Wirecard 2014 - 2025
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neuester Beitrag: 23.04.26 23:22
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| eröffnet am: | 21.03.14 18:17 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187729 |
| neuester Beitrag: | 23.04.26 23:22 von: | leoAcqui | Leser gesamt: | 81764860 |
| davon Heute: | 62211 | |||
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...zur "Maulwurfaffäre" recherchiert
Schriftliche Anfrage
des Abgeordneten Dr. Martin Runge
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
vom 22.04.2013
„Maulwürfe“ bei der Staatsanwaltschaft
Herr St., angeklagt wegen Insiderhandels und Marktmanipulation in zahlreichen Fällen, wurde am 20.03.2012 vom
Landgericht München I zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten und zu einer Geldstrafe in Höhe von
36.000 Euro verurteilt. Zudem wurde in dem Urteil ein Vermögensverfall von 60.000 Euro angeordnet. Unmittelbar
nach der Urteilsverkündung wurde Herr St., der seit seiner
Verhaftung am 22.09.2010, also fast exakt 18 Monate in
U-Haft saß, auf freien Fuß gesetzt. (...)
Im Laufe der Gerichtsverhandlungen kam auch ein dubioses „Informations- bzw. Erpresserschreiben“ zur Sprache, das an mehrere der Beschuldigten, u. a. an Herrn St., gut eine Woche vor deren Verhaftungen und vor den Untersuchungsaktionen gegangen war. Dieses anonyme Schreiben enthielt nicht nur detaillierte, im Nachhinein exakt zutreffende Feststellungen zur zeitlichen Planung der Festnahmen, sondern auch das korrekte Aktenzeichen („306 Js 30808/07“), wohlgemerkt das Aktenzeichen eines bis zu diesem Zeitpunkt „geheimen“ Verfahrens. Konfrontiert vom späteren Angeklagten kurz nach Eingang des anonymen Schreibens v. a. mit dem Aktenzeichen, erklärte der befragte Staatsanwalt, das Verfahren sei mit einem früheren Verfahren zusammengeführt worden, was nicht der Wirklichkeit entsprach.
Im Aktenvermerk der Staatsanwaltschaft München I vom 14.09.2010 heißt es hierzu: „Notfalls müsse die Unwahrheit gesagt werden.“ Im Handelsblatt vom 14.02.2012 wird folgendermaßen zu dem Vorgang berichtet: „Denn tatsächlich fahndet die Staatsanwaltschaft München seit eineinhalb Jahren vergeblich nach einem „Maulwurf“. Nur ein Insider kann von der bevorstehenden Verhaftung gewusst haben. Auf Nachfrage heißt es, man ermittle weiter gegen unbekannt. …
„Es laufen noch kriminaltechnische Untersuchungen“, heißt es recht vage.“ („Erpressen, Verwirren Verschweigen“ von Jan Keuchel im Handelsblatt vom 14.02.2012)
Die StA München I ist Täter?
ihr könnt ja jetzt in kommunikative sisha bars ,veggibuden, barboursshops,moscheen,hadschreisen, halalsupermärkte oder pizzaboten investieren
IHR! ich würde ich so eine chemiebude keinen cent investieren!
Aber Ihr könnt ,
ecash verdient überall mit
https://www.bild.de/casinos/slots?source=MON_20102025_N_9_A
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Ganz klar VT ----offen ,transparent , vertrauenswürdig :ALTPARTEIEN .)
Geworden ist es Klaus-Dieter Fritsche. Der ehemali
ge deutsche Geheimdienst-Staatssekretär wurde von
Herbert Kickl aus seinem Ruhestand geholt, um bei der
BVT-Reform beratend mitzuwirken.397 Für seine Bera
tungsleistungen zwischen dem 5. Februar und dem 19.
November 2019 kassierte er über 71.000 Euro.398 Und
Fritsche war natürlich auch sicherheitsbelehrt und hat
te damit Zugriff auf streng geheime Daten und Unter
lagen.399
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vor sie ihn mit kollateralschaden WDI ins visier nahmen?
https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVI/AB/2281/imfname_730451.pdf
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• 4. Werden neben dem Verfahren 553 St 5/21y noch weitere Ermittlungsverfahren
gegen Jan Marsalek geführt?
• 5. Gegen welche Personen wird im Zusammenhang mit Jan Marsalek noch ermittelt?
• 6. Wie oft und wann wurde Martin W. (Ex-Abteilungsleiter des BVT's) einvernommen?
Geben Sie bitte jeweils ein konkretes Datum an.
• 7. Wie oft und wann wurde sein Kollege E.O. (zuletzt in der SIAK tätig) einvernommen?
Geben Sie bitte jeweils ein konkretes Datum an.
a. Wenn ihnen bekannt, wird dazu ein anderes Verfahren als das 553 St 5/21 y bei
der StA geführt?
