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Sitzverlagerung: Multitude ruft Anleihegläubiger zur Abstimmung auf - Anleihenews
20.05.24 12:02
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Die Multitude SE, deren Vorstandmitglied Lasse Mäkelä das Unternehmen in der letzten Woche auf der Equity Forum-Frühjahrskonferenz in Frankfurt am Main repräsentierte, leitet ein schriftliches Verfahren ein, um Änderungen an den Anleihebedingungen ihres Nordic Bonds 2022/25 vorzunehmen, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Dabei gehe es in erster Linie um die geplante Sitzverlegung des Unternehmens von Finnland in die Schweiz - mit Zwischenstopp in Malta.
Hintergrund: Die finnische Rechtslage verbiete eine direkte Unternehmens-Verlagerung von Finnland in ein Land außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) unter Beibehaltung der Rechtspersönlichkeit. Daher schlage Multitude eine Übertragung und anschließende Umwandlung in eine Aktiengesellschaft in Malta mit anschließender Verlagerung in die Schweiz vor. Um die Verlagerung zu erleichtern, bitte das Unternehmen die Anleihegläubiger um ihre Zustimmung zu den notwendigen Änderungen der Anleihebedingungen. Das schriftliche Verfahren ende am 10. Juni 2024.
Multitude bestätige Ausblick für 2024
Die Multitude-Gruppe könne ihre Umsatzerlöse im ersten Quartal 2024 um 18,3% auf 64,2 Mio. Euro (Q1 2023: 54,2 Mio. Euro) steigern. Das EBIT steige im Vergleich zur Vorjahresperiode um 31,0% auf 11,6 Mio. Euro (Q1 2023: 8,9 Mio. Euro) und das Konzernperiodenergebnis liege mit 2,6 Mio. Euro 13% über dem des Vorjahreswert von 2,3 Mio. Euro - trotz erhöhten Kreditausfällen in Teilen des Geschäfts. Das ausstehende Kreditvolumen habe im 12-Monatsvergleich deutlich um 23,1% von 543,3 Mio. Euro auf 657,6 Mio. Euro gesteigert werden können.
Mit besagten Q1-Zahlen sehe sich Multitude nach eigenen Angaben auf einem guten Weg, seine EBIT-Prognose von 67,5 Mio. Euro für das Jahr 2024 zu erreichen, was einem EBIT-Wachstum von rund 50% gegenüber 2023 entsprechen würde. Darüber hinaus habe sich das Unternehmen die Guidance gesetzt, das Konzernergebnis bis Ende 2026 auf 30 Mio. Euro zu steigern.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 16.05.2024) (20.05.2024/alc/n/a)
Dabei gehe es in erster Linie um die geplante Sitzverlegung des Unternehmens von Finnland in die Schweiz - mit Zwischenstopp in Malta.
Hintergrund: Die finnische Rechtslage verbiete eine direkte Unternehmens-Verlagerung von Finnland in ein Land außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) unter Beibehaltung der Rechtspersönlichkeit. Daher schlage Multitude eine Übertragung und anschließende Umwandlung in eine Aktiengesellschaft in Malta mit anschließender Verlagerung in die Schweiz vor. Um die Verlagerung zu erleichtern, bitte das Unternehmen die Anleihegläubiger um ihre Zustimmung zu den notwendigen Änderungen der Anleihebedingungen. Das schriftliche Verfahren ende am 10. Juni 2024.
Die Multitude-Gruppe könne ihre Umsatzerlöse im ersten Quartal 2024 um 18,3% auf 64,2 Mio. Euro (Q1 2023: 54,2 Mio. Euro) steigern. Das EBIT steige im Vergleich zur Vorjahresperiode um 31,0% auf 11,6 Mio. Euro (Q1 2023: 8,9 Mio. Euro) und das Konzernperiodenergebnis liege mit 2,6 Mio. Euro 13% über dem des Vorjahreswert von 2,3 Mio. Euro - trotz erhöhten Kreditausfällen in Teilen des Geschäfts. Das ausstehende Kreditvolumen habe im 12-Monatsvergleich deutlich um 23,1% von 543,3 Mio. Euro auf 657,6 Mio. Euro gesteigert werden können.
Mit besagten Q1-Zahlen sehe sich Multitude nach eigenen Angaben auf einem guten Weg, seine EBIT-Prognose von 67,5 Mio. Euro für das Jahr 2024 zu erreichen, was einem EBIT-Wachstum von rund 50% gegenüber 2023 entsprechen würde. Darüber hinaus habe sich das Unternehmen die Guidance gesetzt, das Konzernergebnis bis Ende 2026 auf 30 Mio. Euro zu steigern.
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (News vom 16.05.2024) (20.05.2024/alc/n/a)


