu sowas?
 
04.04.26 11:13 #200633 #200636
Man sagt daszu gar nichts und verweist auf seine nächsten "Beiträge", in denen er das Gegenteil verkündet.  
04.04.26 11:16 #200634 Nachtrag
Expertin über Kommunikationstaktik:"Trump überschüttet die Leute mit Müll"
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/...munikation-taktik-100.html  
04.04.26 11:21 #200635 11:13
nein, alle schweigen, das sie vor ihm gigantischen Schiss haben

 
06.04.26 09:33 #200636 was sagt der obige Schreiber zu solchem .
Ja, was sagt der dazu. Vielleicht, dass man den amerikanischen Faschismus nicht mehr politisch denken sollte, sondern als den wütenden Versuch eines Kollektivs, aus den unerträglich gewordenen Fesseln von christlichem Benimm, bürgerlicher Ratio und westlicher Kultur irreversibel auszubrechen. Ein Versuch, der sich des politischen nur noch als Maske bedient und der um so wütender wird, je mehr er auf Unverständnis der noch bei Trost gebliebenen Umgebung stösst. Streng genommen lässt sich nicht mehr von Faschismus reden, sondern von einem psychiatrischen Phänomen:  
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06.04.26 10:52 #200637 ...sie nennen sich noch gläubige "Christen" .
glauben an Gott! - das denken sie...und tragen es auch so nach Außen!

Ich frage mich zunehemnd, an welchen Gott glauben sie den eigentlich - denn das wichtigste im Christentum ist, das Leben nach den Gott gegebenen 10 Geboten. Und so wie ich es sehe, sind das Sachen, die diesen "Christen" absolut fremd zu sein scheinen. Eigentlich leben "die" das absolute Gegenteil aus!

 
06.04.26 11:02 #200638 Die Russen?
06.04.26 11:17 #200640 Heilige Krieger,
07.04.26 09:36 #200641 'an welchen Gott glauben sie denn eigentlic.
Sie glauben an eine von Gott persönlich herausgepickte autoritäre Erlöserfigur. Das religiöse Wahnsystem, aus dem sich Maga reproduziert, wirkt initial als Signum des Auserwähltseins, weil es eine spürbare Differenz zum rein politischen manifestiert. Nach der Machtergreifung dringt in der Folge der Wahn in die Alltagsrealität auch der Magabevölkerung ein, was nun die einen doch zurückschrecken lässt, während andere sich durch 'Leiden' geadelt sehen und ihren Kreuzweg bis zum bitteren Ende weitergehen wollen. Und was hat das mit 'Christentum' zu tun ? Es bietet die Schnittstellen, um eine das Leben - fremdes und eigenes - verachtende Lebensweise legitimieren zu können. Alle Religionen enthalten diese Schnittstellen.  
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07.04.26 22:28 #200642 wir haben gerade jetzt Zeiten
da fragt man sich, wer von den beiden Kriegsherren, tatsächlich gefährlich für den Weltfrieden ist?
Mir schein nur einer dafür verantwortlich zu sein, der den Frieden in der GANZEN Welt gefährdet!

 
07.04.26 22:44 #200643 verstehe nicht die Frage im Link
ich persönlich sehe da NUR die Politik (Regierung) in der Verantwortung.
ntv
Steigende Ölpreise, teurere Rohstoffe und wachsende Unsicherheit: Der Iran-Krieg setzt Europas Industrie erneut unter Druck. Mittelständler kämpfen ums Überleben, Konzerne drosseln Investitionen. Der Konflikt schürt die Zweifel, ob energieintensive Sektoren in Europa überhaupt noch eine Zukunft haben ...
 
08.04.26 08:47 #200644 'ein totaler und vollständiger Sieg'
Derselbe Zustand, der eben noch die Auslöschung einer ganzen Zivilisation erforderlich gemacht haben soll, werde nun Trump zufolge ein goldenes Zeitalter für den mittleren Osten einleiten. Im Maga-Universum ist eben nichts unmöglich. In der Realität wurden die Mullahs militärisch vorübergehend geschwächt und strategisch sowohl nach innen wie aussen gestärkt. Das ausgerufene Armageddon, als finale Katharsis, ist aber nur vertagt, solange die beiden komplementären religiösen Wahnsysteme die Macht dazu in den Händen behalten. Da muss man sich nichts vormachen.  
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