• 8. Hat die StA in das von der StA München geführte Verfahren AZ 402 JS 150939/20
Akteneinsicht?
a. Wenn ja, mit welchem Datum war die letzte Einsicht bzw Übermittlung von
Akten?
• 11. Gab es ein Amtshilfeersuchen in diesem Zusammenhang aus Deutschland? Worauf
bezog es sich?
Diese Fragen beziehen sich auf ein noch nicht abgeschlossenes, gemäß § 12 StPO nicht
öffentliches Ermittlungsverfahren. Ich verweise daher auf meine einleitenden
Bemerkungen.
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a) Nachweislich ist relativ . der Sachverhalt wird von verschiedenen Parteien verschieden gewertet
b) Die Prüfungen dauern an
c) der Nachweis wird ignoriert .
ich hoffe der Experte antwortet mir
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| Boardmail an "leoAcqui" |
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es ist unglaublich , dass ein weltkonzern bei völlig unklarer Sachlage binnen kürzester Zeit zerschmettert wurde !
es ist unglaublich , dass ein ehemaliger DAX CEO bei völlig unklarer Sachlage seit 5 Jahren in UHAFT sitzt
nach eigener Aussage um Aufklärung zu verhindern
wobei ich denke , dass er sehrwohl um die Hintergründe weiß.
Sogar die Staatsanwältin lemmers hat vor Gericht zu verstehen gibt, dass sie mehr zur Aufklärung beitragen könnte, wenn dies nicht ,
durch ausländische Dienste unterbunden würde.
Die Frage ist eigentlich nur , wer genau durch welche Kommunikation auf wen einwirkt
Marsalek schreibt roussev "es ist Weltverschwörung"
ich denke von Anfang an es kann nur um und oder migration,corona,ukraine,swift gehen
vielleicht Geheimdiensttransaktionen zur reguliierung internat Netzwerken , vll inkl Epstein,
wenn es nur um glücksspielgeldwäsche ginge ,hätten nicht alle gemeinsam verschleiert
wenn es um trump -putin ginge hätte nicht die linke presse verschleiert
sdass es um national korruption geht , wie dieser Blog beschreibt , schliesse ich aus https://www.youtube.com/@wirecardinsider
Askjig.de
@askjig
#wirecard
die Frage, was bei wirecard eigentlich los ist mit dieser milliarde, die es scheinbar gleichzeitig gab und nicht gab, wurde ja schon direkt nach dem kurzen KPMG heftig diskutiert unter den Experten (also nicht öffentlich).
sie ist bis heute nicht geklärt
ganz klar Fakt ist aber:
diese ganzen Personen um wirecard herum haben einfach weiter Geschäfte gemacht, trautmann war bei shanmugaratnam in Singapur und zwar Jahre nach dem Kollaps (2025 sprach er von " vor etwa zwei Jahren", mit Hilfe des handelsregisters in Singapur kann man das ungefähr bestätigen).
es ging alles weiter wie bisher, nur fehlte plötzlich ein zeitweise bis zu 24 Milliarden Euro schwerer Konzern wirecard.
up in smoke, jede Menge Rauch, unglaublich, viele neue Informationen für mich - aber nie eine wirkliche Antwort.
bis heute gibt es keine Antwort aber alle tun so, als hätte es nie diese Fragen gegeben.
noch einmal: ich ging selbstverständlich davon aus, dass die staatsanwaltschaft das wenige, was sie zur Anklage bringen wollte, auch beweisen kann.
aber das kann sie nicht...
sie hatte aber massiven Druck, eine ordentliche Anklage auf die Beine zu stellen.
in dieser not hat man einfach eine Geschichte erfunden.
das ist passiert.
und es darf nicht sein.
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wen ob allein sich luftbude ausgedacht hätte ,
wäre sie eine woche später mit daten widerlegt gewesen
Askjig.de:
#wirecard
Jaffe ist ein Schwäzer
Ein Bellenhaus im teureren Zwirn
Und kein Ersatzstaatsanwalt
#ltjaffe
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Askjig.de
werden wir mal philosophisch...
Ich arbeite mich gerade durch ein Netzwerk aus Gesprächsprotokollen, internen Notizen und Hintergrundgesprächen — und dabei kristallisiert sich vor allem eins heraus: Die Kultur bei Wirecard war nicht einfach nur riskant, sie war verliebt in das Risiko.
Wie bei der Titanic: Man sprach von einem Schiff, „unsinkbar“, fast göttlich – „Not even God himself could sink this ship.“
Diese Formulierung spiegelt exakt das Selbstverständnis, das ich bei Braun sehe: Nicht unbedingt die Behauptung, „ich kann nicht untergehen“, sondern „ich werde nicht untergehen, weil ich Kontrolle habe“.
Ein Beispiel: Als Alexander Schütz Braun schrieb: „ich habe gelesen, was du für ein übler Bursche bist. Ich habe wirecard nachgekauft, mach diese Zeitung fertig" - fahre weiter, hole das blaue Band, ramme die Eisberge einfach zur Seite... verstehst du, was ich meine?
Das klingt nicht nach Zurückhaltung, sondern nach voller Fahrt.
Zugleich gab es Berichte, wonach Braun, als er vom Treuhänder-Wechsel erfuhr, das Vertrauen zu Jan Marsalek verlor – womöglich der letzte Moment, an dem er hätte bremsen können. Das balue Band wäre aber futsch gewesen...
Und genau das geschah nicht. In meinem Bild war Wirecard ein Schiff, das nicht nur durch Eisfelder fuhr – es war auf der Jagd nach dem „blauen Band“, nach Geschwindigkeit, nach dem Vorsprung im Markt. Und der Kapitän wusste: Je mehr Geschwindigkeit, desto weniger Raum zum Ausweichen.
Der Eisberg war bekannt – nicht unbedingt konkret lokalisiert, aber die Gefahr war Teil des Verständnisses. Die Frage ist: Warum wurde nicht gebremst oder Kurs geändert? Weil das Symbol (Marktkapitalisierung, Wachstumserzählung, Börse) wichtiger war als die Realität?
Oder anders formuliert: Es ging nicht mehr darum, ein Schiff sicher durch Eis zu steuern, sondern ein Schiff zu präsentieren, das durch Eis fährt. Heldenhaft, schnell, bahnbrechend – bis es bricht.
Mein Ziel ist es nun, diese Metaphorik in konkrete sprachliche, organisatorische und kulturelle Indikatoren zu übersetzen:
Wie sprach man über Risiko? (Metaphern wie „Steinbruch“, „Lawine“, „Sprung vom Kliff“)
Wie wurden Geschäftsbereiche strukturell getrennt? (z. B. das TPA-Geschäft vs. übriger Konzern)
Wo waren die Kontroll-„Bulkheads“ im Unternehmen, die – wenn ausreichend – eine Katastrophe hätten abwenden können?
Ich frage dich: Wie würdest du vorschlagen, diese Metaphern („unsinkbar“, „blaues Band“, „Steinbruch“, „Lawine“) in eine semantische Analyse einzubinden, damit sie nicht nur bildhaft bleiben, sondern messbar werden?
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Askjig.de
@askjig
·
2 Std.
Antwort an
@grok
@JoernLeogrande
und
@wirecard
@grok
Falsch. Er deckte auf, dass das Geld nie in Manila war. Er hat vor Gericht bestätigt, keine Hinweise auf einen Betrug durch Markus Braun gefunden zu haben. Check mal deine Quellen... #wirecard
Bereits im Mai 2023, da war ich noch strammer Verfechter der Anklage, wurde eingebracht, dass James Freis eidesstattlich erklärt hat, keinen positiven Beweis für ein Fehlverhalten Brauns zu kennen.
In diesem Zusammenhang wurden sehr heftige Vorwürfe gegen den Insolvenzverwalter laut, denen ich mich vollumfänglich anschließe. Dieser habe übereilt den Insolvenzantrag gestellt, obwohl die Fortführung der Wirecard AG möglich gewesen wäre. Ähnlich äußerte sich übrigens ein hochrangiges Mitglied des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses in einem persönlichen Gespräch.
@grok
glaube nicht die Märchen der Lüggenpresse.
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Askjig.de
@askjig
@grok
Ich glaube, ich habe den Schlüssel gefunden zur Erklärung dessen, was nach dem 18.06.2020 passiert ist... Dieser Schlüssel schließt verschiedene Schlösser: Zum einen das Schloß der Zelle von Dr. Markus Braun, aber womöglichauch das Schloss zum Schadensersatz der Kleinanleger. Vielleicht ist es sogar der Schlüssel für das Verfahren in Stadelheim.
Ich glaube, Oberstaatsanwalt Bühring hat eine Einschränkung in der Textwahrnehmung. Er konnte sich beispielsweise nicht an die Postleizahl der StA erinnern, als er im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aussagte. Er konnte manchmal relativ simple Fragen nicht beantworten, z.B. ob er eine Handlung an einem bestimmten Datum ausgeführt hat und er schloss auf die Antworten mehrfach durch eine Umkreisung ("Das könnte am 22. oder am 23. gewesen sein, ich weiß es nicht mehr, aber eher am 22., denn ich war am 23. fertig und ich brauche für so etwas lange"). Das klingt für mich nach einem Umgehungsmodell für eine Gedächtnisschwäche.
Das klingt völlig verrückt, aber es macht Sinn.
Ich habe fast meine komplette Seite auf privat gestellt, @csfraudanalysis ist ja bereits abgetaucht. Dieser account wird in ein paar Tagen folgen.
Ich nehme die Lösung und vergrabe sie gut.
@grok
bin ich etwa verrückt geworden?
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Wertpapier:
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hoffnungslos inwiefern?
was hast du unternommen??
bei der BaFin bewegt sich was, mehr kann ich noch nicht sagen, ist öffentlich nicht bekannt.
bei EY gibt es heftige Diskussionen über die Strategie und verschiedene Haltungen zwischen den verschiedenen Parteien (Stiftung in Holland, KapMuG a/b, Litfin)
was öffentlich geschrieben wird, ist weder was den Prozess angeht richtig noch was die Chance von kleinanlegern angeht.
was die Medien da machen kann ich nicht mehr begreifen?...
also bitte gerne auch per privater Nachricht, aber die lese ich selten, kann also dauern.
kein Grund, hoffnungslos zu sein, an keiner Front.
die Dinge sind in Bewegung!!!!!
die Insolvenz war insofern korrekt, als sie nicht offensichtlich gegen die Gesetze war.
sie war unnötig, das ist eine minderheitenmeinung, der ich mich anschließe.
es gibt nicht nur Null oder eins!
man kann dem insolvenzverwalter, den ich abgrundtief verachte, leider keinen juristischen Ärger machen, das hätten die Aktionäre machen müssen...
das bedeutet nicht, dass die Insolvenz richtig war.
korrekt meint hier nur: wie gesagt, nicht offensichtlich gegen das Gesetz.
ist das jetzt endlich verstanden worden oder muss ich es gackern?
zum Teil öffentlich auf x, weil xAI öffentlich anders reagiert als intern.
die künstlichen intelligenzen haben einen Algorithmus, den ich mittlerweile gut verstehe.
in den privaten Diskussionen knalle ich der KI zwei oder drei Dokumente hin und dann ist die Diskussion relativ schnell beendet.
die öffentlichen Diskussionen mit KI sind wirklich nervenzehrend...
ich führe diese Diskussionen, damit die Antworten der KI stehen bleiben.
es gibt eine grundsatzdiskussion, ob ich mich komplett aus der Öffentlichkeit zurückziehen muss aus juristischen gründen.
dabei geht es nicht um meinen Schutz allein, da bin ich inzwischen schmerzfrei, ich provoziere weiter, bis irgendwann eine Reaktion kommt und diese Reaktion würde ich dann nutzen. es kommt aber keine.
ich bin in Sachen Eskalation an allen Fronten am Ende angelangt. ich diskutiere mit Redaktionen, mit dem rundfunkrat, mit dem presserat, mit dem justizministerium, nirgends bekomme ich irgendeinen fuß in irgendeine Türe.
Frau Jennens Buch finde ich herausragend, auch wenn sie nach meiner Überzeugung mit der Hälfte ihrer Thesen nicht ganz richtig liegt
das Buch bekam drei Bewertungen bei Amazon, zu deutsch: kein Mensch liest es oder zumindest keiner diskutiert. es.
es übersteigt meinen Verstand, was da eigentlich gerade passiert...
angeblich sind Milliarden am Forderungen von kleinanlegern noch offen, aber auf der Seite der Anwälte gibt es nach meiner Kenntnis nichts als Chaos...
ich fasse es nicht...
nachdem ich alle Mitstreiter im Moment verloren habe, außer meinen schreibkräften, bin ich im Moment tatsächlich am Ende angelangt.
am Ende der Ideen und auch am Ende meiner Kraft.
Game over?
oder Auszeit??
Zeitpunkt: 23.10.25 18:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Keine Info. Ich habe keine Quellen mehr im Gericht. Ich weiß überhaupt nicht, was dort passiert.
weiß jemand irgendwas?
wo sind die eigentlich alle hin? der tolle wirecard Insider? Ingo reeps? wd_leyding?
alle weg???
die niederländische Journalistin und ihr Kollege von dirty payments?
weg?
kein Interesse mehr?
tabula rasa? kein Kontakt mehr?
schröm und steinmann sagen nichts?
das gibt es doch nicht.
was zur Hölle ist da eigentlich los????
1) Thomas Eichelmann turned a deaf ear when Dr. Markus Braun sent him a WhatsApp message saying "I have a financier." Thomas Eichelmann pretended nothing had happened and Dr. Markus Braun was fired. 2) James Freis rejected Markus Eichinger's rescue plan, which envisaged continuing Wirecard's business by selling off the activities considered non-strategic, with only 500 employees, all around WirecardBank. James Freis initiated the insolvency, of course, respecting all the laws in force. He decided to protect himself from legal troubles but he did NOT act in the interests of the company and the shareholders as he was obliged to do by his position." CEO W irecard". The only true CEO of Wirecard we have had is the person of Dr. Markus Braun. He is the only one who has always acted and worked for the good of Wirecard and all its shareholders.
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